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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Februar 2018, 15:23 
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Tibor hat geschrieben:
Melanie-Kneip hat geschrieben:
Und würdest du sagen, dass du damit gut gefahren bist und das wieder so machen würdest?


Ja. In jedem Fall.

Ich hab noch viel weniger geschrieben. Im ersten ca. 9, im zweiten keine außer den Pflichtklausuren. Ändern würde ich, dass ich mir die 9 versauten Samstage sparen würde.

Aber das ist wirklich eine Typfrage.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Februar 2018, 18:17 
Noch selten hier
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Okay,
Danke für eure Meinungen!
Dann bleibe ich erstmal bei 1 Klausur pro Woche.
Ich habe damit eigentlich ein gutes Gefühl.
Dann lasse ich mich von solchen Aussagen wie :" ihr müsst 100 Klausuren schreiben" nicht mehr verunsichern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Februar 2018, 07:40 
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Es macht in der Tat keinen Sinn, viele Klausuren nur um der Klausuren Willen zu schreiben, Du solltest allerdings konstant dabei bleiben und kritisch beobachten, wie Deine Fähigkeit, in den Klausuren die Probleme zu erkennen und gute Argumente am Fall zu bringen, sich entwickelt.


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"Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, bei Tod eine Sterbeurkunde vorzulegen." (Nr. 4.6 AVB Reiserücktritt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Februar 2018, 13:32 
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Sagt mal, woran liegt es eigentlich, dass die Durchfallquoten immer sehr ähnlich sind?
Also zumindest in NRW ist das so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Februar 2018, 13:55 
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Eine befriedigende Leistung etwa wird nach der Notenverordnung als "eine Leistung, die in jeder Hinsicht durchschnittlichen Anforderungen entspricht" definiert. Wenn man bei der Bewertung ausmachen kann, welche Leistung den durchschnittlichen Anforderungen entspricht, wird dasgleiche für eine unterdurchschnittliche Leistung gelten. Und bei mehreren hundert Teilnehmern werden die Examensklausuren so statistisch häufig ähnlich gut oder schlecht ausfallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Februar 2018, 15:30 
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Melanie-Kneip hat geschrieben:
Sagt mal, woran liegt es eigentlich, dass die Durchfallquoten immer sehr ähnlich sind?


Weil die Korrektoren das so hinkalibrieren. Die meisten Korrektoren würden die vorliegenden Klausuren nochmal durchgehen und die Benotungen anpassen, wenn die Durchfallquote erheblich vom marktüblichen Maß abweicht. Das muss nichtmal das JPA organisieren, das machen die meisten Korrektoren schon ganz auf individueller Ebene mit dem Klausurestapel, der ihnen vorliegt.

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"Der Angekl. berichtete auch hierüber Prof. Dr. H. und außerdem dem Bundeskanzler Dr. A., der damals zugleich Außenminister war."

--- BGH NJW 1960, 1678


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Freitag 9. Februar 2018, 18:44 
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Schnitte hat geschrieben:
Melanie-Kneip hat geschrieben:
Sagt mal, woran liegt es eigentlich, dass die Durchfallquoten immer sehr ähnlich sind?


Weil die Korrektoren das so hinkalibrieren. Die meisten Korrektoren würden die vorliegenden Klausuren nochmal durchgehen und die Benotungen anpassen, wenn die Durchfallquote erheblich vom marktüblichen Maß abweicht. Das muss nichtmal das JPA organisieren, das machen die meisten Korrektoren schon ganz auf individueller Ebene mit dem Klausurestapel, der ihnen vorliegt.
Das ist unzutreffend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Freitag 9. Februar 2018, 19:16 
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@ markus87......wie ist es denn dann?
Ohne erklärung deiner meinung ist das nur schwer nachvollziehba.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Freitag 9. Februar 2018, 19:19 
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Beiträge: 4711
Faber hat die Frage doch schon beantwortet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Freitag 9. Februar 2018, 19:36 
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Beiträge: 10346
Eben. Die Notenskala erfordert iE, dass sich der Korrektor Gedanken macht, was er so durchschnittlich zu erwarten ist. In der Praxis geschieht dies manchmal sogar durch "Stapel-bilden"; d.h. die Klausuren werden erst gelesen und Stichpunkte werden gemacht. Nach ein paar Klausuren ergibt sich dann eine Referenzgröße ("das war wohl durchschnittlich zu erwarten") und dann sortieren sich eben einige drunter und drüber. Gerade neue Korrekturassistenten werden zudem viele Fehler als "Minderung" beurteilen, womit dann gerade keine Gauß-Verteilung eintritt und überdurchschnittlich eher nur 30% sind und unterdurchschnittlich dafür aber 50% und Durchschnitt eben 20%.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 23:53 
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Beiträge: 38
Hey :)
Ich schon wieder.^^
Mir ist heute mal etwas aufgefallen....kann es angehen, dass die Alpmann Korrektoren teils auch nicht so die große Ahnung haben?

