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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 12:47 
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Registriert: Dienstag 20. September 2016, 12:30
Beiträge: 4
Hallo zusammen,

es gibt derzeit einen Gesetzesantrag, dass ein Referendariat demnächst auch in Teilzeit absolviert werden kann. Anspruch darauf sollen Referendare haben, die aufgrund der Betreuung minderjähriger Kinder oder der Pflege kranker Angehöriger nicht Vollzeit arbeiten können. Durch die Teilzeit verlängert sich dann natürlich die Zeit des Referendariats. Ziel der Neuregelung ist es, auch Referendaren mit Familie ein Referendariat zu ermöglichen und ihnen genauso viel Zeit zur Vorberereitung aufs 2. Staatsexamen zu geben wie Referendaren ohne die Doppelbelastung.

Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr - wenn Ihr Familie habt - solch ein Teilzeitangebot in Anspruch nehmen? Findet Ihr das ungerecht gegenüber Referendaren ohne Kinder?

Ich bin gespannt auf Eure Meinungen!

Viele Grüße
Sabine

PS: Ich frage Euch nach Eurer Meinung, weil ich derzeit einen Artikel über das Thema schreibe und gern wissen möchte, was Referendare zu dem Thema meinen. Ich werde keine Eurer Aussagen ohne Eure Zustimmung in meinem Beitrag zitieren!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 13:24 
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Registriert: Dienstag 25. März 2008, 12:47
Beiträge: 6189
Wie soll dieses "Teilzeit" den aussehen? Zumindest zu meiner Zeit musste man bei keiner Station "Vollzeit" arbeiten. Höchstens in der Anwalts- oder Wahlstation, wenn man das selber aktiv wollte, weil man z.B. zu einer Großkanzlei ist.

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- Söldner des Rechts -
Orkan der Rechtspflege


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BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Oktober 2016, 14:09 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 8997
Vielleicht Teilzeitklausuren-AG? 2x 2,5h auf zwei Arbeitstage verteilt? :D

Im Ernst: Die ggf. nicht 100%iger Kinderkompatibilität des Referendariats ist nicht die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsbelastung, es ist eher der allgemeine Prüfungsdruck. Das hat aber streng genommen nichts mit dem Ref zu tun, sondern mit der Staatsprüfung. Das Ref erhöht nur mittelbar den Druck, weil es rein theoretisch vorgibt, dass man bis 2-3 Tage vor dem schriftlichen Examen in einer Station arbeiten muss. Die Anerkennung einer Lernphase von 3 Monaten (ugs. bisher "Tauchen") würde das ganze abmildern.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 2. November 2016, 11:04 
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Registriert: Montag 8. März 2004, 15:07
Beiträge: 3501
Bei mir gab es damals 2 Kolleginnen, die während des Refs Nachwuchs bekommen haben. Beide gingen in Elternzeit und sind danach wieder eingestiegen.

Im Übrigen bin ich bei Tibor. Problematisch dürften nicht die AG-Tage oder Stationen sein, sondern der Prüfungsdruck.

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"Eine Verschiebung eines Termins setzt jedoch denklogisch voraus, dass vorher ein fester Termin vereinbart worden ist."


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BeitragVerfasst: Mittwoch 2. November 2016, 11:14 
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Beiträge: 2498
Wohnort: Südwestdeutschland
Syd26 hat geschrieben:
Im Übrigen bin ich bei Tibor. Problematisch dürften nicht die AG-Tage oder Stationen sein, sondern der Prüfungsdruck.


Naja, es sind ja nicht nur die AG-Tage oder Stationen - es hat ja einen Grund, dass das Referendariat in der Regel keine Anwesenheitszeit von 40 Wochenstunden vorsieht, weil nämlich parallel dazu die Examensvorbereitung vorzunehmen ist. Und auch die lässt sich nur schlecht damit vereinbaren, sich "mal eben nebenbei" um kleine Kinder zu kümmern oder alte/kranke Angehörige zu pflegen.

Insofern ist der Gedanke grundsätzlich kein dummer (wenn auch m.E. nicht zu Ende gedacht) und die Verlängerung des Referendariats auf vier Jahre möglicherweise sogar nur ein unzureichender Ausgleich, denn es wird vermutlich nicht einfach sein, sich auch nur halbe Tage zum Lernen "freizuschaufeln", und man muss nebenbei ja auch dennoch potentiell halbtags anwesend sein, nicht immer zu günstigen Zeiten.

