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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. April 2010, 06:21 
Fossil
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Registriert: Dienstag 21. August 2007, 18:58
Beiträge: 10000
Wohnort: Berlin
Herzlichen Glückwunsch!!!
=D>

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"I suspect that if a million monkeys were put in front of a million typewriters, by Wednesday one of them would have come up with an improved version of the Income Tax Assessment Act" CASE P132 [1982] ATC 660, 662, AUSTRALIA


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Freitag 23. April 2010, 11:22 
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Registriert: Freitag 26. März 2010, 10:08
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Herzlichen Glückwunsch zum Zweiten Examen. =D>
Das ist doch ein super Ergebnis. Ich hoffe ja immer nach dem 2.Examen, dass die Arbeitgeber denken, dann haben die ja das Thema Kinder hinter sich. ;-)
Und somit keinen Ausfall wg Elternzeit usw.
Wann soll eigentlich dein zweiter Nachwuchs kommen?
Drücke Dir die Daumen für nette Prüfer in der mündlichen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Freitag 23. April 2010, 19:28 
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Registriert: Dienstag 17. November 2009, 09:18
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Vielen Dank,

ich bin auch ganz zufrieden. Allerdings sollte nach den mündlichen dann hoffentlich doch noch die 9 vorn stehen, da ich mich gerne für den Justizdienst bewerben möchte. Die ersten Ladungen sind auch schon raus für die mündliche - bislang ist hier aber (zum Glück) noch nix angekommen... Ich hoffe das bleibt auch noch ein paar Tage so!

Das Brüderchen zum Schwesterchen soll Ende Juli / Anfang August kommen. Also einen - wenn auch knappen - Sicherheitspuffer haben wir noch. Allerdings wird damit der Verbesserungsversuch im September faktisch unmöglich.

Ich hoffe ja auch, dass die Arbeitgeber das Positive in einer (wahrscheinlich) abgeschlossenen Familienplanung sehen werden. Allerdings werde ich mit einem einjährigen Kind wohl noch nicht Vollzeit arbeiten wollen, zumal in Berlin ja auch die elend langen Fahrtwege zur eigentlichen Arbeitszeit dazukommen. Wie potentielle Arbeitgeben reagieren, wenn ich allerdings "nur" mit 30 Stunden einsteigen möchte, weiß ich nicht. Ich persönlich denke ja, dass es so für den Arbeitgeben immer noch besser ist, als wenn er jemanden einstellt, der gleich schwanger wird, nach 9 Monaten ein Kind kriegt, zwei Jahre zuhause bleibt und dann ja auch nur mit 30 Stunden zurückkommt. Aber ob das der Arbeitgeber genauso sieht....???

Liebe Grüße aus Berlin
carstella


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Montag 26. April 2010, 11:57 
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Registriert: Sonntag 21. November 2004, 23:46
Beiträge: 24
Hallo carstella,
ich gratuliere dir auch zu den tollen Klausurergebnissen und drücke dir die Daumen, dass du ein Prädikat schaffst.
Darf ich fragen, wie alt du bist bzw. wie alt du bist, wenn du Bewerbungen losschickst?

Wie machst du das mit der Betreuung der Kinder? 30 Arbeitsstunden sind ja ganz schön viel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Montag 26. April 2010, 12:24 
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Registriert: Dienstag 17. November 2009, 09:18
Beiträge: 63
Ich bin jetzt 29. Ich möchte mich für August 2011 bewerben, werde aber meine Bewerbungsunterlagen wahrscheinlich schon deutlich früher hinschicken. Man kann ja einen Wunscheinstellungstermin angeben. Wenn die mündlichen vorbei sind, werde ich mal anrufen und fragen, was die günstigste Herangehensweise ist.

Ansonsten ist die Betreuung der Kleinen ganz gut durch die Kita abgesichert. Wir haben bei Lara einen Ganztagesplatz (9+). Mein Freund und ich versuchen aber unsere Arbeitszeiten so zu koordinieren, dass sie weder zu früh abgegeben wird, noch zu spät abgeholt wird. In der Regel wird sie gegen 16 Uhr abgeholt. Damit kommt sie ganz gut klar. Bei einer 30h-Woche müsste ich ja auch "nur" von 9 - 15 Uhr täglich arbeiten. Damit wäre ich theoretisch spätestens 16 Uhr an der Kita.

