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 Betreff des Beitrags: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 08:29 
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http://www.lto.de/recht/kanzleien-unter ... ssociates/

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 09:42 
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Würde GK mit so einem Modell wieder in Erwägung ziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 10:08 
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Interessant ist ja die Rechnung: 40 Stunden für 70T€ bzw (wohl) 60 Stunden für 120T€. Die 10T€ (eigentlich müsste der 40h Anwalt ja runtergerechnet 80T€ erhalten) Abschlag beim 40h Vertrag scheint man dann dem Mandanten geben zu wollen, indem man für diese "Multiple-Anwalts-Teams" einen billable Abschlag für Koordinationsarbeit vornimmt, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 10:37 
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Tibor, im Artikel sind andere Zahlen genannt, nämlich 68-75k für 35 bis 38,5 Wochenstunden. Und dann besteht der zusätzliche Abschlag im Wesentlichen darin, dass eher an unteren Ende der Spanne von 115-125k für 60 Wochenstunden gezahlt wird: ausgehend von 115k müssten es runtergerechnet 67-74k sein und ausgehend von 125k müssten es runtergerechnet 73-80k sein.
Von Mandantenseite aus dürfte es ja ggf auch erwägenswert sein, lieber 2-3 Stunden mehr zu zahlen, wenn dafür das Projekt von mehreren Anwälten mehr oder weniger zeitgleich und damit im Ergebnis schneller bearbeitet wird, oder? Auch bei Gerichtsverfahren halte ich es aus Mandantensicht für wenig befriedigend, wenn jedes 3. Schreiben des Anwalts lautet "wird um eine Fristverlängerung von vier Wochen gebeten, weil der alleinige Sachbearbeiter gerade eine völlig unvorhergesehene Vielzahl fristgebundener Verfahren zu bearbeiten hat".

Die spannende Frage dürfte indes sein, wie das Modell in der Praxis funktioniert und ob am Ende tatsächlich vernünftige Teams entstehen, die Hand in Hand arbeiten, ohne dass es zu größeren Spannungen kommt. Auch wäre die Frage, wie die Zukunftsperspektiven in dem Modell aussehen - wenn man mal unterstellt, dass der Wunsch danach, keine 60 Wochenstunden zu arbeiten, nicht mit völliger Ambitionslosigkeit einhergeht. M. E. jedenfalls ein interessantes Experiment mit einem hohen Potential.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 10:50 
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Ich glaube nicht, dass die Zahlen dann funktionieren, wenn man also einfach mehr oder weniger linear runterrechnet und dann den selben Satz je Wochenstunde ermittelt. Es ist doch ganz klar, dass bei Teamarbeit viel Zeit für Koordination draufgeht, gerade im Projektgeschäft. Das kann man als Kanzlei machen, wenn a) der Mandant nicht sofortige Leistungn haben will und man ihm b) dann die Koordinierungsarbeiten nicht in Rechnung stellt. Wenn man b) nicht beachtet, sind die Mandanten schnell weg.

EDIT: Ich denke das Problem wird einfach sein, dass man das Modell nicht nur mit Berufseinsteigern gut betreiben kann. Man braucht halt 3-4 Leute in dem Arbeitszeitmodell um es am Laufen zu halten. Das läuft aber nur nach einer Einarbeitungszeit rund und wenn man dann in der GK die üblichen Halbwertszeiten der Mitarbeiter hat, kann das auch nach hinten losgehen. Aber wenn man bspw. die Teamleitung einer erfahren Kraft in Teilzeit (idR Mutter) gibt und ihr 2-3 Neulinge an die Hand gibt, dürfte dass das Modell sein, das geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 11:26 
Fossil
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Natürlich wird man dem Mandanten nicht einfach mehr (und erst recht nicht: alle) Stunden in Rechnung stellen können, sondern es muss für ihn auch was dabei herausspringen, was man ihm schmackhaft machen kann. Ein gut funktionierendes Team mit 3-4 Anwälten dürfte da aber im Ergebnis effektiver sein, als ein oder zwei Anwälte, die jeder irgendwie die 60-70 Wochenstunden arbeiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 13:41 
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julée hat geschrieben:
Ein gut funktionierendes Team mit 3-4 Anwälten dürfte da aber im Ergebnis effektiver sein, als ein oder zwei Anwälte, die jeder irgendwie die 60-70 Wochenstunden arbeiten.


