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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 13:57 
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Beiträge: 525
sai hat geschrieben:
Man sollte sich nur klar machen, dass man, wenn man sich mit befriedigend/ausreichend zum habilitieren entscheidet, im Berufungsverfahren durchaus gegen irgendeine doppel sehr gut Maschine antreten kann, die 24 Stunden am Tag nichts anderes macht als zu forschen.

Ich weiß nur von der BK mit ca. 80 Bewerbern, in der ein sehr guter Kumpel von mir saß, dass nur Bewerber mit mind. einem Gut in die engere Wahl genommen wurden. Wenn die zweite Note (vorwiegend im 2. Ex.) nicht zweistellig war, mussten Diss/Habil/sonst. VeröffVz. eben überragend sein.

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"Die Rezeptur für's Examen ist ganz einfach: 30% Vorbereitung, 20% Glück und 50% geiler Typ."


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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 14:24 
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Beiträge: 3832
sai hat geschrieben:
Wobei man das - Nahbereichsempirie - meiner Meinung nach nicht überschätzen darf. Ich kenne aus meiner Zeit an der Uni einige Leute, die sich für eine Habilitation entschieden haben, die weit weg sind von einem Doppelprädikat (oder zumindest von einem im obersten Bereich).


Es entscheiden sich allerdings auch deutlich mehr Leute zu habilieren, als es Stellen gibt. Mitunter auch völlig ungeeignete Leute. Darüber hinaus hängt der eigene Eindruck sicherlich von der jeweiligen Hochschule und dem Fachgebiet ab. Aus meiner persönlichen Anschauung (die allerdings auch primär den Charakter von Nahbereichsempirie hat) kann ich jedenfalls sagen, dass die meisten ernsthaft in Betracht kommenden Bewerber regelmäßig ganz ausgezeichnete Noten haben. Daher ist mein Eindruck, dass allein schon dieser "Markt" viele Leute mit "gut" und "sehr gut" - auch dauerhaft - schluckt.

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"Honey, I forgot to duck."


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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 15:28 
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Beiträge: 946
Tibor hat geschrieben:
Aha, also im 2. Examen 21,1% der Bestandenen mit Prädikat. Ein Doppelprädikat werden also eher 18-20% der Absolventen haben, weil es natürlich keine zwingenden Überschneidungen gibt. Also reden wir von runden 1.500 heiß begehrten Absolventen p.a.!
Gefühlt eher weniger mit Doppelprädikat. Zumindest in meinem Nahbereich gibt es doch ein paar Kandidaten, die nur in einem der beiden Examina das Prädikat erreicht haben. Ich würde schätzen, dass ca. 2/3 der Kandidaten, die im ersten das Prädikat im Staatsteil erreicht haben, es auch in zweiten erreichen. Mit Zahlen kann ich das allerdings nicht belegen.

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk


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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 15:46 
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Registriert: Donnerstag 11. Juni 2009, 17:48
Beiträge: 5102
Tibor hat geschrieben:
Solar hat geschrieben:
Mietspantrakt hat geschrieben:
2015 hatten knapp 24% derjenigen, die bestanden haben, ein praedikat im staatsteil (http://www.lto.de/jura/studium-zahlen/e ... spruefung/). der durchschnitt der schwerpunktbereichsnoten lag 2015 bei 9,5 punkten. gefuehlt duerfte der vb anteil unter den absolventen damit bei zwischen 30% und 35% der absolventen liegen. eine ordentliche leistung ist ein praedikat (also ein richtiges praedikat und nicht ein "kleines praedikat oder sonstige varianten =P~) schon aber auch nichts wirklich besonderes.
Das fasst es ganz gut zusammen denke ich (wenn du VB mit SPB meinst). Ich frage mich aber schon, wieso angesichts dieser Zahlen sowohl Staat als auch Großbutze so große Schwierigkeiten haben, ausreichend viele passende Kandidaten zu finden. In welchem Bermuda-Dreieck werden denn diese 30-35% verschluckt? Gehen ja wohl nicht alle ins Unternehmen... Alle bei mittelständischen und kleinen Kanzleien? :-k


Weil das 1. Examen mit Prädikat eigentlich nutzlos ist, wenn man im 2. Examen nicht mindestens auch 8,5 Punkte abliefern kann. Vielerorts ist iE eigentlich nur ein Prädikat im 2. Examen ausschlaggebend.


