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BeitragVerfasst: Montag 13. Februar 2017, 15:58 
Noch selten hier
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Registriert: Freitag 27. Juni 2014, 11:17
Beiträge: 38
schuldrecht at: erfahrungen mit den büchern von jacob joussen bzw. harke bzw. dem skript von hemmer?

looschelders hat mir vor einiger zeit leider gar nicht zugesagt


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BeitragVerfasst: Montag 13. Februar 2017, 19:10 
Super Mega Power User
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Registriert: Freitag 9. August 2013, 12:32
Beiträge: 3680
Als ich es vor ein paar Jahren gelesen habe, gefiel mir das Hemmer-Skript recht gut. Allerdings hieß es damals noch anders ("Schuldrecht I"). Zu den anderen Büchern kann ich nichts sagen (außer dass sie wenig verbreitet sind).

War hat dir am Looschelders denn nicht zugesagt? Der negative Eindruck erstaunt mich. Das ist (zusammen mit Schuldrecht BT) eines der besten Lehrbücher, die ich (zumindest zum Schuldrecht) kenne.

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"Honey, I forgot to duck."


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BeitragVerfasst: Montag 27. Februar 2017, 00:48 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Mittwoch 12. November 2014, 15:34
Beiträge: 187
Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Als ich es vor ein paar Jahren gelesen habe, gefiel mir das Hemmer-Skript recht gut. Allerdings hieß es damals noch anders ("Schuldrecht I"). Zu den anderen Büchern kann ich nichts sagen (außer dass sie wenig verbreitet sind).

War hat dir am Looschelders denn nicht zugesagt? Der negative Eindruck erstaunt mich. Das ist (zusammen mit Schuldrecht BT) eines der besten Lehrbücher, die ich (zumindest zum Schuldrecht) kenne.


Bezüglich Looschelders kann ich dir nur zustimmen. a.A. wohl kaum vertretbar, würde ich sogar sagen!


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BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 12:21 
Häufiger hier
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Registriert: Donnerstag 3. Juli 2014, 22:56
Beiträge: 41
Habe mir erstmals das Angebot an Hemmer-Skripten im Zivilrecht angesehen.
In den Nebengebieten ersetzt ein Skript ein Lehrbuch, das ist sehr fair.
Aber wie dreist ist die Preisgestaltung denn bitte bei den wichtigen Rechtsgebieten? Kauft die ernsthaft jemand?

Vier Lehrbücher BGB AT/SchuldR AT/SchuldR BT/SachenR kosten ca. 100 Euro.
Die passenden Hemmer-Skripten sind BGB AT 1-3, SchuldR AT, SchuldR BT 1&2, Bereicherungsrecht, Deliktsrecht 1&2, SachenR 1-3.
12 Skripte, 240 Euro.

Ich weiß nicht, wie sehr die sich mit den oberen Skripten überschneiden, aber wenn man alle haben möchte, kämen noch Herausgabesprüche, Kreditsicherungsrecht, Rückgriffansprüche, Verbraucherschutzrecht dazu.

320 Euro. =D>


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BeitragVerfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 12:46 
Super Mega Power User
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Registriert: Freitag 9. August 2013, 12:32
Beiträge: 3680
Da ist natürlich schon etwas Nepp dabei, insbesondere bei den speziellen Skripten wie "Herausgabeansprüche", "Verbraucherschutzrecht" usw. Im Grunde findet sich das alles auch in den anderen Skripten. Der Preis ist - mit Blick auf diese Skripten - auch sonst schwerlich angemessen.

Allerdings geht deine Rechnung so auch nicht auf, denn Hemmer bietet in den Skripten zum Zivilrecht häufig doch mehr als ein gewöhnliches (Kurz-)Lehrbuch.

Wenn du den Inhalt mit herkömmlichen Lehrbüchern abdecken wolltest, wärst du auch ganz schnell in Regionen von mindestens 200 € bis 300 €. Mit dem Brox/Walker kommst du z.B. im Schuldrecht BT nicht weit, wenn es um die gesetzlichen Schuldverhältnisse geht. Das heißt, da wäre dann auch gleich mal noch ein Buch zur Ergänzung wie etwa der Schwarz/Wandt fällig; auch der Looschelders hätte mir allein nicht gereicht. Im Sachenrecht wird inzwischen oft auch bei Lehrbüchern zwischen Mobiliar- und Immobiliarsachenrecht unterschieden. Das heißt, das sind dann ggf. auch gleich mal zwei Bücher für 25 € bis 30 €. Wenn du dir den "Baur/Stürner" kaufst, bist du gleich 74 € los.