Nein, und darin liegt auch der Haken. Als Mandant will ich keine Reibungsverluste bezahlen. D.h. bei Schichtmodellen möchte ich nicht am Abend hören: "Oh, das hat mein Kollege gemacht, da muss ich nochmal nachfragen."

Zudem wird durch die Verringerung der Stundenzahl ja nicht aufgefangen, dass gerade auch zu Randzeiten gearbeitet wird. Es wird ja jeder Associate dann von 9-18 Uhr arbeiten wollen, aber das funktioniert ja nicht, wenn über Nacht noch etwas fertiggemacht werden muss. Und deshalb wird das Modell auch nicht funktionieren. Mandanten bezahlen die hohen Stundensätze für Flexibilität, kleine Teams und Effizienz. Die Rechnung, dass man Gehalt und Arbeitszeit durch zwei teilt, ist deshalb eine Milchmädchenrechnung.

Vor ein paar Jahren gab es ja auch schonmal bei Mayer Brown die Option, 50 Tage Urlaub zu nehmen. Nach einiger Zeit wurde nachgefragt und ich erinnere mich, dass entweder kein oder nur eine verschwindend geringe Anzahl von Associates davon Gebrauch gemacht hat (machen konnte).

Und intern muss man sich nichts vormachen. Associates, die von Anfang an 35-Stunden-Wochen arbeiten, sind sofort off-track und daher Associates zweiter Klasse, da sie nie Partner werden können.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 15:11 
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Als Mandat will man sicherlich nicht für Reibungsverluste zahlen. Daher darf das Konzept keine Kostennachteile für den Mandanten hervorbringen, sodass die Kanzlei mit einem geringeren Gewinn leben muss. Dafür hat sie aber auch keine Probleme mehr geeignete Mitarbeiter zu finden.
Ich glaube, dass einige Mandanten bei genauerer Betrachtung dann auch erkennen, dass möglicherweise ein Schriftsatz von ausgeruhten Mitarbeitern eine höhere Wahrscheinlichkeit für Qualität aufweist, als solche, die spät abends noch im Halbschlaf heruntergetippt werden.

Sofern das Konzept funktioniert, wird es wohl als Vorbild für alle anderen Kanzleien dienen und das Konzept GK nachhaltig verändern. Wie Kasimir richtig schrieb, glaube ich auch, dass Leute mit einer 35h Stunden keine Chancen auf eine Partnerschaft haben. Ich sehe darin aber kein Problem/Nachteil, da die Leute die ich kenne, die überhaupt noch in eine GK gehen, sowieso keine Ambitionen/Lust auf eine Partnerschaft haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 16:12 
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Kasimir hat geschrieben:
julée hat geschrieben:
Ein gut funktionierendes Team mit 3-4 Anwälten dürfte da aber im Ergebnis effektiver sein, als ein oder zwei Anwälte, die jeder irgendwie die 60-70 Wochenstunden arbeiten.


Nein, und darin liegt auch der Haken. Als Mandant will ich keine Reibungsverluste bezahlen. D.h. bei Schichtmodellen möchte ich nicht am Abend hören: "Oh, das hat mein Kollege gemacht, da muss ich nochmal nachfragen."


Reibungsverluste ja, aber umgekehrt auch: die Sache wird nicht erst am Abend bearbeitet, wenn der alleinige Sachbearbeiter vom auswärtigen Gerichtstermin zurück ist, zwischenzeitlich noch drei andere Mandate bearbeitet hat und noch kurz das Kind ins Bett gebracht hat, sondern dann möglicherweise vom 2. oder 3. Teammitglied tagsüber im halbwegs frischen, ausgeruhten Zustand. Und bei Urlaub oder Krankheit dürften die Reibungsverluste sogar geringer sein, weil mehrere Anwälte das Mandat kennen und routiniert zusammenarbeiten. Und schließlich: der Anteil der wirklich produktiven Stunden dürfte bei einem Arbeitstag von 9-18 Uhr höher als bei einem Arbeitstag von 9-23 Uhr sein.

