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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Mai 2017, 10:49 
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Registriert: Mittwoch 28. Juni 2006, 19:16
Beiträge: 14515
Kasimir hat geschrieben:
Rep (Unirep oder kommerziell). Du brauchst die Struktur, damit du nicht nochmal dich vertrödelst. Zudem ist der Austausch mit Leidensgenossen wichtig.

Str., wenn ich das richtig intrepretiere (Ich lese überspitzt: Weil man dann auch mal gemeinsam motzen und nölen kann oder sich einfach nur selbst bemitleidet und Zuspruch möchte.) Wichtig vielmehr - egal welches Wiederholungsangebot: Reflektion des Gelernten. Man lernt Rechtswissenschaft immer noch gut über Diskurs und Diskussion.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Mai 2017, 11:15 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 12949
Einwendungsduschgriff hat geschrieben:
Kasimir hat geschrieben:
Rep (Unirep oder kommerziell). Du brauchst die Struktur, damit du nicht nochmal dich vertrödelst. Zudem ist der Austausch mit Leidensgenossen wichtig.

Str., wenn ich das richtig intrepretiere (Ich lese überspitzt: Weil man dann auch mal gemeinsam motzen und nölen kann oder sich einfach nur selbst bemitleidet und Zuspruch möchte.) Wichtig vielmehr - egal welches Wiederholungsangebot: Reflektion des Gelernten. Man lernt Rechtswissenschaft immer noch gut über Diskurs und Diskussion.


Bedenke: Der TE hat kein klassisches Jurastudium absolviert, d. h. ihm fehlen die sozialen Kontakte aus den Anfangssemestern zu Juristen. So ganz ohne Austausch mit Gleichgesinnten / Leidensgenossen stelle ich mir eine Examensvorbereitung schwierig vor. Zumal ja die meisten Nichtjuristen auf den Satz "In zwei Monaten ist Examen!" völlig inadäquat reagieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Mittwoch 24. Mai 2017, 15:33 
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Beiträge: 2797
Einwendungsduschgriff hat geschrieben:
Kasimir hat geschrieben:
Rep (Unirep oder kommerziell). Du brauchst die Struktur, damit du nicht nochmal dich vertrödelst. Zudem ist der Austausch mit Leidensgenossen wichtig.

Str., wenn ich das richtig intrepretiere (Ich lese überspitzt: Weil man dann auch mal gemeinsam motzen und nölen kann oder sich einfach nur selbst bemitleidet und Zuspruch möchte.) Wichtig vielmehr - egal welches Wiederholungsangebot: Reflektion des Gelernten. Man lernt Rechtswissenschaft immer noch gut über Diskurs und Diskussion.


Sorry, das war von mir unklar formuliert. Ich meinte es in deinem Sinne, d.h. zur Diskussion und nicht zum gemeinsamen Motzen etc.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 14:09 
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Danke noch Mal für eure Antworten. Habe mich für das Rep. entschieden! Es wird ab Oktober losgehen - nach dem SoSe 2018 muss ich mich zum Freischuss melden, sodass ich frühstens im November 2018 schreiben werden (so das JPA).

Habe nun überlegt, den Jahreskurs bei Alpmann von 12 auf 9 Monate zu kürzen. Strukturell würde sich das so darstellen, dass ich in den Monaten Jan-März 2018 den anderen, im April beginnenden Jahreskurs parallel besuchen müsste. Hätte den Vorteil, dass ich Ende Juni fertig bin und damit noch nach dem Rep. 4 Monate wiederholen könnte. Oder ist es ratsamer, das Rep regulär in 12 Monaten durchzuziehen und dann halt einen Monat später in den Freischuss zu gehen?

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 16:39 
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dlutsche hat geschrieben:
Danke noch Mal für eure Antworten. Habe mich für das Rep. entschieden! Es wird ab Oktober losgehen - nach dem SoSe 2018 muss ich mich zum Freischuss melden, sodass ich frühstens im November 2018 schreiben werden (so das JPA).

Habe nun überlegt, den Jahreskurs bei Alpmann von 12 auf 9 Monate zu kürzen. Strukturell würde sich das so darstellen, dass ich in den Monaten Jan-März 2018 den anderen, im April beginnenden Jahreskurs parallel besuchen müsste. Hätte den Vorteil, dass ich Ende Juni fertig bin und damit noch nach dem Rep. 4 Monate wiederholen könnte. Oder ist es ratsamer, das Rep regulär in 12 Monaten durchzuziehen und dann halt einen Monat später in den Freischuss zu gehen?

