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BeitragVerfasst: Sonntag 9. November 2008, 21:33 
Fleissige(r) Schreiber(in)
Fleissige(r) Schreiber(in)

Registriert: Samstag 8. November 2008, 23:37
Beiträge: 152
Hallo zusammen!

Bin hier absolut neu und studiere seit diesem WS Jura, also noch ganz grün hinter den Ohren.
Wahrscheinlich denk ich ein bisschen zu viel an übermorgen, aber ich kanns einfach nicht lassen.
In der Schule hatte ich immer Spaß an Fremdsprachen, hatte auch zwei Sprach-LKs, und jetzt wollte ich mal fragen: Wie mobil ist man eigentlich mit dem deutschen Staatsexamen? Ich nehme mal stark an, dass hinter den Grenzen der Bundesrepublik da nichts läuft, zumal man ja in Deutschland auch deutsches Recht studiert (es sei denn man macht irgendein Doppeldiplom o.ä.). Ich hab jetzt hier und da Sachen gelesen wie QLTT oder LLM, aber sagen wir mal, jemand hat ganz "normal" sein dt. Staatsexamen gemacht, mit Prädikat, versteht sich, und will unbedingt ins Ausland. Wie weit würde man kommen, ohne Doppeldiplom, L.L.M. oder sonst irgendwas in der Art? Gibt es da trotzdem die Möglichkeit international Karriere zu machen?

Gruß

_________________
Chuck Norris kann nach § 433 BGB Eigentum übertragen.


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BeitragVerfasst: Montag 10. November 2008, 00:34 
Power User
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Registriert: Dienstag 13. Februar 2007, 23:47
Beiträge: 564
Natürlich kannst Du in internationalen Kanzleien auch ins Ausland kommen. Aber gerade diese Kanzleien sehen dann doch Doppelabschlüsse, LLM o.ä. ziemlich gerne.

Nischen gibt es bei internationalen Organisationen, dem auswärtigen Amt oder NGO`s. Kommt daher auch ziemlich darauf an, was Du gerne machen würdest.

Schaden kann es aber sicher nicht, die internationalen Studienangebote Deiner Uni in Anspruch zu nehmen. Zumindest aus Mainz ist mir bekannt, daß der Doppelabschluss im deutsch-französischen Recht auch (teilweise?) für den Schwerpunktbereich anerkannt wird. Damit erschlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

Würde mich an Deiner Stelle mal mit dem Auslandsbüro an Deiner Fakultät kurzschließen, welche Möglichkeiten es für Dich gibt.

_________________
Mitunter lese ich in Abschlussverfügungen die Anordnung, das Verfahren als Prüfungssache zu notieren. Lassen Sie das! Auch wenn diese Anordnung in der Sache richtig sein mag, könnte mancher Prüfer sie als sarkastisch empfinden.
- Kaiser, StA-Klausur -


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BeitragVerfasst: Freitag 28. November 2008, 17:11 
Mega Power User
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Registriert: Mittwoch 21. November 2007, 16:39
Beiträge: 2493
Ja, in Mainz treten die in Frankreich erworbenen Leistungsnachweise anstelle des Schwerpunktexamens. So kommt es auch zustande, dass die Schnitte der letzten drei Kampagnen im Frankreichmodell im Bereich 12,x liegen und eine Verwässerung der Examensnote herbeiführen, die ein Rausrechnen tatsächlich rechtfertigt.

Zur Ausgangsfrage: Als Anwalt bist du notwendigerweise an dein Heimatrecht gebunden. Das heißt allerdings nicht, dass man nicht in den Auslandsbüros oder bei den Best Friends der Heimatkanzlei unterkommen könnte. Natürlich für Secondments, aber auch längerfristig ist sicherlich nichts unmöglich. Es hängt eben davon ab, ob man einen Spezialisten für die deutsche Seite im Ausland in conreto braucht. Da solltest du dich mal mit Praktikern unterhalten, z.B. im Rahmen entsprechender Praktika (lass dich da allerdings nicht für dumm verkaufen).

Die Möglichkeiten im Staatsdienst oder bei NGOs hat Rippi ja schon angesprochen.

