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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 12:36 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 8815
Ich hab nur noch einen CV hier, nachdem ich das 2. Examen gemacht hatte. Ggf hatte ich vor dem Ref mehr Infos drin. Wenn es passt, solltest du die Information aber unterbringen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 12:49 
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Registriert: Freitag 9. August 2013, 12:32
Beiträge: 3506
Man sollte am besten alle Informationen aufnehmen, d.h. angeben, welchen Schwerpunkt (ggf. auch welchen Unterschwerpunkt) man belegt hat, die Note im Schwerpunkt, die Note im Staatsteil und die Gesamtnote.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 13:03 
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Beiträge: 342
Salisa hat geschrieben:
Ich hab diesen Thread jetzt mal wieder aus der Versenkung geholt (weil er inhaltlich doch ganz brauchbar schien) und zu diesem CV-Gedöns auch eine Frage: ::?

Hinsichtlich des 1. StEx:
Schreibt man da die Gesamtnote und darunter die vom staatlichen + universitären Teil?
Nur die staatliche und als Unterpunkt die universitäre?
Nur die Gesamtnote und der Leser soll dann suchen?
Bei mir unterscheiden sich die Noten alle recht ordentlich.

Im Moment hab ich:
Datum: RefEx: staatlich
Datum: Schwerpunkt: Uni-Note

und gar keine Gesamtnote. Die steht ja auf dem Zeugnis, wäre aber besser als meine Staatliche (die auch schon ok ist)

Danke schon mal...
Ich habe:
Zitat:
  • Datum | Promotion zum Dr. iur. mit dem Thema XX bei Prof. Dr. XX, Universität XX: Note XX
  • Datum | Zweite juristische Prüfung am LG XX | Gesamtnote der zweiten juristischen Prüfung: XX Punkte | Platzziffer: X
  • Datum-Datum | Referendariat am LG XX
    Stationen mit Note [...]
  • Datum | Erste juristische Prüfung an der XX Universität | Gesamtnote der ersten juristischen Prüfung: XX Punkte (Staatsteil XX | Universitätsteil XX), Platzziffer X
  • Datum-Datum | Studium der Rechtswissenschaften an der XX Universität
    Schwerpunktbereich XX
Je nachdem wie gut sie sind und wo du dich bewirbst (z.B. Staat), kannst du deine Ref-Stationen mit Note sowie die Platzziffern aber natürlich auch weglassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 13:16 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 12949
Also den SPB würde ich auch auf jeden Fall aufnehmen - entweder unter dem Punkt "Studium" oder im Zusammenhang mit dem 1. Examen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 13. August 2017, 14:38 
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Registriert: Dienstag 2. März 2010, 20:55
Beiträge: 1539
Der Lebenslauf sollte immer auf die konkrete Stelle hin optimiert werden. Lediglich Datum und Bezeichnung des Abschlusses und die Gesamtnote sind - bei Berufsanfängern - obligatorisch, alles andere ist optional.

Wenn der Schwerpunkt zur ausgeschriebenen Stelle passt ("Roter Faden"), würde ich ihn unbedingt erwähnen, ggf. sogar mit konkreten Inhalten, ansonsten eher nicht. Dasselbe gilt für die Wahlstation im Referendariat. Pflichtstationen anzugeben, halte ich dagegen - jedenfalls bei einem juristischen Arbeitgeber, der das Ausbildungssystem kennt - für überflüssig.

Wenn der Schwerpunkt einschlägig und die Note überdurchschnittlich (mindestens "gut") ist, würde ich sie angeben, ansonsten nicht. Die Note des Staatsteils würde ich nie gesondert erwähnen.

Mit bloßen Wiederholungen des Inhalts der Anlagen (zu denen ja auch die Zeugnisse gehören) würde ich generell sparsam umgehen und den knappen Platz im Lebenslauf lieber dazu nutzen aufzuzeigen, warum man gerade für diesen Job die beste Frau/der beste Mann ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Montag 14. August 2017, 07:45 
Noch selten hier
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Registriert: Dienstag 1. August 2017, 18:06
Beiträge: 23
@all: Danke für den Input.

Ich habe vorerst mal alle 3 Noten eingefügt, und den Schwerpunkt namentlich erwähnt.
Die Stationszeugnis-Punkte halte ich für ein bisschen viel des Guten, trotz ziemlich guter Noten.


Levi hat geschrieben:
Der Lebenslauf sollte immer auf die konkrete Stelle hin optimiert werden. Lediglich Datum und Bezeichnung des Abschlusses und die Gesamtnote sind - bei Berufsanfängern - obligatorisch, alles andere ist optional.

