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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 11:07 
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Beiträge: 339
Ich hoffe die Frage wurde hier noch nicht gestellt, ich konnte sie jedoch per Suche nicht finden und bitte zu verzeihen, wenn ich mich täuschen sollte. 8-[
Ich arbeite derzeit an meiner Promotion (seit letzten Herbst, 2. StEx im Frühjahr 2012) und werde in diesem Jahr damit fertig (Spätsommer/Herbst ist geplant). Ich grüble natürlich schon, was ich im Anschluss daran tun soll.

Auf Dauer will ich gerne ans Gericht. Allerdings würde ich vorab gerne noch ein wenig Geld ansparen, was mit einer GK natürlich viel besser möglich ist. Um das Leben in der GK mal hautnah mitzuerleben (vielleicht finde ich es ja sogar ganz gut), vor allem aber, um ein Grundkapital zurück zu legen, würde ich deshalb vor der Justiztätigkeit gerne ein paar Jahre Kommando-artig in die GK ziehen. Ich stelle mir da etwas um die 3 Jahre vor. Bei normalem Lebensstil sollte ich mir damit ca. 70K zurücklegen können, was schon mal ein guter Anfang für den Hausbau oder Ähnliches wäre. Anschließend würde ich - so zumindest meine Wunschvorstellung - in die Justiz wechseln.

Nun bin ich aber nicht sicher, ob derartige Aktionen sinnvoll sind. Mir fallen spontan diverse Argumente dafür und dagegen ein, die jedoch nur auf Vermutungen basieren. Mich interessiert, was ihr von einer solchen Aktion haltet und welche Argumente pro/contra euch dazu in den Sinn kommen. Meine grundsätzlichen Bedenken drehen sich um diese Themenkreise:

    - Was hält die Justiz von solchen Laufbahnen?
    - Was halten GKs von solchen Laufbahnen?
    - Kann man sich von der GK-Tätigkeit nach 3 Jahren gut trennen? Bzw. kann man sich gut motivieren, wenn man in der GK ohnehin davon ausgeht, nicht auf den Partnertrack zu wandern, sondern nach 3 Jahren seine Sachen zu packen?
    - Bis wann sollte ich der Justiz den Hof machen - Altersgrenzen gibt es ja nicht mehr aber evtl. max. Zeitspanne bis zum zurückliegenden 2. StEx?
    - Ist der vorgestellte Sparbetrag realistisch? Ich lege meiner Kalkulation ca. 330k brutto über die 3 Jahre GK zugrunde, was monatlich ein Jahresmittel-Netto von ca. 5K macht. Als Verbrauch bei angenehmer aber nicht verschwenderischer Lebensweise kann man da m.E. locker 2,5K/Monat beiseite legen (über drei Jahre wären das sogar 90K - da ich aber lieber konservativ rechne, ziehe ich mal noch 20K für irgendwelche unvorhergesehenen Dinge ab).
    - Falls jemand die Erfahrungen gemacht haben sollte: Fällt es bei einer derartigen Lebensweise sehr schwer, sich anschließend an das Richtergehalt zu gewöhnen? (Das ich übrigens nicht schlecht machen will, es ist eben nur eine starke Umstellung)

Vielleicht noch als Grundinfo: Ich würde mich in BaWü für die Justiz bewerben und meine Examina liegen beide im oberen VB (11,..). Derzeit bin ich promotionsbegleitend als Rechtsanwalt tätig und 31 Jahre alt - wenn alles nach Plan liefe, wäre ich demnach mit Ende 31 in der GK und mit Ende 34 in der Justiz.

Danke!


Zuletzt geändert von Solar am Mittwoch 16. Januar 2013, 12:09, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 11:58 
Fossil
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Nur kurz: Ich glaube nicht, dass du in 3 Jahren 70k netto (also ca. 2k mtl.) ansparen kannst. Das versuchen viele und scheitern kläglich.

_________________
"I suspect that if a million monkeys were put in front of a million typewriters, by Wednesday one of them would have come up with an improved version of the Income Tax Assessment Act" CASE P132 [1982] ATC 660, 662, AUSTRALIA


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 12:15 
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Noch weniger glaube ich, dass du nach 3 Jahren GK und Gewöhnung an den Lebensstil mit 5k netto/Monat noch Lust auf einen Job beim AG Fuhlsbüttel mit Linoliumboden und einem 14-Zoll Monitor hast.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 12:20 
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Von den 5K würden ja 2,5 (so zumindest der Plan) direkt weggebucht werden, sodass man gar nicht erst in die Versuchung kommt, sich an ein derartiges Einkommen zu gewöhnen. Denn klar ist mir auch, dass ich, wenn ich monatlich 5K auf dem Konto habe, auch 5K ausgeben kann - eine Umgewöhnung wäre danach tatsächlich nur schwer denkbar. Durch die automatische Abzapfung tritt aber gar kein wirklicher Umgewöhnungseffekt ein, da man auf die verbleibenden 2,5K netto ja auch als Richter kommen sollte. Es fällt dann nur der große Sparfaktor weg.

