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BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 17:04 
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Registriert: Dienstag 22. Oktober 2013, 19:09
Beiträge: 67
Moinsen,

ich bewerbe mich gerade kurzfristig für eine Promotionsstelle bei einem Professor. Dazu zwei Fragen:

(1) ich habe jetzt einige Zeit damit verbracht, selbstständig meine Kenntnisse im entsprechenden Rechtsgebiet zu vertiefen, Lücken zu schließen und ein Thema zu suchen. Ein solches habe ich mittlerweile gefunden und mich hier auch noch sehr intensiv eingearbeitet, was aufgrund der enormen Breite des Themengebiets ein wenig gedauert hat.

--> (Wie) bezeichne ich diese Zeit im Lebenslauf? "Von...bis" "Themensuche und Vertiefung Kentnisse im Spezialgebiet"? Einfach weglassen? Sieht beides wenig ansprechend aus, ich tendiere zu Ersterem. Es geht um 4-5 Monate (und ja, ich war wirklich fleißig!)

(2) Mein Arbeitsvertrag als WisMit läuft über einen längeren Zeitraum als die vereinbarten Vollzeit-Tage bzw. sah eine gewisse Flexibilität des Arbeitgebers vor, mich zeitlich einzuteilen, weshalb ich das Zeugnis logischerweise erst nach Ablauf des Arbeitsvertrages erhalten werde. Dadurch wurde das Gehalt auf einen längeren Zeitraum gestreckt, sehr zum Vorteil für meine Themensuche. Weise ich darauf hin, dass ich deshalb noch kein Zeugnis habe? Jetzt in besagter GK in der Weihnachtszeit anzufragen dürfte wenig fruchtbar sein. Kann / Soll ich das in einem Satz in der E-Mail erwähnen? Alle vorliegenden (Praktikumszeugnisse) sind top.

Besten Dank für Erfahrungswerte / Tipps!


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BeitragVerfasst: Dienstag 19. Dezember 2017, 18:24 
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Registriert: Samstag 22. November 2014, 22:34
Beiträge: 54
Zu (1): ich würde dazu nichts im Lebenslauf erwähnen. Ein Punkt wie "Themensuche" o.ä. wirkt albern. Du kannst ja im Gespräch erwähnen, dass du die letzte Zeit damit verbracht hast. Zudem hast Du ja wohl keine Lücke im Lebenslauf, wenn Du in einer GK gearbeitet hast.

Zu (2): Evtl. wird ihn das Arbeitszeugnis nicht interessieren. Wenn doch einfach erklären, dass Du es nachreichen wirst, da es noch nicht erstellt worden ist. Es ist ein normaler Vorgang


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2017, 08:22 
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Registriert: Donnerstag 10. August 2006, 23:27
Beiträge: 375
juraklasse hat geschrieben:
Zu (1): ich würde dazu nichts im Lebenslauf erwähnen. Ein Punkt wie "Themensuche" o.ä. wirkt albern. Du kannst ja im Gespräch erwähnen, dass du die letzte Zeit damit verbracht hast. Zudem hast Du ja wohl keine Lücke im Lebenslauf, wenn Du in einer GK gearbeitet hast.

Zu (2): Evtl. wird ihn das Arbeitszeugnis nicht interessieren. Wenn doch einfach erklären, dass Du es nachreichen wirst, da es noch nicht erstellt worden ist. Es ist ein normaler Vorgang
+1


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BeitragVerfasst: Sonntag 24. Dezember 2017, 14:15 
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Registriert: Dienstag 4. März 2008, 17:37
Beiträge: 3353
Wohnort: Frankfurt
juraklasse hat geschrieben:
Zu (1): ich würde dazu nichts im Lebenslauf erwähnen. Ein Punkt wie "Themensuche" o.ä. wirkt albern. Du kannst ja im Gespräch erwähnen, dass du die letzte Zeit damit verbracht hast. Zudem hast Du ja wohl keine Lücke im Lebenslauf, wenn Du in einer GK gearbeitet hast.

Zu (2): Evtl. wird ihn das Arbeitszeugnis nicht interessieren. Wenn doch einfach erklären, dass Du es nachreichen wirst, da es noch nicht erstellt worden ist. Es ist ein normaler Vorgang


+1. Einen Punkt "Themensuche" würde ich auch nicht aufnehmen. Das macht man, wenn man seinen Lebenslauf um jeden Preis etwas pimpen muss, weil man sonst nicht viel zu bieten hat - und so wird es dann von den Lesern auch wahrgenommen.

_________________
"Turning from the study of the English to the study of the Roman Law, you escape from the empire of chaos and darkness, to a world which seems, by comparison, the region of order and light."

--- John Austin (1790 - 1859)


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