_________________
"die Bezeichnung Penner hat nicht...stets beleidigenden...Charakter. So werden etwa im Einzelhandel umgangssprachlich schlecht verkäufliche Artikel...im Gegensatz zum Renner auch als Penner bezeichnet (wikipedia.de)" (BayVGH NZA-RR 2012, 302)


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BeitragVerfasst: Samstag 3. Januar 2009, 04:21 
Noch selten hier
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Registriert: Donnerstag 1. Januar 2009, 04:23
Beiträge: 35
-> Allgemein ist die deutsche Juristenausbildung im internationalen Vergleich sicher ganz weit vorne. In vielen Staaten sind Juristen keine vollwertigen Akademiker, und auch der Einheitsjurist ist keinesfalls Standard. Es hat also seinen Grund, dass gerade Juristen aus Deutschland international gerne gesehen sind. Vgl. dazu auch die Broschür "Law - Made in Germany" von BRAK, DRB, DJB, DNotK u.a.


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BeitragVerfasst: Samstag 14. November 2009, 21:14 
Super Mega Power User
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 23:09
Beiträge: 4935
Zitat:
Internat. Karriere mit dt. Staatsexamen - möglich?

Ich würde sagen: Nein!

Genauer gesagt, die oben genannten "Chancen" gehen gegen Null. Sie sind nicht genau gleich null, aber kurz davor.

Wenn Du ins Ausland willst, studiere was anderes. Bevor es zu spät ist.

Gruß

P.S.: Ich persönlich kenne z.B. mehrere Betriebswirte, Informatiker, Mathematiker, Maschinenbauer usw., die über einen Einstieg ins mittlere Management von deutschen Firmen nach China oder in die USA geschickt wurden. Ist ja schon fast normal heute. Aber mir ist kein einziger Jurist bekannt, dem sowas gelungen ist. Natürlich gibt es sowas (es gibt ja auch jeweils zwei mal acht Leute, die Bundesverfassungsrichter werden :) ), aber es ist eben sehr selten. Nichts, worauf man unter gewöhnlichen Bedingungen (also ohne den richtigen Familiennamen) mit Aussicht auf Erfolg studieren könnte.

_________________
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BeitragVerfasst: Freitag 20. November 2009, 09:33 
Noch selten hier
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Registriert: Mittwoch 18. November 2009, 10:00
Beiträge: 38
mhm, nicht ganz richtig: man braucht nur mal Siemens Legal als frühere Firma bei Xing eingeben und kann sich anschauen, wo die Juristen hingeschickt werden. Thyssen macht das auch. Im Übrigen gibt es Bereiche, in denen man auch als Anwalt länger ins Ausland geschickt wird, wie zB. bei Finance nach London. Aber grds. sind die Aussichten wohl für die meisten Abschlüsse besser als mit Jura.


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BeitragVerfasst: Sonntag 20. Dezember 2009, 18:24 
Mega Power User
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Registriert: Montag 31. August 2009, 13:37
Beiträge: 1664
wenn du international arbeiten willst, dann machst Du es Dir mit Jura sehr schwer. Der Arbeitsmarkt für deutsche Juristen ist zum ganz überwiegenden Teil (mind. 90 %) noch national geprägt. Wenige arbeiten wirklich international. Die ganze dt. Juristenausbildung bereitet Dich nahezu ausschließlich (!) auf deutsches Recht vor. Willst Du Dich also mind. 6 Jahre lang auf ausschließlich deutsches Recht stürzen, wenn Du eine internationale Karriere anstrebst ? Mir scheint das nicht recht überlegt zu sein... es sei denn du willst unbedingt Jura.

Insbesondere naturwissenschaftliche Studiengänge aber auch WiWi, sind weit weniger national geprägt. Wenn es Dir also auf das internationale Arbeiten ankommt, würde ich diese Studiengänge vorziehen und ggf. sogar direkt (!) im englischsprachigen Ausland mit dem Studium beginnen, um mich so für eine internationale Karriere zu empfehlen.


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BeitragVerfasst: Freitag 1. Januar 2010, 15:58 
Noch selten hier
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Registriert: Dienstag 24. November 2009, 14:22
Beiträge: 11
Eine Kollegin, die mit mir mündliche Prüfung gemacht hat, war für die Ref. Wahlstation 3 Monate in Kanada und hat danach -ohne sonstige Vorkenntnisse - das Angebot bekommen dort in der Kanzlei im kanadischen Recht zu arbeiten.