Andererseits gilt all das nur, wenn denn auch wirklich Kinder und Angehörige zu betreuen sind und keine andere Lösung besteht. Immerhin gibt es auch Eltern, die nach vergleichsweiser kurzer Pause wieder mit einer Dreiviertel- oder Vollzeittätigkeit einsteigen, und wer will prüfen, wieviel Pflegeaufwand für Angehörige besteht und ob diesen nicht doch ein Dritter (Pflegedienst) wahrnimmt?

Ich würde daher eher dazu tendieren, eine längere Unterbrechung des Referendariats zu ermöglichen als eine "Halbtagstätigkeit" bei doppelter Dauer. Letzteres ist auch völlig inkonsequent, nachdem im öffentlichen Dienst auch der (Besoldungs-)Aufstieg in Erfahrungsstufen bei Halbtagstätigkeit nicht doppelt so lange dauert und auch für Beförderungen das Dienstalter bei nicht vollzeitiger Tätigkeit nicht halbiert wird. Wenn also "Halbtagstätigkeit", dann ohne Verlängerung.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. November 2016, 21:19 
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Beiträge: 115
Finde es grundsätzlich gut, dass es eine solche Regelung geben soll. Wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, leistet schließlich wertvolle Arbeit für die Gemeinschaft - das sollte kein Bildungshindernis sein. Insofern ist das natürlich grundsätzlich zu begrüßen, zumal pflegende Angehörige meist deutlich belasteter sein dürften, als der normale Referendar, so dass ich auch kein großes Gerechtigkeitsproblem bezüglich der theoretisch längeren Lernzeit sehe (Außerdem muss es nicht einmal ein Vorteil sein, wenn das Ref länger dauert. Irgendwann will man schließlich auch in den beruf starten. Ich hätte zum Beispiel wenig Lust auf 4 statt 2 Jahre Ref).

Voraussetzung sollte aber eine akribische Prüfung der Lebensumstände des Referendars sein. Wenn jemand seine Oma die er alle 2 Wochen mal für ein Stündchen besucht und die zu 99% von einem Pflegedienst betreut wird vorschieben könnte um dem Druck des Ref zu entgehen und mehr Zeit zum lernen zu haben wäre das fatal.


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BeitragVerfasst: Freitag 18. November 2016, 11:22 
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Beiträge: 2498
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AlicImWunderland hat geschrieben:
Voraussetzung sollte aber eine akribische Prüfung der Lebensumstände des Referendars sein. Wenn jemand seine Oma die er alle 2 Wochen mal für ein Stündchen besucht und die zu 99% von einem Pflegedienst betreut wird vorschieben könnte um dem Druck des Ref zu entgehen und mehr Zeit zum lernen zu haben wäre das fatal.


Nun ja, das schließt eine Umsetzung der Regelung aus - eine solche "akribische" Prüfung ist weder personell noch praktisch (und auch rechtlich allenfalls eingeschränkt) denkbar, zumal eine regelmäßige Re-Evaluation erfolgen müsste, um eine Änderung der Lebensumstände nach Antragstellung auszuschließen.

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BeitragVerfasst: Freitag 18. November 2016, 11:40 
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Beiträge: 8997
In Berlin will man auch auf den Teilzeitzug springen:

Neuer Koalitionsvertrag, S. 206: "Die Koalition will ermöglichen, dass die Dauer des Referendariates aus familiären Gründen (z. B. Kindererziehung) angepasst werden kann."

http://www.berlin.de/rbmskzl/regierende ... -bis-2021/

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BeitragVerfasst: Montag 12. Dezember 2016, 17:24 
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Registriert: Sonntag 2. Januar 2011, 23:46
Beiträge: 2564
Ich finde die Idee gut. Ich habe in meinen Stationen bisher so viel aufgeladen bekommen (zweibändige Akte in einer Woche usw.), dass die Examensvorbereitung nebenbei eher eine Wunschvorstellung ist. Insofern kann man da natürlich auch an Reduzierung der faktischen Arbeitszeit denken, die ein Referendar ableisten muss. Mit dem Studium und der entsprechenden Freiheit, hat das Ref nichts zu tun.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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BeitragVerfasst: Montag 12. Dezember 2016, 19:29 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13000
Muirne hat geschrieben:
Ich finde die Idee gut. Ich habe in meinen Stationen bisher so viel aufgeladen bekommen (zweibändige Akte in einer Woche usw.), dass die Examensvorbereitung nebenbei eher eine Wunschvorstellung ist. Insofern kann man da natürlich auch an Reduzierung der faktischen Arbeitszeit denken, die ein Referendar ableisten muss. Mit dem Studium und der entsprechenden Freiheit, hat das Ref nichts zu tun.