WOW! Wie Tibor mit einem Satz einem jegliches beruhigendes Gefühl rauben kann :D

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 16:11 
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Registriert: Donnerstag 20. März 2014, 05:28
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Ara hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Solar hat geschrieben:
Mietspantrakt hat geschrieben:
2015 hatten knapp 24% derjenigen, die bestanden haben, ein praedikat im staatsteil (http://www.lto.de/jura/studium-zahlen/e ... spruefung/). der durchschnitt der schwerpunktbereichsnoten lag 2015 bei 9,5 punkten. gefuehlt duerfte der vb anteil unter den absolventen damit bei zwischen 30% und 35% der absolventen liegen. eine ordentliche leistung ist ein praedikat (also ein richtiges praedikat und nicht ein "kleines praedikat oder sonstige varianten =P~) schon aber auch nichts wirklich besonderes.
Das fasst es ganz gut zusammen denke ich (wenn du VB mit SPB meinst). Ich frage mich aber schon, wieso angesichts dieser Zahlen sowohl Staat als auch Großbutze so große Schwierigkeiten haben, ausreichend viele passende Kandidaten zu finden. In welchem Bermuda-Dreieck werden denn diese 30-35% verschluckt? Gehen ja wohl nicht alle ins Unternehmen... Alle bei mittelständischen und kleinen Kanzleien? :-k


Weil das 1. Examen mit Prädikat eigentlich nutzlos ist, wenn man im 2. Examen nicht mindestens auch 8,5 Punkte abliefern kann. Vielerorts ist iE eigentlich nur ein Prädikat im 2. Examen ausschlaggebend.


WOW! Wie Tibor mit einem Satz einem jegliches beruhigendes Gefühl rauben kann :D


:alright

Zur Not gibt's immer noch 'ne schöne Brücke und die Examenszeugnisse kannst Du verwenden, um die Feuertonne anzuheizen. ;)

Kollege hat's übrigens mit Staatsteil-VB im Ersten und schwachem Zweiten in eine Top-tier-Kanzlei in FFM geschafft.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 20:14 
Fossil
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Ara hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Solar hat geschrieben:
Mietspantrakt hat geschrieben:
2015 hatten knapp 24% derjenigen, die bestanden haben, ein praedikat im staatsteil (http://www.lto.de/jura/studium-zahlen/e ... spruefung/). der durchschnitt der schwerpunktbereichsnoten lag 2015 bei 9,5 punkten. gefuehlt duerfte der vb anteil unter den absolventen damit bei zwischen 30% und 35% der absolventen liegen. eine ordentliche leistung ist ein praedikat (also ein richtiges praedikat und nicht ein "kleines praedikat oder sonstige varianten =P~) schon aber auch nichts wirklich besonderes.
Das fasst es ganz gut zusammen denke ich (wenn du VB mit SPB meinst). Ich frage mich aber schon, wieso angesichts dieser Zahlen sowohl Staat als auch Großbutze so große Schwierigkeiten haben, ausreichend viele passende Kandidaten zu finden. In welchem Bermuda-Dreieck werden denn diese 30-35% verschluckt? Gehen ja wohl nicht alle ins Unternehmen... Alle bei mittelständischen und kleinen Kanzleien? :-k


Weil das 1. Examen mit Prädikat eigentlich nutzlos ist, wenn man im 2. Examen nicht mindestens auch 8,5 Punkte abliefern kann. Vielerorts ist iE eigentlich nur ein Prädikat im 2. Examen ausschlaggebend.


WOW! Wie Tibor mit einem Satz einem jegliches beruhigendes Gefühl rauben kann :D


Etwas wahres ist dennoch dran. Allerdings dürfte die Marktlage gerade so sein, dass sich ziemlich vieles relativiert. Zumal ein vb im 1. Examen ja den Zugang zu entsprechenden Ref-Stationen usw. eröffnet, so dass man dann das mittlere bis untere befriedigend im 2. Examen "ausgleichen" kann.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 20:28 
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julée hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Solar hat geschrieben:
Mietspantrakt hat geschrieben:
2015 hatten knapp 24% derjenigen, die bestanden haben, ein praedikat im staatsteil (http://www.lto.de/jura/studium-zahlen/e ... spruefung/). der durchschnitt der schwerpunktbereichsnoten lag 2015 bei 9,5 punkten. gefuehlt duerfte der vb anteil unter den absolventen damit bei zwischen 30% und 35% der absolventen liegen. eine ordentliche leistung ist ein praedikat (also ein richtiges praedikat und nicht ein "kleines praedikat oder sonstige varianten =P~) schon aber auch nichts wirklich besonderes.
Das fasst es ganz gut zusammen denke ich (wenn du VB mit SPB meinst). Ich frage mich aber schon, wieso angesichts dieser Zahlen sowohl Staat als auch Großbutze so große Schwierigkeiten haben, ausreichend viele passende Kandidaten zu finden. In welchem Bermuda-Dreieck werden denn diese 30-35% verschluckt? Gehen ja wohl nicht alle ins Unternehmen... Alle bei mittelständischen und kleinen Kanzleien? :-k


Weil das 1. Examen mit Prädikat eigentlich nutzlos ist, wenn man im 2. Examen nicht mindestens auch 8,5 Punkte abliefern kann. Vielerorts ist iE eigentlich nur ein Prädikat im 2. Examen ausschlaggebend.


