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 Betreff des Beitrags: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Samstag 30. Januar 2010, 00:55 
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Beiträge: 3
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Hallo ,

ich habe kurz vor dem Termin für das 2. Staatsexamen meine Tochter bekommen und stehe nun nach Elternzeit wieder kurz vor dem 2. Staatsexamen und interessiere mich dafür, ob es noch weitere Wahnsinnige wie mich gibt, die versuchen, Kind und Staatsexamen unter einen Hut zu bringen und wie Euch das so gelingt. ;)

Grüße,
shu


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Samstag 30. Januar 2010, 01:21 
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Ich! Bin allerdings nicht alleinerziehend und Mutter und Kita nehmen mir viele Sorgen bzw schenken mir Zeit zum lernen. Disziplin ist das A und O, wenn Freizeit ist, ist Lernzeit. Dafür ist dann das Wochenende Zeit fürs Kind. Hängt alles von der individuellen Situation ab. Mein Racker ist 1,5 und insoweit pflegeleicht.

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"I suspect that if a million monkeys were put in front of a million typewriters, by Wednesday one of them would have come up with an improved version of the Income Tax Assessment Act" CASE P132 [1982] ATC 660, 662, AUSTRALIA


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Samstag 30. Januar 2010, 11:35 
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Registriert: Samstag 30. Januar 2010, 00:45
Beiträge: 3
Wohnort: München
Hallo,

wow, hätte gar nicht so schnell mit Antworten gerechnet. ;)
Alleinerziehend bin ich zwar nicht, aber viel Zeit hat mein Mann leider auch nicht. Großeltern fallen leider auch aus. Bleibt nur die Krippe. Meine Kleine ist jetzt bald 22 Monate alt und nachdem ich sie auch nicht den ganzen Tag in die Krippe stecken will (und das praktisch auch unbezahlbar ist), bleiben mir nur die paar Stunden am Tag, in denen sie in der Krippe ist zum lernen. Das Staatsexamen ist im Juni und ich bin nun doch schon ziemlich nervös. Auch normal.

Ein Kind diszipliniert tatsächlich sehr.;-)

Liebe Grüße,
shu


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Januar 2010, 09:02 
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Registriert: Mittwoch 29. September 2004, 12:39
Beiträge: 70
Hallo,

ich habe auch kurz vor dem zweiten Examen ausgesetzt und dann ein Jahr Elternzeit gemacht.
Das Problem was ich hatte war, dass ich die Hälfte wieder vergessen hatte. In der Elternzeit kommt man ja auch nicht wirklich zum Lernen.
Wenn du die Möglichkeit hast, dann besuche eine Repetenten-AG. Die schreiben unheimlich viele Klausuren und man lernt zum Einen einzuschätzen, auf welchem Stand man ist und was noch verbesserungswürdig ist. Und zum Anderen bekommt man wieder Klausurroutine und sitzt dann nicht im Examen und wird nicht fertig etc...

Viel Glück


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Sonntag 31. Januar 2010, 09:55 
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Registriert: Dienstag 21. August 2007, 19:58
Beiträge: 10000
Wohnort: Berlin
Hey Shu,

dann wird wohl der Vater mal gucken müssen. Kann er ggf unbezahlten Urlaub und Jahresurlaub im April-Mai nehmen, ggf früher täglich mit der Arbeit beginnen, das er die Kleine aus der Kita holt? Im schlimmsten Fall musst du eben früh ins Bett und noch früher raus oder Spätschichten einlegen. Ich glaub bis Juni ist noch Luft. Mach dir einen Gesamtplan, wann du was grschafft haben willst, dann muss noch der tägliche Familienplan erstellt werden und los geht's.

Gruß
showbee

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Montag 1. Februar 2010, 22:17 
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Registriert: Dienstag 17. November 2009, 11:25
Beiträge: 11
Hi

mir ging/ geht es genauso. Ich schreibe Anfang April Examen.