Wenn der Schwerpunkt zur ausgeschriebenen Stelle passt ("Roter Faden"), würde ich ihn unbedingt erwähnen, ggf. sogar mit konkreten Inhalten, ansonsten eher nicht. Dasselbe gilt für die Wahlstation im Referendariat. Pflichtstationen anzugeben, halte ich dagegen - jedenfalls bei einem juristischen Arbeitgeber, der das Ausbildungssystem kennt - für überflüssig.

Wenn der Schwerpunkt einschlägig und die Note überdurchschnittlich (mindestens "gut") ist, würde ich sie angeben, ansonsten nicht. Die Note des Staatsteils würde ich nie gesondert erwähnen.

Mit bloßen Wiederholungen des Inhalts der Anlagen (zu denen ja auch die Zeugnisse gehören) würde ich generell sparsam umgehen und den knappen Platz im Lebenslauf lieber dazu nutzen aufzuzeigen, warum man gerade für diesen Job die beste Frau/der beste Mann ist.

Grundsätzlich gebe ich dir recht.
Die Optimierung dahingehend, dass der Lebenslauf zeitliche Lücken hat, würde ich dabei zu vermeiden suchen.

Zudem ist das großzügige "Weglassen" mE schwierig, wenn man - wie ich - außer Studium & Ref (+ 1 oder 2 Hiwi-Stellen) nichts Interessantes/für gerade DEN Job Relevantes vorlegen kann.
Eine halbe Seite Lebenslauf (Abi, Studium, Ref, 3 Nebenjobs im falschen Rechtsgebiet) ist doch etwas dürftig.


Aber so wie es jetzt ist, bin ich für den Moment zufrieden.

_________________
"Das Glück ist mit den Tüchtigen" ~ aus Dr. House, Staffel 2


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Montag 14. August 2017, 08:04 
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Registriert: Freitag 11. August 2006, 00:27
Beiträge: 342
Salisa hat geschrieben:
@all: Danke für den Input.
Ich habe vorerst mal alle 3 Noten eingefügt, und den Schwerpunkt namentlich erwähnt.
Die Stationszeugnis-Punkte halte ich für ein bisschen viel des Guten, trotz ziemlich guter Noten.
[...]
Die Optimierung dahingehend, dass der Lebenslauf zeitliche Lücken hat, würde ich dabei zu vermeiden suchen.
Zudem ist das großzügige "Weglassen" mE schwierig, wenn man - wie ich - außer Studium & Ref (+ 1 oder 2 Hiwi-Stellen) nichts Interessantes/für gerade DEN Job Relevantes vorlegen kann.
Eine halbe Seite Lebenslauf (Abi, Studium, Ref, 3 Nebenjobs im falschen Rechtsgebiet) ist doch etwas dürftig.
Aber so wie es jetzt ist, bin ich für den Moment zufrieden.
Ich meine, dass das Thema nicht überbewertet werden sollte. Ob dein Lebenslauf 2-3 Seiten oder nur 1 Seite hat, dürfte sich wohl kaum auf die Einladung zu einem Gespräch oder ein anschließend erteiltes Angebot auswirken. Ebensowenig dürfte es dir ein Personaler übel nehmen, wenn du deine Stationsnoten erwähnst, das hängt jedoch auch von deinem avisierten Job und deinem "Status" ab. Soll heißen:

  • Wenn dein Lebenslauf sonst eher leer ist und du gerade aus dem Ref kommst, würde ich die Stationsnoten aufführen. Klar: die ergeben sich auch aus den beigefügten Zeugnissen. Allerdings stehen sie so übersichtlich auf einer Seite und flankieren die Examensnoten aus praktischer Sicht. Auch für die Bewerbung beim Staat halte ich das für hilfreich (auch wenn sie erst später erfolgt). Entscheidend ist auch immer, wie das präsentiert wird (z.B. finde ich gut: in kleiner Schrift als Unterpunkt, nicht zu prominent).
  • Wenn du aber schon in den dritten Job einsteigst und einige Jahre Berufserfahrung hast, kommt die Nennung der Stationsnoten in etwa so lächerlich wie die Nennung von Nebenjobs während der Schulzeit oder der Grundschule.

Am Ende des Tages sind die Formalia zwar wichtig aber man sollte sie nicht überbewerten. Einen guten und sympathischen Bewerber wird man auch einstellen, wenn der Lebenslauf zu kurz/lang ist oder mit Belanglosigkeiten gefüllt wurde. Lücken halte ich allerdings für unglücklich. Bevor jetzt einer schreit: Ja, Anschreiben/Lebenslauf etc. müssen ordentlich sein, denn das kann schon eine Hürde zum Gespräch darstellen (z.B. verballerte Formatierung). Dass aber die mythische "1-2-Seiten-Regel" oder Details wie die Notennennung im Uniteil oder der Ref-Station praktische Auswirkungen haben, wage ich doch stark zu bezweifeln. Jemand, der einen Bewerber deshalb nicht einlädt/einstellt, muss diesbezüglich regelrecht extreme Ansichten haben - und zudem eine ausgesprochen große Bewerberauswahl...


