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 Betreff des Beitrags: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 15:36 
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Hallo ihr Lieben,
ich bin momentan etwas verwirrt, und zwar habe ich innerhalb von ca 24 Stunden das gesamte Gutachten der BGB Anfängerhausarbeit fertig gestellt. Ich habe knapp 35.000 Zeicheb, knapp 30 Fußnoten gesetzt und habe insgesamt um die 8 Quellen ( Lexika, Lehrbuch, Urteile, etc.). Nun ist jeder aber total schockiert wie ich so schnell fertig werden konnte, das verunsichert mich sehr. Ich habe schon ein abgeschlossenes Bachelorstudium und war bzgl Hausarbeiten immer ziemlich schnell, ist das evtl der Grund weshalb ich schon fertig bin? Was haltet ihr davon?
Ich hoffe ihr könnt meine „Panik“ halbwegs verstehen #-o
Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 15:56 
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Falls du durchfallen solltest, hast du wenigstens nicht deine Ferien dafür geopfert. ;)
Spaß beiseite: Eine Kommilitonin hat mal an einem Tag ihre Hausarbeit runtergerissen und war sogar die Beste.

Man muss sich halt vergegenwärtigen, dass es gerade für das Erkennen und Diskutieren der Probleme die Punkte gibt und dass man jede Aussage zitieren muss. D.h. auch jede Definition, die du verwendest und die du dir nicht selbst ausgedacht hast. Das ist kein Allgemeinwissen, das nicht zitiert werden muss. Vor diesem Hintergrund wundert mich, wie du bei 35000 Zeichen nur auf 30 Fn kommst.

Im Übrigen kommen Gerichtsentscheidungen nicht ins Literaturverzeichnis, sodass du wohl maximal sieben Quellen im Litvz vorweisen kannst? Kommt beim Korrektor schon mal nicht so super an..


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 16:20 
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Super, erst mal vielen Dank für deine Antwort :)!
Also, ich habe zwei Meinungsstreitereien dargestellt und bin so gut wie es geht auf die zentralen Probleme eingegangen. Wahrscheinlich ging das so reibungslos, weil das sowieso vorausgesetztes Prüfungswissen war, das ich bereits gelernt habe.
Und die wenigen Fußnoten sind dadurch zustande gekommen, dass ich kaum etwas direkt zitiert habe, sondern meistens größere stellen der Quelle verwendet habe (ich hoffe du kannst nachvollziehen was ich meine), also über mehrere Zeilen indirekt zitiert habe.
Und ich muss mich korrigieren, es sind 40 Fn 8-[
An sich kenne ich mich mit der Zitation eigentlich gut aus, da ich schon etliche (geisteswissenschaftliche) Hausarbeiten+Bachelorrbeit verfasst habe..ich hoffe mir sind da keine allzu großen Fehler unterlaufen ::oops:
Hmm okay, wie viele sollten es denn so ca sein?
Hab fast alles aus Brox/Walker, weil ich das Lebrbuch echt klasse finde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 16:34 
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Acht Quellen auf 35.000 Zeichen sind halt wirklich nicht gerade viel. Deine Aufgabe besteht ja auch in der Anwendung bzw. dem Erlernen wissenschaftlichen Handwerks. Wie viele wissenschaftliche Beiträge mit so wenigen Quellen hast du denn bisher gesehen?
Du solltest schauen, dass du eine umfassendere Quellenlage nutzt.

Geisteswissenschaftliche Hausarbeiten und Bachelorarbeiten sind in der Hinsicht übrigens etwas völlig anderes, ebenso wie die dortige Zitationsweise. In juristischen Arbeiten wird deutlich präziser zitiert. So etwas wie "vgl. Brox/Walker, Kapitel Sittenwidrigkeit, S. x-y" geht hier einfach gar nicht (hab ich leider tatsächlich schon gesehen...).

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The way I see it, every life is a pile of good things and bad things. The good things don’t always soften the bad things, but vice versa, the bad things don’t always spoil the good things and make them unimportant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 16:38 
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Registriert: Mittwoch 21. Februar 2018, 16:10
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Ja im Normalfall hatte ich selbst noch nie so wenig Quellen und hab das auch noch nicht wirklich gesehen ::oops:
Das die Zitationsweise anders ist, habe ich bereits gemerkt und auch so gut ich konnte, natürlich übernommen.

Danke für die Antwort, hilft mir echt sehr weiter :)!

