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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 18:03 
Hallo liebes Forum,

bin neu und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Seit diesem Semester studiere ich an meiner Wunsch Uni in Norddeutschland Jura. Abbringen kann man mich davon nicht mehr. Jura macht mir soviel Spaß, dass ich es mein ganzes Leben lang machen möchte! Auch wenn ich kein "Prädikat" erreiche. Ich bin mir bewusst, dass ich in spätestens 3 Jahren keine Freizeit mehr haben werde etc.

Die Ersti Woche war sehr toll. Es elektrisiert mich in Vorlesungen zu gehen und das Recht aus akademischer Sicht kennenzulernen. Andererseits fühle ich mich von der Flut an Informationen erschlagen. Da ist der BGB Prof, der Prädikatsexamen ohne FAZ Abo ausschließt, der auf Lehrbücher schwörende AG Leiter und die Panikmachenden Tutoren, welche einen auf ein Leben ohne Freizeit "vorbereiten".

Ich habe ein BGB Lehrbuch, ein Straf und ein Öffrecht Lehrbuch. Wie gehe ich das ganze jetzt an? Mo -Do ist volles Programm mit Ags und Vorlesungen. Soll ich mich dann jetzt Freitags Zuhause hinhocken und alle drei Lehrbücher systematisch neben den Vorlesungen und Ags durcharbeiten? Oder übertreibe ich jetzt und sollte einfach die ersten Monate das Uni Programm mitmachen ohne großes Techtelmechtel drumherum?

Ich bin voller Elan und Kampfgeist. Ich weiß nur nicht wo ich anfangen soll ](*,) Welche Tipps könnt ihr mir konkret geben um einen erfolgreichen Einstieg ins Jura Studium zu bekommen und die Ersti Klausuren zu bestehen?


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 18:16 
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Beiträge: 9230
Wenn du am Freitag die Lehrbücher durcharbeitest, dann machst du höchstwahrscheinlich schon mehr als 80% der anderen Erstis; davon greifen ggf 40% 2 Wochen vor der Klausur einige in Panik zu den Lehrbüchern, die meisten wohl eher zu kleinen Fallbüchern. Im Optimalfall hast du zu jeder Vorlesung ein passendes Lehrbuch, errechnest die Wochen bis zur Klausur und teilst die Gesamtseitenzahl auf. Dann machst du am Anfang nicht Zuviel und bist vor den Klausuren nicht im Stress, sondern kannst gezielt dies und das nachholen. Nimm für den Beginn aber eher ein Lehrbuch mit unter 250 Seiten. An den 700 Seiten Ungeheuern verzweifelt man sonst.

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"Just blame it on the guy who doesn't speak English. Ahh, Tibor, how many times you've saved my butt."


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 18:25 
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Ich hab im ersten Semester die Vorlesungen und AGs besucht, die mich nicht vollständig anödeten. Und abends öfter mal Allgemeines Schuldrecht von Brox (AFAIK jetzt Brox-Walker) gelesen - das wurde an der Uni zwar als "Baby-Brox" verhöhnt, aber es war wirklich so einfach geschrieben, dass man unproblematisch 20-30 Seiten am Stück lesen konnte. Den so hochgelobten Medicus hab ich dagegen nur "gelesen", wenn ich eine Fundstelle bestätigt haben wollte.

Das war allerdings auch noch ein ziemlich anderes Studiensystem - ob das jetzt mit zig Pflichtklausuren noch funktionieren würde, weiss ich nicht.


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 20:34 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Beiträge: 194
Baratheon hat geschrieben:
Da ist der BGB Prof, der Prädikatsexamen ohne FAZ Abo ausschließt [...]

:lmao:

Ein Tip: Lass es trotz allen Eifers immer noch etwas entspannt angehen, noch bis du in der "Es ist ein Marathon, kein Sprint"-Phase. Also lieber auch mal ein verlängertes Wochenende nehmen und in der Vorlesungsfreien Zeit ein paar Wochen wirklich freinehmen.
Die 6-Tage-Woche-plus kommt irgendwann von alleine, dann sollte man nicht bereits von Allem genervt sein und Hobbys nur noch aus Erzählungen kennen.


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 20:40 
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Und zur FAZ: Es genügt, wenn du in den kommenden 6 Jahren alle 3 Jahre ein 2-Wochen-Testabo machst. Investiere das Geld lieber in Hopfenkaltschale.

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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 21:12 
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Beiträge: 375
Und grad die ersten zwei Semester kann man noch richtig gut das Studentenleben geniessen. Wie schon gesagt, das war vor gefühlten 100 Jahren, aber übertreib DA bloss nichts und mach vor allem auch was, das Dir Spass macht... falls es nicht zu spät ist, geh zur Erstsemesterparty! Meld dich noch zum Partykommittee (AKA die Typen, die 2 Stunden früher kommen und die Räume mit Luftschlangen bewerfen und randomly ihre Klamotten zerreissen, wenn sie von Tischen springen.... ich spreche aus Erfahrung. Da hab ich festgestellt, dass das Mädel, das ich für ein Strebermädel gehalten hab ein verdammt cooles Babe war.).


