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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 14:26 
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Carlos84 hat geschrieben:
Die spielt da m.E. mit rein. Natürlich bin ich älter als vllt. manche andere und es wurmt mich, dass ich denke „du musst jetzt den Job für dich finden, du willst für dich auch mal ankommen“, aber noch weniger füllt mich einfach die Gesamtsituation aus denke ich. Ich habe das Gefühl, ich kann einfach nichts vorweisen für mein Alter: beruflich stehe ich nirgendwo fest, privat sowieso nicht. In meiner früheren Vorstellung hatte ich mit Mitte 30 einen Job, eine Frau und ein Kind (ja gut, Wunschdenken) - aber mir scheint einfach, dass alles so weit entfernt ist und es ist wirklich auch etwas "Angst" dabei....Angst nie eine Familie haben zu werden, mit der man etwas teilen kann und sich etwas aufbauen kann. Sondern dass ich einfach nur ein Arbeitstier sein werde.

Gerade wenn man allein ist und sich alles gerade anders gestaltet als man sich das vorgestellt hat, kommen solche Gedanken schnell und bei sehr vielen Leuten auf. Vielleicht hilft es dir, dir bewusst zu machen, dass das auch unabhängig von Attraktivität und beruflichem Vorankommen Gedanken sind, die bei vielen Menschen aufkommen können. IdR löst sich das irgendwann einfach durch Fakten (=doch jemand kennengelernt, doch ne Beziehung) auf. Ich habe mit guten Freunden Wetten laufen hinsichtlich Beziehungen, die sie führen werden und meine Chancen stehen gerade echt mal wieder gut, was teures zu gewinnen. :D


Zitat:
ich hatte in meinem Leben erst eine Freundin und wünsche mir schon Familie. Ich gehe auch recht viel aus, lerne auch Frauen kennen – aber es ergibt sich einfach nichts.

Es kann dauern. Ein guter Freund von mir hatte bis fast 30 keine Freundin und dann gleich eine mehrjährige Beziehung.
Und ein anderer meiner sehr guten Freunde musste auch erst mal lernen, dass sein Idealbild nie ganz erfüllt wird. Die Freundin, die er jetzt hat, ist innerlich ganz nah dran, nur äußerlich eben nicht 100% das, was er sich so vorgestellt hat.
Alle meiner männlichen Freunde sind momentan unter der Haube und meistens irgendwie anders als sie das dachten und trotzdem sehr glücklich. Es hat immer auch mit einem selbst zu tun und damit zu lernen, etwas flexibler zu sein. Dazu gehört auch, sich nicht so sehr auf äußerliche Merkmale zu versteifen.
Du darfst zudem auch nicht vergessen, dass du es als Mann deutlich einfacher hast als eine Frau, dein Zeitfenster für Familie ist nämlich nochmal ein anderes.
Ein Vorteil dabei, erst spät jemanden zu finden, ist idR dass es sehr schnell geht. Die Leute, die mit Mitte 30 ne Beziehung anfangen, wissen normalerweise, was sie wollen und nicht wollen, haben in kürzester Zeit ein Kind und heiraten. Insofern liegst du da ja fast im Trend.

Zitat:
In meinem Alter sind viele mittlerweile vergeben/verheiratet und ich wurde 2x auch wirklich sehr verletzend aufgrund meiner Optik abserviert. Ich weiß, ich bin kein Brad Pitt. Will ich auch gar nicht sein. Aber wenn dann blöde Blicke kommen oder direkt zu Beginn Fragen wie „hast du schonmal über eine kosmetische Operation nachgedacht?“ oder „sorry, du bist ja echt ganz nett, aber ich ekel mich da etwas vor dich zu küssen“ – das ist dann auch ein Charakter an einer Frau; sowas möchte ich auch nichtmal.


Ich frage mich, wie sowas vorkommen kann? Wo lernt man solche Menschen kennen und in welcher Situation kommen sie dazu sowas hässliches zu sagen?
Einen Grundanstand darf man schon voraussetzen.

