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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 13:00 
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Ein solches Vorgehen wurde dem TE ja mehr oder weniger nahe gelegt. Deswegen kam nun die Gegendarstellung, dass eine Promotion ein großes Projekt ist und entsprechend ernsthaft angegangen werden sollte, zumal der Erfolg, nach einem solchen Expose betreut zu werden, wohl nicht die Regel sein dürfte. Gerade wenn der TE die Promotionsnote nicht erreicht hat sollte er ja im Übrigen einen möglichst guten Eindruck hinterlassen.

_________________
"[...] führt das ja nicht dazu, dass eine Feststellungsklage mit dem Inhalt "Wie wird das Wetter morgen?" zulässig wird" - Swann, 01.03.17


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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 14:12 
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Justitian hat geschrieben:
Ein solches Vorgehen wurde dem TE ja mehr oder weniger nahe gelegt. Deswegen kam nun die Gegendarstellung, dass eine Promotion ein großes Projekt ist und entsprechend ernsthaft angegangen werden sollte, zumal der Erfolg, nach einem solchen Expose betreut zu werden, wohl nicht die Regel sein dürfte. Gerade wenn der TE die Promotionsnote nicht erreicht hat sollte er ja im Übrigen einen möglichst guten Eindruck hinterlassen.


Es gibt auch gute Wikipediaeinträge...


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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 14:24 
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paul321 hat geschrieben:
Es gibt auch gute Wikipediaeinträge...


Und die Promotion dort zu veröffentlichen ist zudem unter Kostengesichtspunkten sehr effizient.


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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 15:20 
Fossil
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thh hat geschrieben:
paul321 hat geschrieben:
Es gibt auch gute Wikipediaeinträge...


Und die Promotion dort zu veröffentlichen ist zudem unter Kostengesichtspunkten sehr effizient.


Wobei dann allerdings ein Schnelllöschungsantrag die unausweichliche Folge sein wird :)

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gez. ...j! {Treffpunkt-Captain}

Ortsbekannte Klugscheißer werden gebeten, diesen Post zu ignorieren.


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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 16:30 
Häufiger hier
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Würde ich Öl in die Flammen der Diskussion gießen wollen, würde ich einen recht aktuellen LTO-Beitrag zum Thema Wikipedia für Juristen in den Raum stellen. Dann hätten wir gleich zwei Reizthemen - LTO und Wikipedia - in einem Artikel verwurstet.

Da ich aber friedliebend bin: Ich stehe zu der Meinung, dass Wikipedia eine solide Quelle sein kann. Ich akzeptiere, wenn andere das nicht so sehen. Ich habe mein Exposé (das keiner Fußnoten über die Tagespresse hinaus bedurfte, weil es zu aktuell war) ohne Verweise auf, aber eben doch mit Hilfe von Wikipedia geschrieben. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Diese Erkenntnis möchte ich weiter geben. Richtig ist aber natürlich auch: Nicht bei jedem Thema geht das und sich nur darauf zu verlassen, dass WP schon reichen würde, ist ein bisschen dünn.


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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 19:13 
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Ich weiss nicht mal, ob ich in meinem Expose überhaupt irgendwelche Fußnoten hatte... :-k

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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 19:17 
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Pfui. In die Ecke.

Ich hatte kein Expodings. Ich hatte eine fixe Idee, paar Notizen auf einem Zettel und eine Einladung zu Kaffee und Kuchen mit dem zukünftigen DV.

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"Just blame it on the guy who doesn't speak English. Ahh, Tibor, how many times you've saved my butt."


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 05:55 
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jurabilis hat geschrieben:
thh hat geschrieben:
paul321 hat geschrieben:
Es gibt auch gute Wikipediaeinträge...


Und die Promotion dort zu veröffentlichen ist zudem unter Kostengesichtspunkten sehr effizient.


Wobei dann allerdings ein Schnelllöschungsantrag die unausweichliche Folge sein wird :)


Stimmt wirklich, so erlebt von einem Biologie-Professor, der sein Fachwissen bei Wikipedia einbringen wollte, aber seine korrekten Verbesserungen wurden immer wieder rückgängig gemacht. Die Fehler hielten sich. Der Prof. hat´s aufgegeben. Er schreibt nur noch in einem geschützten Fach-Wiki. So viel zu Wikipedia, welche ich auch nie als Primärquelle akzeptieren würde. Zu viele Fehler. Allenfalls die Quellenverweise können zu brauchbarer Primärliteratur führen.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 11:30 
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Ich verstehe nicht ganz, was war der Grund für die Löschungen auf Wikipedia?

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"[...] führt das ja nicht dazu, dass eine Feststellungsklage mit dem Inhalt "Wie wird das Wetter morgen?" zulässig wird" - Swann, 01.03.17


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 12:11 
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Justitian hat geschrieben:
Ich verstehe nicht ganz, was war der Grund für die Löschungen auf Wikipedia?


