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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 20:42 
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Registriert: Donnerstag 8. Juni 2017, 15:43
Beiträge: 6
Also besagter Bekannter, der mir dies ermöglichen kann, tritt ebenfalls nicht mit Reinnamen auf. Wenn ich seinen Reinnamen durch eine Suchmaschine jage, lassen sich keinerlei Rückschlüsse auf eine derartige Tätigkeit finden.

Statistenrolle kann man es aber auch nicht wirklich nennen - es ist schon eher Protagonist... ](*,) Ich habe gerade nachgeschaut: es gibt laut Wikipedia ca. 36 Protagonisten :-w


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 20:57 
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Registriert: Sonntag 28. August 2016, 17:43
Beiträge: 2262
Wohnort: Schweiz
Ich würde es an Deiner Stelle machen, wer weiß, was für große Chancen das sonst noch bringt. Sei nicht langweilig. Unseriös ist es sicher nicht, solange Du nicht in einem Erotik- oder Pornofilm mitmachst. Wär noch was, wenn Schauspieler heute per se als unseriös gelten würden. Aber Du musst es wissen. Bedenke, dass Deine Arbeitgeber wahrscheinlich auch nicht die Zielgruppe dieser Rollen darstellen. Es gibt keine Verbindung zum realen Namen. Man könnte höchstens das Foto in die Bildersuche eingeben. Das alles könnte Dir ganz neue Wege eröffnen, die Du vielleicht brauchst, wenn Deine Karriere z. B. anders laufen würde als geplant. Muss man wirklich schon alles bis zu den Hausschuhen vorausplanen? Das macht das Leben total langweilig und öde und nimmt der eigenen Persönlichkeit wichtige Entfaltungsmöglichkeiten, die auch ausgelebt werden wollen, um nicht auszubrennen. Vor allem pusht es Dich im Studium, das hat Vorrang.

Bis Du Dich wirklich mal im Staatsdienst bewirbst, geht auch noch Zeit vorbei, bis dahin sind diese Bilder schon längst durch neue Sendungen verdrängt und nicht mehr an erster Stelle findbar, vor allem mit Hilfe von IT-Spezialisten. Es gibt Techniken, eigene Google-Ergebnisse durch Neufütterung zu beeinflussen.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 21:06 
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Registriert: Montag 16. November 2015, 23:57
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maiserson hat geschrieben:
Dies sind die Gedanken, die mich ebenfalls beschäftigen... Ich wollte das Ganze auch nicht überstrapazieren, sondern einfach nur meine Grundsicherung gewährleisten. Vor allem ist es nicht als dauerhaft gedacht, sondern nur, bis ich das Ref. erreiche...
Kriege sowohl schlaflose Nächte, wenn ich daran denke, dass ich mir so die Zukunft verbaue als auch, wenn ich daran denke, 30 Stunden die Woche arbeiten zu müssen und das Lernen deutlich zu kurz kommt...


Also bei 30h die Woche arbeiten, kommt die Examensvorbereitung in jedem Fall zu kurz. Dagegen steht die, in meinem Augen wirklich nur (denk)theoretische Gefahr, sich durch den Job bei "Köln Tag und Nacht" den Einstieg in die Justiz zu versauern. Das muss den entsprechenden Leuten ja erst einmal bewusst werden. In Berlin sind Punkrocker Richter, in Bayern schaffen es Nazis durchs Bewerbungsgespräch...
Allein im Sinne einer guten Examensvorbereitung würde ich mich bei diesen beiden Alternativen für den TV-Job entscheiden. Zumindest bis zum 1. Examen, danach kannst du dich ja easy als WiMi o.ä. finanzieren. Und mit Ref und Promotion gehen dann weiter 5 Jahre ins Land. Danach haben auch die Rechtssuchenden im Publikum dein Gesicht vergessen.

Wenn dich beide Varianten aber nachts wach halten, würde ich mir eine Alternative überlegen (Studienkredit....)


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 21:10 
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Registriert: Donnerstag 8. Juni 2017, 15:43
Beiträge: 6
Ähnlich habe ich grundsätzlich auch gedacht. Zukünftige Arbeitgeber sind bestimmt nicht meine Zielgruppe und in meinem Lebenslauf würde ich es natürlich auch nicht erwähnen. Derartige Bekanntheit, dass man auf Anhieb erkannt wird, erreicht man damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Das einzige Risiko, das ich sehe, ist, dass es im Nachhinein bei einer etwaigen Tätigkeit irgendwie herauskommt. Die Bewerbungsphase dürfte es grundsätzlich nicht stören.

