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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 00:48 
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Registriert: Freitag 24. Januar 2014, 22:54
Beiträge: 2718
Tobias__21 hat geschrieben:
OJ1988 hat geschrieben:
Tobias__21 hat geschrieben:
Auch heute machen viele Abiturienten erstmal was anderes (work&travel, FSJ, etc.) um sich zu sammeln, die Schulzeit zu verarbeiten


Die 2 Wochen Lernen haben mich damals auch völlig aus der Bahn geworfen. Musste erstmal für 1 Jahr nach Südostasien, um mich zu erholen.


Das meinte ich nicht damit. Ich habe es auch schon editiert. Mir ging es darum, dass nach der Schule nun erstmal alles anders wird. Freundschaften gehen auseinander, man lernt neue Menschen kennen, etc.


Klar, nur ändert da auch ein work&travel-Aufenthalt nichts. Bildlich gesprochen drückt man damit schlicht die "Pause"-Taste und steht dann ein Jahr später wieder vor der gleichen Lebenssituation.


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 00:49 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Dienstag 29. Januar 2008, 22:53
Beiträge: 302
Um nochmal etwas klarzustellen, sehr geehrte Erstellen dieses Postings:

Die aktuellen Teilnehmer dieser Diskussion sind vorrangig bereits Absolventen dieses Studiengangs oder zumindest erheblich Fortgeschrittene. M.E. ist das Noten-Niveau hier im Forum zudem eher über dem Durchschnitt. Mitnichten geben hier "Bummelstudenten" Ratschläge, oder Leute die ihr eigenes Laissez-Faire legitimieren oder schön reden möchten / müssen. Sie dürfen daher davon ausgehen, dass Ihnen hier niemand etwas Böses möchte, oder kein Verständnis dafür hätte, dass man gute Leistungen erzielen möchte. Wir stammen aber wohl überwiegend (noch) aus einer Generation, die eine intrinsische Motivation für dieses Studium aufgebracht hat und daher Ihre Herangehensweise befremdlich findet.

Mir für meinen Teil war z.B. durchaus klar, dass ich schon aus rein monetären Gründen den Lebensstandard meines Elternhauses nicht ohne eine halbwegs lukrative Berufswahl halten können würde. Für diese Erkenntnis musste ich aber nicht mal Abi machen, das war mir schon weit davor klar. Vielen hier dürfte es ähnlich gehen. Auch daher wahrscheinlich das Befremden auch über die "Fernhaltetaktik".

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Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen. ;-)


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 00:54 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 08:51
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@OJ:
Ja, aber viele sehen dadurch wohl etwas klarer. Die kleine Schwester meiner Freundin hat das alles nicht so gut verwunden und war auch psychisch nicht so gut aufgestellt, als plötzlich ihre Schulzeit vorbei war und die verschworene Gemeinschaft auseinandergerissen wurde. Als sie vom work&travel Aufenthalt zurückkam war sie wie ausgewechselt und mittlerweile hat sie einen Bachelor in Architektur (sie war sogar eine der besten). Da bin ich auch ein bisschen stolz auf sie gerade O:)

Will sagen: Jeder ist anders und vielen tut so eine Auszeit nach der Schule gut. Andere hingegen brauchen das nicht und haben auch keinerlei Probleme in den neuen Lebensabschnitt zu starten. Ich wollte es nur zu bedenken geben, dass man es auch durchaus anders machen kann und nicht sofort studieren muss.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 00:57 
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Registriert: Dienstag 29. Januar 2008, 22:53
Beiträge: 302
Zipfelpony hat geschrieben:
Das Ranking ist nur gegen Registrierung (und wahrscheinlich Bezahlung) zugänglich.


Bei allem Verständnis für Ihre Lage, aber ich hatte dazu geschrieben, dass ich es nicht persönlich ausprobiert habe, und ob es tatsächlich kostenpflichtig ist, können sie doch bitte selbst rausfinden, das sollte nun wirklich nicht zuviel verlangt sein. Ich habe schon einen Beruf, ihr Sohn offenbar noch nicht mal eine Wahl.

