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BeitragVerfasst: Montag 20. Februar 2017, 19:41 
Fossil
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Registriert: Mittwoch 28. Juni 2006, 19:16
Beiträge: 14274
Kasimir hat geschrieben:
Gut auf den Punkt gebracht! Viele Berufsanfänger neigen dazu mit dem Abschluss des zweiten Examens die Vorteile von Gutachten- bzw. Urteilsstil über Bord zu werfen und einen Besinnungsaufsatz zu schreiben.

Gut auf den Punkt gebraucht, verdammt nochmal. Viele Anwälte in Wirtschaftskanzleien neigen dazu mit dem Berufseintritt die Vorteile einer fachlich fundierten Befassung mit der Fachmaterie über Bord zu werfen und einen Schriftsatz zu verfassen, welcher der Rechtslage widerspricht aber dem Mandanten nützt. Stil hin oder her. Und nachher beschwert man sich dem Mandanten gegenüber, dass das Ganze keinen Erfolg hat und mit einem Zweizeiler beschieden wurde. Und dann sitzt man im Bewerbungsgespräch und die Anwälte wollen lästern. Und man muss erkennen, dass man dieses Verfahren votiert hat. Man erinnert sich und muss sich das Lachen verkneifen. Ich habe die vorherige Befassung dann offengelegt, Bewerber sollen ja transparent sein.

_________________
Hier gibt's nichts zu lachen, erst recht nichts zu feiern.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. Februar 2017, 21:53 
Super Power User
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Registriert: Samstag 29. Oktober 2005, 10:57
Beiträge: 1508
Mr_Black hat geschrieben:
Pöbeljurist hat geschrieben:
Ich bin auf der Suche nach einem Anwaltsjob.

Ich suche:
- 4 x 8 Stunden Tätigkeit maximal
- 45t Jahresbrutto
- forensische Tätigkeit
- Zivilrecht

Ich biete:
- 2 x Gut

Finden sich entsprechende Jobs? Und wo?


BBH bietet Berufseinsteigern auf Wunsch derartige Teilzeitmodelle


+1

_________________
"Also hopphopp!"


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BeitragVerfasst: Mittwoch 12. April 2017, 18:00 
Newbie
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Registriert: Mittwoch 12. April 2017, 16:53
Beiträge: 3
Ich Klinke mich mal ganz frech in diesen Thread ein. Ich habe frisch mein zweites Examen in der Tasche und sondiere jetzt den Arbeitsmarkt. Neben einem Einstieg in den Justizdienst interessiere ich mich auch für einen Anwaltsjob mit annehmbaren Arbeitszeiten da ich Familie habe und auch davon etwas haben möchte. Kann hier jemand etwas zu den Bedingungen bei Osborne Clarke, insbesondere im kölner Büro sagen. Was ich bisher gelesen habe, scheint dort eine lockere Arbeitsathmosphäre zu herrschen und zumindest Wochenendarbeit nicht selbstverständlich zu sein. Allerdings würde ich mich über Infos aus erster Hand sehr freuen.


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