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 Betreff des Beitrags: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Dienstag 15. Januar 2013, 11:48 
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Registriert: Donnerstag 24. September 2009, 10:58
Beiträge: 1798
Da ich eben hier im Unterforum ein wenig quergelesen habe, kam in einem Thread der Vorschlag eines Users an dem Themenstarter, das Notariat in Betracht zu ziehen. Da mir dies selbst auch schon die ganze Zeit im Kopf herumspukte, wollte ich mal fragen, ob hier im Forum belastbare Informationen für das Notariat in Rheinland-Pfalz, insbesondere bei der Notarkammer Koblenz vorhanden sind.

Insbesondere Notenanforderungen (der Hinweis der Notarkammer, dass es schon zwei mal zweistellig sein sollte, ist bekannt), Chancen der Aufnahme allgemein und Gehaltsniveau wären interessant.

DANKE


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Dienstag 15. Januar 2013, 15:48 
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Registriert: Donnerstag 26. April 2007, 16:03
Beiträge: 1531
Damit der Thread nicht ohne Beiträge bleibt:
Meine Kenntnis der Notarkammer Koblenz beschränkt sich auf einen Assessor, der dort ewig auf die Ernennung zum Notar wartete, da sich die Kammer seinerzeit bei der Nachwuchsplanung, dem Stellenbedarf (Stelleneinziehungen!) und Pensionierungswilligkeit der amtierenden Notare verschätzt hatte, und der infolgedessen nach ziemlich vielen Jahren lieber Notar in Hamburg wurde... Muss aber für heutige Verhältnisse gar nicht mehr repräsentativ sein. Insbesondere dürfte die Zahl der Notarstellen im Gebiet des Nurnotariats jetzt doch ziemlich konstant bleiben, nachdem die teilweise unbedacht in den "wilden Neunzigern" neu errichteten Notarstellen zusammen mit einigen mehr im folgenden Jahrzehnt wieder verschwunden sind. Daran, dass der Notarkammer Koblenz nur ein sehr kleiner Kreis von Notaren angehört, ändert sich aber grundsätzlich angesichts ihrer räumlichen Zuständigkeit und der dortigen hauptberuflichen Amtsausübung natürlich nichts.
Zusatz:
Nach einem Blick in die Statistik: Zum 1.1.2012 Notarkammer Koblenz 101 Notarinnen und Notare, Notarkammer Pfalz 53, in den letzten Jahren kaum verändert (zum Vergleich: Bayern: 482 mit Rückgang von ca. zehn gegenüber Vorjahr). - Jedenfalls: Bewirb Dich doch einfach, auch wenn die Zahlen nicht üppig sind - ein nicht unbeträchtlicher Teil der von den Notenanforderungen theoretisch in Betracht kommenden Absolventen entscheidet sich aus verschiedensten Gründen für einen anderen beruflichen Weg; darüber ist auch hier im Forum gelegentlich schon gesprochen worden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Dienstag 15. Januar 2013, 22:42 
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Beiträge: 889
Gegenbeispiel aus neuerer Zeit: Assessor wurde nach etwa einem Jahr ernannt, weil sich für betreffende Stelle (irgendwo in den Tiefen der Eifel war es, glaub ich), niemand fand.

Nachwuchsplanung in kleinen Kammern ist in der Tat ein Problem...

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Das Ausweiden und Zerlegen eines menschlichen Leichnams in einzelne Fleischportionen zum Verzehr kann ohne Überdehnung des Wortlauts und in vertretbarer Weise als beschimpfender Unfug angesehen werden.

BVerGE vom 7. 10. 2008 - 2 BvR 578/07


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 10:23 
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Registriert: Donnerstag 24. September 2009, 10:58
Beiträge: 1798
Danke für die Antworten. Ich werde mal schauen, ob ich mich bewerben werde. Eigentlich ist die Sache für mich aber fast schon erledigt. Wenn ich mir alleine die Größe des Bezirkes der Notarkammer Koblenz anschaue, ist mir die Gefahr einfach viel zu groß, irgendwo weit ab der Zivilisation zu landen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 10:37 
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Beiträge: 1003
Personalsituation in der Koblenzerkammer ist nach meiner Kenntnis wie folgt:

Vor einigiger Zeit gabe es die von Niederegger angesprochene Situation des "ewig wartenden Assessors". In den letzten 2- 3 Jahren gabe es allerdings ein Unterbesetzung mit Assessoren, was dazu geführt hat, dass (a) jeder Assessor mit 3 Jahren Notar werden konnte, der das wollte (und nicht auf ein "besseres" Amt gewartet hat) und (b) verschiedene Stellen nicht mnit eigenen assessoren besetzt werden konnten, so dass unterjährige Assessoren bzw. Assessoren von anderen Kammern zum Zuge gekommen sind. Allerdings hat die Notarkammer hierauf (wohl) mit verstärkten Einstellung reagiert (weiterhin werden wohl weniger Notare 70 in nächster Zeit), so dass die Assessoren, die in den letzten 2 Jahren eingestellt wurden wieder mit längeren Wartezeiten rechnen müssen.

