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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 13:12 
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Ich fange bald in einer Kanzlei als juristischer Mitarbeiter an. Folgende fahen stellen sich mir grade:

1) Ich bin noch als Student eingeschrieben. Soll ich mich eximmatrikullieren oder kann ich das erstmal laufen lassen? (es handelt sich um eine job nach dem Stex. Ich habe gelesen, dass für Studenten eine zeitliche Wochen- Arbeitszeit gilt. Das würde ich überschreiten.
Ich würde jedoch ohne Studenten-Status mein günstigeres Ticket für ÖPNV verlieren...)

2) Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Bin derzeit in einer studentischen KV ...ich müsste dann ja den normalen AN-Tarif nehmen, oder?

3) Hinsichtlich Rente. Ich muss doch da etwas tun. Kann jmd mir einen Stopp geben.

4) Das gleiche zur Steuer.

Sorry für die vielen Fragen. Es ist halt mein erster richtiger Job und ich habe vorher nur wenig damit zu tun gehabt bis gar nicht ;)

Ich hoffe, Ihr könnt mir helfen. Scheinen ja so einige als wiMi in Kanzleien zu arbeiten bzw gearbeitet zu haben.

Danke schonmal! :)


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 13:33 
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Tigerwitsch hat geschrieben:
1) Ich bin noch als Student eingeschrieben. Soll ich mich eximmatrikullieren oder kann ich das erstmal laufen lassen? (es handelt sich um eine job nach dem Stex. Ich habe gelesen, dass für Studenten eine zeitliche Wochen- Arbeitszeit gilt. Das würde ich überschreiten.
Ich würde jedoch ohne Studenten-Status mein günstigeres Ticket für ÖPNV verlieren...)


Exmatrikulation hat zu erfolgen, alles andere wäre dann wohl irgendwie "Betrug", also wenn man nach Abschluss noch das Semesterticket nutzt oder sich sonst irgendwo als Student ausgibt. Jetzt fängt das Leben an, also werde erwachsen.

Tigerwitsch hat geschrieben:
2) Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Bin derzeit in einer studentischen KV ...ich müsste dann ja den normalen AN-Tarif nehmen, oder?


Wenn du ArbN wirst, bist du pflichtversichert und der Arbeitgeber zahlt den Beitrag und meldet dich an.
Wenn du nicht als Arbeitnehmer anfängst, setze dich mit der KV in Verbindung, dann wirst du eigene Beiträge selbst zahlen müssen. Kostenlos ist nix.

Tigerwitsch hat geschrieben:
3) Hinsichtlich Rente. Ich muss doch da etwas tun. Kann jmd mir einen Stopp geben.


Auch hier: Beim ArbN zahlt der ArbG alles und behält vom Lohn ein. Rieser & Co würde ich anfangs nicht machen; kann man sich aber beraten lassen.


Tigerwitsch hat geschrieben:
4) Das gleiche zur Steuer.


Ebenso: Steuer macht beim ArbN der ArbG und behält Lohnsteuer ein. Ist man "Freiberufler" muss man sich selbst beim FA anmelden, Steuer anmelden/erklären und selbst überweisen.

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 15:08 
Noch selten hier
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Beiträge: 26
In meiner Ref-AG waren fast alle anfangs noch immatrikuliert (Uni Köln und Uni Bonn), weil allein das hiesige Ticket kaum bezahlbar ist. Vielleicht bietet dein Arbeitgeber aber einen Zuschuss zum Jobticket an?! Ich habe mich nach meinem ersten Examen in ein zulassungsfreies Fach eingeschrieben. Die Dame vom Studentensekretariat hat nur geschmunzelt und nicht weiter nachgefragt, warum man nach 9 Semestern Jura plötzlich Meteorologie studiert. Ich habe mich auch mal mit einem Typen vom AStA unterhalten und der meinte, das werde geduldet, wenn es sich um ein zulassungsfreies Fach handelt. Die Uni stellt sich da in der Regel nicht quer, weil die öffentlichen Gelder pro eingeschriebenem Studenten fließen und du ja ohnehin deinen Sozialbeitrag zahlen musst. Letzteres sind pro Semester immerhin fast 300 Euro an der Uni Bonn.
Aber da würde ich an deiner Stelle mal schauen, ob dein Arbeitgeber vielleicht Zuschüsse gewährt, dann kannst du den ganz korrekten Weg gehen.

Als Student darfst du nur 20 Wochenstunden während des Semesters arbeiten, in den Semesterferien dann Vollzeit, WENN du das Werkstudentenprivileg nutzen willst (Vorteile in den Sozialversicherungen). Du kannst aber nichtsdestotrotz Vollzeit arbeiten, wenn du das als ganz normales Arbeitsverhältnis laufen lässt (also volle Beiträge zur Sozialversicherung). Dem steht auch keine Immatrikulation entgegen, weil du mit einer Vollzeitarbeitsstelle auch Vollzeit studieren kannst (wie man das dann macht, ist jedem selbst überlassen). Wichtig ist nur, dass dir in einem solchen Fall die typischen Sozialversicherungsprivilegien, die sich aus dem Studentenstatus ergeben, nicht zustehen.