Über Online Plattformen haben übrigens auch schon einige meiner Leute Glück gehabt. Per se ausschließen muss man das auch nicht. Aber es hilft Sport zu machen, mit dem Hund raus gehen und sich zu Aktivitäten zu verabreden, wenn man Menschen kennenlernen will.
Und wenn man nicht wie ein Topmodel aussieht, dann schadet es sicherlich auch nicht, wenn man an den gegenüber keine Topmodelmaßstäbe anlegt. Das gilt auch unabhängig vom eigenen Aussehen. Ich finde ja ein durchschnittliches Aussehen, gepaart mit Intelligenz, Witz und Charisma deutlich attraktiver als den schönsten aber dafür charakterlich miesesten Typen. Was nicht ausschließt, dass es auch besonders schöne Männer mit tollem Charakter gibt, aber die sind - wie die Frauen - halt entsprechend selten und das heißt ja noch längst nicht, dass man zu denen auch genauso gut passt.

Also mach dir da nichts draus und schau, dass du insgesamt zufriedener wirst und an dir arbeitest. Dann kommt der Rest auch irgendwann. Eventuell ist das dann doch etwas, was du bei der Wahl für die GK oder nicht GK noch mit berücksichtigen solltest, wie hier gerade auch schon gesagt wurde. Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg und auch Glück dabei.

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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 15:46 
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@Muirne: Ja, es löst sich wahrscheinlich einfach irgendwann durch Fakten. Und ich denke eigentlich auch, dass diese Gedanken normal sind. Es ist im Freundeskreis allerdings seit kurzem nur noch eine weitere Person Single und alle paar Monate gibt es Nachrichten, dass Kind xyz geboren wurde/unterwegs ist. Gerade dann wird mir halt immer noch deutlich bewusster, was ich auch gerne hätte, aber halt nicht habe. Aber gut, es ist ja wie es ist.
Ich renne auch nicht totunglücklich durch die Gegend: ich mache 2-3x/Woche Sport, bin viel mit dem Hund draußen, habe einen relativ großen und auch langjährig beständigen Freundeskreis und gehe auch regelmäßig unter Leute. Was Frauen angeht: es soll halt nicht so sein. Wobei ich auch da sagen muss: es nimmt mich jetzt nicht seelisch mit, als dass ich weinend im Bett liegen würde. Und ich suche auch nicht irgendeine „perfekte“ Frau. Zum Einen hat jeder so seine Macken, zum Anderen ist mir eine Frau, die abends auch mal ein Bier trinkt, lieber, als eine, die überlegt, wann die nächste Wimpernverlängerung ansteht. Ich würde lügen, würde ich sagen, dass Topmodel xyz nicht total scharf ist – aber das ist keine Frau, die ich mir als Partnerin wünsche und auch absolut nicht im entferntesten der Anspruch den ich habe. Ich mag diese „Püppchen“-Frauen auch absolut nicht. Einfach lieb, nett, für lustige Unternehmungen zu haben (sei es outdoor oder auch mal nur gemeinsames Kochen). Ob blond, brünett oder gar keine Haare: das ist mir sowas von egal. In meinen Augen muss sie (charakterlich) schön sein - nicht in denen von Hochglanzmagazinen oder Filter-Foto-Apps.

Vielleicht habe ich den „besten“ Zeitpunkt einfach verpasst, denn viele die ich kenne, haben ihren Partner seit dem Studium oder kurz darauf – da hatte ich meine damalige Freundin und wir führten auch 6.5 Jahre eine Beziehung. Als dann allerdings die Frage aufkam, ob wir heiraten und Kinder bekommen sollten, merkten wir beide, dass es keine gute Idee wäre, da wir eigentlich die letzten knapp 2 Jahre nur noch wie beste Freunde lebten – und man dann ja doch noch zu viele Jahre vor sich hat. Letztlich hatte sie dann bei einem 3-monatigen Workshop-Auslandsaufenthalt jemand anderes kennengelernt und das Ganze hat sich dann sowieso erledigt. Das war alles ok so und das Beste, aber den Zeitpunkt habe ich scheinbar verpasst oder anders: man hätte die Beziehung einfach schon früher beenden können, als sie so auslaufen zu lassen. Ich habe da auch kein Trauma von oder bin total unsicher im Umgang mit Frauen. Überhaupt nicht. Ich habe mich für mich damit abgefunden wie ich aussehe, auch wenn ich nicht der totale „hey, hier bin ich – alle Augen auf mich“-Draufgänger-Typ bin, sondern eher ruhiger. Zur Optik: ist halt wie es ist, ich bin mir dessen bewusst und klar - es haut mächtig ins Selbstbewusstsein, wenn man sowas direkt vor den Latz geknallt bekommt, keine Frage - aber ich möchte für mich auch kosmetisch keinen Eingriff vornehmen, weil mir die Risiken zu groß sind und ich mir denke „ich bin so, klar wäre ich gerne hübscher, aber es hätte auch deutlich schlimmer sein können von daher habe ich keinen Grund zu jammern.“ Es gibt ja Leute die ihr Leben wunderbar meistern und wirklich schlimme Entstellungen im Gesicht haben, mit nur einem Arm leben oder oder. Wenn ich mir das vor Augen halte, denke ich mir „Gott, was bist du für eine Memme…sei froh, dass du alle Gliedmaßen hast und keine körperlichen Einschränkungen hast.“ Ich war in dem Zeitraum zwischen Studienende und Referendariatsbeginn für 3 Monate in einem Entwicklungsland und habe dort in einem Kinderheim ausgeholfen; was man dort teilweise zu sehen bekam war wirklich erschütternd...da kann ich wirklich insgesamt eigentlich nur dankbar sein, wie ich bin und dass ich dann doch "zur richtigen Zeit im richtigen Land" geboren wurde. Als ich dort war merkte ich wie klein die Probleme, die man hier hat, eigentlich sind - aber sobald man wieder hier im Rythmus ist, kommen sie einem viel größer vor (als man sie machen sollte); weil man sich halt mit dem Umfeld hier vergleicht.