Gibt es denn eine Fausregel bzgl der Anzahl der verwendeten Literatur?


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 16:58 
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Nicht wirklich, nein. Schau einfach, dass du insb. bei Meinungsstreits die jeweils vertretenen Auffassungen in den Primärquellen nachliest und von dort zitierst. Wenn du bei irgendwas sagst, es handle sich um die hM, zitierst du eben auch entsprechend mehrere Quellen. So wächst das LitV von allein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 17:47 
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Also meiner Erfahrung nach braucht man bei Hausarbeiten DEUTLICH kürzer, als die Professoren aus tun.

Bei einer HA stand bei mir sogar im Bearbeitervermerk, es wird erwartet, dass man sich die gesamte Bearbeitungszeit von 4-5 Wochen Zeit nehmen soll.^^

Ich würde sagen 2 Wochen ist eine normale Zeit, um es stressfrei hinter sich zu bringen.

Das kann aber, gerade bei Anfänger-HA, deutlich unterboten werden.

Ich habe persönlich zudem den Eindruck gehabt, dass ein tiefes Einarbeiten in die Materie nicht belohnt wird.

Als ich dann keine Lust mehr hatte und einfach Nachweise gespammt und penibel auf die Formalia geachtet haben, wurde es im Ergebnis besser als Hausarbeiten, die ich inhaltlich als eindeutig besser eingeschätzt habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 18:11 
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Danke für eure Tipps. Ich habe mir eben nochmal meine Fn angeschaut und habe ein wenig verbessern müssen, bin nun bei insgesamt 51 Fn und bzgl den Quellen werde ich nochmal nach schauen. Bin beruhigter :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Mittwoch 28. Februar 2018, 20:12 
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Geht schon. Ich hab mal eine Fortgeschrittenen HA in ähnlicher Zeit runtergerotzt, komplett mit allem. Waren glaub 8 oder 9 Punkte. Keine Glanzleistung aber auch meilenweit vom Durchfallen entfernt. Bei einer Anfänger HA geht das dann erst Recht :). Meine Fußnoten waren natürlich blind zitiert, aber mei, bisserl Schwund is immer :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 17:38 
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MSchG94 hat geschrieben:
Und die wenigen Fußnoten sind dadurch zustande gekommen, dass ich kaum etwas direkt zitiert habe, sondern meistens größere stellen der Quelle verwendet habe (ich hoffe du kannst nachvollziehen was ich meine), also über mehrere Zeilen indirekt zitiert habe.


Ich kann mir vorstellen, was du meinst, weil ich das in sechs Semestern als Korrektor von Hausarbeiten oft genug gesehen habe. In engen Grenzen ist das in Ordnung, aber was gar nicht geht ist der bei vielen Bearbeitern beliebte "Kniff" eine Seite lang z.B. ein Urteil zu zitieren und ganz am Schluss steht dann "BGH Urt v. .... AZ. xxxx". Als Korrektor denkt man sich dann eher nicht "Super! Suche mir die genauen Aussagen gerne aus dem zehnseitigen Urteil gerne selbst heraus." ;)
Mit anderen Worten, du solltest darauf achten, dass deine Aussagen genau auffindbar sind, beim Zitieren von Urteilen also die genaue Randnummer (falls es Randnummern gibt) zitierst oder zumindest die genaue Seite in der Zeitschrift, aus der du das abgedruckte Urteil zitierst. Und das mindestens pro Aussage (viele Studenten zitieren da nur pro Quelle oder pro "Gedankenkomplex").

Nur aus einem Lehrbuch zitieren klingt für mich auch noch ein bisschen zu wenig. Viele Lehrbücher vertreten ihre eigene Meinung und wenn du Glück hast, steht in der Fußnote ein "aA". Eigentlich solltest du ja auch zeigen, dass du zB das Arbeiten mit Kommentaren beherrschst, sodass ich empfehlen würde, die Arbeit mit Nachweisen aus den gängigen Kommentaren aufzupäppeln. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. März 2018, 17:56 
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Beiträge: 628
Praxiskommentar hat geschrieben:
Und das [Zitieren] mindestens pro Aussage (viele Studenten zitieren da nur pro Quelle oder pro "Gedankenkomplex").

+1.