Daher finde Ihr Verhalten hier allmählich auch einigermassen anmassend und unangemessen bzw. bestenfalls trotzig.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 00:58 
Noch selten hier
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Beiträge: 22
Zipfelpony hat geschrieben:
Das Ranking ist nur gegen Registrierung (und wahrscheinlich Bezahlung) zugänglich. Und warum gerade diese vier Universitäten? Die sind doch alle ziemlich abseits gelegen.

Die Stadt Heidelberg und die Ruprecht-Karls-Universität haben mein Mann und ich sich übrigens letztes Wochenende schon einmal von außen angeschaut. Zumindest ich kann mir die Stadt für unseren Sohn sehr gut vorstellen, vor allem auch da sie überschaubar groß ist und nicht solche anonymen Metropolen wie Berlin oder Hamburg. Und mit den Noten wird es wie in vielen anderen Fächern sein. Wenn man sich auf den Hosenboden setzt wird wenigstens ein ordnetliches (ich sage nicht top) Ergebnis am Ende rauskommen. Wenn man ein Bummelstudent ist mag das natürlich anders aussehen.


http://www.lto.de/jura/uni-ranking/
Das Ranking ist ohne Registrierung und Bezahlung aufrufbar. In Jura schreibt allerdings jeder Student im Bundesland das gleiche Staatsexamen, sodass Arbeitgeber sich nicht dafür interessieren, auf welcher Universität man war, sondern allein für die Examensnote. Außerdem zählt eben nur das Examen und nicht etwa Noten während des Studiums.

Die Wahl des Studiengangs von den Berufschancen abhängig zu machen halte ich für wenig sinnvoll, solange es nicht um abgedrehte Fächer wie Kunstgeschichte geht. Man muss kein Zukunftsforscher sein um zu erkennen, dass die Welt auch in zehn Jahren noch Juristen benötigt. Viel wichtiger ist, dass der Studiengang zu der Person passt. Wenn dein Sohn Spaß am Jurastudium haben wird, wird er auch top Noten schreiben. Das gilt natürlich auch für jedes andere Fach. Bei dem Jurastudium ist allerdings auch die Abbrecherquote relativ hoch. Das ist aber auch kein geeignetes Auswahlkriterium.

Am wichtigsten ist, dass das Studium zum richtigen Zeitpunkt (für manch einen ist direkt nach dem Abitur eindeutig zu früh, insbesondere bei fehlender Volljährigkeit oder Reife), mit einer eigenen Wohnung oder WG in einer schönen Studentenstadt, mit ausreichend finanzieller Unterstützung und hinreichender Motivation gestartet wird. Dann wird sich zeigen, ob die Wahl die richtige war. Niemand kann das im Voraus mit absoluter Sicherheit wissen.


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:04 
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Ja, dann einmal vielen Dank. Mein Mann und ich werden uns noch einige Universitätsstädte in der Nähe anschauen und unserem Sohn dann einige Möglichkeiten unterbreiten. Vorschläge habe ich ja einige erhalten. Leider braucht unser Sohn da etwas Unterstützung und einen gewissen Leitweg. Ich sage ehrlicherweise, dass er auch schön Pläne geäußert hat ein Jahr ins Ausland zu gehen aber das kommt für uns nicht in Frage, schließlich soll er mit seinem Studium auch einmal fertig werden. Diese Informationseinholung dient auch etwas dazu diese Flausen, die er da im Kopf hat, etwas abzubiegen. Aber jetzt soll er sich sowieso erst einmal auf sein Abitur konzentrieren.


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:05 
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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:10 
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Die Studenten, die nicht zu den Besten gehören, "nur" 4 Punkte haben oder es nicht geschafft haben im Examen, als "Bummelstudent" darzustellen, ohne ihre Lebensumstände und sozialen Verhältnisse zu kennen, finde ich auch sehr hochmütig, für jemand... Dieser Thread spricht schon für sich selbst.


