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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 11:03 
Noch selten hier
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Registriert: Donnerstag 23. Februar 2017, 13:12
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Das mit den großen Notendifferenzen war bei mir im Studium auch immer so. Krassestes Bsp. war die Zwischenprüfung Zivilrecht: erste Klausur 4, zweite Klausur 17 :D
Klausurenkurs dann genauso.

im Examen dann komischerweise alles auf einem Niveau (+/- 1 Punkt). ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 11:07 
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Beiträge: 1005
Tobias__21 hat geschrieben:
Muirne hat geschrieben:
Insgesamt war das schriftliche Examen etwas schlechter als die Noten vorher, aber es gab große Ausreißer nach oben und unten (also zwischen schlechtester und bester Note lagen 10 Punkte), was auch im Studium schon so war, wobei die Ausreißer nach oben da eben so weit überwogen haben, dass ich mich da doch etwas hängen hab lassen. Im Nachhinein kann ich auch sagen, dass ich deutlich zu wenig gelernt und mein Potential nicht ausgeschöpft habe.

Also ne Tendenz gibt es dir, aber komplett ausruhen sollte man sich wohl nicht. Es geht eher leicht runter als hoch im Normalfall. Verrückt machen muss man sich aber auch nicht.


Das war bei mir auch so. Diese verdammte ZR 1 Klausur :D :D


Das war aber auch eine echt miese Klausur... Bei mir waren es aber "nur" 8,5 Punkte Differenz :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 11:41 
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Bei mir waren es sogar 12 Punkte Unterschied zwischen bester und schlechtester Klausur im Examen. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 12:51 
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14 Punkte, aber im Assessorexamen. Im Referendarexamen war etwas ausgeglichener. Bei mir waren die schriftlichen Ergebnisse im Studium schon merklich schlechter als der schriftliche Examensschnitt. Katastrophal war der Klausurenkursschnitt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 13:01 
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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 15:05 
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Muirne hat geschrieben:
Wer bietet noch mehr?

Ich nicht... aber bei mir lag der Klausurschnitt im Referendariat und 2. Examen ca. 4 Punkte über dem Klausurschnitt im Studium und 1. Examen.

Auch der veränderte Klausurtypus kann also nochmal eine Menge ausmachen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 15:09 
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14 Punkte Unterschied sind ne Hausnummer. Also hast Du es tatsächlich geschafft eine Klausur auf glatte 18 Punkte zu schreiben? :D :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 17:16 
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Ich bin feierlich durch mindestens eine Klausur im Zivilrecht gefallen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 19:03 
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Auch in den Examensklausuren relevant konstant gewesen. Zwischen der schlechtesten und der besten lagen lediglich 4,5 Punkte.

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 19:19 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 7680
Bei mir folgende Klausuren:
Im 1. Examen: 7 Punkte Delta; max. 4,3 über bzw. 2,7 unterm Schnitt.

Der Uni-Klausurenkurs war - soweit ich mich erinnere - am Ende recht realistisch bewertet. Die Ergebnisse der letzten 2 Monate vor dem Examen entsprachen dem Schnitt aus dem Examen.

Im 2. Examen: 5 Punkte Delta; max. 3 über bzw. 2 unterm Schnitt.

Das 2. Examen war schriftlich unter 1 Punkt schlechter als im 1. Examen, dafür war die Entwicklung sprunghafter. Die AG Klausuren liefen immer 4-5 Punkte besser; das Probeexamen war eher 4-5 Punkte schlechter als das Examen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 20:12 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 12337
Muirne hat geschrieben:
Wer bietet noch mehr?

Kann ich definitiv nicht mithalten. Dazu fehlen mir nicht nur die genialen Spitzen (okay, eine Klausur im 1. Examen war nach Ansicht des Erstkorrektors kurz vor sehr genial; der Zweitkorrektor fand es schlichtweg​ zu unkonventionell, als dass er mir dafür viele Punkte hätte geben wollen), sondern vor allem auch die Ausreißer nach unten. Ich habe - in der ganzen Zeit- auch bei absoluter Ahnungslosigkeit​ oft genug noch 6-7 Punkte geschrieben. Die Male, die ich weniger Punkte geschrieben habe, lassen sich an zwei Händen abzählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 21:09 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 08:51
Beiträge: 3682
Unter 7 war ich im Studium lediglich mit der ersten HA. Im Examen hat mich dann die erste Klausur mit 3,5 Punkten mal richtig gebügelt :-- Sonst war auch im Examen 7 das schlechteste. Sofern man nicht wirklich immer um die 4 Punkte im Studium kämpft, sind die Scheinnoten mE kein Gradmesser wohin die Reise wohl gehen wird, da es einfach von zu vielen Faktoren abhängt :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 21:19 
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Registriert: Donnerstag 11. Juni 2009, 17:48
Beiträge: 4387
Mir hat übrigens in zwei Examensklausuren der Zweitkorrektor den Arsch gerettet. In beiden gab der Erstkorrektor jeweils 6 Punkte und der Zweitkorrektor 9 Punkte.

Besonders schön fand ich die Voten in der ÖffR Klausur. Der erste Korrektor (6 Punkte) hat die gesamte Klausur auseinander genommen, inklusive "Die materiellrechtliche Prüfung ist unstrukturiert, sprunghaft und inhaltlich nicht nachvollziehbar". Der Zweitkorrektor hat sich dem angeschlossen "Auch die materielle Prüfung des zweiten Anspruches gelingt dem Prüfling nicht, sie ist daher mit mangelhaft zu bewerten". Dann kamen von mir noch 1-2 Ausführungen zur Vollstreckung und der Korrektor schrieb "Dieser Teil gelingt dem Prüfling ordentlich und ist daher mit vollbefriedigend zu bewerten. Diese Bewertung entspricht auch dem Eindruck der gesamten Klausur. Die Klausur ist daher mit 9 Punkten zu bewerten".

Mir ist bis heute ein Rätsel, wie der Zweitkorrektor auf 9 Punkte kam, obwohl er der Meinung war, dass beide materiellrechtliche Prüfungen "Mangelhaft" gewesen sind.

Ein Kommilitone hat es in unserem Durchgang übrigens geschafft vom Erstkorrektor 3 Punkte und vom Zweitkorrektor 14 Punkte zu bekommen. Die "Einigung" beider Korrekturen scheiterte, so dass die Leiterin des Prüfungsamtes entscheiden musste und es sich einfach gemacht hat und mit 8,5 die Mitte genommen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Montag 13. März 2017, 10:54 
Newbie
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Registriert: Freitag 11. März 2016, 13:36
Beiträge: 5
Ich hatte während des ganzen Studiums einen Schnitt von 5-6 Punkten und war im 1. Examen deutlich besser. Glaube aber nicht, dass man das verallgemeinern kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aussagekraft der Noten
BeitragVerfasst: Donnerstag 16. März 2017, 19:42 
Fleissige(r) Schreiber(in)
Fleissige(r) Schreiber(in)

Registriert: Samstag 28. Mai 2016, 16:12
Beiträge: 128
Im Studium etwas besser als im Examen, aber innerhalb von 1-2 Punkten im Schnitt.

Im Examen leicht besser als im Klausurenkurs im Schnitt (~0.5 Punkte).

Zwischen bester und schlechtester Klausur im Examen: 7 Punkte.

Mein persönlicher "Stolz": bis (einschließlich) zum 1. Examen kein Mal durchgefallen, nur ein paar Mal 5 Punkte. :)


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