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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 17:13 
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Servus!

Ich komme aus München und hab durch gute Kontakte ein paar Rechtsanwaltskanzleien gefunden, die ich als Freiberufler meine Hilfe zu Teil werden lasse. Für manche als Betreuer in Internetfragen, Texter und Blogger, für andere als Recherche-Hannes und für wiederum andere als Aushilfs-Schriftsatzersteller.

Der Verdienst und die Einsatzzeiten sind allerdings sehr unterschiedlich. Bei den meisten ist es so, dass sie je nach Aufgabe unterschiedliche Stundensätze vorschlagen - vermutlich auch je nach Einträglichkeit des Falls.....

Ich wollte einfach mal von euch so hören, was ihr so denkt, welches Gehalt pro Stunde angemessen ist. Man mauss dazu bedenken, dass das alles freiberuflich ist und ich für alle Kosten, wie PC, Bücher, Büromaterial selbst aufkomme. Krankenkasse oder SozVersicherung fallen noch nicht an, da das Ganze noch unter allen Grenzen liegt und ich auch noch nicht so mega viel machen konnte.

Bevor ihr fragt... beim Finanzamt hab ich das alles angemeldet und Erfahrungen in Anwaltskanzleien hab ich ebenfalls. Ich bin sicher kein blutiger Anfänger und was ich tue hat schon Hand und Fuss und ist zumeist fast unterschriftsreif.

Bei angestellten Studis hab ich schon Löhne von 8,84 bis 13 Euro die Stunden gesehen. Diese halte ich allerdings für zu gering.

Ich würde mich mal über eine gewisse Diskussion darüber freuen. Merci!


Zuletzt geändert von müchnerbub am Montag 12. Februar 2018, 17:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 17:22 
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Das mit der KV und ggf VersW solltest du nochmals prüfen.

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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 17:33 
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Tibor hat geschrieben:
Das mit der KV und ggf VersW solltest du nochmals prüfen.


keine Sorge. da ist alles abgeklärt ;) trotzdem danke für den Hinweis!


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 18:06 
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müchnerbub hat geschrieben:
Ich bin sicher kein blutiger Anfänger und was ich tue hat schon Hand und Fuss und ist zumeist fast unterschriftsreif.

Dieses Selbstverständnis mag für Dich persönlich gut sein. Für mich persönlich fehlt in der Aussage bei einem Studenten - noch dazu, wenn die Aussage selbst schon einen Rechtschreibfehler enthält - etwas die Demut.

müchnerbub hat geschrieben:
Bei angestellten Studis hab ich schon Löhne von 8,84 bis 13 Euro die Stunden gesehen. Diese halte ich allerdings für zu gering.

Warum?

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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuerzahlen.
Die Kenntnis aber häufig.


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 18:17 
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müchnerbub hat geschrieben:
Man mauss dazu bedenken, dass das alles freiberuflich ist und ich für alle Kosten, wie PC, Bücher, Büromaterial selbst aufkomme.


Das heißt, du hast auch beispielsweise deinen eigenen, selbst bezahlten Beck-Online-Zugang, den du für deine Recherchearbeiten nutzt? Respekt! Oder ist es nicht etwa doch der Account über die Uni-Bibliothek, der da zum Einsatz kommt?

Zur Frage nach dem lieben Geld: Dein Selbstbewusstsein in allen Ehren, aber man sollte sich hier nicht selber zu hoch bewerten. 8,84 Euro die Stunde ist natürlich nicht viel (das ist der gesetzliche Mindestlohn), aber HiWis an der Uni liegen etwa in der Region. Jetzt kann man sagen: Also, GK oder gute Boutique sollte schon mehr zahlen als die Uni, und viele tun das auch; aber reich wirst du da nicht. Ich halte 13 Euro da für nicht so schlecht. Man ist dann halt letztlich doch "nur" Student.

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"Turning from the study of the English to the study of the Roman Law, you escape from the empire of chaos and darkness, to a world which seems, by comparison, the region of order and light."

--- John Austin (1790 - 1859)


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 18:18 
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15 bis 20 Euro. Weniger als 12 Euro sind unter keinem denkbaren Gesichtspunkt vertretbar.

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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 18:25 
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https://www.azur-online.de/geld

und dann auf "gehaelter 2017 für wissenschaftliche mitarbeiter vor dem 1. examen" klicken. koennte eine erste orientierungshilfe sein.

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der 1983 geborene klaeger studiert seit dem wintersemester 2003/2004 biologie (diplom) an der beklagten (vg goettingen, urteil vom 2.3.2010 - 4 a 39/07)


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 18:38 
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Schnitte hat geschrieben:
Das heißt, du hast auch beispielsweise deinen eigenen, selbst bezahlten Beck-Online-Zugang, den du für deine Recherchearbeiten nutzt? Respekt! Oder ist es nicht etwa doch der Account über die Uni-Bibliothek, der da zum Einsatz kommt?


klar... ich verdien damit soviel, dass ich nen eignen hab.... ::roll:
ist es verwerflich in einen freizugänglich bibliothek zu gehen und dort für Recherche-Zwecke ein Buch anzugucken? nope.
kleine RA-Kanzleien stellen ja extra Studis an, damit sie sich den Beck- und Juris-Zugang sparen können, da Studis den ja eh bekommen.

und nein... ich nutze nicht meinen Uni-Zugang!