Ich finde aber wirklich extrem schwierig, noch Single-Frauen überhaupt (abseits des Online-Datings) kennenzulernen, weil halt gefühlt kaum noch welche da sind (und dann müsste es ja auch von beiden Seiten *klick* machen). Da war die „Auswahl“ vor 10-15 Jahren halt nunmal deutlich größer als noch nicht fast alle vergeben, verheiratet, mit Kind waren. Du hast gefragt, wo ich solche Leute wie in meinem vorherigen Post kennengelernt habe: Die erste über eine Dating-App und wir haben uns Abends in einem Restaurant getroffen. Sie sagte mir das direkt ins Gesicht…ziemlich hart fand ich das, weil es nicht so ist, dass sie vorher nicht wußte wie ich aussehe: sie hatte schon ein Bild von mir und da war auch nichts geschönigt. Ich habe sie dann auch gefragt, warum sie sich überhaupt mit mir getroffen hat, wenn ich augenscheinlich nicht ihr Typ bin. Die Antwort war mehr oder weniger, sie hatte keine Lust den Freitagabend alleine zuhause zu sitzen und wollte gratis Essen gehen (ums Bezahlen gab es dann auch noch Diskussion, weil für sie wohl relativ klar war, dass ich sie einlade, ich das aber – gerade nach der Aussage – absolut nicht eingesehen habe). Ein paar Monate später traf ich mich wieder mit einer zu einem Kaffee und da sie auch einen Hund hatte, sind wir mit den beiden Hunden spazieren gegangen. Es war auch total nett und wir haben uns danach noch 2x getroffen. Sie schrieb auch sehr viel, reagierte immer total schnell und es fühlte sich an, als könnte sich da was entwickeln. Beim letzten Treffen sagte sie mir dann allerdings, dass ihr Freund sie vor kurzem verlassen hat und sie eigtl. nur etwas sucht um darüber hinwegzukommen. Ich sei ihr total sympathisch, aber bei dem Gedanken mir näher zu kommen oder mich zu küssen: da würde sie sich halt vor ekeln, weil meine Hasenscharte doch recht sichtbar ist. Am liebsten hätte ich ihr gesagt, dass es mich auch davor anekelt, jemanden mit so einem Charakter auch nur Zeit verbracht zu haben, aber naja…ich bin einfach nur mit dem Hund weitergegangen.

Also es ist bei weitem nicht so – falls das vielleicht so rüberkam – dass ich mich total abschotte, einschließe und die Außenwelt nicht wahrnehme. Das wird hier (auch von mir natürlich gerade merke ich) viel zu sehr breitgetreten, als wenn ich da total kurz vorm Brückensprung stehen wirde; das ist bei Weitem nicht so. Aber gerade wenn man sich im Freundeskreis umguckt und kaum jemand noch ohne Kind/Partner mal Zeit hat oder die ganzen Geburten/Schwangerschaften: da wird einem die eigene Lage nunmal bewusst(er). Ich unternehme viel, gehe unter Leute und an sich ist alles ok. Aber es ist halt einfach nur das „Unglücklichsein“ bzw. das Gefühl nicht angekommen zu sein und einfach nicht weiter die Zukunft planen zu können (weil man die halt gerne mit jemandem zusammen planen möchte), weil gefühlt alle (im Monatstakt) um einen herum eine Familie gründen oder bereits haben. Da ich aber die Hoffnung habe, irgendwann auch zu mich als Topf einen Deckel zu finden und gerne ein Haus oder eine Eigentumswohnung haben möchte, schadet es ja nicht, sich das zu erarbeiten – unabhängig davon, ob ein Partner gerade da ist oder nicht.

