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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. April 2005, 03:06 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Sonntag 26. Dezember 2004, 19:25
Beiträge: 140
wie würdet ihr folgendes beurteilen:

ein täter begeht ein straßenverkehrsdelikt (315b) und damit auch (wie vorhergesehen) eine sachbeschädigung.
menschen wollte er auf keinen fall verletzen, jedoch kommt bei einem rettungsmanöver (der täter hatte die person sonst umgefahren) ein mensch zu schaden.

ist da überhaupt eine abgrenzug dolus eventualis / bewusste fahrlässigkeit erforderlich? oder kann man grundsätzlich wenn nirgends steht er hat es für möglich gehalten den dolus eventualis einfach verneinen?
was meint ihr?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. April 2005, 07:14 
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2005, 22:02
Beiträge: 71
WEnn nicht mal was von "möglich gehalten" dasteht würd ichs andiskutieren aber eher verneinen - sonst droht Sachverhaltsquetsche..
Außerdem komt da ja anscheind noch ein Rettungswille dazu so wie ich das verstanden habe.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 6. April 2005, 23:10 
Fleissige(r) Schreiber(in)
Fleissige(r) Schreiber(in)

Registriert: Sonntag 26. Dezember 2004, 19:25
Beiträge: 140
also das rettungsmanöver ist von einem dritten. ist ne hausarbeit, dann wohl andiskutieren oder?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. April 2005, 01:11 
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Registriert: Dienstag 22. Februar 2005, 12:14
Beiträge: 31
und ich denke ich weiß auch wo die geschrieben wird die Hausarbeit...

_________________
Tatbestandsirrtum durch juristisches Repetitorium: AG Siegenburg NJW 2004; S. 3725


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. April 2005, 07:28 
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Registriert: Donnerstag 4. Dezember 2003, 14:12
Beiträge: 68
Wohnort: Westerstede
Die Besprechung von Hausarbeiten ist nach unseren Foren-Regeln hier leider nicht möglich. Deshalb muss dieser Thread gesperrt werden.

Dennoch: Gutes Gelingen und viel Erfolg bei der Hausarbeit.

Freundliche Grüße,

Alexander Otto
Jurawelt-Team


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