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 21:15 
Danke für die Ratschläge

Also ich muss dazu grundsätzlich sagen, dass ihr natürlich Recht habt. Man studiert nur einmal im Leben und sollte die Zeit genießen. Auf der anderen Seite bin ich sehr zielorientiert. Wenn ich später mit nem 4 Punkte Examen über die Bühne komme (was ja schon sehr erstrebenswert ist) haben mir die tollsten Uni Partys auch wenig gebracht. Ich habe einen Artikel von einem Anwalt des Hauses Freshfields gelesen. Der meinte normalerweise sollte man fürs Prädikat schon im ersten Semester kontinuierlich 8 Stunden am Tag lernen. Ich frag mich dann aber ernsthaft, wie das gehen soll, wenn der Tag nur 24 Stunden hat? Um das zu verwirklichen müsste man ja komplett der Uni fernbleiben.

Ich hab mir folgende Lehrbücher geholt:

Brox Walker - Bgb Allgemeiner Teil
Ipsen - Staatsrecht I
WesselsBeulke - Strafrecht Allgemeiner Teil

Habe mir das so vorgestellt, dass ich von Mo bis Do das gesamte Uni Programm mitmache und dann Freitags nochmal zusätzlich alle 3 Hauptfächer mit den Lehrbüchern abarbeite (3x 90min). Am We muss ich meistens arbeiten. Ich denke wenn ich dieses Pensum kontinuierlich verfolge müssten die Ersti Klausuren drinne sein oder? Bin wirklich hoch motiviert. Ich weiß noch, dass ich mich im Abi keine 30 Minuten still hinsetzen konnte um zu lernen. Aber jetzt würde ich am liebsten alle Lehrbücher bis morgen Abend durcharbeiten =D> (Ok das wäre dann wirklich übertrieben :D)

PS.

Ist das eigentlich normal, wenn die Profs so tuhen als wäre man ohne Prädikat der Depp der Nation. Ein Richter meinte wortwörtlich vor uns, dass Juristen ohne Prädikat einfach schlechte Juristen seien, die im Umkehrschluss schlechte Urteile fällen würden. Fand diese Aussage ziemlich hart. Klar ein Prädikat ist erstrebenswert, keine Frage. Aber man wird doch wohl mit nem gewissen Charisma auch als 8,7,6 er Jurist unterkommen oder nicht? Selbst als 4er Jurist wird man nicht Taxi fahren. Kann mir das einfach nicht vorstellen. Finde es sehr Hardcore wie da auf andere Kollegen herabgeredet wird. Man bekommt den Eindruck, dass ein 4er Jurist schlechter sei, als ein Jurist der komplett durchs Staatsex fällt :eeeek:


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 22:22 
Häufiger hier
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Registriert: Montag 3. November 2014, 21:10
Beiträge: 94
Unser Prof meinte auch er kenne keinen guten Juristen der nicht das ganze Studium durch eine 40 Stunden Woche hatte (bin auch Ersti :D ). Ich halte da aber nicht so viel von. Mach was du für richtig hältst um den Stoff zu verstehen und gut bei den Vorlesungen (die guten) mitzukommen und in den AGs bestenfalls die Fälle in etwa wie die Lösungskizze lösen zu können. Aber 40 Stunden für die Uni pro Woche halte ich doch für arg viel, gerade im ersten Semester.

Ich sehe das momentan bei den Leuten die in meinen AGs sitzen. Den Antworten die gegeben werden nach zu urteilen schaut da kaum einer in die Lehrbücher und der Großteil ist auch bei den Vorlesungen eher nur physisch anwesend. Du solltest dich also mit etwas vor- und nachbereiten bereits deutlich von der Masse abheben. Den Stress kannst du dir für später aufheben.

PS: Ein anderer meiner Profs hat von sich selbst gesagt am Anfang eher aus Langeweile Jura studiert zu haben (wollte eigentlich Politikwissenschaft und Philosophie studieren) und hat die ersten Semester hauptsächlich Vorlesungen anderer Fächer besucht. Aus dem ist ja auch was geworden \:D/


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BeitragVerfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 22:40 
Also ich finde es irgendwie erschreckend, wie abgehoben viele Profs sind. Wenn man als außenstehender in die erste Vorlesungswoche kommt, hat man bei fast jedem das Gefühl, er komme täglich mit einem Pferd von einer außerhalb liegenden Burg eingeritten.