Das gewählte Verfahren
Zitat:
Und die wenigen Fußnoten sind dadurch zustande gekommen, dass ich kaum etwas direkt zitiert habe, sondern meistens größere stellen der Quelle verwendet habe (ich hoffe du kannst nachvollziehen was ich meine), also über mehrere Zeilen indirekt zitiert habe.

kann - je nach Einzelfall - zulässig sein, kann aber auch mangels hinreichender Kennzeichnung fremder Gedanken als Plagiat gewertet werden. Hier ist Vorsicht geboten!

Im Übrigen stimme ich den Vorrednern zu, insbes. mehr Quellen verwenden, v.a. Erstautoren und Repliken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Samstag 3. März 2018, 23:07 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Beiträge: 121
Letzen Endes hängts auch davon ab, was man mit dem Schreiben einer Hausarbeit erreichen will. Wenn es nur darum geht, das ganze in der kürzestmöglichen Zeit hinter sich zu bringen, weil man sich eh nicht für Wissenschaftliches Arbeiten interessiert geht es sicherlich in recht kurzer Zeit, was aber auch vom Korrektor abhängt. Wie die bezahlt werden und was daraus folgt dürfte ja bekannt sein. Die meisten dürften das dann mit der Punktzahl X durchwinken.

Mitunter gerät man aber auch an sehr engagierte Wissenschaftliche Mitarbeiter, die sehr hohe Maßstäbe anlegen. Wofür ich diesen auch keinen Vorwurf machen kann, immerhin handelt es sich um eine Universität.

Alternativ kann man eine Hausarbeit natürlich auch als Gelegenheit sehen, sich schonmal in das Wissenschaftliche Arbeiten einzuarbeiten (Stichwort: Zeitersparnis bei der späteren Studienarbeit, weil man die Formalien schon drauf hat). Und bei letzterer sind mir durchaus Fälle bekannt, in denen eigentlich gute Juristen sich ihren Schwerpunkt ordentlich verdorben haben - durch formale Fehler.

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"Mit Brick and Mortar werden [...] Unternehmen bezeichnet, bei denen der Kundenkontakt nicht im Internet [...] stattfindet. Der Begriff bezieht sich auf [...] Geschäftsräume, die aber nicht unbedingt aus Ziegeln und Mörtel gemauert sein müssen"


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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 14:49 
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Beiträge: 3605
Ich hab mir bei meinen Hausarbeiten überwiegend Mühe gegeben und war in meinem Lieblingsfach, in dem es mir wichtig war, dort auch in den Übungen semesterbeste. Länger als 2 Wochen (relativ gemütlich, nur die letzte Nacht wurde stets durchgearbeitet) habe ich aber trotzdem nicht dran gesessen.
Man kann sowas auch in wenigen Tagen ordentlich machen, das denke ich wohl. Deine Quellenarbeit hört sich aber jetzt auch nicht nach Bestleistung an. Zum Bestehen kann es sicherlich reichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 15:43 
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Registriert: Mittwoch 9. Januar 2013, 23:09
Beiträge: 10326
Ach, ich hatte mich für die großen Scheine mal lange 4-5 Wochen für Zivilrecht in die Bibliothek gesetzt. Die Hausarbeit war nach meiner Überzeugung genial und hat das Problem hinreichend aufgebohrt. Wurden dann auch tolle 10 Punkte ::roll:

Naja, nach diesen 4-5 Wochen (vielleicht waren es auch 6) hab ich jedenfalls binnen eines Wochenendes (Freitag bis Montag Vormittag) noch schnell die blöde Strafrechts-HA in vielleicht insgesamt 25-30 Arbeitsstunden runtergerissen, mit Blindzitaten gearbeitet und am Ende waren es dann glaub ich 6 oder 7 Punkte. Das war eindeutig überbewertet :D

Im Vergleich wurde mir dann aber klar, dass ich für diesen Notenunterschied mal locker einen Monat investiert hatte. #-o ](*,)

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 Betreff des Beitrags: Re: Dauer einer Anfängerhausarbeit
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 16:36 
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Beiträge: 3706
Wohnort: Frankfurt
Auch hier gilt die gute alte 80-20-Regel. Wenn man kein perfektes Ergebnis will, sondern nur eines, das "gut genug" ist, dann kann man das oft sehr zügig erreichen.

_________________
"Der Angekl. berichtete auch hierüber Prof. Dr. H. und außerdem dem Bundeskanzler Dr. A., der damals zugleich Außenminister war."

--- BGH NJW 1960, 1678


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