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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2018, 13:48 
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markus87 hat geschrieben:
Wieso ist man als Angestellter flexibler?


Weil du dir beim Wechsel in einen anderen Job, der ebenfalls nicht verbeamtet ist, das Procedere mit dem Wechsel in ein gänzlich andes strukturiertes System sparst. Du wechselst einfach und behältst deine Mitgliedschaft im Sozialversicherungssystem einfach bei.

Zitat:
Wieso ist die Nachversicherung immer mit Verlusten verbunden?


Weil du bei der Nachversicherung nachträglich so gestellt wirst, als wärst du von Anfang an Tarifbeschäftigter gewesen. Das bringt dir Rentenansprüche ein, die mit den Pensionsanwartschaften aus dieser Zeit nicht annähernd vergleichbar sind.

Zitat:
Und nur so nebenbei, wenn man einen Anspruch auf Altersgeld hat (in BW nach 5 Jahren) ist das ein Jackpot. Nach 2 Jahren Referendariat und 3 Jahren in der Justiz bekomme ich später mal soviel Altersgeld wie andere von der DRV nach 20 Jahren Einzahlung.


Das bezahlst du halt mit einer Form der Patchwork-Altersvorsorge. Du bekommst, wenn du Jobwechsel in diesem Tempo weitermachst, am Ende ein bisschen Rente hier, ein bisschen Altersgeld da, und hast dann vielleicht noch was anderes dort. Ist administrativ nicht schön, und über allerlei Anrechnungen, die zwischenzeitlich noch eintreten können, wird dir ein Teil des Vorteils wieder zunichtegemacht.

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"Der Angekl. berichtete auch hierüber Prof. Dr. H. und außerdem dem Bundeskanzler Dr. A., der damals zugleich Außenminister war."

--- BGH NJW 1960, 1678


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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2018, 15:39 
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Ich sehe da leider null Substanz. Nicht böse gemeint.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2018, 17:22 
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Hast du mal eine Entbeamtung durchgemacht? Ich schon, zusammen mit Dutzenden ebenfalls verbeamteten Kollegen in etwa zur gleichen Zeit. Ist natürlich machbar und kein unüberwindbares Hindernis, aber ärgerlich war es trotzdem für alle Beteiligten. Und einer der Hauptgründe für das Ärgernis war die leidige Frage, was mit den Pensionsanwartschaften passieren soll.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2018, 21:26 
Noch selten hier
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Carlos84 hat geschrieben:
Kann es denn passieren, dass man erst angestellt ist und dann (nach was für einer Zeit) noch verbeamtet wird?! Oder gibt es zu Beginn immer "entweder, oder"?!

Eine Verbeamtung nach einem vorherigen Anstellungsverhältnis ist keine Seltenheit. Ich selbst zum Beispiel habe bei meinem Dienstherrn zunächst als Angestellter angefangen und wurde nach ca. 2 1/2 Jahren gefragt, ob ich meine Arbeit im Beamtenverhältnis fortsetzen möchte. Die Entscheidung war für mich nicht schwierig, denn wenn man ohnehin im Öffentlichen Dienst bleiben möchte, ist das Beamtenverhältnis normalerweise das Beste, das passieren kann.

Vor einigen Jahrzehnten war das wohl noch anders, da die Beamten vergleichsweise schlecht bezahlt wurden. Wie ich gehört habe, wurden Beamte früher noch mitunter belächelt, weil in der Privatwirtschaft viel mehr zu verdienen war. Ein ganz sicherer Arbeitsplatz, ein auskömmliches Gehalt und eine ausgezeichnete Altersversorgung sind heutzutage jedoch im Regelfall unschlagbare Argumente.

Ob es mit einer Verbeamtung aus dem Angestelltenverhältnis heraus klappt, ist natürlich auch etwas Glücksache. Letztlich hat jedoch ein Dienstherr selbst ein Interesse daran, Leistungsträger zu halten und auch solche Mitarbeiter an sich zu binden, die sich auf einem leergefegten Arbeitsmarkt schnell wegbewerben könnten.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2018, 22:01 
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Schnitte, das liest sich bei dir so: Beamter zu sein ist eigentlich besser, deshalb empfiehlt es sich Angestellter zu sein, denn wenn man Beamter wäre und wechseln will stünde man schlechter da, nämlich im schlimmsten Fall so als wäre man gleich Angestellter gewesen, deshalb lieber gleich Angestellter sein.