Ich weiß daher gar nicht, ob die Wahl „GK oder nicht-GK“ da so einen Unterschied macht. Quantensprungs letzter Beitrag würde dann ja eher dazu tendieren, dass ich GK sein lassen soll, weil die Chancen – jemanden kennenzulernen – noch geringer sind. Aber tut man das sonst großartig unter der Woche und macht es Sinn den Beruf so von der privaten Seite abhängig zu machen, in dem Sinne: ich suche mir einen Job, in der Hoffnung, dann mehr Zeit zu haben, um jemanden kennenzulernen (theoretisch könnte ich ja auch jemanden über die Berufsschiene kennenlernen)? Eigentlich lerne ich eh nur beim Freitags/Samstagsabends mal weggehen jemanden kenne oder halt wirklich Online-Dating und Verabredung am Wochenende. Ich könnte jetzt nicht sagen, dass – wenn ich im ÖD wäre – ich unter der Woche die Sau raus lassen würde..eigentlich absolut nicht. Da wäre es wohl allenfalls so, dass ich etwas früher zuhause wäre, dann mit dem Hund rausgehe (im Sommer länger) und dann ggf. nach einer Sportrunde auch ins Bett gehe. Mein „Freizeitleben“ spielt sich eigtl. zumeist von Freitagabend bis Sonntagabend ab. Unter der Woche vllt. mal abends Freunde treffen – aber da die unterschiedlich arbeiten und tlw auch recht lange, kommt es da auch immer drauf an (ein Bekannter ist im Ministerium, der kommt selten vor 19:30h raus, fährt auch massiv Überstunden, die er wohl eh nie abbummeln können wird). Ich weiß daher nicht, ob man sagen kann „wenn du mehr Zeit unter der Woche hast und entspannter arbeitest (sofern es die Garantie im ÖD denn gibt), dann hast du auch größere Chancen wen kennenzulernen“. Ich gehe davon aus, dass eine Frau die ich kennenlernen würde auch, wie/wo auch immer, ebenso irgendwo arbeiten würde. :-k Von daher würde sich das Kennenlernen und Co sowieso auf die WE verschieben. Insofern bin ich aber aufgrund deiner Aussage jetzt aber doch wieder mehr am Überlegen (obwohl ich mich gestern eigtl. schon sehr auf Privatwirtschaft eingeschossen habe). :D


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 16:20 
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Meine private Seite rückte doch etwas sehr stark jetzt hier in den Fokus. Eigentlich wollte ich das nur als einen weiteren Faktor anbringen, weil ich mich/meine Persönlich damit zum Teil ja auch erklären lasse und es ja vllt. schon - angetrieben von meiner ursprünglichen Motivation Schulden abzubauen und Erspartes anzuschaffen - vielleicht gut ist, sowas zu wissen, weil es ja um die Frage ging, wie ich beruflich vorgehen soll. Ich wollte es aber eigentlich auch nicht derart in den Mittelpunkt rücken (wie ich es dann selbst aber auch immer weiter getan habe). [-(


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 16:24 
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Eigentlich war meine Aussage weniger darauf bezogen, dass du dein Leben darauf ausrichten sollst, einen Partner zu finden und deshalb einen Job mit weniger Stunden wählen sollst (das halte ich für ziemlichen Quatsch), sondern orientierte sich mehr an der Aussage, du habest Angst nur noch ein Arbeitstier zu sein. Letzteres kann in der GK dann sicher eher passieren als im ÖD. Aber um es nochmal klar zu betonen: Ich glaube, man sollte seine beruflichen Entscheidungen davon abhängig machen, was man lieber machen will und nicht und schon gar nicht überwiegend davon, was für den (zudem gerade nicht existenten) Partner besser wäre. Das kann ja nur schiefgehen.
Insofern mach das mit der Privatwirtschaft unbedingt, wenn das jetzt gerade dein Wunsch ist.