Viele Grüße
carstella


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Samstag 15. Mai 2010, 13:04 
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Registriert: Freitag 7. Mai 2010, 16:26
Beiträge: 40
Hallo alle zusammen,

ich wollte mal hören, wer sich noch im Juni mit Kind ins Examen wagt? Gemeinsam steht man das bestimmt besser durch ](*,) Mir ist ziemlich mulmig, fühle mich nicht wirklich gut vorbereitet - aber das geht ja nicht nur den Leuten mit Kind so... Wie versucht ihr, die nächsten 3 Wochen noch zu nutzen? Ich glaube, ich lerne nichts mehr, ich gucke mir "nur" noch die ganzen Formalia an - da hakt es nämlich noch etwas...

Liebe Grüße und toi, toi, toi an alle!

choco


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Freitag 21. Mai 2010, 08:57 
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Registriert: Mittwoch 20. Januar 2010, 09:45
Beiträge: 55
Wohnort: Hamburg
hallo hallo,

ist denn eine unter den Mamis hier, die zwischen Schriftlicher und Mündlicher ihren Krümmel bekommen hat? Ist doch eigentlich problemlos möglich, oder? Mutterschutz, Elternzeit und dann zur Wahlstation wieder einsteigen und dann die Mündlche.
Die Ergebnisse der Schriftlichen dürften ja nicht verfallen. Oder überseh ich was?

Über Erfahrungsberichte wäre ich dakbar.
LG, utterflocke

_________________
Die Welt gehört dem, der sie genießt. Giacomo Leopardi


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Freitag 11. Juni 2010, 17:39 
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Registriert: Freitag 4. September 2009, 19:40
Beiträge: 3
Hallo zusammen

Beisteuern kann ich leider (noch) nix zum Thema Ref und Kind, aber eine Frage hätte ich:
Wie lange kann man denn aussetzen? Nur ein Jahr oder vielleicht auch 1,5 Jahre?
Ich bin in Bayern im Ref.

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

LG
Marie


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Freitag 11. Juni 2010, 22:11 
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Registriert: Freitag 29. Januar 2010, 23:45
Beiträge: 3
Wohnort: München
Hi,
stecke gerade mitten im 2. Examen, 4 Klausuren mit heute geschrieben- fehlen noch 7...puh ](*,)

Elternzeit kannst Du nehmen wie jeder andere Arbeitnehmer auch- bis zum 3. Geburtstag des Kindes.
Wie lange man Elernzeit nimmt- ist zum einen eine individuelle Entscheidung, und zum anderen davon abhängig, wann man z.B. einen Krippenplatz etc. bekommt.

Liebe Grüße,
shu


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Juni 2010, 10:54 
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Registriert: Mittwoch 20. Januar 2010, 09:45
Beiträge: 55
Wohnort: Hamburg
shu hat geschrieben:
Hi,
stecke gerade mitten im 2. Examen, 4 Klausuren mit heute geschrieben- fehlen noch 7...puh ](*,)

Elternzeit kannst Du nehmen wie jeder andere Arbeitnehmer auch- bis zum 3. Geburtstag des Kindes.
Wie lange man Elernzeit nimmt- ist zum einen eine individuelle Entscheidung, und zum anderen davon abhängig, wann man z.B. einen Krippenplatz etc. bekommt.

Liebe Grüße,
shu


na dann viel erfolg für die noch anstehenden.
bist du mit kind? wie war die prüfungsvorbereitungszeit?
lg

_________________
Die Welt gehört dem, der sie genießt. Giacomo Leopardi


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Sonntag 13. Juni 2010, 13:28 
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Registriert: Freitag 4. September 2009, 19:40
Beiträge: 3
shu hat geschrieben:
Hi,
stecke gerade mitten im 2. Examen, 4 Klausuren mit heute geschrieben- fehlen noch 7...puh ](*,)

Elternzeit kannst Du nehmen wie jeder andere Arbeitnehmer auch- bis zum 3. Geburtstag des Kindes.
Wie lange man Elernzeit nimmt- ist zum einen eine individuelle Entscheidung, und zum anderen davon abhängig, wann man z.B. einen Krippenplatz etc. bekommt.