Deutsche Juristen sind so systematisch ausgebildet, dass sie sich schnell in fremde Rechtsgebiete einarbeiten können. "Noch einmal neu studieren" ist daher nicht nötig. Im Extremfall 1-2 Jahre und man ist gleichauf mit den dortigen Praktikern. [Vom Hörensagen aus berufenem Munde von Leuten, die das so gemacht haben]

Aber natürlich kein Vergleich mit der Internationalität von Medizin, BWL, etc.


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BeitragVerfasst: Samstag 26. Juni 2010, 19:44 
Newbie
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Registriert: Samstag 26. Juni 2010, 19:38
Beiträge: 1
Ich habe mir nicht das gesamte Topic durchgelesen, aber hier mal noch ein Erfahrungswert in Bezug auf England: Wer von vornherein weiß, dass er in England arbeiten will, sollte sich nicht durch beide Staatsexamen quälen. Die Anwaltsqualifikation ist hier deutlich schneller zu haben. Außerdem ist es keinesfalls so, dass die Arbeitgeber hier mit den deutschen Examen vertraut sind und dieses schätzen. Vielmehr ist es so, dass man sich auch für ein vollbefriedigend rechtfertigen muss, da die deutschen Noten für die Juristen in England wenig nachvollziehbar sind. Natürlich kann man alles erklären und mit Statistiken belegen, aber zu diesem Punkt muss man erst einmal vorstoßen, wenn man mit Einheimischen konkurriert.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juli 2010, 13:53 
Noch selten hier
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Registriert: Mittwoch 7. Juli 2010, 13:11
Beiträge: 11
Wohnort: Hessen
Ich stimme dem Englaender tw. zu. Ich hatte mich mal mit ein paar Solicitors unterhalten und war ziemlich von den Socken, als sie mir erzählten, dass sie gar kein rechtswissenschaftliches Studium absolvieren mussten. Als Fachfremde konnte/ kann man (mal eben so) einen Kurs ("conversion course") belegen, der einen - auch de iure- dann zum Solicitordasein befähigt/e. Ist jetzt ca. 3 Jahre her. Ich denke aber, dass das heute auch noch so ist. Ganz anders aber bei dem Barristers und den sonstigen cute "wigs"- Tragenden. Dort sind die Anforderungen an die Qualifikation meines Wissens sehr hoch.

Ich muss sagen, dass es mich nicht reizen würde als Solicitor zu arbeiten. Denn sie nehmen überwiegend außergerichtliche Aufgaben wahr und arbeiten den Barristers zu. Sie muteten mir ein wenig wie "Would-be" - Juristen an. Na ja.

Praktika bzw. Referendarstationen beim AA oder Außenstellen der HK sind, glaube ich, eine gute Möglichkeit, den Fuß frühzeitig in die Tür - Richtung internationales Parkett- zu bekommen. Good luck!


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juli 2010, 17:44 
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Registriert: Mittwoch 19. Mai 2010, 08:25
Beiträge: 7
Zitat oben: "Ich würde sagen: Nein!
Genauer gesagt, die oben genannten "Chancen" gehen gegen Null. Sie sind nicht genau gleich null, aber kurz davor.
Wenn Du ins Ausland willst, studiere was anderes. Bevor es zu spät ist."

Das ist nicht richtig!!! Ich sitze gerade im Ausland (bei einer ziemlich grossen Institution) und das mit einem dt. StAE. Im Gegenteil: gerade auf der internationalen Ebene, also bei internationalen Institutionen wird das deutsche Examen sehr gerne gesehen, weil unsere Ausbildung als extrem gut gilt. Und der deutsche Staat hat auch ein Interesse daran, weil Deutschland - man glaubt es nicht- unterrepräsentiert ist, etwa in der EU. Sagt dir jeder Personaler. Was Qualifikatonen angeht: LLM ist natürlich ein sehr guter Weg. Ich habe eine fachspez. Fremdsprachenausbildung,Wahlfach Völker- Europarecht und war nen Semester im Ausland (das unbedingt machen!!!) und habe eine Verwaltungsstation und eine Wahlstation auslandsorientiert vollbracht. Es gibt sehr viele Wege, um Auslandserfahrung zu sammeln. Und das Studium musst du mit Sicherheit nicht wechseln!! Int. Institutionen wollen primär Juristen. Sehe ich grad bei vielen Freunden, die Politik studiert haben und viel grössere Schwierigkeiten haben was zu finden.