WOW! Wie Tibor mit einem Satz einem jegliches beruhigendes Gefühl rauben kann :D


Etwas wahres ist dennoch dran. Allerdings dürfte die Marktlage gerade so sein, dass sich ziemlich vieles relativiert. Zumal ein vb im 1. Examen ja den Zugang zu entsprechenden Ref-Stationen usw. eröffnet, so dass man dann das mittlere bis untere befriedigend im 2. Examen "ausgleichen" kann.


So auch hier in der Kanzlei. Wir hatten es neulich davon, dass es immer schwieriger wird geeignete Bewerber zu finden, weil mein Ausbilder hierzu ein Seminar geleitet hat. Es scheint wohl auch in anderen Bereichen eng zu werden und die Arbeitgeber haben tatsächlich Probleme Mitarbeiter zu finden. Der Arbeitsmarkt sieht wohl so gut aus wie schon lange nicht mehr, zumindest wenn man Arbeitnehmer und einigermaßen qualifiziert ist.
Auf meine Frage, ob denn das zweite Examen generell mehr zählt, meinte er: "Eigentlich schon, ja, aber mittlerweile reicht auch in einem der beiden Examina ein vb. und im anderen dann ein solides befriedigend". Doppel vb. muss also zumindest bei meiner Kanzlei nicht mehr sein, sofern das menschliche auch passt. In der Justiz scheint es noch "schlimmer" zu sein. Da wurden die Bewerber ja früher regelrecht abgefischt und vom Ministerium angeschrieben, heute sinken die Voraussetzungen .

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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. August 2017, 20:30 
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Tibor hat geschrieben:
Solar hat geschrieben:
Mietspantrakt hat geschrieben:
2015 hatten knapp 24% derjenigen, die bestanden haben, ein praedikat im staatsteil (http://www.lto.de/jura/studium-zahlen/e ... spruefung/). der durchschnitt der schwerpunktbereichsnoten lag 2015 bei 9,5 punkten. gefuehlt duerfte der vb anteil unter den absolventen damit bei zwischen 30% und 35% der absolventen liegen. eine ordentliche leistung ist ein praedikat (also ein richtiges praedikat und nicht ein "kleines praedikat oder sonstige varianten =P~) schon aber auch nichts wirklich besonderes.
Das fasst es ganz gut zusammen denke ich (wenn du VB mit SPB meinst). Ich frage mich aber schon, wieso angesichts dieser Zahlen sowohl Staat als auch Großbutze so große Schwierigkeiten haben, ausreichend viele passende Kandidaten zu finden. In welchem Bermuda-Dreieck werden denn diese 30-35% verschluckt? Gehen ja wohl nicht alle ins Unternehmen... Alle bei mittelständischen und kleinen Kanzleien? :-k


Weil das 1. Examen mit Prädikat eigentlich nutzlos ist, wenn man im 2. Examen nicht mindestens auch 8,5 Punkte abliefern kann. Vielerorts ist iE eigentlich nur ein Prädikat im 2. Examen ausschlaggebend.

Erscheint mir schwer vorstellbar, wenn heutzutage mit 2x8 schon sehr viele, wenn nicht die meisten Türen (Justiz/GK) offen stehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass bei entsprechend besserer Note im 1. Examen dann sogar ein 7,x ausreichen könnte (Ausnahme: z.T. staatliche Stellen, die primär auf das 2. abstellen und/oder hier ein "Minimum" vorgeben).


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BeitragVerfasst: Donnerstag 24. August 2017, 20:04 
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Schlimme Zeiten. Ich möchte ungerne mit Examensversagern in einem Team arbeiten [-(


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BeitragVerfasst: Donnerstag 24. August 2017, 20:58 
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OJ1988 hat geschrieben:
Schlimme Zeiten. Ich möchte ungerne mit Examensversagern in einem Team arbeiten [-(

Mit welcher Punktzahl fängt für dich intelligentes Leben an?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 24. August 2017, 21:04 
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20 Punkte aus beiden Examen sollten es schon sein.

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BeitragVerfasst: Freitag 25. August 2017, 09:01 
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Tibor hat geschrieben:
20 Punkte aus beiden Examen sollten es schon sein.


Unter 20 Punkten in einem Examen nehme ich niemanden ernst...


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BeitragVerfasst: Freitag 25. August 2017, 09:46 
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Wobei man natürlich die Noten aus dem öffentlichen Recht rausrechnet (Laberrechtsgebiet).

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Freitag 25. August 2017, 11:08 
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Beiträge: 410
Das Strafrecht als Teil des ÖR ist davon selbstverständlich auch erfasst.


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BeitragVerfasst: Samstag 23. September 2017, 10:54 
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Beiträge: 681
Vom Referendar aufwärts beginnt der Darwinismus. Aber der Mensch, der Mensch fängt erst beim Doppelprädikate an.

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"ὁ ... ἀνεξέταστος βίος οὐ βιωτὸς ἀνθρώπῳ"


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