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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 00:20 
Noch selten hier
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Liebes jurawelt-Forum,

ich möchte beim Lernen von Gedächtnistechniken gebrauch machen, indem ich mir den Examenslernstoff in einem Gedächtnispalast "ablege" und somit dauerhaft speichere.

Meine bisherigen Vorüberlegungen:
1. Hierbei habe ich an einen fiktiven Palast mit drei Etagen für die einzelnen Rechtsgebiete (1. Zivilrecht, 2. Öffentliches Recht, 3. Strafrecht) gedacht.
2. Jede Etage hat zahlreiche Flure für die verschiedenen Unterthemen (z.B. einen Flur für den Versuch im Strafrecht).
3. Jeder dieser Flure ist unendlich lang und enthält einzelne Räume, in welchen jeweils ein Thema abgelegt wird (z.B. im Flur zum Versuch gibt es einen Raum zum unmittelbaren Ansetzen).

Meine Fragen:
Hat jemand bereits konkrete Erfahrungen damit gemacht und kann hinsichtlich dem Vorgehen berichten; wie gelingt mir der Aufbau eines Gedächtnispalasts am besten? Wie lege ich Lernstoff in den einzelnen Räumen richtig ab? Auf was muss ich achten?

Danke schon einmal für Antworten und Anregungen. Auch über gute Literatur/sonstige Quellenhinweise zum Thema wäre ich sehr dankbar.

LG David


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 00:37 
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Beiträge: 3997
Hört sich irgendwie sehr esoterisch an.
Gibt bestimmt Leute, bei denen das funktioniert (ist ja auch lernpsychologisch wohl belegt, das so Geschichten was bringen), bei mir aber nicht. Bin aber auch nicht so der meditative Typ, der dann jede Definition sehr kreativ verknüpfen möchte. Mir wäre das viel zu anstrengend, mir die ganze Zeit vorzustellen in irgendwelche Räume zu gehen, während ich was über Bundesimmissionsschutzrecht höre. Dat macht die Festplatte hier nich mit.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 08:38 
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Hört sich nach Geschwurbel an. Ich hab einfach gelernt und versucht zu verstehen, also Sinn und Zweck, System.

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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 08:50 
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Tibor hat geschrieben:
Hört sich nach Geschwurbel an.


Aber! "The Mentalist" macht das auch so!

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Deutsches Bundesrecht? https://www.buzer.de/ - tagesaktuell, samt Änderungsgesetzen und Synopsen
Gesetze mit Rechtsprechungsnachweisen und Querverweisen? https://dejure.org/ - pers. Merkliste u. Suchverlauf


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 08:57 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Donnerstag 4. Januar 2018, 17:56
Beiträge: 259
Die Auseinandersetzung mit Lern- und Gedächtnistechniken ist grundsätzlich ein extrem hilfreicher Ansatz - den "Gedächtnispalast" halte ich bei Jura aber spätestens ab dem Hauptstudium für völlig unpassend. Weil die einzelnen Themen nicht nebeneinander stehen, sondern miteinander verknüpft sind. Auf welchem Flur bist Du z.B., wenn es um die Besonderheiten des Rücktritts vom Versuch bei der mittelbaren Täterschaft geht? Auf dem Flur zum Versuch oder dem Flur zur mittelbaren Täterschaft? Und das ist nur ein harmloses Beispiel - es gibt eine Vielzahl relevanter Examensprobleme, bei denen Du auf mehreren Fluren, teilweise sogar auf zwei Etagen, gleichzeitig sein müsstest.

Den Examensstoff würde ich nicht mit Gedächtnistechniken systematisieren, sondern mir höchstens einige Bereiche/Themen so erschließen. Wenn Du deine Effizienz verbessern willst, würde ich mich an deiner Stelle mehr mit Lerntechniken und dem Leistungsvermögen des Gehirns etc. auseinander setzen.


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 09:10 
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Das ist überhaupt nicht esoterisch und auch nicht im Geringsten spirituell, parapsychologisch o.dgl.; es ist eine klassische mnemotechnische Methode, die bei manchen besser klappt als bei anderen, die aber durchaus psychologisch fundiert ist. Das Grundprinzip besteht darin, abstrakte Informationen mit einem konkreten Sinneswahrnehmung zu verknüpfen, da das Gehirn mit solchen Sinneswahrnehmungen besser arbeiten kann als mit abstrakten Informationen.