Abschreiber hat geschrieben:
Dieses Selbstverständnis mag für Dich persönlich gut sein. Für mich persönlich fehlt in der Aussage bei einem Studenten - noch dazu, wenn die Aussage selbst schon einen Rechtschreibfehler enthält - etwas die Demut.


:eeeek: zum eigentlichen Thema hast du nichts beizutragen?

Abschreiber hat geschrieben:
aber reich wirst du da nicht


meine Eltern kommen können mir mein Studium nicht finanzieren. ich habe mir daher alles selbst erarbeitet und schon früher für mein Studium gejobbt. von reiche werden, kann in solchen Regionen nie die Rede sein. überleben und mal mit der Freundin an den Chiemsee fahren sind meine Ziele damit. und natürlich das Studium fertig bekommen....

Mietspantrakt hat geschrieben:
https://www.azur-online.de/geld

und dann auf "gehaelter 2017 für wissenschaftliche mitarbeiter vor dem 1. examen" klicken. koennte eine erste orientierungshilfe sein.


Danke! Das hilft mir wirklich. Nach längerem Suchen hatte ich so ne Liste nicht gefunden. Aber ist schon eine gute Sammlung.

Damit dürfte das Thema sich erledigt haben!


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 19:10 
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müchnerbub hat geschrieben:
klar... ich verdien damit soviel, dass ich nen eignen hab.... ::roll:
ist es verwerflich in einen freizugänglich bibliothek zu gehen und dort für Recherche-Zwecke ein Buch anzugucken? nope.


Also trägst du die Kosten deiner Recherchen eben gerade nicht selbst. Auch wenn du das behauptet hast, um eine Forderung nach mehr Geld zu begründen.

Zitat:
kleine RA-Kanzleien stellen ja extra Studis an, damit sie sich den Beck- und Juris-Zugang sparen können, da Studis den ja eh bekommen.


Und damit schmarotzen die kleineren Kanzleien bzw. die Studis, die das tun, auf Kosten der übrigen Beck-Online-Nutzer, die sich eine eigene Lizenz holen und ordnungsgemäß dafür bezahlen. Ich bin nicht hinreichend firm im IP-Recht, um beurteilen zu können, ob das gegen die Bedingungen der Lizenz, die die Unibibliothek kauft, verstößt (ich nehm's mal an, bin mir aber nicht sicher). Aber unabhängig davon finde ich es zumindest sehr schofel. Es ist nicht Aufgabe des die Unibibliotheken finanzierenden Staates, Anwaltskanzleien einen billigen Beck-Online-Zugang bereitzustellen. Und es ist auch nicht Aufgabe anderer Kanzleien, die eine eigene Lizenz erwerben, das querzusubventionieren (über die Steuern, mit denen sie zur Finanzierung der Unibibliothek beitragen, sowie über die Lizenzgebühren, die sie an Beck zahlen und mit denen auch die Free Riders mitgeschleppt werden müssen). Das Anständige, was diese Kanzleien tun sollten, wäre, sich eine eigene Lizenz zu holen (da gibt es verschiedene Tarifmodelle, auch für kleine Kunden mit geringer Nutzung) und die Kosten dafür halt in ihre Preise, die sie den Mandanten berechnen, einzukalkulieren.

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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 19:11 
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Ich würde ebenfalls ab 15 Eur / Stunde vorschlagen.
Ich hab damals mal mit 13 begonnen, aber München ist teuer, ab 15 finde ich deshalb wie Markus okay. Außerdem: nimm ruhig auch mehr, wenn es Sachen sind, die nicht jeder kann. Gerade wenn es kürzere Tätigkeiten sind, die nochmal speziell angefragt werden, hast du ja immer auch Vor/ Nacharbeit, die du mit einpreisen solltest.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 19:16 
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Schnitte hat geschrieben:

Und damit schmarotzen die kleineren Kanzleien bzw. die Studis, die das tun, auf Kosten der übrigen Beck-Online-Nutzer, die sich eine eigene Lizenz holen und ordnungsgemäß dafür bezahlen. Ich bin nicht hinreichend firm im IP-Recht, um beurteilen zu können, ob das gegen die Bedingungen der Lizenz, die die Unibibliothek kauft, verstößt (ich nehm's mal an, bin mir aber nicht sicher). Aber unabhängig davon finde ich es zumindest sehr schofel. Es ist nicht Aufgabe des die Unibibliotheken finanzierenden Staates, Anwaltskanzleien einen billigen Beck-Online-Zugang bereitzustellen. Und es ist auch nicht Aufgabe anderer Kanzleien, die eine eigene Lizenz erwerben, das querzusubventionieren (über die Steuern, mit denen sie zur Finanzierung der Unibibliothek beitragen, sowie über die Lizenzgebühren, die sie an Beck zahlen und mit denen auch die Free Riders mitgeschleppt werden müssen). Das Anständige, was diese Kanzleien tun sollten, wäre, sich eine eigene Lizenz zu holen (da gibt es verschiedene Tarifmodelle, auch für kleine Kunden mit geringer Nutzung) und die Kosten dafür halt in ihre Preise, die sie den Mandanten berechnen, einzukalkulieren.