Auf Wikipedia wird bereits seit einiger Zeit schlicht alles an Änderungen gelöscht, was nicht von einem Zirkel alteingesessener Wikpedianer stammt.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 13:39 
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Tibor hat geschrieben:
Pfui. In die Ecke.

Ich hatte kein Expodings. Ich hatte eine fixe Idee, paar Notizen auf einem Zettel und eine Einladung zu Kaffee und Kuchen mit dem zukünftigen DV.


Same here. Notizen beim Erstgespräch, beim zweiten Treffen eine vorläufige Gliederung der Arbeit, mehr gab´s nicht.

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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuerzahlen.
Die Kenntnis aber häufig.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 13:42 
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Irgendwann ist das Wissen der Welt eben verschriftlicht, dann stürzt man sich nicht mehr auf neue Artikel (deren Relevanz ja ohnhin schwer zu begründen ist), sondern kontrolliert Änderungen an Bestandsartikeln. Ich hab das selbst einmal versucht (Personalia aktualisiert) und nach 2-3 Tagen war der Artikel re-editiert, wobei nur eine sinnfreie Quelle aufgenommen wurde und deren Wortlaut fast 1:1 anstelle meines Satzes aufgenommen wurde.

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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 15:57 
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Justitian hat geschrieben:
Ich verstehe nicht ganz, was war der Grund für die Löschungen auf Wikipedia?


Die waren vermutlich nicht ausreichend belegt. Das kann schnell passieren; da kommt dann irgendjemand daher, schreibt etwas in einen Artikel und behauptet, das hätte einmal das Reichsgericht entschieden (welche Relevanz sollte das denn bitte heutzutage noch haben? - zumal kein Gesetzestext vorgelegt werden kann, der diese Aussage bestätigt), ohne ausreichende aktuelle Quellen vorbringen zu können; dass da irgendso ein Herr Eisele aus Tübingen drüber schreibt, heißt ja nichts. Man kann sich die Diskussion bspw. hier zu Gemüte führen: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Freiheitsberaubung

Die Quellen müssen entsprechend seriös, aber sinnvollerweise auch online verfügbar sein, sonst kann man sie ja nicht prüfen (will heißen: was Spiegel, taz und Co. zu Rechtsfragen schreiben, ist für die Wikipedia ausreichend belegt, das Lawblog genügt sicherlich auch, irgendwelche Gesetzeskommentare eher nicht, denn wer soll die nachschauen?).

Insgesamt bürgt diese Vorgehensweise für eine hohe inhaltliche Qualität.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 16:31 
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thh hat geschrieben:
Die waren vermutlich nicht ausreichend belegt. Das kann schnell passieren; da kommt dann irgendjemand daher, schreibt etwas in einen Artikel [...], ohne ausreichende aktuelle Quellen vorbringen zu können; dass da irgendso ein Herr Eisele aus Tübingen drüber schreibt, heißt ja nichts. [...]

Die Quellen müssen entsprechend seriös, aber sinnvollerweise auch online verfügbar sein, sonst kann man sie ja nicht prüfen [...].

Insgesamt bürgt diese Vorgehensweise für eine hohe inhaltliche Qualität.

Ehrlich gesagt lese ich da eine gewisse Verbitterung heraus. Ich habe auch schon versucht, in WP Artikel - aus meiner Sicht - zu verbessern, weil sie - ebenfalls aus meiner Sicht - fachlich nicht haltbar waren. Teilweise wurden diese Verbesserungen (die ein Jurastudent im zweiten Semester erkannt hätte) rückgängig gemacht. Das ist tatsächlich ein Problem an der WP, wo jeder mitmachen darf.
Aber gerade in Jura sind Bücher eine seriöse Quelle. Die Gruppe der Juristen in der WP ist groß. Viele schauen da in Bibliotheken nach und prüfen Quellen. Dass das nicht immer klappt und viele Unwissende etwas schnell rückgängig machen können ist unbestritten. Oft funktioniert es aber trotzdem. Die pauschale Verteufelung von WP halte ich daher für falsch und ehrlich gesagt recht subjektiv. 2005 war die Wikipedia schon fast so gut, wie die rennomierte Encyclopaedia Britannica (Sekundärquelle: Spiegel.de); mittlerweile wird sie als fehlerfreier angesehen (Quelle: Untersuchung der Oxford University). Selbstverständlich: Fehlerfrei ist sie nicht. Aber verteufeln muss man sie auch nicht, bloß weil sie - gefühlt - ein wenig unfair sein kann und dem Ego nicht immer schmeichelt.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 17:50 
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ew_h2002 hat geschrieben:
Ehrlich gesagt lese ich da eine gewisse Verbitterung heraus.


