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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Sonntag 17. September 2017, 16:17 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 9039
Dann such dir eben Leute, die eben "ganz oben" mitgeschrieben haben. Wichtig ist ja nur, dass du dir Arbeiten von Leuten anschaust, die ein für dich ordentliches und realistisch erzielbares Ergebnis erzielt haben, also bspw. 3 Punkte mehr als bisher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Sonntag 17. September 2017, 16:26 
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Registriert: Freitag 9. August 2013, 12:32
Beiträge: 3701
Melanie-Kneip hat geschrieben:
Zweistellige Klausuren sind bei uns echt mega selten.
Da würde ich gar keinen kennen den ich fragen könnte.
Von z.B 300 Leuten die geschrieben haben sind vielleicht 5 zweistellig.
Wenn wir mal Klausuren haben die für unsere Verhältnisse extrem gut ausgefallen sind hat man vielleichtmal glück, dass so 50 Leute was zwischen 8 und 10 Punkten bekommen.^^
Der Großteil der Leute krebst so in meiner Punkteskala rum.
Das tröstet im Hinblick aufs Examen aber natürlich trotzdem nicht wirklich.


Das ist dann aber auch eine sehr seltsame Notenverteilung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Sonntag 17. September 2017, 16:52 
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Registriert: Donnerstag 14. September 2017, 20:23
Beiträge: 8
Das habe ich auch schon öfter gehört. :lmao:
Manchmal sehr komisch bei uns.
Ich wollte deshalb für den Schwerpunkt nach dem Examen lieber die Uni wechseln.^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Mittwoch 20. September 2017, 10:56 
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Registriert: Montag 10. März 2014, 09:03
Beiträge: 522
Melanie-Kneip hat geschrieben:
Ich wollte mir auch definitiv von alpmann schmidt die Karteikarten und Schemabücher besorgen.

Ist natürlich Geschmackssache, aber: Wieso nicht die Karteikarten selbst schreiben?
Wenn dir das Lernen mit Fällen mehr liegt, baust du dir die KK eben so auf, wie du es auch in der Klausur idealerweise niederschreiben würdest. Beispiel: statt einer meinungsbezogenen (eA: ...; aA: ...; vermittelnde A.: ...) kann man auf eigenen Karteikarten argumentationsbezogene Problemlösungen (" pro1: ...; contra1: ...; pro2: ...,; contra2: ...) viel schöner darstellen.
Ich habe viele meiner Karteikarten aus Fällen heraus erarbeitet. Du musst ein wenig abstrahieren (was i.Ü. ein Verständnis für Zusammenhänge fördert), verlierst aber trotzdem nicht die Fallanknüpfung. Zu den Inhalten kannst du dir dann immer einen Fall notieren, in den du schauen kannst, wenn du nach einigen Monaten den Inhalt/die Fallrelevanz der KK nicht mehr nachvollziehen kannst.

Mein Repetitor meinte mal: "Durch die Hand ins Gehirn." Da ist mE eine Menge dran. Schon das Schreiben im Anschluss ans Nachdenken (zwecks Abstraktion/Verschriftlichung) erzeugt einen Wiederholungseffekt.
Bei gekauften karteikarten musst du darüberhinaus fremde Gedankengänge nachvollziehen und bist darauf angewiesen, dich von fremden Strukturen leiten zu lassen. Klar kann man hier auch anpassen - aber der Platz auf kommerziellen Karteikarten ist meist doch recht begrenzt, i.Ü. variiert die Qualität auch recht stark (auch innerhalb eines Sets).

Für gekaufte Karteikarten spricht mE einzig der Zeitfaktor. Du beginnst allerdings das Rep im 6. Semester, hast also noch sehr viel zeit, bis der Freischuss verstreicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. September 2017, 12:02 
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Registriert: Donnerstag 14. September 2017, 20:23
Beiträge: 8
Das ist eine Gute Idee!
Das werde ich machen.
Ich glaube ich setzte wie du sagtest auf 1. selbst geschriebene KK, so aufgeschrieben wie ich es in der Klausur lösen würde und 2. fürs Hintergrundwissen noch die schon bedruckten KK.
Und dann hoffe ich das bleibt irgendwie im Hirn hängen.


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