Zu der Hasenschartengeschichte sach ich nur Ferris MC.
Und zu den Frauen fällt mir nichts mehr ein. Asoziales Pack ohne jeden Stolz und Anstand.
Ich hab auch nen Bekannten, der mein Lecturer an der Uni im Ausland war, der wegen eines Unfalls jetzt im Rollstuhl sitzt und der ist jetzt tatsächlich nicht weniger gutaussehend und sexy. Ich würde nach paar Gesprächen heute eher ein Bier mit ihm trinken als damals, wo er weniger bei sich schien. Wenn man sich selber mag oder das zumindest lernt, dann passt das alles schon.

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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 16:39 
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Oh, sorry - dann hatte ich das auf etwas völlig falsches bezogen. Ich kann deinem Beitrag sonst nur vollkommen zustimmen und danke, für die Worte. Du hast vollkommen Recht und es tut gut, dass einfach auch nochmal zu hören. Ich werde meinen Weg schon meistern - und sollte ich merken, dass die Privatwirtschaft doch nichts auf Dauer ist; dann wird man mich ja hoffentlich nicht mit Sekundenkleber am Stuhl festkleben. ;) Weggehen kann man immer noch und Gedanken, ob/wie/warum dann spätere Arbeitgeber reagieren könnten : dafür ist es vor Jobantritt wohl wirklich zu früh und es ist wohl absolut fehl am Platz, sich darüber jetzt Gedanken zu machen. Ebenso wie ich aussehe...würden sie ein Model einstellen wollen oder jemanden der nach außen nur "perfekt" aussieht, wäre ich wohl beim falschen Arbeitgeber gelandet.
Vielleicht finde ich es ja total super, es ergeben sich neue/andere Kontakte und berufl. Möglichkeiten oder aber ich will wirklich nach einiger Zeit wechseln, aber es interessiert den neuen Arbeitgeber dann wirklich nichtmal oder er fragt nach und findet es halt nicht so toll - dann kann ich es aber auch nicht ändern. Durch das Niederschreiben meines "(Berufswahl-)Problems" und euren Antworten ist mir das wirklich nochmal deutlicher geworden, dass es "Zeitverschwendung" ist sich zu fragen, was vielleicht warum die Zukunft bringt.
Es hätte ja nur sein können, dass es für Außenstehende völlig offensichtlich ist und ich gegen eine Wand gerannt wäre (wer zB 2x ein ausreichend hat aber auf Teufel komm raus Richter werden will, da müsste man dann ja schon sagen: das wird wohl nichts) - daher dachte ich, ich hole mir ruhig mal Erfahrungswerte und Rat, nicht dass ich mich auch verrenne und für andere offensichtlich ist was ich (nicht) machen sollte. Es war/ist für mich aber sehr hilfreich, eure Meinungen zu hören und dass es nicht völlig absurd ist was ich vorhabe und wie ich vorgehen möchte. An meinem Selbstbewusstsein werde ich weiter arbeiten - auch mit mehr Geld in der Tasche (sollte mich eine GK einstellen) würde ich einer Frau aber wohl definitiv nicht mehr das erste Date im Restaurant bezahlen. :D
Ich danke euch wirklich sehr für die konstruktiven Beiträge, da ziehe ich viel raus - vor allem weiteren Ansporn. :)


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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 16:52 
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Zum Restaurantbesuch und dem Zahlen beim ersten Date (wenn wir hier schon so dabei sind, gibt's noch ungefragten Dating-Rat :D): Ne Frau einladen kann man schon mal machen, wenn es nett ist (d.h., wenn der Gegenüber kein beleidigender Schmarotzer ist), muss man aber nicht. Ich lade auch selbst Menschen ein. Anstrengend finde ich allerdings generell kleinliches herumrechnen.
Einladungen generieren natürlich keinen Anspruch auf irgendwas. Ich finde teuer essen gehen ist deshalb auch eher schlecht fürs erste Date. 15 Euro für Bier und Pommes in ner Bar haben dann doch deutlich weniger Konfliktpotential hinsichtlich enttäuschter Erwartungen als ein 9 Gänge Menü.