Keineswegs. Wer sich das antut, weiß ja von vorneherein, was ihn erwartet. - Man sollte das nur berücksichtigen, wenn man die inhaltliche Qualität der Wikipedia beurteilt.

Fraglos sind insbesondere IT-nahe und naturwissenschaftliche Themen deutlich besser aufgestellt; insbesondere im juristischen Bereich (und überall da, wo Politik und Weltanschauung betroffen sind) ist die Wikipedia jedoch nur mit großer Vorsicht zu genießen.

ew_h2002 hat geschrieben:
Ich habe auch schon versucht, in WP Artikel - aus meiner Sicht - zu verbessern, weil sie - ebenfalls aus meiner Sicht - fachlich nicht haltbar waren. Teilweise wurden diese Verbesserungen (die ein Jurastudent im zweiten Semester erkannt hätte) rückgängig gemacht. Das ist tatsächlich ein Problem an der WP, wo jeder mitmachen darf.


Prinzipbedingt und vorhersehbar, ja. Was mich nur überrascht hat, ist die in dieser Diskussion gezeigte enorme Beratungsresistenz von Akteuren, die durchaus (jedenfalls damals) sehr aktiv und teilweise tonangebend sind (oder waren).

ew_h2002 hat geschrieben:
Aber gerade in Jura sind Bücher eine seriöse Quelle. Die Gruppe der Juristen in der WP ist groß. Viele schauen da in Bibliotheken nach und prüfen Quellen. Dass das nicht immer klappt und viele Unwissende etwas schnell rückgängig machen können ist unbestritten. Oft funktioniert es aber trotzdem. Die pauschale Verteufelung von WP halte ich daher für falsch und ehrlich gesagt recht subjektiv. 2005 war die Wikipedia schon fast so gut, wie die rennomierte Encyclopaedia Britannica (Sekundärquelle: Spiegel.de); mittlerweile wird sie als fehlerfreier angesehen (Quelle: Untersuchung der Oxford University).


Das halte ich aus meiner eigenen Erfahrung für - deutlich - falsch.

Das Ergebnis überrascht allerdings wenig, wenn man sich bspw. das Design der Oxford-Studie anschaut: dort wurden Artikel ausgewählt, die in der Wikipedia und auch in der Encyclopaedia Britannica vorhanden waren. Das ist ein nur sehr schmales Sample aus der Wikipedia und betrifft nur Lemmata von solcher Bedeutung, dass sie es auch in die (historisch platzmäßig beschränkten) klassischen Enzyklopädien geschafft haben. In concreto überrascht es mich nicht, dass bspw. Artikel zu Thomas von Aquin und Anselm von Canterbury bzw. zur Vor- und Grundschulerziehung in der Wikipedia (das deckt den gesamten Bereich "Humanities" und "Social Sciences" ab) qualitativ gut sind.

Es geht aber doch weniger um die Frage, ob der Bruchteil der (bedeutsamen) Artikel, die man auch in einer klassischen Enzyklopädie finden würde, in der Wikipedia vergleichbar gut ist - das bringt wenig Mehrwert, und - böse gesprochen - wäre es auch eine eher übersichtliche Aufgabe, den Artikelbestand der Brockhaus-Enzyklopädie zu nehmen und inhaltlich dann aufzupolieren. Viel interessanter ist doch, ob die Artikel im Schnitt (!) inhaltliche (und formale und stilistische) Mindestanforderungen erfüllen, insbesondere aber nicht falsch sind. Und da kommt man mit sage und schreibe acht Vergleichsartikeln nicht sehr weit.

ew_h2002 hat geschrieben:
Selbstverständlich: Fehlerfrei ist sie nicht. Aber verteufeln muss man sie auch nicht, bloß weil sie - gefühlt - ein wenig unfair sein kann und dem Ego nicht immer schmeichelt.


Mein Ego ist da völlig unbetroffen. Ich halte hingegen das Wikipedia-Prinzip schon vom Prinzip her für untauglich für das angestrebte Ziel, und das schon seitdem ich der Wikipedia vor mehr als 10 Jahren das erste Mal begegnet bin. Insofern bin ich positiv überrascht, wieviel daraus geworden ist, gerade auch in anderen Fachgebieten, sehe aber die Qualität sehr viel kritischer als das allgemein en vogue ist. (Im Zweifelsfall erscheint mir übrigens die englische Wikipedia oft eine gute Alternative zur deutschen; auch das muss man im übrigen im Blick behalten: es gibt nicht "die" Wikipedia, sondern eine Vielzahl von Wikipedias, und was für die deutsche oder spanische Wikipedia gilt muss noch lange nicht für die englische gelten, und umgekehrt.)


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