LG


Also zunächst einmal solltest du AS kündigen und zu Hemmer gehen.
Danach ist meine Empfehlung, einige Wochen vor dem Freischuss das Rep zu beenden, Klausurenkurs weiterzumachen und nur noch mit den Gliederungen/Fällen zu lernen und ganz wichtig, nicht AS.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 16:47 
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Der Anbieter ist grundsätzlich verhandelbar, doch würde ich mich freuen, wenn du deine Meinung etwas substantiierter darstellen würdest :-s


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 16:48 
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Wenn du schon ziemlich fit in allen Bereichen bist, würd eich vielleicht (ohne eigene Erfahrungen damit zu haben) zum 9-Monats-Kurs raten. So hast du zumindest die Möglichkeit, auch früher ins Examen zu gehen. das kann aus folgendem Grund ein Vorteil sein: So wie ich es lese, bist du ja schon seit fast einem Jahr am Lernen. Ich bin nach einem Jahr Rep ins Examen gegangen, aber in meinem Umfeld habe ich festgestellt, dass dort nach 1,5-2 Jahren Rep schon nach und nach immer mehr die Luft raus war. Hinzu kommt dann ja auch noch mal die Mündliche, für die man sich motivieren muss.
Aber da wirst du dich besser kennen: wie stehts so mit deiner Motivation? Wie wird es vsl. in 12 bzw. 15 Monaten sein?

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"Die Rezeptur für's Examen ist ganz einfach: 30% Vorbereitung, 20% Glück und 50% geiler Typ."


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 20:52 
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dlutsche hat geschrieben:
Der Anbieter ist grundsätzlich verhandelbar, doch würde ich mich freuen, wenn du deine Meinung etwas substantiierter darstellen würdest :-s


Gern. Ich hatte mich ja selbst zum 1. Examen, was nicht allzu lange her ist (2015), mit der Frage zu beschäftigen, welcher Repetitor gut ist. Dabei kam es mir weniger auf den "Unterricht", sondern auf die Unterlagen an. Ist zwar Typfrage, allerdings war ich nie der Typ, der nur durchs Berieselnlassen etwas lernt. Ein Dokument, gegliedert mit den wichtigsten Punkten, vor Augen halten, das hat mir viel mehr geholfen.

Eine Kommilitonin hatte gleichzeitig mit mir das Rep angefangen, aber bei AS. ich war bei Hemmer. Wir haben anfangs mal einige Materialien ausgetauscht. Meine Hemmer-Sachen hab ich ihr übrigens auch danach zur Verfügung gestellt, aber den AS-Kram konnte ich nach ca. 7 Sekunden für mich in die "Tonne kloppen". Keine Gliederung, völlig unrealistische, teils falsche Schwerpunktsetzung. 400 Seiten zu irgendetwas, wovon niemand etwas gehört hat.

Hemmer schweift auch ab, richtig. Aber zumindest zu Problemen, die nicht ganz fernliegend sind. Wenn's zuviel wird, dann kann man es überfliegen nach dem Prinzip "gut, mal gehört zu haben". Die AS-Fälle haben dir nur Zeit gestohlen und nichts gegeben.
Dazu eben die klasse Gliederungen. Jeder Fall hat eine Gliederung (1 Seite), die skizzenartig den Fall darstellt. Kurz vor den Prüfungen habe ich nur noch die Gliederungen genommen. Du siehst in kurzer Zeit alle wesentlichen Sachen, hervorgehoben, Probleme, Ansichten in kürzester Zeit. Da man die SV ja kennt, kann man das auch einem Fall zuweisen.
Wie gesagt, für mich einfach genau das Richtige.

Ich empfehle dir, mal zumindest zu vergleichen anhand der Materialien. 9 Monate einen Kurs besuchen, den du anders viel besser haben kannst, finde ich ärgerlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 21:21 
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Wobei man dazu sagen muss, dass solche Eindrücke auch immer vom konkreten Ort abhängen. Ein generelles Abraten von AS und Empfehlen von Hemmer ist so zu pauschal. Auch die Unterlagen unterscheiden sich je nach Ort. Ich bin mit AS jedenfalls nicht schlecht gefahren. Schau dir einfach beides mal an und entscheide, was dir besser gefällt.