Unterm Strich glaube ich, dass man mit Lehrbüchern nicht viel günstiger fährt. Aber die kann man ja ggf. auch in der Bibliothek ausleihen. :)

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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 18:32 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13004
Honigkuchenpferd, Deine Annahmen scheinen mir nicht so ganz redlich zu sein: Natürlich, wenn man sich den Baur/Stürner kauft, möglicherweise gar als Zweitbuch, werden Lehrbücher teuer. Aber ein handelsübliches Lehrbuch im heimischen Regal tut es in der Regel ja auch - und dann kann man sich noch so viele Lehrbücher ausleihen, wie man möchte.
Und etwa meine Lektüre zu den ersten drei Büchern des BGB (Brox/Walker, BGB AT, Looschelders, Schuldrecht AT und BT, Vieweg/Werner, Sachenrecht) kostet heute zusammen keine 110 €. Lege noch zusätzlich Wandt, Gesetzliche Schuldverhältnisse und Medicus/Petersen, Bürgerliches Recht oben drauf und es sind knapp unter 165 €. Jetzt kannst Du für knapp 100 € noch das Becksches Examinatorium (4 bereits erschienene Bände) shoppen und landest nur geringfügig über dem Preis der 12 Hemmerskripte. Um die 320 € des "Komplettpakets" zu knacken, kann man dann noch Staudinger, Eckpfeiler des Zivilrechts für 70 € erwerben. Klingt für mich bereits nach einem absoluten Overkill.

Wenn man zugleich annimmt, dass zu den 16 Hemmerskripten vielleicht doch noch ein oder zwei Lehrbücher (z. B. Medicus/Petersen oder Staudinger, Eckpfeiler) hinzukommen, dürfte man indes schnell jenseits der 400 € landen - selbst wenn man nicht miteinrechnet, dass dem Kauf der kompletten Hemmerreihe mindestens der Kauf von 1-2 Lehrbüchern vorausgegangen ist, die jetzt mehr oder minder jungfräulich im Regal stehen.

Insofern mag man die Skripte kaufen, weil man sie gut findet, aber wenn man das gleiche Geld klug in die richtigen Lehrbücher investiert, bekommt man vermutlich mehr für sein Geld.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 18:58 
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Registriert: Freitag 9. August 2013, 12:32
Beiträge: 3680
julée hat geschrieben:
Honigkuchenpferd, Deine Annahmen scheinen mir nicht so ganz redlich zu sein:


Bitte was?!

Zitat:
und dann kann man sich noch so viele Lehrbücher ausleihen, wie man möchte.


Das habe ich ja selbst gesagt.

Zitat:
Und etwa meine Lektüre zu den ersten drei Büchern des BGB (Brox/Walker, BGB AT, Looschelders, Schuldrecht AT und BT, Vieweg/Werner, Sachenrecht) kostet heute zusammen keine 110 €. Lege noch zusätzlich Wandt, Gesetzliche Schuldverhältnisse und Medicus/Petersen, Bürgerliches Recht oben drauf und es sind knapp unter 165 €. Jetzt kannst Du für knapp 100 € noch das Becksches Examinatorium (4 bereits erschienene Bände) shoppen und landest nur geringfügig über dem Preis der 12 Hemmerskripte. Um die 320 € des "Komplettpakets" zu knacken, kann man dann noch Staudinger, Eckpfeiler des Zivilrechts für 70 € erwerben.


Die von dir genannten Lehrbücher bieten aber inhaltlich definitiv weniger als die Hemmer-Skripten, die unter anderem auch immer beispielhafte (ausführliche) Falllösungen enthalten. Mit deinem Paket würde man inhaltlich wohl alles abdecken (wobei das "Becksche Examinatorium" bisher den Kernbereich des Schuldrechts nicht abgedeckt), aber der Preis wäre dann ungefähr derselbe.

