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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 16:14 
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Ist die Diskussion in der Politik ob man den SPB wieder abschafft eigentlich vom Tisch? Bei meiner Examensfeier hat der Dekan eine flammende Rede pro Schwerpunktbereich gehalten und die Dame vom JPA gebeten ein "gutes Wort" für den SPB einzulegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 16:21 
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Wie julée richtig ausgeführt hat, wird es wohl nur auf deren "Abwertung" hinauslaufen (künftig 20% statt bislang 30% der Gesamtnote).

Ansonsten haben die Unis natürlich ein großes Interesse daran, die Schwerpunkbereiche gegen Kritik in Schutz zu nehmen. Daran hängt immerhin auch eine ganze Menge Geld. :-w

Allerdings sind die zu Recht beklagten Defizite letztlich zu großen Teilen auch den Unis anzulasten, denen es eben nicht gelungen ist, die Vergleichbarkeit auch nur ansatzweise zu gewährleisten. Wenn schon an ein und derselben Fakultät die Durchschnittsnoten regelmäßig je nach Schwerpunktbereich massiv abweichen (ohne dass man das ansatzweise mit der Zusammensetzung der Teilnehmer erklären könnte), sagt das schon einiges.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 16:31 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 08:51
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Ich möchte meine Schwerpunktausbildung jedenfalls nicht missen. Wir hatten u.a. BGH-Richter, Top Anwälte und den Direktor des MPI für Strafrecht als Dozenten. Ich habe in dieser Zeit wirklich viel gelernt und es kam einer "richtigen" wissenschaftlichen Arbeit schon sehr nahe. Zum Thema meiner Seminararbeit gab es so gut wie keine Rspr., oder Literatur. Die Noten bekam man auch nicht hinterhergeworfen, ganz im Gegenteil - da musste man richtig ackern. Aber wenn das wirklich so divergiert ist das natürlich schon doof.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 16:37 
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Die Abweichungen sind wirklich gravierend, innerhalb der einzelnen Fakultäten, zwischen den Fakultäten und vor allem auch zwischen den einzelnen Bundesländern. Es kommt nicht von ungefähr, dass doch einige das lieber "herausrechnen" wollen.

Daneben bieten die Schwerpunktbereiche zwar sicherlich Raum für wissenschaftliches Arbeiten und auch interessante Einblicke in die Praxis, die man sonst so nicht hätte. Die frühzeitige "Spezialisierung" habe ich aber, ehrlich gesagt, nie als sonderlich sinnvoll angesehen; viele Leute landen letztlich doch bei etwas völlig anderem. Dafür ist der Zeitaufwand (auch abhängig von der jeweiligen Fakultät) unter Umständen recht hoch.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 16:47 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 08:51
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Das mit der frühzeitigen Spezialisierung halte ich auch für übertrieben. Je nachdem wann man den Schwerpunkt abgelegt hat, in der Regel ja weit vor dem ersten Examen, haben sich u.U ganze Rechtsgebiete geändert bis man im Berufsleben steht. Dann macht man noch ein Jahr Examensvorbereitung, 1/2 Jahr Pause bis zum Ref. und dann noch 2 Jahre Ref., danach hat man doch die Hälfte seiner "Spezialisierung" wieder vergessen, gerade wenn man einen SPB gewählt hat der nicht examensrelevant ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:01 
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Und unter Umständen liegen dazwischen noch zwischen 1-5 Jahren für Promotion und/oder LLM (die oft genug mit dem Schwerpunktbereich auch herzlich wenig zu tun haben).

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:06 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Ansonsten haben die Unis natürlich ein großes Interesse daran, die Schwerpunkbereiche gegen Kritik in Schutz zu nehmen. Daran hängt immerhin auch eine ganze Menge Geld. :-w


Das würde mich interessieren. Kannst Du den Zusammenhang zwischen Schwerpunktausbildung und Mittelzuweisung mal darlegen?