Und ja ich habe eine Entbeamtung "durchgemacht": Ein Kindergeburtstag. Schriftlich um Entlassung gebeten, fertig. Irgendwann, spätestens ein halbes Jahr nach der Entlassung muss man sich mal um die Krankenversicherung kümmern (eine Unterschrift, das war's). Altersgeld muss man heute nicht mal mehr beantragen, bekommt man später automatisch. Wäre ich dumm gewesen und hätte eine Nachversicherung gewollt: Eine Unterschrift, zack, fertig. Mag natürlich sein, dass das früher mal komplizierter war.

Ich verstehe übrigens nicht warum das Altersgeld als Errungenschaft gefeiert wird; bin da ganz bei Kasimir. Warum soll ich später auf Kosten der Allgemeinheit durchgefüttert werden, nur weil ich in meiner Jugend mal drei Jahre beim Staat war?


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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2018, 10:16 
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markus87 hat geschrieben:
Schnitte, das liest sich bei dir so: Beamter zu sein ist eigentlich besser, deshalb empfiehlt es sich Angestellter zu sein, denn wenn man Beamter wäre und wechseln will stünde man schlechter da, nämlich im schlimmsten Fall so als wäre man gleich Angestellter gewesen, deshalb lieber gleich Angestellter sein.


Nein, mein Argument ist eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Der Wechsel vom Beamten- in ein Angestelltenverhältnis ist mit Kosten in Form von Einbußen bei den Pensionsanwartschaften durch die Nachversicherung und bürokratischem Aufwand verbunden. Diese Kosten müssen gegen den Nutzen gerechnet werden, den man daraus hat, dass man zwischenzeitlich Beamter statt Tarifbeschäftigter war. Bei einer kurzen Dienstzeit als Beamter - und nur über diese Konstellation reden wir hier - kann die Abwägung durchaus so ausfallen, dass der Vorteil aus der Beamtenzeit zwar durchaus da ist, aber den Ärger durch den Systemwechsle nicht aufwiegt.

Zitat:
Und ja ich habe eine Entbeamtung "durchgemacht": Ein Kindergeburtstag. Schriftlich um Entlassung gebeten, fertig. Irgendwann, spätestens ein halbes Jahr nach der Entlassung muss man sich mal um die Krankenversicherung kümmern (eine Unterschrift, das war's). Altersgeld muss man heute nicht mal mehr beantragen, bekommt man später automatisch. Wäre ich dumm gewesen und hätte eine Nachversicherung gewollt: Eine Unterschrift, zack, fertig. Mag natürlich sein, dass das früher mal komplizierter war.


Dann warst du in der glücklichen Situation, altersgeldberechtigt gewesen zu sein. Ich war das nicht und musste durch die Nachversicherung. Das ist -das kannst du mir glauben oder nicht - mit erheblichen finanziellen Einbußen und nicht-vernachlässigbarem bürokratischen Aufwand verbunden ("Kontenklärung" bei der Rentenversicherung - das Ganze fand übrigens 2017 statt, also nicht in grauer Vorzeit). Über welche Situationen reden wir hier denn? Doch wohl über den, der nicht altersgeldberechtigt ist, denn mein Rat war ja, dass man, wenn man vorhat, kurz danach wieder in ein Angestelltenverhältnis zu wechseln, am Besten im Angestelltenverhältnis bleibt. Dieses "kurz danach'" bedeutet Nachversicherung statt Altersgeld, wenn die Mindestdienstzeit für Altersgeld (beim Bund sieben Jahre) nicht erreicht wird. Über die Situation des langjährigen (und damit altersgeldberechtigten) Beamten, der in ein Angestelltenverhältnis wechselt, reden wir doch gar nicht.

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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2018, 11:54 
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Du hast die Wahl zwischen folgenden 2 Optionen:
A: Du bekommst eine Tüte Gummibärchen.
B. Du bekommst 4 Tüten Gummibärchen und musst 2-3 davon abgeben.

Jetzt wägst du "Kosten" und "Nutzen" ab und willst mir erzählen Option A wäre besser. Falsch. Die Einbuße von etwas (Pensionsanwartschaften) bei Option B, was du bei Option A nie gehabt hättest, ist kein Kostenfaktor, der dafür sprechen würde Option A zu wählen.

Das traurige an deinen Beiträgen ist, dass es ja durchaus möglich wäre, dass die Nachversicherung in einem anderen Versorgungssystem dazu führt, dass man dort weniger Anwartschaften bekommt, als wenn man nicht "nach"-versichert sondern von vorneherein dort versichert worden wäre. Damit kenne ich mich nicht gut genug aus und du offensichtlich auch nicht. Stattdessen führst du nur Schwachsinn (Verlust von Pensionsanwartschaften, siehe oben) oder Nebel ("Ärger durch den Systemwechsel", was soll das bitte sein?) ins Feld.