Zitat:
Klingt für mich bereits nach einem absoluten Overkill.


Wieso das?

julée hat geschrieben:
Insofern mag man die Skripte kaufen, weil man sie gut findet, aber wenn man das gleiche Geld klug in die richtigen Lehrbücher investiert, bekommt man vermutlich mehr für sein Geld.


Das kommt ganz darauf an, was man erwartet.

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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 19:29 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13004
Honigkuchenpferd hat geschrieben:

Die von dir genannten Lehrbücher bieten aber inhaltlich definitiv weniger als die Hemmer-Skripten, die auch immer beispielhafte (ausführliche) Falllösungen enthalten.


Bislang hielt ich das Becksche Examinatorium immer noch im Wesentlichen für eine Fallsammlung. ;) Man kann stattdessen dann auch 100 € in sonstige Fallsammlungen investieren, wenn einem dies wichtig ist.

Zitat:
julée hat geschrieben:
Insofern mag man die Skripte kaufen, weil man sie gut findet, aber wenn man das gleiche Geld klug in die richtigen Lehrbücher investiert, bekommt man vermutlich mehr für sein Geld.


Das kommt ganz darauf an, was man erwartet.


Gewiss, das sollte man im Vorfeld definieren. Zwei, drei oder gar vier Darstellungen zu einem Problem scheinen mir persönlich allerdings gegenüber einer einzigen Darstellung vorzugswürdig. Man mag aber auch lieber nur eine Darstellung samt Falllösung lesen und darauf verzichten, sich durch weitere Darstellungen möglicherweise verwirren zu lassen.

Mein Punkt lediglich: Fürs gleiche Geld bekommt man bald mehr Bücher als man lesen oder gar behalten kann (daher: Overkill). Und der Grundstock (zu allem ein Buch / Skript im heimischen Regal) ist deutlich günstiger (selbst wenn man 2 Bücher für Sachenrecht oder Schuldrecht BT kauft: weit unter 150 €) und im Übrigen individuell ergänzbar, wobei man dann bei einem Budget von insgesamt 320 € fast schon nicht mehr weiß, was man sonst noch so kaufen könnte. Und natürlich, man kann Bücher auch zur Hemmer-Reihe dazu ausleihen (normalerweise aber wohl die Skripten selbst nicht), aber trotzdem muss man mehr Geld ausgeben, um den "Grundstock" im Regal stehen zu haben.

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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 19:45 
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julée hat geschrieben:
Bislang hielt ich das Becksche Examinatorium immer noch im Wesentlichen für eine Fallsammlung. ;) Man kann stattdessen dann auch 100 € in sonstige Fallsammlungen investieren, wenn einem dies wichtig ist.


Gemeint waren in diesem Zusammenhang die von dir genannten Lehrbücher ("Brox/Walker, BGB AT, Looschelders, Schuldrecht AT und BT, Vieweg/Werner, Sachenrecht"), ggf. auch noch der Wandt. Deshalb habe ich ja auch gesagt, dass das (Gesamt-)Paket - d.h. zuzüglich Medicus/Petersen, Staudinger und "Beckschem Examinatorium" inhaltlich im Wesentlichen das abdecken dürfte, was Hemmer auch bietet (wobei man dann, was die Fallbearbeitung angeht, teils merkwürdige Schwerpunkte setzen würde...). Aber dann sind wir halt sogar über die 320 € hinaus.

Zitat:
Mein Punkt lediglich: Fürs gleiche Geld bekommt man bald mehr Bücher als man lesen oder gar behalten kann (daher: Overkill). Und der Grundstock (zu allem ein Buch / Skript im heimischen Regal) ist deutlich günstiger (selbst wenn man 2 Bücher für Sachenrecht oder Schuldrecht BT kauft: weit unter 150 €) und im Übrigen individuell ergänzbar, wobei man dann bei einem Budget von insgesamt 320 € fast schon nicht mehr weiß, was man sonst noch so kaufen könnte.