Beständig zweibändige Akten, die den Referendar die ganze Woche über beschäftigen, entsprechen aber weder der Ausbildungsordnung noch der wohl gängigen Praxis.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Dezember 2016, 10:30 
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Beiträge: 1286
Muirne hat geschrieben:
Ich finde die Idee gut. Ich habe in meinen Stationen bisher so viel aufgeladen bekommen (zweibändige Akte in einer Woche usw.), dass die Examensvorbereitung nebenbei eher eine Wunschvorstellung ist. Insofern kann man da natürlich auch an Reduzierung der faktischen Arbeitszeit denken, die ein Referendar ableisten muss. Mit dem Studium und der entsprechenden Freiheit, hat das Ref nichts zu tun.

Wenn man konsequent auf Stationsnoten pfeifft schon. Ich fand die Formulierung im Zeugnis eines Kollegen in der Verwaltungsstation großartig: "Er hatte Gelegenheit, die Arbeit einer Landesbehörde kennenzulernen. Von dieser Gelegenheit hat er vereinzelt Gebrauch gemacht".

Bei mir stand nur etwas von oberflächlicher Arbeitsweise in Straf, Gerichts und Verwaltungsstation. Mit Recht.


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Dezember 2016, 18:31 
Power User
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Beiträge: 522
Samson hat geschrieben:
Ich fand die Formulierung im Zeugnis eines Kollegen in der Verwaltungsstation großartig: "Er hatte Gelegenheit, die Arbeit einer Landesbehörde kennenzulernen. Von dieser Gelegenheit hat er vereinzelt Gebrauch gemacht".

:lmao:

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"Die Rezeptur für's Examen ist ganz einfach: 30% Vorbereitung, 20% Glück und 50% geiler Typ."


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Dezember 2016, 18:53 
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Beiträge: 2877
Muirne hat geschrieben:
Ich finde die Idee gut. Ich habe in meinen Stationen bisher so viel aufgeladen bekommen (zweibändige Akte in einer Woche usw.), dass die Examensvorbereitung nebenbei eher eine Wunschvorstellung ist. Insofern kann man da natürlich auch an Reduzierung der faktischen Arbeitszeit denken, die ein Referendar ableisten muss. Mit dem Studium und der entsprechenden Freiheit, hat das Ref nichts zu tun.


Deshalb: Augen auf bei der Stationswahl.


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Dezember 2016, 22:32 
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Das hat man ja nicht immer in der Hand, wen man da so bekommt und wieviel man ackern muss. Ich hab in der Zivilstation die Nächte durchgeackert, um ne halbwegs passable Note zu bekommen - das war vorher nie nötig.
Etwas mehr Freiheit - auch in den ersten 11 Monaten - und weniger Anwesenheitspflicht und Arbeitspflicht fände ich sehr begrüßenswert, um eine adäquate Vorbereitung zu ermöglichen.

Auch auf die Grundschulzeugnisse, in denen nur noch meine Befähigung zum sicheren Rechnen im Zahlenbereich zwischen 1 und 20 fehlt, dürfte man meinethalben gern verzichten. Ich weiß schon, warum es gemacht wird, aber gefallen muss es mir nicht.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Dezember 2016, 22:39 
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Beiträge: 2564
Samson hat geschrieben:
Muirne hat geschrieben:
Ich finde die Idee gut. Ich habe in meinen Stationen bisher so viel aufgeladen bekommen (zweibändige Akte in einer Woche usw.), dass die Examensvorbereitung nebenbei eher eine Wunschvorstellung ist. Insofern kann man da natürlich auch an Reduzierung der faktischen Arbeitszeit denken, die ein Referendar ableisten muss. Mit dem Studium und der entsprechenden Freiheit, hat das Ref nichts zu tun.

Wenn man konsequent auf Stationsnoten pfeifft schon. Ich fand die Formulierung im Zeugnis eines Kollegen in der Verwaltungsstation großartig: "Er hatte Gelegenheit, die Arbeit einer Landesbehörde kennenzulernen. Von dieser Gelegenheit hat er vereinzelt Gebrauch gemacht".

Bei mir stand nur etwas von oberflächlicher Arbeitsweise in Straf, Gerichts und Verwaltungsstation. Mit Recht.


Das stand bei mir im letzten auch in etwa drin. ^^ Note noch passabel, aber die Beurteilung war schon teilweise vergiftet.

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