Bleibt nur noch das Manko mit dem Studium an sich - Ich glaube kaum, dass ich einen Doktorvater finden würde, der mich in Kenntnis dessen betreuen würde..Das könnte ich wahrscheinlich wirklich knicken

Danke schon Mal für diesen erfrischenden Austausch. Es ist schön, dass ernsthaft und sachlich darüber diskutiert wird!

@Kezzlerinho - genau an diese beiden Beispiele aus der Justiz musste ich auch denken. Und: es ist nicht Köln Tag&Nacht ::roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 21:27 
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Also wenn Dich das so beängstigt, jetzt auch wegen dem Doktorvater, würde ich doch noch nach Alternativen suchen. Was vielleicht ebenso ein Problem sein könnte: Es scheint leicht verdientes Geld zu sein, aber es könnte Dich ablenken vom Studium, weil es eben doch nicht nur ein Brot-Job ist. Da hängt vielleicht noch mehr dran, abgesehen davon, dass Du von einer ganz anderen Welt mit anderen Regeln vereinnahmt wirst. Wenn Du Dich schon jetzt so gestresst fühlst, könnte es auch sein, dass Du einfach nicht der richtige Typ dafür bist.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 22:21 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13041
maiserson hat geschrieben:
Ähnlich habe ich grundsätzlich auch gedacht. Zukünftige Arbeitgeber sind bestimmt nicht meine Zielgruppe und in meinem Lebenslauf würde ich es natürlich auch nicht erwähnen. Derartige Bekanntheit, dass man auf Anhieb erkannt wird, erreicht man damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Das einzige Risiko, das ich sehe, ist, dass es im Nachhinein bei einer etwaigen Tätigkeit irgendwie herauskommt. Die Bewerbungsphase dürfte es grundsätzlich nicht stören.


Ich gebe allerdings neben dem technischen Fortschritt auch zu bedenken, dass manchmal gerade die Leute, von denen man es nicht denkt, nachmittags krank zu Hause sitzen und irgendeinen Mist im Fernsehen gucken. Mich hat schon mit "Hihi, hast Du gesehen; hat die Cousine eines Bekannten zufällig beim Zappen gefunden" das ein oder andere "amüsante" (mittelmäßig peinliche) Bild- und Videomaterial eines Bekannten erreicht.

Ich würde an Deiner Stelle den Job nur annehmen, wenn Du auch in 20 Jahren, egal wohin es Dich dann beruflich hin verschlagen haben sollte, dazu stehen kannst, Dir so Deine Examensvorbereitung finanziert zu haben.

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"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 23:23 
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Beiträge: 957
Ich wäre ebenfalls äußerst vorsichtig, was solche Dinge angeht (nicht dass man mir jemals dergleichen angeboten hätte). Bloß kein Schritt vom Wege, nie was wagen, immer konform, brav gescheitelt, weißes Blüschen - das scheint der Schlüssel einer Karriere im Recht zu sein. Ironisch allerdings insofern, als ja auch Juristen im allgemeinen Bewusstsein nicht stets als Inbegriff von Seriosität gelten...

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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 23:29 
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Registriert: Montag 16. November 2015, 23:57
Beiträge: 66
maiserson hat geschrieben:
Bleibt nur noch das Manko mit dem Studium an sich - Ich glaube kaum, dass ich einen Doktorvater finden würde, der mich in Kenntnis dessen betreuen würde..Das könnte ich wahrscheinlich wirklich knicken


Dazu auch nur meine Nahbereichsempirie: Ich kenne genügend Professoren, meinen "eigenen" DV eingeschlossen, denen es komplett egal wäre, wenn du dir deine Studienzeit durch Trash-TV verdient hättest. Da bin ich mir absolut sicher. Du warst jung und brauchtest das Geld...


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Juni 2017, 23:31 
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Urs Blank hat geschrieben:
Ich wäre ebenfalls äußerst vorsichtig, was solche Dinge angeht (nicht dass man mir jemals dergleichen angeboten hätte). Bloß kein Schritt vom Wege, nie was wagen, immer konform, brav gescheitelt, weißes Blüschen - das scheint der Schlüssel einer Karriere im Recht zu sein. Ironisch allerdings insofern, als ja auch Juristen im allgemeinen Bewusstsein nicht stets als Inbegriff von Seriosität gelten...