Meine Tochter ist nun 20 Monate und seit ca. 5 Monaten für 7 Stunden (8-15) täglich, abzüglicher diverser Krankheiten, in der Krippe. Mit der Wiederholung, allerdings noch ohne Druck (und der fehlte) habe ich im September angefangen. Ich habe Zwangsvollstreckungsrecht, Materielles Zivilrecht und Urteilsklausur Zivilrecht von Kaiser durchgearbeitet. Sind alle uneingeschränkt zu empfehlen und machen vieles klarer. Dauert allerdings seine Zeit.

Seit Januar arbeite ich an den Fällen vom Kammergericht Berlin. Die sind wirklich toll und decken viele Kostellationen ab. Zusätzlich habe ich mir 1 Ordner mit den wichtigsten Schemata zu Klageaufbau, Anklage usw. gefertigt und alte Übersichten aus dem Öff. Recht dazugenommen. Die wiederhole ich jeden Tag.

Jetzt habe ich noch 2 volle Monate bis zum Examen und stecke im Probexamen. Das hilft, sich wirklich zum Durchschreiben zu zwingen, kostet natürlich durch die viele Fahrerei auch viel Zeit. Und die habe ich eigentlich nicht.

Und das ist auch das Problem: 7 Stunden Betreuung, davon in Abzug zu bringen sind aber Bringen (man ist nie auf den Punkt da) und holen. Gerade beim Abholen geht Zeit drauf. Man muss eher los und ggfs. manchmal auch noch was zum Kaffe kaufen, das nötigste in der Wohnung machen, sich ein bisschen herrichten etc... Bleiben vielleicht 5 1/2 Stunden am Tag. Dann folgen ca. 5 Stunden Bespassung und schlechtes Gewissen, weil man nicht lernt, und abends ist man genauso müde wie alle anderen, soll aber noch lernen. Ich stehe jeden Tag um 6 Uhr auf, um früh noch ein halbe Stunde zu lesen. Geht alles nur mit Kaffe.
Und am viel gepriesene Wochende muss ich inzwischen auch lernen, wobei ich wegen der Kleinen mit ausgeprägter Mama-Phase nicht wirklich in eine gute lernstimmung komme. Ehrlich: Zur Zeit bin ich ein bisschen fertig und möchte eigentlich nur Schlafen.

Aber im Grunde muss man nichts auswendig können, sondern nur mit Hilfe des Kommentars anwenden. Also immer nachschlagen und mit Kommentar arbeiten. Und Klausuren durcharbeiten.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Freitag 5. Februar 2010, 14:22 
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Registriert: Donnerstag 4. Februar 2010, 22:26
Beiträge: 35
Moin! Gehöre auch zu der Gruppe mit Kind (jetzt 26 Monate) im Ref. Habe im Nov meine Schriftlichen hinter mich gebracht und stehe vor den Mündlichen.
Bei uns klappt alles mit Krippe (6 - 7 h/Tag), Großeltern und einer Menge Organisationstalent. Ich habe in der Tauchstation von ca. 9 - 17 Uhr gelernt. Die Zeit zwischen 15 und 17 Uhr haben mein Mann (damals Elternzeit) und die Großeltern überbrückt. Das fand ich ausreichend. Tagsüber habe ich Haushalt liegen lassen und abends dann gemacht. Schlechtes Gewissen hatte ich gar nicht, mehr als 8 Zeitstunden, die effektiv ca 5,5 Stunden sind, schafft eh keiner sinnvoll am Stück. Abends dann Zeitschriften gelesen. Im Moment warte ich tägl. auf die Ergebnsse und habe Urlaub genommen, um wieder zu lernen. Leider ist meine Motivation mehr als gering ::roll:
Es ist zwar mit Kind nicht einfacher geworden, aber sicher wesentlich lustiger und lebendiger
:lmao: Möchte trotz Stress mit Organisation, Fahrerei und Selberhintenanstehen nix missen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Februar 2010, 01:29 
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Registriert: Dienstag 17. November 2009, 10:18
Beiträge: 63
Ich auch...!!!