Ich nehme eure Einwände aber durchaus ernst, ich habe, wie eingangs gesagt, ebenfalls Bedenken, ob diese finanzielle Planung hinhaut. Wie sieht es mit weiteren Stimmen oder anderen Bedenken aus?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 12:48 
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Beiträge: 1531
Ein Mitschreiber, der einen solchen Wechsel mal vollzogen hat und schließlich in der Justiz zufrieden war, ist Learned Hand, der dazu auch öfter gepostet hat.

_________________
Simplex sigillum veri.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 12:50 
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Beiträge: 2543
Naturgemäß kann ich nur etwas zum GK-Aspekt sagen:

1.
Sehr gern sehen GKs solche Laufbahnen und Absichten natürlich nicht. Denn associates im ersten und zum Teil noch im zweiten Jahr sind noch in der Ausbildungsphase. Richtig Geld verdienen GKs mit den angestellten Mitarbeitern ab dem 3. Jahr, also zu dem Zeitpunkt, an dem Du ausscheiden willst.

Mit völlig offenen Karten würde ich also nicht spielen. Deine Vita erlaubt es Dir aber auch, sich elegant um die heiklen Punkte herumzuschlängeln: "Ursprünglich kam für mich nur die Justiz in Frage, aber die Tätigkeit beim BGH-Anwalt hat mich dann doch interessiert: Also will ich jetzt ausprobieren, ob die GK etwas für mich ist...". Angesichts der derzeitigen Bewerberlage werden die wenigsten GKs noch nachhaken, sondern darauf hoffen, Dich noch zu überzeugen.

Wenn Du nicht alles aufdecken willst, solltest Du auch in Betracht ziehen, die persönlichen Angaben in deinen postings noch zu editieren. So viele BGH-Anwälte gibt es schließlich nicht.

2.
Ganz außer Betracht würde ich den Einwand von T203004 nicht lassen. Es gibt bei uns einige Kollegen, die zunächst in die Justiz und bald darauf wieder zurückgewechselt sind, weil es ihnen dort langweilig war und sie mit den justizbürokratischen Abläufen nicht klarkamen.

3.
Ja, man kann sich auch mit dem Ende der GK-Karriere vor Augen noch sehr gut motivieren. Denn die Hauptmotivation Deiner Arbeit dort wird die Freude an der juristischen Arbeit und das Miteinander mit den Kollegen sein. Falls das fehlt, wird Dich das Gehalt alleine nicht drei Jahre lang durchhalten lassen. Auch die 300k+ sind es nicht wert, dafür drei Jahre lang morgens mit einem üblen gefühl zur Arbeit zu gehen.

4.
Ich halte Deinen Sparplan für realisierbar, wenn Du diszipliniert bist und keine größeren persönlichen Veränderungen (Heirat, Kinder, plötzlicher Gefallen an Sportwagen usw) hinzutreten. Du musst halt der Versuchung widerstehen, z.B. bei einem etwaigen Umzug doch den tatsächlichen Verdienst zugrundezulegen und die etwas größere Wohnung zu nehmen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 13:08 
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Besten Dank für die hilfreiche Antwort, Herr Schraeg!

Ich will mein Anliegen an dieser Stelle nochmals konkretisieren, damit mir niemand auf die Nuss gibt: Mir geht es nicht um die generelle Frage, ob ein Wechsel von der GK zum Staat sinnvoll/möglich ist oder nicht - das sind zwar Aspekte, die in meiner Abwägung durchaus eine erhebliche Rolle spielen. Zuvorderst aber geht es mir um die Frage, ob das ganze Unterfangen von vornherein überhaupt sinnvoll oder eher kurzsichtig ist. Dahinter steht auch, dass mir die Entscheidung Justiz/GK sehr sehr schwer fällt. Deshalb eben die oben genannten Fragen - darum hatte ich ein neues Thema gestartet und nicht die Themen "Wechsel von GK in Justiz Erfahrungsberichte" oder so fortgesetzt. Meine Tendenz geht zur Justiz aber auch GKs habe ich kennen und schätzen gelernt. Insbesondere den gewerblichen Rechtsschutz.

Weiterhin danke für die hilfreichen Anmerkungen! =D>


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 13:11 
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Herrn Schraeg ist vollumfänglich zuzustimmen.

Geld ansparen während der GK-Zeit ist möglich (und auch sinnvoll, wenn man irgendwann raus will). Die Größenordnung passt auch noch, evtl rechne lieber mit etwas weniger. Es findet sich meist doch einiges, für das man dann noch Geld ausgibt. Kann ich alles aus erster Hand bestätigen.

Ob das mit dem "2.5k wegbuchen" wirklich so klappt - ich weiß nicht. Du siehst ja trotzdem die 5k auf dem Gehaltszettel. Ich habe versucht das ähnlich zu handhaben, aber immer mal wieder was zurückgebucht ...

