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BeitragVerfasst: Sonntag 4. Juni 2006, 14:09 
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Hallo,

ja, richtig gelesen! Für nähere Infos schaut einfach in unsere Dissertationsrubrik unter http://www.jurawelt.com/dissertationen. Schon über 100 Werke sind hierüber verlegt und veröffentlicht worden!


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BeitragVerfasst: Montag 23. April 2007, 11:16 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Freitag 21. Januar 2005, 08:54
Beiträge: 157
Wo habt Ihr die Diss. eigentlich veröffentlicht? Das Angebot mit der kostenlosen Veröffentlichung der Diss (allerdings bei Abnahme von 20 Pflichtexemplaren hört sich ganz gut an. Allerdings raten die meisten Bekannten davon ab, die Diss. online stellen zu lassen. Habt Ihr diesbezüglich schon Erfahrungen gemacht?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 25. April 2007, 20:17 
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Vielfach haben Universitäten schon die Möglichkeit eröffnet, die Diss im Uni-eigenen Verlag online stellen zu lassen. Vorbild ist da wohl US/UK gewesen...

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In Bayern ist prinzipiell alles schwerer als im Rest der Republik, auch das Kilo Mehl. (Ara, 24.01.2012)

Morgenmagazin: Wir geben ab zur Tagesschau nach Hamburg. Auch eine sehr schöne Stadt.
Jens Riewa: Die schönste. Guten Morgen meine Damen und Herren.


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Donnerstag 5. März 2009, 13:21 
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hardy hat geschrieben:
Allerdings raten die meisten Bekannten davon ab, die Diss. online stellen zu lassen.


Was soll dagegen sprechen? Unter Open-Access-Gesichtspunkten ist es begrüßenswert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 16. März 2010, 18:50 
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Hat jemand mittlerweile ein Argument ausgegraben, das gegen eine Online-Veröffentlichung spricht?

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BeitragVerfasst: Dienstag 16. März 2010, 20:30 
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Nein. Ich werde es - sollte es jemals so weit kommen ;-) - aber so machen.

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BeitragVerfasst: Dienstag 16. März 2010, 22:01 
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Wer meine Diss lesen will, der soll das Buch in die Hand nehmen, ob gekauft oder in einer öffentlichen Bibliothek! Ich bin konservativ, mir geht's nur ums Medium!!! Zugegeben, ich kaufe auch noch Musik CDs und lade nicht runter!

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"I suspect that if a million monkeys were put in front of a million typewriters, by Wednesday one of them would have come up with an improved version of the Income Tax Assessment Act" CASE P132 [1982] ATC 660, 662, AUSTRALIA


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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 00:25 
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showbee hat geschrieben:
Wer meine Diss lesen will, der soll das Buch in die Hand nehmen, ob gekauft oder in einer öffentlichen Bibliothek! Ich bin konservativ, mir geht's nur ums Medium!!! Zugegeben, ich kaufe auch noch Musik CDs und lade nicht runter!


Na klar, jetzt müssen sich Befürworter von Open Access auch noch in eine Reihe mit ganz gemeinen Filesharern in eine Reihe stellen lassen [-(

(Ja, ich weiß, Du hast sicher nur von iTunes und Co gesprochen.)

Sagt Dir der Begriff hybride Veröffentlichung was?

Oder aber: Erst Buch, nach Karenzzeit dann auch online stellen. Das scheint mir eine gute Lösung zu sein.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 00:34 
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jurabilis hat geschrieben:
showbee hat geschrieben:
Wer meine Diss lesen will, der soll das Buch in die Hand nehmen, ob gekauft oder in einer öffentlichen Bibliothek! Ich bin konservativ, mir geht's nur ums Medium!!! Zugegeben, ich kaufe auch noch Musik CDs und lade nicht runter!

Sagt Dir der Begriff hybride Veröffentlichung was?
Oder aber: Erst Buch, nach Karenzzeit dann auch online stellen. Das scheint mir eine gute Lösung zu sein.


Warum? Muss alles immer sofort und direkt per Click erreichbar sein? Ich glaube ein Buch zu lesen ist auch eine Frage von Philosophie; ich kann wirklich nur gut mit Papier arbeiten. PDFs/Datenbanken etc sind zwar nett, verleiten aber zum
"drüberfliegen" und ein Großteil der Informationen nimmt man gar nicht mehr auf. Für Aufsätze (deutsche 8-15 Seiten) etc find ich das noch ok; einen Beitrag aus nem
US Law Journal mit 60 Seiten kann ich nicht mehr am Rechner lesen. Mein Buch ist also hoffentlich frühestens - wenn überhaupt - dann online, wenn es vergriffen ist. Womit ich mich anfreunden könnte wäre noch eine Kindle Version, wer's braucht?! Aber als freies PDF auf 1.000 Servern? Nein danke.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 12:34 
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showbee hat geschrieben:
jurabilis hat geschrieben:
showbee hat geschrieben:
Wer meine Diss lesen will, der soll das Buch in die Hand nehmen, ob gekauft oder in einer öffentlichen Bibliothek! Ich bin konservativ, mir geht's nur ums Medium!!! Zugegeben, ich kaufe auch noch Musik CDs und lade nicht runter!