Ich habe meine Tochter nach einem Jahr Referendariat bekommen. Dann habe ich ein Jahr ausgesetzt und zur Anwaltsstation wieder angefangen. Kurz vor dem Examen habe ich allerdings noch einmal für drei Monate ausgesetzt, um diese Zeit intensiv fürs Lernen nutzen zu können. Examen habe ich dann im Dezember geschrieben. Jetzt warte ich auf die Ergebnisse, die in 14 Tagen erscheinen sollen. Alle haben mich damals als irre abgestempelt, da ich ein recht gutes 1. Examen hatte und auch in den Staatsdienst möchte. Aber ich wollte unbedingt in erster Linie ein Kinde. Außerdem hat man doch nie eine Garantie, dass man ohne Kind bessere Examensergebnisse erzielen kann.

Referendariat und Kind funktioniert bei uns nur, weil ich verständnisvolle Ausbilder habe, die es akzeptieren, dass ich mein nun 2jähriges Kind auch spätestens 16.30 Uhr aus der Kita abholen möchte. Außerdem habe ich ganz liebe Schwiegereltern, die mir im Notfall mein Kind immer abnehmen. Da ich aber auch selbst etwas vom Kind haben möchte, galt für mich von Anfang an, dass die Nachmittage und Wochenenden komplett lernfrei sind. Dann musste halt die restliche Zeit besser genutzt werden. Von Vorteil waren auch auf jeden Fall die drei zusätzlichen Monate Elternzeit. Meine Tochter war schon gut eingewöhnt in der Kita und ich konnte somit die Vormittage bedingungslos fürs Lernen nutzen, was auch schwer nötig war, da ich in dem ersten Jahr Elternzeit nicht gemacht habe, außer alles zu vergessen, was ich mal konnte. Ich fand für mich auch die lernfreien Zeiten nachmittags und am Wochenende vorteilhaft. Man behielt irgendwie noch den Blick für die Realität und driftete nicht in einen überzogenen Jurawahn aus.

Viel abenteuerlicher war für mich, dass ich kurz vor dem Examen mit dem 2. Kind schwanger geworden bin. Morgenübelkeit und Examensklausuren passen irgendwie nicht so richtig zusammen.

Nun warte ich also ganz gespannt auf die Ergebnisse und hoffe, dass so viel Mut und Familienidealismus doch noch belohnt wird O:)

Viele Grüße
carstella


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Montag 5. April 2010, 21:10 
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Registriert: Freitag 2. April 2010, 19:19
Beiträge: 2
Hallo ihr Lieben,

ich mache mein Ref in Berlin - bin grad in der Staatsanwaltschaftsstation. Mein Mann und ich überlegen auch, ob Kinder kriegen in der Zeit im Ref sinnvoll ist. Er wird voraussichtlich nächstes Jahr im Februar anfangen.

Von der Zeit her mache ich mir gar keine großen Gedanken. Das bekommt man, wenn man muss schon alles hin, aber wie ist das denn finanziell? Wie finanziert man ein Kind, wenn beide Partner im Ref sind und nicht mehr als 804 € netto verdienen?

Vllt. hat ja darüber auch jemand von euch einen Erfahrungsbericht...


Liebe Grüße, Julia


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Montag 5. April 2010, 21:57 
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Registriert: Freitag 2. April 2010, 14:13
Beiträge: 24
Hi,