"Geld ansparen" sollte aber nie alleinige Motivation für GK (oder sonstwas) sein. Auch darauf wurde ja schon hingewiesen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 16. Januar 2013, 22:28 
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Alle meine richterlichen Ausbilder im Referendariat waren vorher in einer Großkanzlei. Alle waren mit ihrem Wechsel in die Justiz auch teilweise nach knapp zehn Jahren äußerst zufrieden. Für mich stellt es sich bisher so dar, dass viele diesen Weg gehen - erst drei Jahre Großkanzlei, dann Justiz.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 00:15 
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Beiträge: 1250
Wo sich die Frage stellt, ob das von Anfang an geplant war, oder eher aus der Not erwachsen ist, als man feststellte, dass auf Frage "up or out" eher die Antwort: "out" erfolgte.

Eigentlich wird es doch nach 3 Jahren GK erst wirklich interessant. Sei es als Counsel, Consultant (oder wie die post-Associate-Stufe jeweils heißt) oder gar auf Partnertrack. Man arbeitet i.d.R. sehr viel selbstständiger als zu Beginn, hat seine festen Mandanten und das Gehalt sollte ebenfalls nochmal kräftig gestiegen sein.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 00:26 
Fossil
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Registriert: Donnerstag 15. April 2004, 10:22
Beiträge: 14624
Wohnort: Berlin
Solar hat geschrieben:
Von den 5K würden ja 2,5 (so zumindest der Plan) direkt weggebucht werden, sodass man gar nicht erst in die Versuchung kommt, sich an ein derartiges Einkommen zu gewöhnen.


Daran sind schon andere gescheitert, glaub mir ...

--> gesendet im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte <--

_________________
gez. ...j! {Treffpunkt-Captain}

Ortsbekannte Klugscheißer werden gebeten, diesen Post zu ignorieren.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 11:43 
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Registriert: Freitag 2. März 2007, 18:00
Beiträge: 1276
Der Plan "1-3 Jahre GK-Kanzlei, danach Justiz" ist doch gängige Praxis, könnte dir zahlreiche Beispiele nennen. In einigen BL gibt es aber dem Vernehmen nach eine 3-Jahres-Frist für Bewerbungen bei der Justiz seit Bestehen des 2. Stex, die sollte man dann im Auge haben.

In NRW wird die Tätigkeit als RA übrigens mit bis zu 1 Jahr auf die Probezeit angerechnet. Klingt für mich nach einer Win-Win-Situation, sofern man sich die Arbeit in einer GK vorstellen kann. Nur für die Kohle würde ich die Jahre nämlich nicht investieren, es sind 1-3 unserer besten. Ob das Reihenendhaus dann ein bisschen früher oder später abgestottert ist, wäre für mich jedenfalls nicht entscheidend.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 12:00 
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Registriert: Freitag 11. August 2006, 00:27
Beiträge: 339
Spencer hat geschrieben:
Der Plan "1-3 Jahre GK-Kanzlei, danach Justiz" ist doch gängige Praxis, könnte dir zahlreiche Beispiele nennen. In einigen BL gibt es aber dem Vernehmen nach eine 3-Jahres-Frist für Bewerbungen bei der Justiz seit Bestehen des 2. Stex, die sollte man dann im Auge haben.

In NRW wird die Tätigkeit als RA übrigens mit bis zu 1 Jahr auf die Probezeit angerechnet. Klingt für mich nach einer Win-Win-Situation, sofern man sich die Arbeit in einer GK vorstellen kann. Nur für die Kohle würde ich die Jahre nämlich nicht investieren, es sind 1-3 unserer besten. Ob das Reihenendhaus dann ein bisschen früher oder später abgestottert ist, wäre für mich jedenfalls nicht entscheidend.


Klingt vernünftig. Wie gesagt stelle ich mir das neben dem Verdienstargument auch als GK-Test vor, denn ich kann mir das schon auch vorstellen. Ich denke, ich könnte in beiden Berufen glücklich werden, andernfalls fiele mir die Entscheidung nicht so schwer. Der 3-Jahresplan zielt also sowohl auf das Kapitalsparen, als auch eine mögliche Fortsetzung der GK ab.

Kennt jemand nähere und belastbare Zahlen hinsichtlich der Zeitspannen, die seit dem 2. StEx vergangen sein dürfen? Es geht mir in erster Linie um BaWü (viell. noch Hessen, Bayern und RP). Ich höre immer was von "5 Jahren", bin mir aber sehr unsicher, ob das tatsächlich stimmt und ob die Personalreferenten bei Grenzfällen eher kritisch reagieren 35 und 5 Jahre zurückliegendes 2. StEx oder dergleichen)...

Vielen Dank!


Zuletzt geändert von Solar am Donnerstag 17. Januar 2013, 12:22, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 12:14 
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Registriert: Dienstag 16. August 2011, 19:02
Beiträge: 91
In Bayern ist wohl nach 3 Jahren die Grenze, BaWü hat früher mal auf eine Altersgrenze von 35 Jahren hingewiesen (dieser Hinweis findet sich nicht mehr) und ist wohl grundsätzlich über andersweitige Berufserfahrung glücklich.
Hessen und RLP: keine Ahnung.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 17. Januar 2013, 12:32 
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Wohnort: Minga
TimoR hat geschrieben:
In Bayern ist wohl nach 3 Jahren die Grenze.

Yes.


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