Wenn es sich bei deiner Arbeit um ein ganz normales Arbeitsverhältnis handelt, bist du (sofern du nicht himmlisch verdienst) pflichtversichert in der GKV. Du suchst aus, welche Krankenkasse deinen Bedürfnissen am ehesten entspricht (es gibt da teilweise gravierende Unterschiede). Am Anfang kannst du die Krankenkasse nicht so schnell wieder wechseln, also gut überlegen. Die Beiträge führt der Arbeitgeber für dich ab (deinen Anteil vom Bruttogehalt). Um die Anmeldung musst du dich aber selber kümmern!

Bei der Rente schließe ich mich Tibor an. Was die gesetzliche Rentenversicherung betrifft, musst du gar nichts unternehmen (außer dir eine Sozialversicherungsnummer zu besorgen, falls noch nicht vorhanden). Bei der privaten Vorsorge sehe ich es aber als Ex-Banker anders. Klar, Riester und so passt derzeit eher noch nicht, gerade weil die staatlichen Zulagen an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sind. Was ich dir aber ans Herz lege, ist anderweitig vorzusorgen, sofern du etwas Knete übrig hast. Ich habe unmittelbar nach dem Uniabschluss einen Fondsgebundenen Sparvertrag abgeschlossen, den ich im allerschlimmsten Fall auch auflösen könnte. Es schadet nie, etwas Geld beiseite zu legen und je früher desto mehr Rendite \:D/

Viele Grüße und einen tollen Start!


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 15:19 
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Bienenverfolgerin hat geschrieben:
In meiner Ref-AG waren fast alle anfangs noch immatrikuliert (Uni Köln und Uni Bonn), weil allein das hiesige Ticket kaum bezahlbar ist.

Nur weil es fast alle machen, wird es nicht richtig. Manchmal ist es schon erstaunlich, was Juristen so für ein Rechtsethos an den Tag legen.

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 15:28 
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Tibor hat geschrieben:
Bienenverfolgerin hat geschrieben:
In meiner Ref-AG waren fast alle anfangs noch immatrikuliert (Uni Köln und Uni Bonn), weil allein das hiesige Ticket kaum bezahlbar ist.

Nur weil es fast alle machen, wird es nicht richtig. Manchmal ist es schon erstaunlich, was Juristen so für ein Rechtsethos an den Tag legen.


Tatsächlich unfassbar. Hab gerüchteweise gehört manche Juristen parken auch teilweise falsch.


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 15:36 
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Tibor hat geschrieben:
Bienenverfolgerin hat geschrieben:
In meiner Ref-AG waren fast alle anfangs noch immatrikuliert (Uni Köln und Uni Bonn), weil allein das hiesige Ticket kaum bezahlbar ist.

Nur weil es fast alle machen, wird es nicht richtig. Manchmal ist es schon erstaunlich, was Juristen so für ein Rechtsethos an den Tag legen.


Ich habe auch nicht behauptet, dass es richtig ist. Im Gegenteil, ich habe sogar erwähnt, dass es nicht korrekt ist, aber geduldet wird.
Bienenverfolgerin hat geschrieben:
Aber da würde ich an deiner Stelle mal schauen, ob dein Arbeitgeber vielleicht Zuschüsse gewährt, dann kannst du den ganz korrekten Weg gehen.


Ich finde es traurig, wie streitlustig Juristen auch außerhalb ihres Jobs sein können.


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 15:36 
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Naja, falsch parken nimmt irgendjemand die Möglichkeit legal zu parken. Die Verwarnung ist meistens zwischen 5 und 15 €. Wenn ich mich als Student einschreibe um ÖPNV & Stud.KV zu schnorren, koste ich dem Steuerzahler für den ÖPNV locker 50 € monatlich und der GKV auch nochmals gut und gerne 50 € monatlich (ggf. noch mehr?). Wir reden hier also nicht über Peanuts, sondern über einen vierstelligen Betrag p.a. Vermutlich wird niemand ca. 200x im Jahr ohne Ticket parken. Man würde auch nicht dem Nachbar 1.000 € aus der Brieftasche entwenden, aber wenn man "dem Staat" den Tausender unrechtmäßig aus den Rippen leiert, dann ist das großer Sport, oder was?

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 15:41 
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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:13 
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Wenn du Arbeitnehmer wirst, macht alles der Arbeitgeber. Der wird dir auch sagen, welche Unterlagen er benötigt. Sich in ein Zweitstudium einzuschreiben ist dann ok, wenn man wenigstens vor hat die Universitätsinfrastruktur zum Erwerb von Kenntnissen zu nutzen.

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:13 
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Du musst als AN keine Steuer machen, dh ja, es wird alles abgezogen, wenn du nicht nebenher verdienst musst du nichts machen, genau.
Du kannst selbst entscheiden, in welcher Gesetzlichen KV du sein willst, wenn du deine beibehalten willst, musst du das deiner KV zügig mitteilen. Das wird dann von AG und KV geregelt.

