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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 15:30 
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Registriert: Montag 13. September 2004, 17:31
Beiträge: 704
Schriftliche Bewerbung bei einer Behörde oder einem Ministerium: was für eine Bewerbungsmappe ist zu empfehlen? Sollte man überhaupt eine nutzen?

Grundsätzlich würde ich bei einer Bewerbung eine schlichte, professionelle Bewerbungsmappe wählen. Allerdings stelle ich mir die Frage, ob das im ÖffD überhaupt notwendig ist? Wenn der Sachbearbeiter in der Personalstelle die Blätter ohnehin ausheftet und meine Mappe in den Müll wirft, kann ich mir die Kosten sparen und gleich eine Büroklammer verwenden. :-k


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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 15:51 
Mega Power User
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Registriert: Sonntag 10. Dezember 2006, 12:18
Beiträge: 2869
Warum überhaupt schriftlich? Gibt es so etwas tatsächlich noch?

_________________
Eichhörnchen, Eichhörnchen wo sind deine Nüsse?


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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 16:00 
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Registriert: Montag 13. September 2004, 17:31
Beiträge: 704
Kasimir hat geschrieben:
Warum überhaupt schriftlich? Gibt es so etwas tatsächlich noch?

Ja, eine Minderheit bittet auch heute noch ausdrücklich um eine schriftliche Bewerbung.


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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 20:12 
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Registriert: Donnerstag 28. September 2017, 16:27
Beiträge: 6
Seekorn hat geschrieben:
Schriftliche Bewerbung bei einer Behörde oder einem Ministerium: was für eine Bewerbungsmappe ist zu empfehlen? Sollte man überhaupt eine nutzen?


Für Berliner Ministerien reicht ein normaler Klemmhefter + Passfoto für ca. 15€ völlig aus. Egal, ob Praktikum, Ref-Station oder Vollzeitstelle. So die zuständige Mitarbeiterin aus dem Ministerium.

Für Praktika & Ref-Stationen gilt: Wenn dein Profil passt und sie gerade freie Stellen haben, dann nehmen sie dich. Oft auch ohne Gespräch.

Zum Jobeinstieg hat die Frau folgendes gesagt: Nur Bewerbungen, die die Mindestanforderungen erfüllen (BMVI min. 2x bef., BMWi min. 1x VB, BMI min. 2x VB), werden berücksichtigt. Diese werden nochmal sortiert und die besten Bewerber werden dann zum Auswahlverfahren eingeladen. Übrigens sollte man bei seinen Sprachkenntnissen ehrlich sein. Da stets dafür gesorgt wird, dass ein Muttersprachler mit am Tisch sitzt und man sich mit ihm kurz unterhalten soll. Also bitte nicht fließend Mandarin angeben, wenn es nicht der Wahrheit entspricht. Ist alles schon vorgekommen. :D


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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 22:08 
Fossil
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Registriert: Freitag 2. April 2004, 18:13
Beiträge: 13052
Seekorn hat geschrieben:
Schriftliche Bewerbung bei einer Behörde oder einem Ministerium: was für eine Bewerbungsmappe ist zu empfehlen? Sollte man überhaupt eine nutzen?

Grundsätzlich würde ich bei einer Bewerbung eine schlichte, professionelle Bewerbungsmappe wählen. Allerdings stelle ich mir die Frage, ob das im ÖffD überhaupt notwendig ist? Wenn der Sachbearbeiter in der Personalstelle die Blätter ohnehin ausheftet und meine Mappe in den Müll wirft, kann ich mir die Kosten sparen und gleich eine Büroklammer verwenden. :-k


Ich habe für die Bewerbung in der Justiz schlichtweg alles (natürlich sortiert, aber im Übrigen "ohne alles") in einen großen Briefumschlag gesteckt und so in den Briefkasten geworfen; hat funktioniert. Im Ernst: Was will der Sachbearbeiter mit einer unpraktischen, im Zweifelsfall teuren Bewerbungsmappe? Er freut sich wahrscheinlich vielmehr über jede Bewerbung, die einen pragmatischen Ansatz wählt und auf überflüssigen Schnickschnack verzichtet.

Kasimir hat geschrieben:
Warum überhaupt schriftlich? Gibt es so etwas tatsächlich noch?


Tlw. sogar noch mit einem per Hand geschriebenen, ausformulierten Lebenslauf.

_________________
"Auch eine stehengebliebene Uhr kann noch zweimal am Tag die richtige Zeit anzeigen; es kommt nur darauf an, daß man im richtigen Augenblick hinschaut." (Alfred Polgar)


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 11:48 
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Wohnort: Bonn
Ich hab damals auch „nur“ einen einfachen Schnellhefter mit diesem Klemmschieber an der Seite verwendet. Hat Bestens funktioniert. Es kommt zunächst nur auf deine Noten und deinen Werdegang an und im Gespräch ist deine Person und dein Auftreten entscheidend. Solange deine Bewerbungsunterlagen sauber und nicht geknickt bei der jeweiligen Stelle ankommen, musst du dir über spezielle Mappen keine Gedanken machen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 12:03 
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Registriert: Mittwoch 18. Januar 2017, 23:02
Beiträge: 108
julée hat geschrieben:
Seekorn hat geschrieben:
Kasimir hat geschrieben:
Warum überhaupt schriftlich? Gibt es so etwas tatsächlich noch?


Tlw. sogar noch mit einem per Hand geschriebenen, ausformulierten Lebenslauf.


Behörden leben auch noch im 3. Jahrhundert und haben sich nicht weiterentwickelt. Der handgeschriebene Lebenslauf ist eine dreiste Frechheit. Das wissen die Schlawiner auch dort.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 4. Oktober 2017, 09:11 
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Registriert: Freitag 29. September 2017, 22:13
Beiträge: 6
Entweder alles in einen Schnellhefter mit verschiebbarer Halterung packen oder lose in einen Briefumschlag wenn das explizit in der Ausschreibung erwähnt wird. Vermeidet bloß die 3-fach aufklappbaren Bewerbungsmappen mit 3D Aufschriften oder Büroklammern.

Gerade wo mit einer Vielzahl an Bewerbern zu rechnen ist, werden Uploadportale für die Bewerber eingerichtet aber die Regel stellen wohl immer noch schriftliche Bewerbungen auf dem postalischen Wege dar. [-X


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