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BeitragVerfasst: Montag 12. Februar 2018, 17:01 
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Das war auch das einzige Mal, dass ich für das erste Treffen in ein Restaurant gegangen bin (es war zwar kein 9-Gänge-Menü, aber teurer als Currywurst & Pommes halt schon). :D Ansonsten schlage ich eigtl. eher Kaffee trinken, ggf mit dem Hund spazieren gehen o.ä. vor. Der Vorschlag mit dem Restaurant kam von ihr und ich denke da war ich auch einfach das Zufallsopfer und es war egal, wer ihr da gegenübersitzt: die wollte scheinbar wirklich nur nicht Freitagabend alleine zuhause sitzen und auf Kosten eines anderen essen gehen. ::roll:

Erwartungen habe ich eigentlich selten - gerade weil es ja doch nochmal ganz anders ist jemanden dann live vor sich zu haben. Ich gehe auch nie irgendwohin mit dem Anspruch "heute lernst du die Traumfrau deines Lebens kennen", sondern eher "wenn sie nett ist und man sich sympathisch ist, kann man sich ja erneut treffen und dann nach und nach gucken". Ich bin auch generell niemand, der extrem das Geld raushaut (gut, mit den Schulden im Nacken, die mich schon manchmal grübelnd einschlafen lassen, auch nicht empfehlenswert :D ) , mache anderen aber gerne eine Freude: weil man dann doch mal einlädt oder aber durch andere Dinge (bei einem Kumpel das Kind ist zB wirklich recht anstrengend, ich komme aber gut mit dem Kleinen klar und springe da auch ab und an gerne mal ein und bespaße den Kleinen für 2-3 Std damit der Kumpel anderen Krams im Haushalt/Steuer/Einkauf bei IKEA/weiß-der-Geier erledigen kann...und anschließend gönnen wir uns dann beide das Bier :D :drinking: ).


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. März 2018, 17:47 
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Kurzes Update von mir: 4 Bewerbungen bisher vor knapp 3 Wochen verschickt (Großkanzleien). Leider bisher - außer Eingangsbestätigungen, die oft auch am selben Tag oder Tag darauf - noch keine konkreteren Rückmeldungen. Es heißt ja oft, wenn die Kanzleien Interesse haben folgen die Einladungen sehr schnell und ansonsten wird man erstmal "geparkt", ob sich vielleicht noch wer besseres bewirbt. Scheint bei mir wohl darauf hinauszulaufen. So "schlecht" finde ich mein Gesamtprofil für die Stellen (sowohl fachlich, aber sonst auch persönlich so von den Lebenslaufpunkten) aber ehrlich gesagt gar nicht. :-k


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. März 2018, 20:33 
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Carlos84 hat geschrieben:
Kurzes Update von mir: 4 Bewerbungen bisher vor knapp 3 Wochen verschickt (Großkanzleien). Leider bisher - außer Eingangsbestätigungen, die oft auch am selben Tag oder Tag darauf - noch keine konkreteren Rückmeldungen. Es heißt ja oft, wenn die Kanzleien Interesse haben folgen die Einladungen sehr schnell und ansonsten wird man erstmal "geparkt", ob sich vielleicht noch wer besseres bewirbt. Scheint bei mir wohl darauf hinauszulaufen. So "schlecht" finde ich mein Gesamtprofil für die Stellen (sowohl fachlich, aber sonst auch persönlich so von den Lebenslaufpunkten) aber ehrlich gesagt gar nicht. :-k

Das ist natürlich frustrierend, zugleich sind 4 Bewerbungen in 3 Wochen aber auch eine recht dünne Quote. ;) Ferner: Kannst Du sicher sagen, dass Anschreiben und Lebenslauf ordentlich dargestellt sind?


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. März 2018, 22:50 
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Naja, da der Stellenmarkt ja an sich momentan so gut sein soll, habe ich eigentlich gedacht, dass ich recht gute Chancen habe, um zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Und oft habe ich bisher gehört, dass das Gespräch eigtl. nur dazu dient, um zu gucken, ob man ein totaler Honk ist oder irgendwie sozialverträglich. Da ich jetzt auch nicht sofort anfangen muss und vom Startdatum sehr flexibel bin, wollte ich erstmal nur eine handvoll Bewerbungen (an die Kanzleien, die mir am meisten zusagen) rausschicken und das erste Feedback abwarten. Ich hatte da eigentlich schon auch mit Einladungen gerechnet, da es hieß, dass die Privatwirtschaft recht fix mit sowas ist. Wären es alles Absagen gewesen, hätte ich nochmal weiter nachgelegt. So offen ist aber irgendwie unbefriedigend, ich deute es aber langsam als Absage. An dem Standort gibt es für das Rechtsgebiet jetzt aber auch nicht sooo mega viele weitere Großkanzleien, die für mich in Frage kommen.