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:15 
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Okay, erstmal danke ich Euch allen für Eure Antworten :)

Zu 1): dann werde ich mich eximmatrikulieren. Ist natürlich etwas schade, weil das Semesterticket wegfällt, aber naja.

Wenn ich es richtig verstehe, ist es auch nicht korrekt, dass man sich in ein zulassungsfreies Fach einschreibt?
Hab das nicht ganz verstanden...

Zu 2: Kostenlos ist natürlich nichts, das ist mir schon klar ;)

Das heißt also, dass ich mich um die GKV kümmere und alles weitere macht der AG?

Zu 3:
Das heißt, dass ich mich bei der Rentenversicherung (gesetzlich) nicht kümmern muss mit den Beiträgen?
Also „nur“ Sozialversicherungsnummer besorgen und gut ist?

Zu 4:
Also auch bei der Steuer läuft das alles „automatisch“?

Sorry, dass ich wegen der ganzen Sozialabgaben so nachfrage. Ist halt alles neu für mich :)
Ich hab halt nur Angst, dass ich aus Versehen etwas nicht abführe, was abgeführt werden muss.

Aber wenn ich das richtig verstehe, werden auch meine Beiträge (AN) automatisch vom Gehalt abgezogen (GKV, Rente)?


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:19 
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Tibor hat geschrieben:
Wenn ich mich als Student einschreibe um ÖPNV [...] zu schnorren, koste ich dem Steuerzahler für den ÖPNV locker 50 € monatlich [...].


Woher stammt diese Rechnung? Durch die Mindereinnahmen der Verkehrsbetriebe? Ist ja nicht so, als wäre der Preis des Semestertickets nicht schlicht eine Mischkalkulation (alle müssen zahlen, aber nicht alle nutzen den ÖPNV). Daher sind die Preise für das Semesterticket in Gebieten, wo es auch stark genutzt wird, relativ hoch. Studiert man an der Uni Frankfurt, zahlt man für das Semesterticket 210 Euro, im nahegelegen Marburg dagegen nur 186, obwohl letzteres Ticket ein größeres Gebiet umfasst und sogar die Nutzung von IC/EC erlaubt. Also wenn jemand der gelackmeierte ist, dann doch der Student, aber nicht der Staat.

Tibor hat geschrieben:
Vermutlich wird niemand ca. 200x im Jahr ohne Ticket parken. Man würde auch nicht dem Nachbar 1.000 € aus der Brieftasche entwenden, aber wenn man "dem Staat" den Tausender unrechtmäßig aus den Rippen leiert, dann ist das großer Sport, oder was?


Wieso unrechtmäßig? Sind das Semesterticket und die KV nicht an den formalen Studentenstatus geknüpft?

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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:29 
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Beiträge: 10
Tibor hat geschrieben:
Wenn ich mich als Student einschreibe um ÖPNV & Stud.KV zu schnorren, koste ich dem Steuerzahler für den ÖPNV locker 50 € monatlich und der GKV auch nochmals gut und gerne 50 € monatlich (ggf. noch mehr?).


Warum kostet es den Steuerzahler etwas, wenn jemand als Scheinstudent sein Semesterticket nutzt? Der Betrag für das Semesterticket ist doch im Semesterbeitrag enthalten und wird in der Regel vom ASTA mit den Verkehrsbetrieben ausgehandelt. Die können einen besonders niedrigen Preis anbieten, weil das Semesterticket in der Regel verpflichtend ist und so eine sehr große Zahl an zahlenden Nutzern besteht. Sofern das Ticket also nicht staatlich subventioniert ist, sehe ich die Kosten für den Steuerzahler nicht.

Bzgl. GKV stimme ich dir zu. Erstaunt war ich allerdings, als mir eine Sachbearbeiterin meiner Krankenkasse explizit empfohlen hat, mich doch einfach irgendwo einzuschreiben, um in der Übergangszeit zwischen Studium und Job günstig versichert zu sein. ::roll: Habe ich natürlich nicht gemacht, aber zumindest der GKV selbst machen Scheinstudenten offenbar nicht viel aus.

Tigerwitsch hat geschrieben:
Zu 1): dann werde ich mich eximmatrikulieren. Ist natürlich etwas schade, weil das Semesterticket wegfällt, aber naja.

Wenn ich es richtig verstehe, ist es auch nicht korrekt, dass man sich in ein zulassungsfreies Fach einschreibt?
Hab das nicht ganz verstanden...


Korrekt ist es nicht, es wird aber insbesondere von den Universitäten geduldet, wie Bienenverfolgerin schon gesagt hat.


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 16:46 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Beiträge: 259
Zitat:
Man würde auch nicht dem Nachbar 1.000 € aus der Brieftasche entwenden, aber wenn man "dem Staat" den Tausender unrechtmäßig aus den Rippen leiert, dann ist das großer Sport, oder was?

Das eine ist eine Straftat, das andere eine legale Verhaltensweise.


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 17:00 
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wieso ist mein beitrag jetzt vor dem des op gelandet? nochmal gelöscht?

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