Für die Examensvorbereitung finde ich das keinesfalls zu viel. Letztlich könnte man wohl auch alles mit einem Exemplar des Kropholler (jetzt: Jacoby/von Hinden) für unter 40 € machen. Das ist aber nicht der Vergleichsmaßstab. Wenn man das Wissen, das die Hemmer-Skripten enthalten, wirklich in Lehrbuch-Form daheim haben will, dann - dabei bleibe ich - zahlt man, wenn überhaupt, kaum weniger.

Tatsächlich kann man z.B. die Hemmer-Skripten zum BGB AT - soweit es um den examensrelevanten Stoff geht - eher mit einem Großlehrbuch vergleichen als mit dem Brox/Walker.

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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 19:57 
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Beiträge: 3680
BTW:

Wenn man sich nur den Oechsler und den Baur/Stürner kauft, hat man die 200 € schon für einen Teil des Schuldrechts und das Sachenrecht gerissen. Bei uns wurde zumindest der Baur/Stürner bereits im Grundstudium tatsächlich zur Anschaffung empfohlen.

Das ist zwar beileibe nicht notwendig, man könnte das aber ebenso wenig einfach in Kurzlehrbüchern "aufrechnen" und sich dann über den hohen Preis beschweren.

Und für interessierte und ambitionierte Kandidaten könnte es sich durchaus lohnen.

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BeitragVerfasst: Samstag 11. März 2017, 20:37 
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Beiträge: 9024
Ich habe bis zur Examensvorbereitung fast alle Fächer nur "Grundrisse des Rechts" gelesen (Ausnahme: Strafrecht AT den Kühl und ÖffR die Schwerpunkt-Reihe). Für die Examensvorbereitung habe ich dann thematisch die Bibliothek besucht, also vor Ort gelernt.

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BeitragVerfasst: Freitag 17. März 2017, 13:41 
Noch selten hier
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Registriert: Montag 10. Dezember 2012, 13:40
Beiträge: 39
Folgende Frage:
Im Rahmen meiner Examensvorbereitung habe ich gerade den Rengier im Strafrecht AT bearbeitet, würde aber gerne zum BT hin auf Jägers Werk ausweichen. Bin grundsätzlich mit dem Rengier zufrieden; möchte aber den zu bearbeitenden Umfang deutlich reduzieren. Bestehen da Bedenken? Dass die Werke Rengiers auf einander abgestimmt sind, ist mir klar. Vielleicht ist es aber dennoch vertretbar. Was meint ihr? [-o<


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BeitragVerfasst: Freitag 17. März 2017, 14:25 
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Registriert: Freitag 1. Januar 2016, 17:47
Beiträge: 1188
Klar ist das machbar. Du kannst ja ggfs. den AT von Jäger auch nochmal querlesen, ob du alles hast. Absolut empfehlenswert sind seine Bücher ohnehin.

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The way I see it, every life is a pile of good things and bad things. The good things don’t always soften the bad things, but vice versa, the bad things don’t always spoil the good things and make them unimportant.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 18:28 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 08:51
Beiträge: 5743
Jäger ist absolute Spitzenklasse :) Er hat immer topaktuelle und absolut examensverdächtige Rechtsprechung drin und weist auch auf anhängige Verfahren und Folgeprobleme hin. Gibt meiner Meinung nach nichts besseres für die Examensvorbereitung und man die beiden Bücher fix durch, da sich Jäger aufs wesentliche und examensrelevante konzentriert.

Im AT ist allerdings in einem Fallbeispiel ein Fehler beim ETBI drin (wurde hier im Forum auch schon diskutiert), aber wahrscheinlich wurde das in der Neuauflage korrigiert.

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Having cats in the house is like living with art that sometimes throws up on the carpet


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BeitragVerfasst: Freitag 24. März 2017, 10:44 
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Registriert: Donnerstag 27. Mai 2010, 00:49
Beiträge: 35
Wohnort: Köln
Hallo,

hat hier jemand Erfahrungen mit den Skripten von Jura Intensiv (ich meine die, die man kaufen kann, nicht die, die man im Kurs bekommt)? Fand die Crashkurs-Skripte ganz gut und habe jetzt gesehen, dass die auch Skripte zu einzelnen Rechtsgebieten verkaufen. Gibt aber online kaum Rezensionen. Vielleicht kann ja hier jemand helfen :)

Grüße
Otto


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