Liebe Grüße,
shu


Oh man. Ich wünsch Dir viel Erfolg und die nötige Portion Glück!!
Bist Du denn im Ref in Mutterschutz gegangen?
Wie ist das, wenn ich 3 Monate vor dem Examen aufhöre? Kann ich dann nach (zum Beispiel) auch 14 Monaten wieder einsteigen? Gibt es da nicht eine Regel, nach der ich nur genau zu dem Zeitpunkt wieder einsteigen kann, an dem ich aufgehört habe. Also wieder genau 3 Monate vor einem Examenstermin? Wenn man einfach so pausiert, dann ist das ja so.
Gelten für eine Schwangerschaft/Mutterschutz dann andere Regeln?

Liebe Grüße
Marie


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juli 2010, 09:10 
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Registriert: Freitag 7. Mai 2010, 16:26
Beiträge: 40
Hallo,

ich wollte auch mal berichten - ich bin nämlich auch während des Refs in Mutterschutz gegangen. Ich hatte Glück, da der Beginn des Mutterschutzes genau mit dem Beginn einer neuen Station zusammenfiel. Grundsätzlich kann man solange Elternzeit nehmen, wie man will, bzw. wie man Geld hat. Elterngeld gibt es ja nur 12 bzw. 14 Monate. Man steigt genau da wieder ein, wo man aufgehört hat - wenn man also im ersten Monat der Anwaltsstation aussteigt, steigt man auch im ersten Monat der Anwaltsstation (immer am 1., egal, an welchem Tag man ausgestiegen ist) wieder ein. Daher hängt es von jedem Bundesland ab, wie man wieder anfängt. In NRW beispielsweise werden jeden Monat Klausuren angeboten, daher kann man theoretisch auch jeden Monat wieder anfangen (jedenfalls in Köln). Voraussetzung dafür ist aber, dass gerade ein Platz in der jeweiligen AG frei ist. Schließlich wird man ja wieder in eine AG "eingegliedert". Deswegen solltet ihr euch auf jeden Fall mit der Ref-Geschäftsstelle in Verbindung setzen!!! Bei mir waren aber alle sehr bemüht, die beste Lösung zu finden, so dass ich letztlich nach 13 Monaten wieder eingestiegen bin.

Die Vorbereitungszeit auf das Examen ist natürlich entsprechend knapp, man hat eben plötzlich noch eine ganz andere Verantwortung. Ich fand es schon eine ziemlich Umstellung, aber ich hoffe, dass es irgendwie klappt. Natürlich kommt immer mal was dazwischen (Kind krank, Tagesmutter krank, etc.), man ist nicht mehr ganz so flexibel. Dafür hat man aber den schönsten Freizeitausgleich mit so einem kleinen Knirps!!!!!!!!

In diesem Sinne, toi-toi-toi an alle, die es wagen, Ref und Kind unter einen Hut zu bringen!!!

LG, choco


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. September 2010, 21:05 
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Registriert: Dienstag 17. November 2009, 09:18
Beiträge: 63
Hallo,

ich wollte mich noch einmal mit einem update melden.

Die mündliche ist vorbei und es ist zum Glück ein - wenn auch knappes - VB herausgekommen. Somit ist das zweite Examen trotz Schwangerschaft und Kleinkind nur ein wenig schlechter als das erste. Und das liegt meines Erachtens auch weder am Kind oder an der Schwangerschaft sondern daran, dass ich im 1. Examen ganz gute Prüfer bei der mündlichen und im zweiten eher nicht so erwischt habe. Die Vornoten waren ja ähnlich und meines Erachtens verlief auch die Prüfung an sich ähnlich - nur die Punkte waren anders. Aber so ist es halt - einmal hat man Glück und das andere Mal eben nicht.