Sagt Dir der Begriff hybride Veröffentlichung was?
Oder aber: Erst Buch, nach Karenzzeit dann auch online stellen. Das scheint mir eine gute Lösung zu sein.


Warum? Muss alles immer sofort und direkt per Click erreichbar sein? Ich glaube ein Buch zu lesen ist auch eine Frage von Philosophie; ich kann wirklich nur gut mit Papier arbeiten. PDFs/Datenbanken etc sind zwar nett, verleiten aber zum
"drüberfliegen" und ein Großteil der Informationen nimmt man gar nicht mehr auf. Für Aufsätze (deutsche 8-15 Seiten) etc find ich das noch ok; einen Beitrag aus nem
US Law Journal mit 60 Seiten kann ich nicht mehr am Rechner lesen. Mein Buch ist also hoffentlich frühestens - wenn überhaupt - dann online, wenn es vergriffen ist. Womit ich mich anfreunden könnte wäre noch eine Kindle Version, wer's braucht?! Aber als freies PDF auf 1.000 Servern? Nein danke.


Das sind doch alles keine Argumente gegen eine zusätzliche Online-Veröffentlichung eines gut ausgestatteten und in einem guten Verlag publizierten Buch. Die Google-Visibilität wird zusätzliche Leute auf das Werk aufmerksam machen, unter denen die ernsthaft Interessierten natürlich das Buch erwerben werden (sofern es zu dem Zeitpunkt überhaupt noch verfügbar ist, meine Erstauflage zB ist jetzt fast vollständig vergriffen!). Es erlaubt aber auch z.B. Studenten aus abgelegenen Orten wie Bielefeld, ihre Seminararbeiten mit Zitaten anzufüttern, ohne die Fernleihe bemühen zu müssen. Insofern ist ein searchable PDF schon von Vorteil. Was ist so schlimm daran, wenn Deine Arbeit auf "1000 Servern" ist? Als Wissenschaftler darf es Dir doch nicht um Autorentantiemen in schnödem Geld gehen, sondern um Aufmerksamkeit, Leser, Zitate. All das wird durch Open Access gefördert!

Der einzige potentielle "Nachteil" ist, dass dann die Klugscheißer aus dem Forum versuchen werden, Fehler in Deiner Diss zu finden. Dem muss man sich souverän stellen. Im übrigen können sie das auch schon jetzt, wenn sie clever genug sind, einen OPAC zu bedienen! Die hier vertretenen Klugscheißer haben allesamt weder das Standing noch die intellektuelle Kraft, eine Rezension zu verfassen. :D

P.S.: Ich glaube, Du musst mir nichts über Bibliophilie erzählen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 13:50 
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Nunja, ich bleib dabei. Es sollte jedem Autor selbst überlassen sein, wie er seine persönlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse verbreitet sehen will. Das mutmaßliche Interesse der maximalen Verbreitung kann man leider nicht unterstellen, das hat nichts mit der Qualität der Arbeit zu tun, kann vielmehr auch etwas mit dem Inhalt als solchem zu tun haben (sehr begrenzter Interessentenkreis, der altersbedingt tendenziell eh zum
Buch greift). Man kann das Ein oder Andere nicht als Dogma ansehen.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 14:03 
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Registriert: Dienstag 21. August 2007, 19:58
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ps Warum hast du deine Diss noch nicht aus o.a. Gründen als PDF auf deine Website geladen? Du hast doch nicht einen Knebelvertrag unterschrieben, der das verbietet und das nur wegen des Verlags-Renomees???

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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 15:05 
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showbee hat geschrieben:
ps Warum hast du deine Diss noch nicht aus o.a. Gründen als PDF auf deine Website geladen? Du hast doch nicht einen Knebelvertrag unterschrieben, der das verbietet und das nur wegen des Verlags-Renomees???


Das ist wohl im Großen und Ganzen eine zutreffende Analyse.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 15:08 
Mega Power User
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Registriert: Dienstag 10. November 2009, 11:19
Beiträge: 1612
Rosa gibts nicht überall, das muss man bedenken.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 17. März 2010, 15:51 
Fossil
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MobileDeepBlueSea hat geschrieben:
Rosa gibts nicht überall, das muss man bedenken.


Manche Kröte muss man schlucken, mein Sohn.

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