Im Zusammenhang mit der Bewerbungsentscheidung ist das allerdings alles Kaffesatzleserie, da bei einer so kleinen Kammer bereits kleine zufällige Veränderungen gravierende Auswirkungen haben (So war wohl der "Assessorenengpass" dadurch bedingt, dass ein Notar deutlich vorzeitig aufgehört hat, ein anderer Notar schwer erkankt ist und 2 ältere Assessoren gewechselt haben).

Zu Koblenz zu bedenken ist allerdings mE, dass das ganze Gebiet sehr ländlich strukturiert ist, die wenigen städtischen Gebiete sind so begehrt, dass man das wohl erst ale Zweit- oder Drittamt bekommt. Das ist nicht zwingend ein Nachteil, muss einem aber bewußt sein. Alternativ wäre an die Rheinischenotarkammer zu denken, die deutlich städtischer geprägt ist. Attraktiv könnte für einen Berufsanfänger mE weiterhin BW sein, die ja bekanntlich 2018 ihr System umstellen. Da 5 Jahre Wartezeit auf die Berufung zum Notar auch bei anderen Kammer durchaus keine Seltenheit sind, wäre dies zeitlich kein Nachteil. In der Zwischenzeit würde man in BW mehr verdienen und selbstständiger arbeiten, da längst nicht alle Notar den WEchsel mitmachen hat man ggf. auch gute Chancen auf eine ordentliche Erststelle.

Zum Verdienst: als Notarassessor verdienst man grds. R1, Feinheiten variieren von Kammer zu Kammer, bei Sonderverwendungen gibt es ggf. Zulagen, manche Ausbildungsnotare legen noch etwas drauf. Aber grds. sollte man einfach von R1 ausgehen.

Die Tätigkeit als Assessor hängt maßgeblich vom Ausbildungsnotar ab. Da Du hiernach nicht gefragt hast, gehe ich aber davon aus, dass Du hier die Einzelheiten schon kennst. Falls nicht, einfach melden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 10:55 
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Beiträge: 1531
Koblenzer Kammer fernab der Zivilisation? Tss, tss - ihr habt vielleicht doch einen überfeinerten Zivilisationsbegriff.. ;) Es gibt wohl Flächen auf der Landkarte im nordöstlichen Bayern, wo die nächste größere Stadt erheblich weiter weg ist als im mittleren Rheinland und der Notar in Thiersheim oder dergleichen als einziger Volljurist des Ortes die Zivilisation hochhält... ;)

@11 Freunde: Wenn Dir ländliche Gegenden prinzipiell nicht zusagen, käme natürlich in erster Linie das Notariat in Hamburg in Betracht, falls Du die Voraussetzungen dafür erfüllst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 12:25 
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Beiträge: 1003
Niederegger hat geschrieben:
Koblenzer Kammer fernab der Zivilisation? Tss, tss - ihr habt vielleicht doch einen überfeinerten Zivilisationsbegriff.. ;) Es gibt wohl Flächen auf der Landkarte im nordöstlichen Bayern, wo die nächste größere Stadt erheblich weiter weg ist als im mittleren Rheinland und der Notar in Thiersheim oder dergleichen als einziger Volljurist des Ortes die Zivilisation hochhält... ;)


Jup, der bayrische Landnotar und seine Zuständigkeit für sämtliche Rechtsfragen ist durchaus bekannt ...

Landnotar ist sicher nicht per se etwas Schlechtes, man muss sich nur bewusst sein, auf was man sich einlässt und das Ganze mögen. Ansonsten sollte man in der Tat nach Hamburg, oder - mit Einschränkungen - ins Rheinland (hat zwar auch einige wenige ländliche Stellen, aber das bedeutet dort, dass der Einsatzort nur 25.000 Einwohner hat man 1 Stunde nach Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen fährt - in BY gibt es da in der Tat ganz andere Stellen ...)

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 13:20 
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Beiträge: 4529
Danke an alle für die -auch für mich interessanten- Infos!

ready_or_not hat geschrieben:
Die Tätigkeit als Assessor hängt maßgeblich vom Ausbildungsnotar ab. Da Du hiernach nicht gefragt hast, gehe ich aber davon aus, dass Du hier die Einzelheiten schon kennst. Falls nicht, einfach melden.