In unseren Verwaltungsunterlsgen steht immer: "die Klage hat Erfolg SOWEIT sie zulässig und begründet ist."
Ich habe jetzt in einer Klausur diesen Satz geschrieben und der Korrektor hat das durchgestrichen und an WENN hingeschrieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 08:52 
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Registriert: Samstag 28. Mai 2016, 15:12
Beiträge: 602
Melanie-Kneip hat geschrieben:
Hey :)
Ich schon wieder.^^
Mir ist heute mal etwas aufgefallen....kann es angehen, dass die Alpmann Korrektoren teils auch nicht so die große Ahnung haben?

In unseren Verwaltungsunterlsgen steht immer: "die Klage hat Erfolg SOWEIT sie zulässig und begründet ist."
Ich habe jetzt in einer Klausur diesen Satz geschrieben und der Korrektor hat das durchgestrichen und an WENN hingeschrieben.

1. Würde ich tatsächlich sagen, dass "soweit sie zulässig und begründet ist" nicht ganz richtig ist. Denn wenn die Klage teilweise zulässig ist, hat sie dennoch keinerlei Erfolg, der Teil "soweit sie zulässig" ist, ist somit irreführend. Richtig wäre wohl eher "wenn sie zulässig und soweit sie begründet ist".

2. Handelt es sich hierbei um absolute Feinheiten, die zwar angestrichen werden mögen, aber weder über 3 oder 4 Punkte noch über 8 oder 9, ja noch nicht einmal über 12 oder 13 entscheiden. Hierauf würde ich keinerlei Fokus legen und mich nicht verrückt machen. Wähle einfach eine halbwegs sinnvolle Version (auch wenn es unpräzise ist, würde ich wohl einfach "wenn" schreiben), bleibe dabei und konzentriere dich auf die sinnvollen Aspekte.


(es gibt - gerade im Verwaltungsrecht - eine Vielzahl derartiger unnötiger "Streitigkeiten": was ist wirklich eine Frage der "Zulässigkeit" ieS, wo und wie verhalten sich Ermessen und Verhältnismäßigkeit zueinander usw. Es hilft alles nichts: eine sinnvolle Version auswählen, diese stimmig darstellen, nicht mehr darüber nachdenken).


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 11:12 
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Registriert: Sonntag 23. Juli 2017, 10:49
Beiträge: 19
Melanie-Kneip hat geschrieben:
Hey :)
Ich schon wieder.^^
Mir ist heute mal etwas aufgefallen....kann es angehen, dass die Alpmann Korrektoren teils auch nicht so die große Ahnung haben?



Bei AS-Bayern kannst du ab 6,5 Punkten im Staatsteil korrigieren. Sollte klar sein, dass da einige Korrektoren nur nach Skizze korrigieren können.
Zudem gibt es nur 8 Euro pro Klausur.
Die guten Leute korrigieren größtenteils für die Uni.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 12:16 
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Beiträge: 38
@ Kipp das ist ja der Witz...in der Lösung steht sogar wie in allen AS unterlagen " soweit".
Das heißt die gucken teilweise nicht mal in die Lösung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Paar Fragen zum Rep
BeitragVerfasst: Mittwoch 14. Februar 2018, 14:36 
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Beiträge: 38
Ach und was mir auch noch einfällt.
Die sagten mal, dass ns und nrw sich austauschen.
Das heißt für uns was in ns lief kömmt bei uns ein paar monate später auch dran.
Was sagt ihr dazu?


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