An den Bewerbungsunterlagen dürfte es m.E. nicht liegen. Vom Layout ist es schon "professionell" ausgewählt und nicht einfach so blanko in Word runtergetippt (aber auch nicht zu extrem "designed"). Ich habe den Lebenslauf vorab 3 Leuten (davon 2 im Berufsleben, einer bei einer Großkanzlei) für ein Feedback geschickt. 2 Kleinigkeiten habe ich geändert. 3 der 4 Anschreiben (ich passe es natürlich individuell an die jeweilige Kanzlei an) habe ich auch an 3 Bekannte (wieder der Bekannte bei einer GK dabei und ein Deutschlehrer, falls doch irgendwo ein Komma falsch sitzt) geschickt, kleinere Änderungsvorschläge umgesetzt und abschließend über die überarbeitete Version das "ok" bekommen und die Bewerbungen dann losgeschickt. Ich wüßte jetzt nicht, was daran derart "schlecht" sein sollte.


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. März 2018, 23:26 
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Keine Ahnung, wo du dich beworben hast und wie diese Kanzleien intern Bewerbungen "bearbeiten". Vielleicht mal ein ganz kleiner Einblick, wie das in unserem Team so läuft (deutsche GK / IP/IT):

- Eingang Initiativbewerbung über zentrale Bewerbungsseite
- Weiterleitung der Bewerbung durch HR an a) den einen Partner am Wunschstandort im Wunschgebiet oder b) an alle, wenn keine Wünsche geäußert oder konkretisiert werden
-> erster Zeitschleife
- Eingang in Posteingang bei meinem Partner
-> zweite bis xte Zeitschleife (Grund: ständig unterwegs und kaum Zeit, nicht in Auftrag gegebene Bewerberunterlagen zu screenen)
- Var. 1: Interesse an Kandidat -> Meldung an Service Line Chef, dass Interesse vorhanden und ob Kapazitäten vorhanden
-> Zeitschleife sagen wir mal 10
- Rückmeldung Service Line Chef a) passt b) passt nicht
- Meldung an HR a) passt b) passt nicht
- Rückmeldung HR an Kandidat a) passt (Einladung) b) passt nicht (Absage)
- Var. 2: Kein Interesse a) direkte Meldung an HR b) mangels Interesse, schläft die Nummer ein
-> Zeitschleife 11

So kann es laufen bei Initiativbewerbungen. Es kann auch einfach an der Grippewelle liegen. Und manchmal gibt es, warum auch immer, einfach keine Rückmeldung mehr. Ich war schon mal bei einer GK zu zwei Gesprächen, wo der einstellende Partner mit jeweils am Ende sagte, dass er mich einstellen wollen würde. Danach hab ich nie wieder etwas gehört. Passiert auch. Kommt dann auf so eine Black List ;-)

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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2018, 09:47 
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Trente Steele82 hat geschrieben:
Keine Ahnung, wo du dich beworben hast und wie diese Kanzleien intern Bewerbungen "bearbeiten". Vielleicht mal ein ganz kleiner Einblick, wie das in unserem Team so läuft (deutsche GK / IP/IT):

- Eingang Initiativbewerbung über zentrale Bewerbungsseite
- Weiterleitung der Bewerbung durch HR an a) den einen Partner am Wunschstandort im Wunschgebiet oder b) an alle, wenn keine Wünsche geäußert oder konkretisiert werden
-> erster Zeitschleife
- Eingang in Posteingang bei meinem Partner
-> zweite bis xte Zeitschleife (Grund: ständig unterwegs und kaum Zeit, nicht in Auftrag gegebene Bewerberunterlagen zu screenen)
- Var. 1: Interesse an Kandidat -> Meldung an Service Line Chef, dass Interesse vorhanden und ob Kapazitäten vorhanden
-> Zeitschleife sagen wir mal 10
- Rückmeldung Service Line Chef a) passt b) passt nicht
- Meldung an HR a) passt b) passt nicht
- Rückmeldung HR an Kandidat a) passt (Einladung) b) passt nicht (Absage)
- Var. 2: Kein Interesse a) direkte Meldung an HR b) mangels Interesse, schläft die Nummer ein
-> Zeitschleife 11

