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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Sonntag 8. Januar 2017, 23:21 
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Bis vor 5 Jahren wusste ich nicht einmal, dass es auch Nurnotare gibt, die zudem R1 besoldet sind. Für mich als Berliner war der RAuN der Regelfall.

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 15:56 
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Tibor hat geschrieben:
Bis vor 5 Jahren wusste ich nicht einmal, dass es auch Nurnotare gibt, die zudem R1 besoldet sind. Für mich als Berliner war der RAuN der Regelfall.


Minimum R1. R1 ist im Prinzip nur das Netz nach unten, das einen weich auffängt, wenn man in der Pampa landet. Nach oben beschränkt allein der Standort.


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 15:58 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
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Und wie funktioniert das technisch? Einziehung Notargebühren in eigenem Namen und für Rechnung des Landes? Dann Abrechnung durch Besoldungsamt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 16:20 
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Beiträge: 2
sai hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Bis vor 5 Jahren wusste ich nicht einmal, dass es auch Nurnotare gibt, die zudem R1 besoldet sind. Für mich als Berliner war der RAuN der Regelfall.


Minimum R1. R1 ist im Prinzip nur das Netz nach unten, das einen weich auffängt, wenn man in der Pampa landet. Nach oben beschränkt allein der Standort.


Das stimmt nur eingeschränkt. R1 als Minimum bekommen nur diejenigen Nurnotare, die in Notarkammern innerhalb der Tätigkeitsbereiche der Notarkasse und der Ländernotarkasse tätig sind. Dementsprechend bekommen z. B. Nurnotare der Rheinischen Notarkammer, der Hamburgischen Notarkammer, der Notarkammer Koblenz und der saarländischen Notarkammer kein Minimumgehalt.

Tibor hat geschrieben:
Und wie funktioniert das technisch? Einziehung Notargebühren in eigenem Namen und für Rechnung des Landes? Dann Abrechnung durch Besoldungsamt?


Verdient man nach Abzug seiner Kosten weniger als R1, muss man einen Antrag bei der zuständigen Notarkasse auf Aufstockung stellen.

Hat jemand vielleicht noch Antworten auf meine oben gestellten Fragen zu aktuellen Erfahrungen und zum Bewerbungsverfahren in Rheinland-Pfalz?


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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Montag 9. Januar 2017, 17:33 
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Registriert: Sonntag 10. Dezember 2006, 12:18
Beiträge: 2709
sai hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Bis vor 5 Jahren wusste ich nicht einmal, dass es auch Nurnotare gibt, die zudem R1 besoldet sind. Für mich als Berliner war der RAuN der Regelfall.


Minimum R1. R1 ist im Prinzip nur das Netz nach unten, das einen weich auffängt, wenn man in der Pampa landet. Nach oben beschränkt allein der Standort.


Das ist für die meisten Nurnotariatbereiche eine urban legend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Notariat Rheinland-Pfalz
BeitragVerfasst: Samstag 14. Januar 2017, 12:54 
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Registriert: Samstag 14. Januar 2017, 12:36
Beiträge: 1
Hallo,

ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken, mich in nächster Zeit als Notarassessor bei der rheinischen Notarkammer zu bewerben. Deshalb würde mich näheres zu der "urban legend" interessieren. Mit welchen Verdienstmöglichkeiten kann ich als Notar in einer kleineren Stadt/Dorf mit einem oder zwei Notarstellen (Engelskirchen, Königswinter, etc.) rechnen? Besteht wirklich die Gefahr, dass man dauerhaft im Bereich von R1 hängenbleibt oder sogar weniger verdient (gerade bei den verlangten Qualifikationen)? Mir ist auch klar, dass es keine absoluten Zahlen gibt - würde mich aber über hilfreiche Anmerkungen (gerne per PN) freuen.

Schon einmal besten Dank
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