Als der Straf Prof meinte, er würde gerne Freitagabends bei Karminfeuer im StGB forschen musste ich mich schon sehr zusammenreißen um nicht laut zu lachen. Einfach die Art wie es rübergebracht wird finde ich auf der einen Seite sehr befremdlich, auf der anderen Seite aber auch sehr lustig :lmao:


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 09:43 
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Beiträge: 5126
Recht einfach: Am Ende jedes Semesters in jedem Fach ein Lehrbuch von vorne bis hinten durchgearbeitet haben (das ist in 3-4 Monaten gut schaffbar). Vor der Klausur 2-3 Wochen Fälle lösen.

Damit hat man nicht nur mehr als 90% gemacht, sondern baut auch ne gute Grundlage für später auf und hat trotzdem noch ordentlich Freizeit.

_________________
Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2015, 13:00 
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Beiträge: 1271
Nicht wahllos alles auswendiglernen, sondern am Anfang einen Schwerpunkt auf die Erarbeitung von Strukturen legen. Das heißt in erster Linie Arbeit mit dem Gesetz, um zu wissen, wo ist was geregelt, welche Prinzipien liegen dem Gesetz zugrunde, Erarbeitung wichtiger Grundbegriffe usw.

Zum anderen an die Erarbeitung einer guten Falllösungstechnik denken (Subsumtionsschritte, wie bilde ich richtige Obersätze, Anspruchsaufbau, wo gibt es welche Anspruchsgrdlagen, Strafnormen, etc.). Das nicht auf die lange Bank schieben.

Erst in zweiter Linie Erarbeitung von Detailwissen anhand von Lehrbüchern.

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"Der Versicherungsnehmer ist verpflichtet, bei Tod eine Sterbeurkunde vorzulegen." (Nr. 4.6 AVB Reiserücktritt)


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BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2015, 23:31 
Ich weiß einfach echt nicht wie ich an die Sache rangehen soll, weil man förmlich erschlagen wird von der Flut an Informationen. Der BGB Prof schlägt im 10 Minuten Takt mindestens 2 Lehrbücher vor, der Öffrecht Prof spricht in der zweiten Öffrecht Veranstaltung ausschließlich über das Steuerrecht und seine Ungerechtigkeit (Klausurrelevanz ?!?), um dann in den letzten 5 Minuten schnell nochmal kurz den Bundestag und Bundesrat anzukratzen und der Strafrecht Prof schickt uns 30 Fälle übers Intranet, dabei weiß ich nicht einmal, wie ich die Einleitungsfrage in einem Gutachten formuliere :lmao: ](*,)

Würde ich jetzt den Lehrveranstaltungen fernbleiben, hätte ich ein schlechtes Gewissen. Deswegen gehe ich immer hin aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Vorlesungen eher der Selbstdarstellung der Profs dienen ?

Werde die AGs besuchen und mit den Lehrbüchern Wissen aneignen. Wenn ich dies getan habe, würde ich die gezielte Fallbearbeitung machen. Wie ich jetzt Vorlesungen verfahre, weiß ich ehrlich gesagt nicht, habe den Eindruck sie müllen einen mit unnützem Wissen zu und behindern einen im Jura Studium.

Werde euch am Ende des Semesters von meinem Klausuren berichten!

Viele Dank für die Tipps O:)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2015, 09:02 
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Beiträge: 5126
Und seien wir doch ganz ehrlich: Die Schlacht wird nicht im 1. Semester geschlagen.

Selbst wenn du nach 3 oder 4 Monate feststellst so wie du es bisher gemacht hast klappt es nicht, kannst du es immer noch ändern.

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2015, 10:52 
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Registriert: Montag 9. Februar 2015, 23:15
Beiträge: 34
Baratheon hat geschrieben:
Hallo liebes Forum,
Da ist der BGB Prof, der Prädikatsexamen ohne FAZ Abo ausschließt, der auf Lehrbücher


Die schlechten Juristen sind dann die, die daraufhin ein FAZ-Abo ausschließen, weil sie an eine zwingende Korrelation FAZ-Abo --> Prädikatsexamen glauben, ohne auf die Idee zu kommen, diese Aussage zu hinterfragen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Oktober 2015, 22:00 
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Beiträge: 2895
Baratheon hat geschrieben:
Ich weiß einfach echt nicht wie ich an die Sache rangehen soll


Genau das für dich selbst rauszufinden (u.a. durch Nachfragen hier im Forum, also schonmal was richtig gemacht), ist Teil der Uni-Erfahrung. Dass das nerven kann, ist auch klar. Aber so ist es eben. Selbstständiges Lernen.

Im Übrigen auf keinen Fall Lehrbücher "von vorne bis hinten" durcharbeiten, sondern Schwerpunkte setzen. Die sind auch schon im ersten Semester durch Besuch der AG's und Vorlesungen zumindest erahnbar. Das dann eben verstärkt nacharbeiten.

Und wer da mehr Zeit reinsteckt, ist im Zweifel auch einfach besser. Das dürfte eine Binsenweisheit sein. Auch mit einer 40h/Woche bleibt genug Zeit zum Saufen. Machen Millionen andere ja auch.


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