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Montag 14. August 2017, 09:24 
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Beiträge: 2797
Ich würde die Stationsnoten auch aufführen. Viel Platz nehmen die ja nicht weg, wenn man schreibt: "Zivilstation beim AG Buxtehude, Allgemeine Abteilung (14 Pkt.)"

Aus den einzelnen Zeugnissen wird sich die Stationsnoten niemand zusammensuchen und untereinander aufgelistet sind die Stationsnoten ein Beleg dafür, dass man sich in den Stationen angestrengt und nicht wie ein Depp angestellt hat. Ich möchte als Empfänger einer Bewerbung nur schnell abhaken, dass der Bewerber nicht etwa einstellige Stationsnoten hatte. Viel mehr lässt sich daraus ja ohnehin nicht ableiten. Es geht - wie schon bei der Angabe der Abiturnote - um ein stimmiges Bild.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Dienstag 15. August 2017, 17:30 
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Registriert: Dienstag 1. August 2017, 18:06
Beiträge: 23
Klar, dass es keinen riesigen Unterschied macht.
Aber wie Kasimir schon sagt, hätte ich gern ein stimmiges Bild.

Und ganz aus der Norm fallen, weil ich mangels Erfahrung nicht weiß, was unüblich ist, will ich auch nicht.

Aber eure Kommentare geben mir etwas Inspiration. Das hilft =)

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 00:09 
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Beiträge: 678
Lebenslauf
> Foto
> Name
> Anschrift
> Geburtsdatum

Beruflicher Werdegang
> aktuell ausgeübte Tätigkeit 1 (mit Stichpunkten zu Aufgaben)
> aktuell ausgeübte Tätigkeit 2 (mit Stichpunkten zu Aufgaben)
> Referendariat (mit Stationen, Stationsnoten; 2. Examen mit Note durch Hintergrund hervorgehoben)
> Tätigkeit als studentische Hilfskraft

Bildungsgang
> laufendes Promotionsvorhaben, Universität Z (mit Angabe des Betreuers und Diss-Themas)
> Rechtswissenschaftliches Aufbaustudium, Universität Y ("LLM", Abschluss und Note hervorgehoben wie oben)
> nicht-juristisches Vollstudium, Universität X (mit Angabe des Themas der Abschlussarbeit; Abschluss/Note wie oben)
> Studium der Rechtswissenschaft, Universität X (ggf. mit Praktika, Abschluss/Note wie oben)
> Gymnasium P, Abitur (mit Angabe der Note)

Schlüsselqualifikationen und Hobbys
> Sprache 1
> Sprache 2
> Sprache 3 (jeweils mit Level bzw. anerkannten Testergebnissen)
> Hobby 1
> Hobby 2 (mit besonderer Auszeichnung)


... das ganze dann jeweils auf die Stelle angepasst, etwa bei der Auswahl der Aufgaben in den ausgeübten Tätigkeiten und der Studienpraktika. Schriftenverzeichnis separat, je nach Stelle auch weglassen.

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"ὁ ... ἀνεξέταστος βίος οὐ βιωτὸς ἀνθρώπῳ"


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 00:13 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 8815
Und den The Montgomery Burns Award for Outstanding Achievement in the Field of Excellence nicht vergessen, falls man ihn verliehen bekommen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 00:31 
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Registriert: Mittwoch 18. Januar 2017, 23:02
Beiträge: 96
Phaidros hat geschrieben:
Lebenslauf
Schlüsselqualifikationen und Hobbys
> Sprache 1
> Sprache 2
> Sprache 3 (jeweils mit Level bzw. anerkannten Testergebnissen)
> Hobby 1
> Hobby 2 (mit besonderer Auszeichnung)


Wieso geht deine Sprache nur bis 3? 5 sollte schon Mindestmaß sein. Das ist nicht mal ein Witz \:D/


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 Betreff des Beitrags: Re: Aufteilung CV
BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 01:22 
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Registriert: Dienstag 25. November 2008, 16:18
Beiträge: 678
i live in tokyo hat geschrieben:
Wieso geht deine Sprache nur bis 3? 5 sollte schon Mindestmaß sein. Das ist nicht mal ein Witz \:D/

Die alten Sprachen interessieren die meisten Arbeitgeber nicht - daher lasse ich sie weg.

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