M.E. ist es aber für Examensstoff weniger gut geeignet. Gedächtnispaläste (oder Abwandlungen davon, etwa "Gedächtnisspaziergänge") sind ideal dann, wenn du dir eine Abfolge von einzelnen Daten in fester Reihenfolge einprägen und nichts davon vergessen willst. Dazu würde ich den schon erwähnten "Gedächtnisspaziergang" nutzen: Du stellst dir eine Strecke vor, die du oft zu Fuß gegangen bist und daher gut kennst. Die unterteilst du in Stationen, in der Reihenfolge, in der sie auch auf deinem Fußweg auftauchen. Jede dieser Stationen verknüpfst du mit einer Information, was du z.B. visuell tun kannst, indem du dir etwa den jeweiligen Gegenstand, oder ein Symbol dafür, an der jeweiligen Station des Spaziergangs vorstellt. Das übst du ein wenig ein, und du wirst danach mit hoher Treffsicherheit an die einzelnen Informationen denken (müssen), wenn du in Gedanken den Weg mit den einzelnen Stationen abgehst. Das klappt zuverlässig und sehr gut. Ich frage mich nur, ob es für Examensstoff, der ja nicht diese lineare Struktur hat, gut geeignet ist.

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"Der Angekl. berichtete auch hierüber Prof. Dr. H. und außerdem dem Bundeskanzler Dr. A., der damals zugleich Außenminister war."

--- BGH NJW 1960, 1678


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 09:16 
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thh hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Hört sich nach Geschwurbel an.


Aber! "The Mentalist" macht das auch so!
Hannibal Lecter auch!

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"Ich sage nicht, dass man sich hier zu siezen hätte oder ähnlichen Quatsch. Bei einem Forum von Juristen für Juristen ist meine Erwartungshaltung aber trotzdem nochmal eine andere als bei der Kneipe um die Ecke." OJ1988


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 09:31 
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Das ist alles Auswendiglernen, nicht Verstehen! Damit kann man keinen Blumentopf gewinnen.

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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 09:45 
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Tibor hat geschrieben:
Das ist alles Auswendiglernen, nicht Verstehen! Damit kann man keinen Blumentopf gewinnen.


Es sei denn, man baut sich einen Palast, wie Muammar Gaddafi ihn hatte. Ein großes Beduinenzelt, in das dann alles reinkommt.


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 09:47 
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Tibor hat geschrieben:
Das ist alles Auswendiglernen, nicht Verstehen! Damit kann man keinen Blumentopf gewinnen.
Aber bloßes Verstehen reicht auch nicht - man braucht auch präsentes Wissen und das mag man sich durchaus so merken - wobei die Vorredner natürlich Recht haben, dass man sein Wissen sehr flexibel kombinieren können muss.


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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:24 
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Um auf das Thema Gedächtnispalast zurückzukommen: Das ist vielleicht für Examensstoff noch ein wenig besser geeignet als der Gedächtnisspaziergang, den ich beschrieben habe, weil beim Palast die Informationen nicht zwangsläufig in einer festgelegten Reihenfolge abgelegt werden, wie das beim Spaziergang der Fall ist - man kann in seinem Palast halt frei umherlaufen und ist nicht an eine feste Abfolge der Orte gebunden. Nachteil aber: Damit die Methode gut klappt, sollte man einen Palast wählen, in dem man sich wirklich gut auskennt - es ist nichts damit gewonnen, die Informationen gedanklich in Räumen abzulegen, die man dann in seinen eigenen Gedanken selber nicht mehr findet oder deren Existenz man schlicht vergisst. Wenn man schon einen "Palast" wählt statt einen Spaziergang, dann sollte man also zumindest am Anfang ein Gebäude nehmen, das man wirklich kennt, in anderen Worten ein real existierendes, nicht ein frei erfundenes.

Letzten Endes sind das alles Variationen der alten Loci-Methode, die in der abendländischen Literatur seit Jahrtausenden bekannt ist und von namhaften Rednern genutzt wurde. Problem bei der Anwendung auf den juristischen Examensstoff: Man muss einen Code finden, wie man die zu merkende Information in leicht visuell vorstellbare Symbole übersetzt.

