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 Betreff des Beitrags: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Montag 26. Februar 2018, 19:57 
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Registriert: Montag 20. Januar 2014, 16:04
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Hallo,

so recht passt das Thema hier eigentlich nicht, die anderen Praktikerforen sind jedoch wiederum zu speziell. Allerdings ist es vielleicht eine Frage, die nicht nur mich als baldigen Berufsanfänger umtreibt, sondern auch den einen oder anderen ebenso:

Wir haltet Ihr es eigentlich mit der monatlichen oder vierteljährlichen Fachlektüre? Hat sich für Euch ein bestimmtes Format oder ein bestimmtes Produkt als die eierlegende Wollmilchsau herauskristallisiert? Während des Studiums bzw. Referendariats gibt es ja die Altbekannten, allen voran sicher die JuS, JA und JURA. Allerdings sind diese doch sehr ausbildungsgeprägt. Ich suche aber die Möglichkeit, den im Rahmen der gesamten Ausbildung entwickelten Draht in die 3 großen Rechtsgebiete, also dem Zivilrecht, öffentlichen Recht und Strafrecht, nicht zu verlieren. Dabei geht es mir um aktuelle Rechtsprechung, Entwicklungen, Debatten etc. in den genannten klassischen Gebieten.

Oder bleibt diesbezüglich die Ausbildungsliteratur maßgeblich? Immerhin wird ja auch hier der Spagat zwischen allen Rechtsgebieten versucht - und das durch Aufsätze, Falllösungen und Rechtsprechungsübersicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Montag 26. Februar 2018, 20:24 
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Beiträge: 10362
NJW?

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 Betreff des Beitrags: Re: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Montag 26. Februar 2018, 20:46 
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Registriert: Freitag 1. Januar 2016, 16:47
Beiträge: 1521
Würde auch NJW sagen.

Oder halt einen Zeitschrifteninformationsdienst (zB Kuselit) abonnieren, da wöchentlich durchschauen, was so in den für dich interessanten Rechtsgebieten veröffentlicht wurde, und dann ggfs. nachlesen bei Interesse?

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 Betreff des Beitrags: Re: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Dienstag 27. Februar 2018, 10:01 
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Registriert: Freitag 17. Juli 2015, 09:51
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elch1 hat geschrieben:
Dabei geht es mir um aktuelle Rechtsprechung, Entwicklungen, Debatten etc. in den genannten klassischen Gebieten.

Oder bleibt diesbezüglich die Ausbildungsliteratur maßgeblich? Immerhin wird ja auch hier der Spagat zwischen allen Rechtsgebieten versucht - und das durch Aufsätze, Falllösungen und Rechtsprechungsübersicht.


Auch von mir: NJW. Wenn es Dir um eher grundsätzliche aktuelle Debatten geht, wäre auch die JZ eine Option.

Mir ist kein einziger Praktiker bekannt, der Ausbildungsliteratur lesen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 00:07 
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Registriert: Samstag 17. Oktober 2009, 23:16
Beiträge: 25
Ich schließe mich an und bin ebenfalls der Meinung, dass die NJW die ansprechendste Zeitschrift für den Rundumblick ist.

Einem baldigen Berufsanfänger würde ich allerdings so ohne Weiteres zunächst gar keine Zeitschrift im Monatsabo empfehlen, sondern den Bezug von Fachzeitschriften vom Arbeitsplatz und insbesondere den Arbeitsfeldern abhängig machen. Wer zum Beispiel nur im Arbeits- und Verwaltungsrecht aktiv ist, dürfte mit der NZA und der NVwZ am besten bedient sein, die dann insoweit natürlich mehr fachspezifischen Inhalt aufweisen und sich für die individuelle Berufspraxis noch besser eignen als eine allumfassende Zeitschrift. Sicher findet man in den breit angelegten Zeitschriften manch interessanten Beitrag und wichtige Urteile, aber wirklich fit hält man sich dadurch in allen Rechtsbereichen sicherlich nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 10:07 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Donnerstag 4. Januar 2018, 16:56
Beiträge: 181
Zitat:
Mir ist kein einziger Praktiker bekannt, der Ausbildungsliteratur lesen würde.

Und doch dürften es viele Tausende in Deutschland sein, weil eben viele Praktiker auch als Ausbilder/Prüfer tätig sind. ;)
Wenn man ohnehin kostenlosen Zugriff auf die Ausbildungszeitschriften hat, schadet es nicht, da immer mal wieder einen Blick reinzuwerfen - die Aufsätze vermitteln ja nicht nur Basis-Kenntnisse, sondern beschäftigen sich öfters auch mit den Auswirkungen von Gesetzesänderungen etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Freitag 2. März 2018, 12:05 
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Registriert: Freitag 17. Juli 2015, 09:51
Beiträge: 97
Quantensprung hat geschrieben:
Und doch dürften es viele Tausende in Deutschland sein, weil eben viele Praktiker auch als Ausbilder/Prüfer tätig sind. ;)


Da hast Du natürlich Recht. Die schauen da aber eben mit einem anderen Ziel als der TE rein. Und natürlich schaut auch der Praktiker auch mal in einen interessanten Aufsatz in JuS & Co, nur schaut er da eben nicht systematisch und regelmäßig rein. Auswirkungen von Gesetzesänderungen kriegt man schließlich auch durch die gängigen Fachzeitschriften mit.

Ich korrigiere die pauschale Aussage aber gerne zu : "Mir ist kein Praktiker bekannt, der Ausbildungsliteratur abonniert hat und regelmäßig liest."


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 Betreff des Beitrags: Re: Fachlektüre im Monatsabo
BeitragVerfasst: Montag 5. März 2018, 19:19 
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Registriert: Montag 20. Januar 2014, 16:04
Beiträge: 48
Danke für die Antworten.

Die NJW habe ich tatsächlich deswegen vergessen, da ich auf diese derzeit arbeitsbedingt Zugriff habe. Wenn der Zugriff später mal wegfällt, wird die NJW sicher ebenfalls die Fachzeitschrift meines Vertrauens neben einer ggf. fachspezifischeren Zeitschrift. Für letzteres müsste sich aber zunächst mal der weitere berufliche Weg konkret abzeichnen.

Ich dachte nur, es gäbe eventuell weitere lohnenswerte, eher allgemein gehaltene Zeitschriften, die ich insbesondere während meiner Stunde Pendelei am Tag lesen könnte.


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