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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2018, 13:04 
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markus87 hat geschrieben:
Du hast die Wahl zwischen folgenden 2 Optionen:
A: Du bekommst eine Tüte Gummibärchen.
B. Du bekommst 4 Tüten Gummibärchen und musst 2-3 davon abgeben.

Jetzt wägst du "Kosten" und "Nutzen" ab und willst mir erzählen Option A wäre besser. Falsch. Die Einbuße von etwas (Pensionsanwartschaften) bei Option B, was du bei Option A nie gehabt hättest, ist kein Kostenfaktor, der dafür sprechen würde Option A zu wählen.


Option A ist dann besser, wenn bei Option der Übergang vom ersten Stadium (Gummibärchen bekommen) ins zweite Stadium (Gummibärchen abgeben) mit mehrerlei Arten von Kosten verbunden ist: Nicht nur dem Abgeben von 2-3 Tütchen Gummibärchen, sondern auch einem administrativen Aufwand, der je nach individueller Einschätzung des Betroffenen die 0-1 mehr Tütchen Gummibärchen, die im Vergleich zu Option A verbleiben, aufwiegt. Das ist doch ein ganz simpler entscheiunsgthoretischer Gedankengang. Dann sieht deine Rechnung unter Einbeziehung aller Aspekte nämlich so aus:

A: Eine Tüte Gummibärchen, aber kein Aufwand.
B: 1-2 verbleibende Tüten Gummibärchen mitsamt administrativem Aufwand, den man hatte.

Die Zahlen sind, wohlgemerkt, deine, nicht meine. Welche Option ist jetzt besser?

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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2018, 13:38 
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Der administrative Aufwand ist eine einzige Unterschrift.

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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2018, 13:39 
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markus87 hat geschrieben:
("Ärger durch den Systemwechsel", was soll das bitte sein?)


Der bürokratische Aufwand, der damit verbunden ist.

Es gibt wirklich spaßigere Dinge als eine Kontenklärung bei der Rentenversicherung (und das schließt die Steuererklärung ein) - keine unlösbare Aufgabe, klar, aber ich habe schon verständlichere Vordrucke gesehen, und die notwendig, in Kopie beigefügte Nachweise beglaubigen zu lassen, führt auch zu zusätzlichem Aufwand. Warum sollte man den betreiben, wenn man nicht muss?


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BeitragVerfasst: Montag 16. April 2018, 13:41 
Noch selten hier
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Anbei noch ein paar Vorteile, die mich neben dem Streikrecht ;), kostenloser Familienversicherung und 39-Stunden-Woche von einem Wechsel zu einem anderen AG mit Verbeamtungsmöglichkeit abhalten:
1. pro Kind für 10 Tage Anspruch auf Krankengeld bei Erkrankung des Kindes
2. Arbeitsweg von 7 Minuten mit dem Fahrrad
3. Kollegen (auch der Chef), mit denen ich mich wohlfühle
4. eine Aufgabe, die mich interessiert

Und wenn jetzt wieder das Argument mit dem Pensionsvorteil kommen sollte, dann muss ich sagen, dass ich nicht weiß, wer die in dreißig Jahren in welcher Währung bezahlen wird.

Grüße

Nicco77


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BeitragVerfasst: Montag 16. April 2018, 14:50 
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Nicco77 hat geschrieben:
Und wenn jetzt wieder das Argument mit dem Pensionsvorteil kommen sollte, dann muss ich sagen, dass ich nicht weiß, wer die in dreißig Jahren in welcher Währung bezahlen wird.


Das Argument hat was für sich. Wobei es natürlich durch die Erwägung abgeschwächt wird, dass einem Zusammenbruch der Pensionssysteme der der gesetzlichen Rentenversicherung vermutlich vorausgehen, zumindest aber beide miteinander einhergehen dürften. Und auch das Währungsrisiko trifft natürlich beide gleichermaßen.

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BeitragVerfasst: Montag 16. April 2018, 14:55 
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Schnitte hat geschrieben:
Nicco77 hat geschrieben:
Und wenn jetzt wieder das Argument mit dem Pensionsvorteil kommen sollte, dann muss ich sagen, dass ich nicht weiß, wer die in dreißig Jahren in welcher Währung bezahlen wird.


Das Argument hat was für sich. Wobei es natürlich durch die Erwägung abgeschwächt wird, dass einem Zusammenbruch der Pensionssysteme der der gesetzlichen Rentenversicherung vermutlich vorausgehen, zumindest aber beide miteinander einhergehen dürften. Und auch das Währungsrisiko trifft natürlich beide gleichermaßen.



Eben, die Pensionen aus Bund & Land sind an das zukünftige Steueraufkommen gekoppelt; die Versicherungen der DRV an die Beiträge der zukünftigen Arbeitnehmer. Beides ist Glaskugel.

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