Ansonsten würde ich das Interesse seitens der Fakultäten viel eher darin sehen, Orchideendisziplinen im Fach so auf den Lehrplan setzen zu können, dass auch mehr als 5 Hörer in der Veranstaltung sitzen. "Orchideenfach" in diesem Sinne beginnt schon bem Arbeits- oder Strafprozessrecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:08 
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Tobias__21 hat geschrieben:
Das mit der frühzeitigen Spezialisierung halte ich auch für übertrieben. Je nachdem wann man den Schwerpunkt abgelegt hat, in der Regel ja weit vor dem ersten Examen, haben sich u.U ganze Rechtsgebiete geändert bis man im Berufsleben steht. Dann macht man noch ein Jahr Examensvorbereitung, 1/2 Jahr Pause bis zum Ref. und dann noch 2 Jahre Ref., danach hat man doch die Hälfte seiner "Spezialisierung" wieder vergessen, gerade wenn man einen SPB gewählt hat der nicht examensrelevant ist.


So schnell vergisst man die Sachen nun auch wieder nicht und so schnell verändert sich auch nicht "alles". Es ist erstaunlich, wie viel hängen bleibt, auch wenn die Vorlesungen bzw. die intensive Beschäftigung mit einem Rechtsgebiet Jahre zurückliegen. Ich halte die Möglichkeit zur frühzeitigen Spezialisierung nicht für verkehrt: Man merkt schon weit vor Abschluss des Studiums, dass es interessante Rechtsgebiete außerhalb des Pflichtfachstoffes gibt und muss sich sogar aktiv für eines dieser Rechtsgebiete entscheiden und sich vertieft hiermit auseinandersetzen. Und selbst wenn man sich später umorientiert, hat man immer noch ein zweites Rechtsgebiet, an das man möglicherweise noch mal anknüpfen kann.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:14 
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falsus hat geschrieben:
Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Ansonsten haben die Unis natürlich ein großes Interesse daran, die Schwerpunkbereiche gegen Kritik in Schutz zu nehmen. Daran hängt immerhin auch eine ganze Menge Geld. :-w


Das würde mich interessieren. Kannst Du den Zusammenhang zwischen Schwerpunktausbildung und Mittelzuweisung mal darlegen?


Wenn die Universitäten dafür verantwortlich sind, bis zu einem Jahr und knapp 1/3 der Gesamtnote allein "durch den Schwerpunkt zu füllen", so liegt es m.E. auf der Hand, dass sich das auch finanziell bemerkbar machen muss. Ungefähr die Hälfte der zu erfüllenden Lehrverpflichtungen entfällt regelmäßig auf den Schwerpunkt (sei es in Form von Vorlesungen, sei es in Form von Seminaren).

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Zuletzt geändert von Honigkuchenpferd am Sonntag 15. Januar 2017, 17:17, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:16 
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julée hat geschrieben:
So schnell vergisst man die Sachen nun auch wieder nicht und so schnell verändert sich auch nicht "alles".


Das hängt wohl maßgeblich vom Betroffenen ab.

Zitat:
Ich halte die Möglichkeit zur frühzeitigen Spezialisierung nicht für verkehrt: Man merkt schon weit vor Abschluss des Studiums, dass es interessante Rechtsgebiete außerhalb des Pflichtfachstoffes gibt und muss sich sogar aktiv für eines dieser Rechtsgebiete entscheiden und sich vertieft hiermit auseinandersetzen. Und selbst wenn man sich später umorientiert, hat man immer noch ein zweites Rechtsgebiet, an das man möglicherweise noch mal anknüpfen kann.


Dazu bedürfte es der Schwerpunktbereiche aber nicht unbedingt. Aus genau diesem Grund werden ja auch sonst zahlreiche Vorlesungen angeboten, die den Pflichfachstoff nicht betreffen.

Die Frage ist halt vor allem, ob dem ein angemessener "Gegenwert" gegenübersteht. Die Frage wird nun m.E. zu Recht dahingehend beantwortet, dass Umfang und Wertigkeit des Schwerpunktbereichs beschnitten werden sollen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:31 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
julée hat geschrieben:
So schnell vergisst man die Sachen nun auch wieder nicht und so schnell verändert sich auch nicht "alles".


Das hängt wohl maßgeblich vom Betroffenen ab.


Das mag sein - gleichwohl ist es keine Zwangsläufigkeit, dass das gesamte Wissen nach 3-5 Jahren "weg" sein muss.