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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:31 
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Schnitte hat geschrieben:
Letzten Endes sind das alles Variationen der alten Loci-Methode, die in der abendländischen Literatur seit Jahrtausenden bekannt ist und von namhaften Rednern genutzt wurde. Problem bei der Anwendung auf den juristischen Examensstoff: Man muss einen Code finden, wie man die zu merkende Information in leicht visuell vorstellbare Symbole übersetzt.

Und da sehe ich das Problem, weil es oft genug abstrakt ist. Der Aufwand erscheint mir dadurch recht groß. Jedenfalls, wenn man keine geniale Idee hat.

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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:38 
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Klar, da liegt die Herausforderung. Es liegt halt zumindest nicht auf der Hand, wie man die verschiedenen Theorien zur Abgrenzung von Raub und räuberischer Erpressung (mitsamt Argumenten) in visuelle Symbole übersetzen soll. Daher ist es für den Examensstoff sicher bestenfalls in Kombination mit anderen Mnemotechniken geeignet (von der Notwendigkeit des Verstehens mal ganz zu schweigen). In einzelnen Bereichen mag das aber schon klappen; ich könnte mir beispielsweise vorstellen, dass es möglich ist, die einzelnen Prüfungsschritte in den Aufbauschemata öffentlich-rechtlicher Klagearten mit der Loci-Technik in den Griff zu bekommen und dann in der Klausur gedanklich abzurufen.

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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 10:54 
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Und man lernt keine Theorien, sondern man lernt Probleme der Normen in bestimmten Sachverhaltslagen und wie man die Norm anwendet oder nicht anwendet und mit welchen Gründen. Ich habe nie diese ganzen ETBI-Theorien gelernt, weil ich mich darauf konzentriert habe das System von Handlung, Schuld, Irrtum und Vorsatz zu verstehen. Dann erkennt man auch die Zusammenhänge und kann entsprechende Argumente in der Klausur „abspulen“ bzw. dem Klausursachverhalt entnehmen.

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BeitragVerfasst: Freitag 11. Mai 2018, 11:09 
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Tibor hat geschrieben:
Und man lernt keine Theorien, sondern man lernt Probleme der Normen in bestimmten Sachverhaltslagen und wie man die Norm anwendet oder nicht anwendet und mit welchen Gründen. Ich habe nie diese ganzen ETBI-Theorien gelernt, weil ich mich darauf konzentriert habe das System von Handlung, Schuld, Irrtum und Vorsatz zu verstehen. Dann erkennt man auch die Zusammenhänge und kann entsprechende Argumente in der Klausur „abspulen“ bzw. dem Klausursachverhalt entnehmen.


Habe ich in meinem Studium auch wann immer möglich so gehandhabt, aber an einem gewissen Grundstock an auswendig gelerntem Wissen kommt man halt doch nicht vorbei. Auch bei den Theorien nicht. Um ein Beispiel zu nennen: Den Studenten möchte ich sehen, der in einer Klausur mit Schwerpunkt bei Artikel 14 GG das gesamte Brimborium an vertretenen Meinungen, die da so von Relevanz werden können (Inhalts- und Schrankenbestimmung schlägt in Enteignung um, Nassauskiesung, Sonderopferlehre mit Analogie zum Preußischen ALR und was weiß ich noch alles) während der Fallbearbeitung auf Grund erkannter Zusammenhänge und verstandener Systeme aus dem Ärmel schüttelt, anstatt es sich vorher angelesen und gemerkt zu haben. Klar, man kann die Klausur auch ohne sowas bestehen; aber dem Korrektor gefällt's, und wenn dieses Wissen den Unterschied zwischen einer gerade mal bestandenen Klausur und einer herausragend guten Klausur ausmacht, dann lohnt es sich durchaus, das zu wissen. Anderes Beispiel: Das Europarecht, wo es sich in der Klausur lohnt, nicht nur die Dogmatik zu kennen, sondern auch die einschlägigen Fallnamen dazu. Eine Klausur zur Warenverkehrsfreiheit (lief bei mir im Ersten) allein auf der Grundlage des AEUV-Texts zu bestreiten, ohne die Fallnamen Dassonville, Keck und Cassis zumindest mal fallen zu lassen, wird nicht gut enden.

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