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:D

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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Freitag 9. Juni 2017, 09:25 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13041
Urs Blank hat geschrieben:
Ich wäre ebenfalls äußerst vorsichtig, was solche Dinge angeht (nicht dass man mir jemals dergleichen angeboten hätte). Bloß kein Schritt vom Wege, nie was wagen, immer konform, brav gescheitelt, weißes Blüschen - das scheint der Schlüssel einer Karriere im Recht zu sein. Ironisch allerdings insofern, als ja auch Juristen im allgemeinen Bewusstsein nicht stets als Inbegriff von Seriosität gelten...


Man mag ja "neben dem Weg" wandeln wollen und schauen, wohin es einen bringt. Davon auszugehen, dass sowieso niemals irgendjemand irgendetwas davon erfahren wird und möglicherweise etwas Schminke und Verkleidung (siehe Candor) helfen wird, halte ich allerdings für leicht naiv.

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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Freitag 9. Juni 2017, 10:19 
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Beiträge: 1305
Wenn du Spaß daran hast und gut verdienst, mach es. Bei jemandem, der das negativ wertet, willst du doch eh nicht arbeiten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Freitag 9. Juni 2017, 11:17 
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Beiträge: 4648
Um Himmels willen: Wir reden hier nicht über einen neuen C-Promi, sondern eine Rolle von tausenden wenn man die ganzen Formate zusammennimmt. Nur ein absoluter Fan könnte sich an dich erinnern und dann wird es dir nutzen, nicht schaden. Mach es!

Gesendet von meinem SM-G950F mit Tapatalk


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Freitag 9. Juni 2017, 11:20 
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Beiträge: 351
Ich würde die Sache auch nicht überbewerten und den Job annehmen: Einen Doktorvater interessiert das nicht. Und falls doch, empfiehlt er sich m.E. ohnehin nicht für die Betreuung. Du gehst zu Recht selbst davon aus, dass es für das Bewerbungsverfahren kein Hindernis sein sollte. Und für "danach" wird es für dich kein Hindernis sein, zumal eine klassische "Karriere" in der Justiz offenbar ohnehin nur eingeschränkt denkbar ist.

Zudem ist doch das Risiko, dass deine TV-Karriere in ein paar Jahren "entdeckt" wird während du auf der Richterbank sitzt, verschwindend gering, wenn du nicht deinen Reinnamen nutzt. Wie Candor schon sagte: Wie soll man das herausfinden? Und selbst wenn, welche konkreten Nachteile befürchtest du dadurch?

Schwieriger fände ich für die richterliche Praxis Facebook-Accounts, auf denen man nicht ganz seriös oder zumindest politisch gefärbt auftritt (wie z.B. ich auf meinem, weshalb ich dort auch nicht meinen bürgerlichen Namen verwende ;)). Darüber scheinen sich aber viele meiner befreundeten Justizangehörigen keine Gedanken zu machen und bisher hat es ihnen offenbar auch nicht geschadet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Samstag 10. Juni 2017, 03:00 
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Beiträge: 2262
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@So so, Solar! ;)

Ich wette, es hat etwas mit Solarenergie zu tun. :D

Aber pass auf, dass Du den Nick nicht aus Bestandteilen Deines Namens gestaltest oder den Nick erst nachträglich generierst, denn in der Linkleiste bleibt der erstgewählte Name bestehen. Und gib keine Gruppen und Vereine an, wo Du mit Realnamen bekannt bist.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Karrierehindernis?
BeitragVerfasst: Sonntag 11. Juni 2017, 11:04 
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Beiträge: 2673
Ich denke auch, dass du dir damit keine Sorgen machen musst, einen DV zu finden. Es gibt genug lockere DVs und selbst die, die das nicht toll fänden, würden glaube ich niemanden deshalb ablehnen. Mir fällt es schwer an jemanden zu denken, der das tun würde. Das sind vielleicht eine Hand voll der ganz anspruchvollen profs die eh ein gut oder sehr gut erwarten. Und die Hälfte davon fände es vermutlich eher lustig.
Generell kann ich deine Sorge schon nachvollzien bei unserer Zunft. Für die Promotion kann ich mir aber nur schwer Nachteile vorstellen. Da kommt es doch ganz entscheidend auf die Wissenschaftlichkeit und Qualität deiner Arbeit an.
Ich finde es wichtig dass bunte Menschen in Jura zu finden sind. Aber letztlich musst du dich damit wohlfühlen können. Zur Not würde ich einen Kredit daher aufnehmen.

Persönlich fände ich es übrigens als Arbeitgeber nicht der Rede wert.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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