Für mich war es absolut die richtige Entscheidung meinem hormonellen Willen nachgegeben und im Referendariat meine Tochter bekommen zu haben. Zwar ist die täglich zur Verfügung stehende Lernzeit etwas weniger, aber da der ganze Alltag irgendwie besser organisiert ist, schafft man auch in dieser kürzeren Zeit mehr wegzulernen. Dafür hilft einem das Kind den Jurawahn auch mal auszublenden und so viel wirksamer zu entspannen.

Wie das genau mit dem Unterbrechen ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass man hier in Berlin mindestens 2/3 der Station anwesend gewesen sein muss, damit die Station anerkannt wird. Mein Mutterschutz begann genau Anfang des drittens Monats der Verwaltungsstation. Da ich in den anderen zwei Monaten immer anwesend war, wurde mir die Station als vollständig absolviert anerkannt und ich konnte 13 Monate später mit der Anwaltsstation wieder einsteigen. Ob man aber die ganze Station wiederholen muss, wenn man die 2/3 nicht schafft oder aber zu dem Zeitpunkt, in dem man in den Mutterschitz gegangen ist wieder einsteigen muss, ist mir unbekannt.

Ich habe dann aber zwischen den beiden Probeexamen noch einmal 3 Monate (unbezahlte) Elternzeit genommen. Ob mir das lerntechnisch etwas gebracht hat weiß ich nicht, denn vom Ergebnis her war das erste Probeexamen das beste. Es war aber trotzallem nötig, da die Kita zwei Wochen zu hatte und das ohne erneute Elternzeit genau 3 - 4 Wochen vor dem Examen gewesen wäre. Das war mir dann doch zu heikel.

Jetzt bin ich mal gespannt wie die Jobsuche verlaufen wird. Bislang hab ich mich in Berlin als Richter beworben (zu August 2011). Habe durch Zufall jemanden kennengelernt, der 5 Jahre bei der Richtereinstellung in Berlin beschäftigt war. Er meinte, sie seien ganz froh über Frauen die schon Kind(er) haben, da sie wahrscheinlich nicht gleich wegen Schwangerschaft und Elternzeit ausfallen würden. Außerdem zeige die Tatsach, dass man das 2. Examen mit Kind geschafft hat, dass Frau trotz Kind in der Lage ist gut zu arbeiten und auch das organisatorische Drumherum wohl stimmt. So die Theorie - mal schauen was die Praxis sagt.

Übrigens ist Junior Nr. 2 mittlerweile auch da - pünktlich 2 1/2 Monate nach der Mündlichen. Jetzt wird erstmal ohne jeglichen Examensdruck und -stress (und Geld ::roll: ) die Elternzeit genossen.

Liebe Grüße
carstella


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Donnerstag 2. September 2010, 22:44 
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Registriert: Dienstag 2. Februar 2010, 13:42
Beiträge: 517
Glückwunsch! Das klingt doch toll.

Und ein ehemaliger Bundesbankvorstand ist über eine derartige Einstellung bestimmt auch sehr erfreut. Zumindest sofern der Vater kein Gemüsehändler ist.

Viel Glück nun bei der Jobsuche!


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Dienstag 7. September 2010, 20:49 
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Registriert: Dienstag 14. August 2007, 08:15
Beiträge: 112
hi,
ich habe auch mal eine frage.

aber zunächst herzlichen glückwunsch zum bestandenen 2.ten

ich habe mein erstes examen hoch schwanger im 9ten monat geschrieben. mündliche prüfung hatte ich dann mit stillpause :-)
dezeit mache ich in schweden meinen llm. meine kleine maus geht hier in den kindergarten.

jetzt habe ich aber eine frage zum ref.
ich werde am 01.04. 2011 in bayern anfangen. nun planen wir haben unseren zweiten kleinen erdenbürger. gerne würde ich gar nicht in den mutterschutz gehen (nur die 8 pflichtwochen)
geht das?? darf man in den 8 wochen die ags besuchen???
hab fragen über fragen.


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