So kann es laufen bei Initiativbewerbungen. Es kann auch einfach an der Grippewelle liegen. Und manchmal gibt es, warum auch immer, einfach keine Rückmeldung mehr. Ich war schon mal bei einer GK zu zwei Gesprächen, wo der einstellende Partner mit jeweils am Ende sagte, dass er mich einstellen wollen würde. Danach hab ich nie wieder etwas gehört. Passiert auch. Kommt dann auf so eine Black List ;-)


Finde ich strange und unprofessionell. Bei uns: Bewerbung geht ein bei dem zuständigen HR-Partner oder HR. Die HR-Partner stimmen sich ab, ob sie den Kandidaten sehen wollen (stimmen die Noten, Englischkenntnisse, sonstiger Eindruck). Die Kandidaten sehen dann zunächst zwei HR-Partner zum ersten Bewerbungsgespräch. Unter dem Eindruck des Gesprächs und der Papierform entscheiden sie, ob der Kandidat in einem zweiten Gespräch den "Fachabteilungen" vorgestellt werden soll.

@Carlos Hast du mal deine Bewerbungsunterlagen von einem Freund o.ä. gegenlesen lassen? Viele Kandidaten legen da nach meinem Eindruck viel zu wenig wert drauf. Das führt dazu, dass man in Lebensläufen teilweise, die Konfession, die Namen der Eltern oder sonstige abstruse Angaben liest. Mein Highlight "Führerscheinklasse B". Bei solchen Dingen muss man sich nicht wundern, dass man nicht eingeladen wird.

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Eichhörnchen, Eichhörnchen wo sind deine Nüsse?


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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2018, 10:06 
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Trente Steele82 hat geschrieben:
So kann es laufen bei Initiativbewerbungen. Es kann auch einfach an der Grippewelle liegen. Und manchmal gibt es, warum auch immer, einfach keine Rückmeldung mehr. Ich war schon mal bei einer GK zu zwei Gesprächen, wo der einstellende Partner mit jeweils am Ende sagte, dass er mich einstellen wollen würde. Danach hab ich nie wieder etwas gehört. Passiert auch. Kommt dann auf so eine Black List ;-)


Von den 4 abgeschickten Bewerbungen waren 2 aber immerhin auf konkrete Ausschreibungen hin. Das scheinen zwar "Dauerausschreibungen" zu sein, jedenfalls wird da kein Startdatum genannt, aber ich hab da jetzt auch keine Bewerbung komplett ins Blaue hingeschickt. Ich kann also eigentlich nur hoffen, dass es an der Grippewelle liegt. [-o<


Kasimir hat geschrieben:
@Carlos Hast du mal deine Bewerbungsunterlagen von einem Freund o.ä. gegenlesen lassen? Viele Kandidaten legen da nach meinem Eindruck viel zu wenig wert drauf. Das führt dazu, dass man in Lebensläufen teilweise, die Konfession, die Namen der Eltern oder sonstige abstruse Angaben liest. Mein Highlight "Führerscheinklasse B". Bei solchen Dingen muss man sich nicht wundern, dass man nicht eingeladen wird.


Ja, das habe ich: siehe meinen Beitrag von gestern Abend. ;) Und nein, solche Dinge habe ich nicht drin. Anschreiben ist 1 Seite lang, Lebenslauf sind 2 Seiten, Zeugnisse/Nachweise sind alle bei.


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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2018, 10:22 
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@Kasimir: Wobei ich zwei Gespräche auch suboptimal finde. Ich kenne es auch eher so wie Trente es beschreibt (wenn man von Initiativbewerbungen spricht): Bewerbung geht bei HR an, wird in den Verteiler gestellt und dann gilt Windhundprinzip. Meldet sich keiner sofort, bleibt die Sache auf Halde und ggf. nach 1-2 Wochen wird nochmal gemailt. Dann Absage, ansonsten dann Rücksprache über HR Abteilung, ob Interesse an Abteilung X, Standort Y und dann Terminfindung zum Gespräch mit Partner & HR-Vertreter.

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"Just blame it on the guy who doesn't speak English. Ahh, Tibor, how many times you've saved my butt."


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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2018, 14:02 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Donnerstag 4. Januar 2018, 16:56
Beiträge: 181
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Mein Highlight "Führerscheinklasse B". Bei solchen Dingen muss man sich nicht wundern, dass man nicht eingeladen wird.

Bei einem Arbeitgeber, der einen wegen einer solchen Kleinigkeit nicht zum Gespräch einlädt, möchten wohl auch nur die wenigsten Menschen arbeiten.


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