Viele Erfolg und lass dich bloss nicht entmutigen!.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juli 2010, 18:35 
Noch selten hier
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Registriert: Mittwoch 7. Juli 2010, 13:11
Beiträge: 11
Wohnort: Hessen
Mich würde sehr interessieren, ob ein Job im Ausland für Volljuristen mit hoher englischer Sprachkompetenz und in Deutschland erworbenem, einschlägigem, LL.M. mit sehr gutem Abschluss ("Prädikat"), auch dann in Betracht kommt, wenn Jurastudium und Referendariat mit "nur" befriedigenden Examina abgeschlossen wurden. Anders gewendet: Sind mindestens zwei "VBs" und die Beherrschung von mehr als einer Fremdsprache zwingende Voraussetzungen? Und falls es Möglichkeiten gibt, würde mich sehr interessieren, in welchen Institutionen Bewerbungen sinnvoll wären.

Ich wäre für Tipps und Hinweise, v.a. von Insidern, sehr, sehr dankbar!!! Auch dürfte dies für den Threadersteller von großem Interesse sein.


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BeitragVerfasst: Dienstag 14. September 2010, 10:25 
Super Power User
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Registriert: Freitag 4. Mai 2007, 00:03
Beiträge: 763
Kenne eine RAin in Brüssel bei der BRAK mit ähnlichen von Dir genannten Qualifikationen. In den USA sind auch deutsche RAe bei der GACC. Teilweise direkt nach dem Ref. eingestiegen.

Zum Ausgangsthema:
Schau Dir zB mal http://www.bnt.eu an. In den Büros außerhalb Deutschlands sitzen überall deutsche Anwälte. Ich kenne auch Kanzleien in Thailand, die einige deutsche Anwälte haben. Man findet sie überall. Es geht also einiges. Lerne Sprachen, geh schon im Studium ins Ausland und nutze das Referendariat für Auslandsstationen (mind. die Wahlstation, besser noch die Verwaltungs- und vielleicht einen Teil der Anwaltsstation, wenn möglich und gewollt). Hier lohnt sich das vorherige Studium der Prüfungsordnungen zum 2. StEX und sonstigen einschlägigen Vorschriften bzgl der Möglichkeiten und der Bezahlung.


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Oktober 2010, 00:54 
Noch selten hier
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Registriert: Mittwoch 26. März 2008, 05:21
Beiträge: 13
geh einfach direkt nach england. mit nem LLB von einer der top 5 law schools (oxbridge, king's, ucl, lse) hast du international viel mehr möglichkeiten. ich habs auch so gemacht, und bisher gefällt mir das studium hier ausgezeichnet.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Dezember 2010, 19:34 
Newbie
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Registriert: Donnerstag 9. Dezember 2010, 19:12
Beiträge: 2
hlubenow hat geschrieben:
Zitat:
Internat. Karriere mit dt. Staatsexamen - möglich?

Ich würde sagen: Nein!

Genauer gesagt, die oben genannten "Chancen" gehen gegen Null. Sie sind nicht genau gleich null, aber kurz davor.

Wenn Du ins Ausland willst, studiere was anderes. Bevor es zu spät ist.

Gruß

P.S.: Ich persönlich kenne z.B. mehrere Betriebswirte, Informatiker, Mathematiker, Maschinenbauer usw., die über einen Einstieg ins mittlere Management von deutschen Firmen nach China oder in die USA geschickt wurden. Ist ja schon fast normal heute. Aber mir ist kein einziger Jurist bekannt, dem sowas gelungen ist. Natürlich gibt es sowas (es gibt ja auch jeweils zwei mal acht Leute, die Bundesverfassungsrichter werden :) ), aber es ist eben sehr selten. Nichts, worauf man unter gewöhnlichen Bedingungen (also ohne den richtigen Familiennamen) mit Aussicht auf Erfolg studieren könnte.

Und ich würde sagen: JA! Du koenntest nicht arbeiten in Ausland als Strafrechtjurist, aber in Wirtschaftsrecht kann. Juristen in Wirtschaftsrecht sind sehr populaer mit auslaendische LLM Diplom. z. B. man braucht litauisches Firma in Deutschland gruenden usw.

_________________
Paulavičius & Partners Litauen


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