ich habe mein erstes Kind vor dem 1. Examen bekommen und das zweite im Ref. Finanziell war das nicht so das Problem, da mein Mann bereits voll verdient.
Nachteil: Ich habe natürlich immer wieder ausgesetzt, zur Zeit lerne ich aus der EZ heraus.
Vorteil: Kinder disziplinieren unglaublich. Wenn ich mich bewerbe, werde ich Anfang Dreißig sein, aber Familienplanung ist abgeschlossen. Kinder sind bereits in einem Alter, in dem sie nicht mehr so oft krank sind. Keine Pause zwischen 2. Examen und Berufseinstieg.
Ich würde es, glaube ich, wieder so machen.
LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Montag 5. April 2010, 22:29 
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Registriert: Mittwoch 20. Januar 2010, 14:57
Beiträge: 48
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Zuletzt geändert von OnforestOnforest am Donnerstag 6. Mai 2010, 21:59, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Montag 5. April 2010, 22:33 
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Registriert: Dienstag 21. August 2007, 19:58
Beiträge: 10000
Wohnort: Berlin
Julia2106 hat geschrieben:
ich mache mein Ref in Berlin - bin grad in der Staatsanwaltschaftsstation. Mein Mann und ich überlegen auch, ob Kinder kriegen in der Zeit im Ref sinnvoll ist. Er wird voraussichtlich nächstes Jahr im Februar anfangen.

Von der Zeit her mache ich mir gar keine großen Gedanken. Das bekommt man, wenn man muss schon alles hin, aber wie ist das denn finanziell? Wie finanziert man ein Kind, wenn beide Partner im Ref sind und nicht mehr als 804 € netto verdienen?


kleine Korrektur: für die Elternschaft gibt's den Familienzuschlag, wenn nur der Ref-Elternteil im öffD ist, gibt's ca 950€ Netto! Wenn beide Eltern Refs sind, teilt man sich den Zuschlag. Dazu gibt's natürlich Kindergeld direkt aufs Konto, zZt 184€. Und ggf gibt's noch Wohngeld? Das kann man sich dann sogar individuell online ausrechnen: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/s ... nweise.pdf

Viel Spaß!

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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Dienstag 6. April 2010, 18:37 
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Registriert: Freitag 2. April 2010, 19:19
Beiträge: 2
Mensch, gleich so viele Antworten... Ja, an Arge und Wohngeld hatten wir auch schon gedacht.. Vielen Dank für den Tip mit "achtung leben".
Ich werd mich einfach nochmal bei ner Sozialberatung informieren, was man so alles beantragen kann... Und dann hoffenlich bald auf eigenen Füßen stehen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Dienstag 20. April 2010, 13:08 
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Registriert: Freitag 26. März 2010, 11:08
Beiträge: 61
Hallo an alle Mamis im Ref.

Es haben ja ein paar auf ihre Ergebnisse gewartet und ich wollte mal fragen, ob es ausgegangen ist.
Bin auch gerade ins Ref gestartet mit 21 Monate alten Kind.
Hoffe das dennoch ein gutes 2.Examensergebnis rauskommt. ;-)

Wünsche Euch noch ein schöne Woche


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 Betreff des Beitrags: Re: Referendariat und Kind
BeitragVerfasst: Donnerstag 22. April 2010, 00:24 
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Registriert: Dienstag 17. November 2009, 10:18
Beiträge: 63
Hallo nochmal aus Berlin,

ich hatte mich ja schon vor ein paar Wochen gemeldet. Mittlerweile sind die Ergebnisse da und meine Überzeugung hat sich bestätigt: mit oder ohne Kind - völlig egal!!!

Ich bin jetzt nach den Klausuren bei einem Schnitt von 8,14. Beim 1. Examen waren es - ohne Kind - 8,4. Das Kind hat also keinen nennenswertens Leistungsabfall mit sich gebracht. Jetzt gilt es auf die mündlichen zu warten und da noch einmal alles herauszuholen. Im ersten hat das immerhin noch zwei Punkte gebracht.

Viel mehr Panik als vor dem Examen habe ich allerdings vor der Jobsuche mit (dann 2) kleinen Kindern. Ich würde gerne in den Justizdienst (Strafrichter), aber ob ich als junge Mutti dann erste Wahl bin, wage ich zu bezweifeln. Andererseits soll die Justiz ja so kinderfreundlich sein... Mal schauen!

Viele Grüße aus Berlin
carstella


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