Zitat:
Zitat:
Ich halte die Möglichkeit zur frühzeitigen Spezialisierung nicht für verkehrt: Man merkt schon weit vor Abschluss des Studiums, dass es interessante Rechtsgebiete außerhalb des Pflichtfachstoffes gibt und muss sich sogar aktiv für eines dieser Rechtsgebiete entscheiden und sich vertieft hiermit auseinandersetzen. Und selbst wenn man sich später umorientiert, hat man immer noch ein zweites Rechtsgebiet, an das man möglicherweise noch mal anknüpfen kann.


Dazu bedürfte es der Schwerpunktbereiche aber nicht unbedingt. Aus genau diesem Grund werden ja auch sonst zahlreiche Vorlesungen angeboten, die den Pflichfachstoff nicht betreffen.


Die Zahl der Studenten, die freiwillig mehr Veranstaltungen als unbedingt notwendig besuchen, dürfte sich jedoch in sehr engen Grenzen halten. Ich erinnere mich an so knapp 12 Studenten in der StPO-Vorlesung (kein strafrechtlicher SPB vorhanden). Insofern macht es durchaus Sinn, die vertiefte Beschäftigung mit einem Bereich außerhalb des Pflichtfachstoffes zur Pflicht zu machen und andererseits auch zu honorieren.


Zitat:
Die Frage ist halt vor allem, ob dem ein angemessener "Gegenwert" gegenübersteht. Die Frage wird nun m.E. zu Recht dahingehend beantwortet, dass Umfang und Wertigkeit des Schwerpunktbereichs beschnitten werden sollen.


Das mag man so oder so sehen können. Insgesamt wird man ohnehin abwarten müssen, wie die Reform am Ende genau aussieht und wie sich die Gewichte verschieben.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:36 
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julée hat geschrieben:
Die Zahl der Studenten, die freiwillig mehr Veranstaltungen als unbedingt notwendig besuchen, dürfte sich jedoch in sehr engen Grenzen halten. Ich erinnere mich an so knapp 12 Studenten in der StPO-Vorlesung (kein strafrechtlicher SPB vorhanden). Insofern macht es durchaus Sinn, die vertiefte Beschäftigung mit einem Bereich außerhalb des Pflichtfachstoffes zur Pflicht zu machen und andererseits auch zu honorieren.


Was ja auch sonst in gewissem Umfang geschieht, etwa in Form der Grundlagenfächer. Nur fließen die eben - als solche - überhaupt nicht in die Examensnote ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:41 
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Registriert: Donnerstag 13. September 2012, 11:13
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Wenn die Universitäten dafür verantwortlich sind, bis zu einem Jahr und knapp 1/3 der Gesamtnote allein "durch den Schwerpunkt zu füllen", so liegt es m.E. auf der Hand, dass sich das auch finanziell bemerkbar machen muss. Ungefähr die Hälfte der zu erfüllenden Lehrverpflichtungen entfällt regelmäßig auf den Schwerpunkt (sei es in Form von Vorlesungen, sei es in Form von Seminaren).


Achso, ich dachte, du wüsstest das zufällig.


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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Sonntag 15. Januar 2017, 17:47 
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Beiträge: 4287
Empirische Auswertungen dazu gibt es nach meiner Kenntnis (bislang) gar nicht. Man kann nur an der Zahl an vorgesehenen Vorlesungen und Seminaren ablesen, wie viel Geld für die Schwerpunktbereiche ausgegeben wird.

Und wenn sie künftig eben weniger Stunden und Gewicht haben sollen, wird hier sicherlich früher oder später der Rotstift angesetzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: 8,8 Punkte im Examen - was tun?
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. April 2018, 17:37 
Newbie
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Registriert: Dienstag 24. April 2018, 18:25
Beiträge: 8
Ich hab zu der Thematik eine ähnliche Frage - ich bin nun insgesamt bei 9,4 Pkt angekommen. Dabei im Staatsteil bei 8,2 und im SPB bei 12,2. Und ich frage mich auch, ob ich verbessern soll oder nicht.
Ich habe auch eine Statistik unserer Fakultät vorliegen, aus welcher hervorgeht, dass die Durchschnittsnote in meinem SPB im betreffenden Zeitraum nur bei 6,55 lag. Denkt ihr, dass er dann trotzdem nur "belächelt" werden würde und dementsprechend keine Beachtung finden würde? Und wäre es ratsam, bei einer potentiellen Bewerbung diese Statistik beizulegen, um dem Personaler zu zeigen, dass "mein SPB was wert ist"?


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