Ich geb dir in der Sache vollkommen Recht was die Beck Nutzung angeht. Sogar Behörden im Ref haben mir keinen eigenen Account zur Verfügung gestellt und darauf spekuliert, dass ich über meine Unitätigkeit einen habe. Das ist weit verbreitet, aber nicht in Ordnung.

Dass man eine Bib als solche (die ja frei zugänglich ist) für Rechercheaufgaben nutzt finde ich an sich aber nicht verwerflich.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 09:20 
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Muirne hat geschrieben:
Dass man eine Bib als solche (die ja frei zugänglich ist) für Rechercheaufgaben nutzt finde ich an sich aber nicht verwerflich.


Bei der Bib sehe ich es ja auch noch eher ein. Datenbanken sind halt dann doch noch ein anderes Thema; die Lizenzen dafür sind halt sauteuer, und das hat seinen Grund.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. Februar 2018, 20:07 
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Datenbanken kann man auch in der Bib nutzen. Allerdings sind da nicht alle Module freigeschalten, zumindest bei uns, aber es ist doch ziemlich viel drin. Ich hatte auch große Probleme in der Stationsarbeit. Wollte ich auf beck-online zugreifen, musste ich in die Bib an die feststehenden Rechner (nix mit VPN) und da das Zeug mühsam irgendwie auf einen USB Stick ziehen. Wenn diese Rechner aber dann noch von Anwälten oder anderen Freiberuflern blockiert werden, die damit auch noch Geld verdienen, würde ich einen Hals kriegen. Ich hab mich als Ref schon geschämt, darauf zuzugreifen und immer darauf geachtet, dass ich mich beeile. Die UB ist für Studenten und die Ausbildung da. Fertig aus :)

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BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 23:23 
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Tobias__21 hat geschrieben:
Die UB ist für Studenten und die Ausbildung da. Fertig aus :)


ich denke, dass du das falsch siehst. viele Bibliotheken bieten auch externen die Möglichkeit sich dort anzumelden und alle Funktionen zu nutzen.

ich kenne genug Bibliotheken bei denen man für mehr oder minder wenig bis gar kein Geld einen Nutzerausweis kriegt, Wlan nutzen kann, Computer vor Ort nutzen kann und auch die Fachdatenbanken.

die Uni-Bib in Frankfurt z.B. ermöglicht nur mit dem Vorzeigen deines Persos die Nutzungsmöglichkeit. die rechtswissenschaftliche Bib ist allerdings in Klausur- und Hausarbeitszeiten bis nachmittags nur von Studis und Refs zu nutzen. danach kann da jeder PCs, Bücher und dergleichen blockieren. und der ein oder andere Anwalt wurde da auch schon gesehen. nutzt er das als billigen Ersatz, weil er selber keinen Beck oder juris Zugang hat... ja, tut er.... interessiert das jemanden? nope....

gleicvhes gilt für die Staatsbibliothek in Berlin. 25 Euro pro Jahr sind für die Datenbank ein Witz....

perfide ist die Masche halt schon. muss man mit Leben oder die Bibliotheken in Hochsicherheits-gefäng... ähm....-Trakte umwandeln und jedem hinterher gucken.

sicherlich wird in den Benutzungsordnungen das gewerbliche Nutzen ausgeschlossen. aber wie soll man das denn bitte schön kontrollieren?

alles in allem muss man dann auch echt mal Beck oder juris hinterfragen, warum die ganzen Zugänge so teuer sind. warum überhaupt jeder Mist da so teuer ist. weil Beck Monopolist ist....

jetzt zu sagen... oh, der arme Beck-Verlag verliert durch die Bibs Nutzer ihrer riesigteuren Onlinezugänge... bzw. sie bezahlen nicht den vollen Preis..... naja.... mein Mitleid hällt sich in engsten Grenzen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Februar 2018, 11:01 
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dePose hat geschrieben:
die Uni-Bib in Frankfurt z.B. ermöglicht nur mit dem Vorzeigen deines Persos die Nutzungsmöglichkeit. die rechtswissenschaftliche Bib ist allerdings in Klausur- und Hausarbeitszeiten bis nachmittags nur von Studis und Refs zu nutzen. danach kann da jeder PCs, Bücher und dergleichen blockieren. und der ein oder andere Anwalt wurde da auch schon gesehen. nutzt er das als billigen Ersatz, weil er selber keinen Beck oder juris Zugang hat... ja, tut er.... interessiert das jemanden? nope....


Doch, mich als Steuerzahler interessiert es. Und zumindest bei Anwälten, die großzügig Kopien oder Ausdrucke mitnehmen, sollte es das Bibliothekspersonal auch interessieren, da die Benutzungsordnung Vervielfältigungen nur für den persönlichen und sonstigen eigenen Gebrauch gestattet.

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