Zuletzt geändert von Peaches2 am Sonntag 12. März 2017, 01:13, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:12 
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Tibor hat geschrieben:
Jurabilis, bist du es?


:lmao:

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:13 
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Zipfelpony hat geschrieben:
Ja, dann einmal vielen Dank. Mein Mann und ich werden uns noch einige Universitätsstädte in der Nähe anschauen und unserem Sohn dann einige Möglichkeiten unterbreiten. Vorschläge habe ich ja einige erhalten. Leider braucht unser Sohn da etwas Unterstützung und einen gewissen Leitweg. Ich sage ehrlicherweise, dass er auch schön Pläne geäußert hat ein Jahr ins Ausland zu gehen aber das kommt für uns nicht in Frage, schließlich soll er mit seinem Studium auch einmal fertig werden. Diese Informationseinholung dient auch etwas dazu diese Flausen, die er da im Kopf hat, etwas abzubiegen. Aber jetzt soll er sich sowieso erst einmal auf sein Abitur konzentrieren.


Das wird ihm hoffentlich herzlich egal sein, immerhin ist es sein Leben!

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:20 
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Zipfelpony hat geschrieben:
Ja, dann einmal vielen Dank. Mein Mann und ich werden uns noch einige Universitätsstädte in der Nähe anschauen und unserem Sohn dann einige Möglichkeiten unterbreiten. Vorschläge habe ich ja einige erhalten. Leider braucht unser Sohn da etwas Unterstützung und einen gewissen Leitweg. Ich sage ehrlicherweise, dass er auch schön Pläne geäußert hat ein Jahr ins Ausland zu gehen aber das kommt für uns nicht in Frage, schließlich soll er mit seinem Studium auch einmal fertig werden. Diese Informationseinholung dient auch etwas dazu diese Flausen, die er da im Kopf hat, etwas abzubiegen. Aber jetzt soll er sich sowieso erst einmal auf sein Abitur konzentrieren.


Das solltet ihr euch gut überlegen. Ich war nach meinem Abitur unsicher über die Studiengangwahl, wollte aber auch keine halben Sache machen. Daher habe ich ein Jahr langweilige Jobs gearbeitet. Danach hatte ich mehr Motivation zum lernen als jemals in der Schule, und studiere jetzt ziemlich motiviert Jura. Ganz sicher bin ich mir, dass wenn ich direkt nach dem Abitur mit dem Studium angefangen hätte, klaglos gescheitert wäre. Was ist denn so schlimm an einem Jahr im Ausland? Wenn ihr eurem Sohn kein Partyjahr bezahlen wollt, ist das verständlich. Es gibt aber auch durchaus sinnvolle Sache die man im Ausland und Inland machen kann, insbesondere wenn man sich nicht sicher ist, wie es nach dem Abitur weiter gehen soll. Im Übrigen sollte nach dem Abitur ein Punkt erreicht sein, an dem der Versuch unternommen werden kann, die Lebensgestaltung dem Sohn zu verantworten.

Der oben genannten Ansicht, man stünde nach einem Jahr Pause genauso da wie vorher, nur eben ein Jahr älter, möchte ich widersprechen. Man steht ein Jahr gebildeter (wenn auch diese Bildung nicht durch eine Schule oder Universität vermittelt wurde) und erfahrener da. Wieso es irgendeine Rolle spielt, ob man sich mit 25 oder 26 Jahren Volljurist nennen darf, erschließt sich mir dagegen nicht.