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The way I see it, every life is a pile of good things and bad things. The good things don’t always soften the bad things, but vice versa, the bad things don’t always spoil the good things and make them unimportant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Freitag 4. August 2017, 10:54 
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JulezLaw hat geschrieben:
Wobei man dazu sagen muss, dass solche Eindrücke auch immer vom konkreten Ort abhängen. Ein generelles Abraten von AS und Empfehlen von Hemmer ist so zu pauschal. Auch die Unterlagen unterscheiden sich je nach Ort. Ich bin mit AS jedenfalls nicht schlecht gefahren. Schau dir einfach beides mal an und entscheide, was dir besser gefällt.

+1 (obwohl ich bei den Türkisen und mit denen zufrieden war). Einfach mal die Dozenten der verschiedenen Repetitorien an deinem Standort anhören (und zwar für jedes Rechtsgebiet). Die haben nichts dagegen. Bin dann immer in der Pause wieder gegangen, dann hält sich auch der Zeitaufwand in Grenzen. Daneben die jeweiligen Materialien anschauen. Kannst du dir ja mitgeben lassen bei den Probebesuchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 10:17 
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Ich empfehle dir, schon jetzt den Klausurenkurs zu beginnnen. Es klingt immer nach einem Klischee, wenn alle zu möglichst vielen Klausuren raten, aber es stimmt mMn.
Auch, wenn du am Anfang nicht jede angibst oder mal ein Schema nachschlägst.

Wenn du tatsächlich in einem Jahr schon relativ sicher bist und das Unirep nicht völlig nutzlos scheint, kann auch dieses reichen. Da kannst du ja auch die Veranstaltungen streichen, die nichts taugen. So habe ich das damals gehandhabt und bin damit ganz gut gefahren.

Was Lernmaterialien angeht: Anfangs habe ich mir aus Lehrbüchern eigene Skripts geschrieben. Wa für mich am effektivsten. Da das in 1 Jahr zu viel wahr, bin ich zu selbst geschriebenen Karteikarten aus AS-Skripts übergegangen. Aber da ist ja jeder anders.
Und Klausuren, Klausuren, Klausuren.

Viel Erfolg!

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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Montag 7. August 2017, 14:50 
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Beiträge: 342
An meinem Studienort galt immer das Kredo: AS bringt die Wackelkandidaten zuverlässiger ins "Bestanden" als Hemmer. Ist man kein Wackelkandidat, sollte man dagegen eher zu Hemmer: Höheres Niveau und bessere Materialien. Tatsächlich kenne ich aus meinem Jahrgang und den flankierenden niemanden, der bei AS die >9 geschafft hat, bei Hemmer aber einige.

ABER: Insb. im Zivilrecht hatte Hemmer da auch einen sensationellen Dozenten, das war ausschlaggebender als die Unterlagen. Deshalb verbieten sich Pauschalen m.E. - wie schon gesagt: Schau dir die Dozenten an, gibt ja Probewochen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Montag 7. August 2017, 14:54 
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Registriert: Freitag 6. August 2010, 23:30
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Ist schon was dran. Materielles Zivilrecht habe ich für beide Examina ausschließlich mit den Hemmer Fällen gelernt. Aber auch nur Zivilrecht.

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Dienstag 8. August 2017, 11:23 
Noch selten hier
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Beiträge: 37
Genau da sind wir wieder beim Thema, aus dem anderen Thread, dass ich das "Studium nicht kenne" :upsetangry

Ich hätte nicht im Entferntesten für möglich gehalten, dass sich die Reps im Niveau unterscheiden. Kann das in irgendeiner Form untermauert werden?

Ausschlaggebend war für AS bei mir eigentlich der Umstand, dass die Kurse an 2 Tagen die Woche stattfinden, wohingegen Hemmer 3 Tage die Woche veranschlagt... Darüber hinaus bin ich mit den AS Skripten ziemlich zufrieden.
Habe auch viele, viele Kurzlehrbücher gelesen, aber im Tunnel Examensvorbereitung ist letzteres kaum zu handhaben, wenn man beim Lesen das Ziel verfolgt, parallel ein eigenes wiederholbares Lernmedium zu schaffen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Strukturierung / Lehrplan
BeitragVerfasst: Dienstag 8. August 2017, 11:27 
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Beiträge: 1182
Wie gesagt, das ist schlicht abhängig von den jeweiligen Dozenten. Ob hemmer tatsächlich im Schnitt die besseren Dozenten hat, kann hier niemand einschätzen. Material ist häufig Geschmackssache. Und viele, die ich kenne, haben auch mit AS >9 Punkte geschafft, mich eingeschlossen. Man kann es nicht pauschalisieren.

Am besten ist es, sich die Kurse einfach anzuschauen und sich so eine Meinung zu bilden.

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