Erfahrungsberichte würden mich durchaus interessieren :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 12:21 
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Beiträge: 889
Zum Ausbildungsablauf in BY siehe z.B. Handbuch für das Notariat in Bayern und der Pfalz, Nr. 608.

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BVerGE vom 7. 10. 2008 - 2 BvR 578/07


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 13:14 
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Beiträge: 4529
Da kommt man in Freiburg leider nicht dran. Trotzdem danke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 14:34 
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Beiträge: 1531
Aus der Sicht des Notars ist schon mal mehr als die halbe Miete bei der erfolgreichen Verwendung eines Notarassessors, dass zumindest nicht von vornherein alle Urkunden, die der Assessor errichtet, unwirksam sind. Mit anderen Worten: Er muss wirksam zum Vertreter bestellt worden sein, §§ 39, 40 BNotO. Das gelingt im wirklichen Leben nicht ausnahmslos. ;)

Den Auszug aus dem Handbuch können wir Dir gern per PN zukommen lassen. Was andere Bundesländer von den Richtlinien halten, steht natürlich dahin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Freitag 6. Januar 2017, 18:41 
Newbie
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Registriert: Donnerstag 21. Juni 2012, 12:46
Beiträge: 2
Da dies bisher der einzige Thread zum Notariat in Rheinland-Pfalz ist, krame ich ihn für meine Fragen mal wieder hervor.

Hat jemand aktuelle Erfahrungen zum Notariat in Rheinland-Pfalz? Sowohl hinsichtlich der Notarkammer Koblenz als auch der Notarkammer Pfalz.
Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen den Kammern? Ich meine damit weniger die Zuständigkeit und die Größe der Kammern, sondern eher die Struktur der einzelnen Notariate und den Ablauf der Ausbildung.

Gibt es irgendwelche Besonderheiten beim Bewerbungsverfahren bzw. wie ist der Ablauf von der schriftlichen Bewerbung bis zur Ernennung als Notarassessor?

Für Informationen wäre ich sehr dankbar, da man solche nicht so leicht findet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Freitag 6. Januar 2017, 23:10 
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Registriert: Samstag 22. November 2014, 23:34
Beiträge: 45
Also wenn man als Notarassessor R1 bekommt, ist der Beruf - auch wenn man ggf. einige Zeit warten muss - eine echte Alternative zu den sonstigen nicht-anwaltlichen Berufen (Richter, StA, Behörde). Sicher ist es nicht berauschend irgendwo in der Pampa zu sitzen, aber ein paar Jahre kann man es für den Beruf wohl in Kauf nehmen. Und selbst wenn das spätere eigene Notariat dann auch nicht in der Großstadt liegen sollte, so denke ich, dass man es sich doch ziemlich gut einrichten kann.

Erstaunlicherweise ist es so, dass in meinem Umkreis selbst die herausragende Referendare eine mögliche spätere Tätigkeit als Notar kaum auf der Agenda haben. Die Voraussetzungen scheinen mit "doppelter Zweistelligkeit" anspruchsvoll, aber auch nicht so abwegig, wie von einigen wohl teilweise vermutet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Samstag 7. Januar 2017, 15:40 
Power User
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Registriert: Montag 27. Mai 2013, 10:30
Beiträge: 440
juraklasse hat geschrieben:
Erstaunlicherweise ist es so, dass in meinem Umkreis selbst die herausragende Referendare eine mögliche spätere Tätigkeit als Notar kaum auf der Agenda haben. Die Voraussetzungen scheinen mit "doppelter Zweistelligkeit" anspruchsvoll, aber auch nicht so abwegig, wie von einigen wohl teilweise vermutet.


Ich habe - mit den von dir genannten Voraussetzungen - auch kurz damit geliebäugelt, Notar zu werden.
Mir ist aber die Tätigkeit als solche zu dröge und mich sprechen die Rechtsgebiete, die dort ganz besonders wichtig sind, überhaupt nicht an. Familien- und Erbrecht etwa hab ich mir nach der Feier vom zweiten Examen in großer Dankbarkeit, dass es nie irgendwo dran kam, mit einer Flasche Whiskey aus dem Gedächtnis gestrichen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Samstag 7. Januar 2017, 17:54 
Fossil
Fossil

Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 12522
Eben, man muss auch (ausschließlich) als Notar arbeiten wollen mit dem Risiko, irgendwo in der Pampa immer die gleichen Grundstückskaufverträge beurkunden zu müssen. Mag eine spannende Tätigkeit sein, aber gewiss nicht für jeden - und für mich unabhängig irgendwelcher Notenfragen definitiv nicht.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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