Zuletzt geändert von Ingerenz am Sonntag 12. März 2017, 01:22, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:20 
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Das glaube ich nicht. Ein Auslandsaufenthalt passt nicht in seine Berufsplanung und wird von uns nicht finanziert. Das kann er später machen, wenn er eigenes Geld verdient. Ansonsten sollte "Bummelstudent" nicht hochmütig klingen. Aber man hört ja oft, dass Studenten lieber Party machen anstatt sich aufs Studium zu konzentrieren. Wenn dann so etwas rauskommt ist das kein Wunder. Deswegen braucht unser Sohn aber auch nicht nach Hamburg oder Berlin zu gehen wo viel eher die Gefahr besteht, dass er versumpft und in seinem Studium nicht vorwärts kommt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:27 
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Zipfelpony hat geschrieben:
Das glaube ich nicht. Ein Auslandsaufenthalt passt nicht in seine Berufsplanung und wird von uns nicht finanziert. Das kann er später machen, wenn er eigenes Geld verdient. Ansonsten sollte "Bummelstudent" nicht hochmütig klingen. Aber man hört ja oft, dass Studenten lieber Party machen anstatt sich aufs Studium zu konzentrieren. Wenn dann so etwas rauskommt ist das kein Wunder. Deswegen braucht unser Sohn aber auch nicht nach Hamburg oder Berlin zu gehen wo viel eher die Gefahr besteht, dass er versumpft und in seinem Studium nicht vorwärts kommt.

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Wie kann es nicht in "seine" Berufsplanung passen, wenn seine Berufsplanung ein Jahr im Ausland einschließt? Es passt nicht in eure Berufsplanung für ihn, nur um das klarzustellen. Euren Sohn durch die Wahl der Stadt davon abzuhalten, lieber Party zu machen als sich auf Studium zu konzentrieren, ist eine interessante Idee, wird aber leider nicht funktionieren. Ob er im Studium erfolgreich sein wird, entscheidet allein sein eigener Antrieb. Wenn er keine Lust aufs Studium hat, findet er in jeder Stadt was besseres zu tun. Im Übrigen hat eine gewisse Hamburger Uni im Durchschnitt die besten Absolventen, sodass auch dadurch das Argument widerlegt wird.
Zuletzt bleibt noch zu sagen, dass man auch Party machen und erfolgreich studieren kann. Sogar ohne das "so ewas" dabei rauskommt, was auch immer das heißen mag.


Zuletzt geändert von Ingerenz am Sonntag 12. März 2017, 01:45, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:29 
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Ein Jurastudium ist eher ein Marathon; man braucht viel Motivation und einen langen Atem. Wer sich am Anfang mit 5 Tage-Wochen verausgabt, steht schon vor dem Studienabschluss (Staatsexamen) vor dem ersten Burn Out. Gute Absolventen machen viel mehr, als nur lernen und am Wochenende bei Mutti den Rasen zu mähen, damit sie die Wäsche wäscht. Man kann vor allem an drei Tagen saufen gehen und Party machen und ist am Ende doch besser, als die ganzen Erste-Reihe-Sitzer, die bereits in der 2. Vorlesungswoche schlaue Fragen stellen und die Profs beeindrucken wollen. Man kann auch nebenbei arbeiten gehen oder mal zwei Semester zwischendurch ins Ausland gehen. Und die Gefahr "zu versumpfen" ist in kleinen Unistädten größer als in der Metropole; was soll man bspw in Halle oder Jena sonst machen, als Sternburg verköstigen?

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BeitragVerfasst: Sonntag 12. März 2017, 01:36 
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Swann hat geschrieben:
Ich würde eurem Sohn die Universitäten Greifswald, Berlin, Hamburg oder Kiel empfehlen.

=D>
Ich auch.

Himmel. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das ernst gemeint ist (schon jetzt: ein phantastischer Thread), aber wenn, dann gibt es noch ein böses Erwachen.
Der Sohn wird sich um vieles selbst kümmern müssen in den kommenden Jahren und das ist auch gut so, denn es ist sein Leben. Da er sich bereits in eine Richtung geäußert hat, die nicht von großer Motivation für das Jurastudium zum jetzigen Zeitpunkt spricht, ist nicht auszuschließen, dass ihr ihm den Spaß am Studium so heftig verleidet, dass er es abbricht und dann Drogen verkauft, weil er sich mit den Eltern verkracht hat und sich finanzieren muss. Und dann landet er vor einem von uns und manche von uns sind nicht gerade Gutmenschen. Und auch wenn es weniger dramatisch wird, hört sich das alles nach einer eher ungesunden Beziehung an.

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