Zitat:
Zudem wird durch die Verringerung der Stundenzahl ja nicht aufgefangen, dass gerade auch zu Randzeiten gearbeitet wird. Es wird ja jeder Associate dann von 9-18 Uhr arbeiten wollen, aber das funktioniert ja nicht, wenn über Nacht noch etwas fertiggemacht werden muss. Und deshalb wird das Modell auch nicht funktionieren. Mandanten bezahlen die hohen Stundensätze für Flexibilität, kleine Teams und Effizienz. Die Rechnung, dass man Gehalt und Arbeitszeit durch zwei teilt, ist deshalb eine Milchmädchenrechnung.


Das ist allerdings nur ein Problem, wenn kurzfristig zu beantwortende Anfragen beständig außerhalb der regulären Arbeitszeit eingehen und tatsächlich rund um die Uhr gearbeitet werden muss. Wenn die Nachtschicht der absolute Ausnahmefall ist, stünden ja sogar mehr Anwälte zur Verfügung, um das zu leisten - und dann ginge es nicht darum, das noch eben zwischen 21 Uhr und 5 Uhr morgens zu machen, sondern darum, es möglicherweise zu Zweit zwischen 18 und 23 Uhr zu machen.

Zitat:
Und intern muss man sich nichts vormachen. Associates, die von Anfang an 35-Stunden-Wochen arbeiten, sind sofort off-track und daher Associates zweiter Klasse, da sie nie Partner werden können.


Die Frage wäre allerdings, was die Perspektive für in 10-15 Jahren ist, wenn man off-Track startet oder nach kurzer Zeit in das Teilzeitmodell wechselt.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 18:05 
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68K brutto für 40 Stunden entspricht im Ergebnis ziemlich genau A13, man müsste aber auf die klassischen Beamten-Vorteile verzichten.

julée hat geschrieben:
Die Frage wäre allerdings, was die Perspektive für in 10-15 Jahren ist, wenn man off-Track startet oder nach kurzer Zeit in das Teilzeitmodell wechselt.


Auf nem aussichtsreichen Partnertrack dürfte man sich wahrscheinlich eher nicht befinden.


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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 18:11 
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Nein, A13 Eingangsamt in NRW entspricht eher knapp unter 60k Angestelltenbrutto. In Steuerklasse 1 hast du ca 3035€ netto. Nach Abzug PKV also ca 2800€ netto. Die erzielt man - sv-pflichtig - mit einem Brutto von knapp 4800€ mtl = 57,6K.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 18:37 
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Die 68k im Jahr brutto als Angestellter aus dem lto-Artikel ergeben 3.237,79 € netto. Auf Stufe 1 in A13 steigt aber kaum einer ein und für Kind und Kegel gibt es kleine Zuschläge. Fairerweise müsste man auch die freiwilligen Zusatbeiträge zum RA-Versorgungswerk berücksichtigen, um die gleiche Altersvorsorge zu erreichen. Was die finanziellen Bedingungen angeht, sehe ich auf Seiten der Kanzlei keinen erheblichen Vorteil. Außerdem ist die NRW-Besoldung bundesweit eher bescheiden und bei Düsseldorf liegt Bonn, was die Möglichkeit auf A13 nach der Bundesbesoldungsordnung eröffnet.


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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 18:46 
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Interessantes Modell. Gegen Gehaltsabschlag halten wir uns an das Arbeitszeitgesetz.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 20:48 
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
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Swann hat geschrieben:
Interessantes Modell. Gegen Gehaltsabschlag halten wir uns an das Arbeitszeitgesetz.

Konsequent, wenn man bedenkt, dass die hohen GK-Gehälter nicht naturgegeben sind, sondern zur Selbstausbeutung unter stillschweigender Außerkraftsetzung des Arbeitszeitgesetzes anhalten sollen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 35 Stunden Woche bei McDermott
BeitragVerfasst: Samstag 18. März 2017, 21:33 
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julée hat geschrieben:
Swann hat geschrieben:
Interessantes Modell. Gegen Gehaltsabschlag halten wir uns an das Arbeitszeitgesetz.

Konsequent, wenn man bedenkt, dass die hohen GK-Gehälter nicht naturgegeben sind, sondern zur Selbstausbeutung unter stillschweigender Außerkraftsetzung des Arbeitszeitgesetzes anhalten sollen.


Vielleicht auf andere Branchen übertragbar? Gegen Gehaltsabschlag dürfen Sie die gesetzlichen Lenkzeiten einhalten? Bei geringerem Gehalt kriegen Sie eine Atemschutzmaske gestellt?

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