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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. April 2018, 11:35 
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Beiträge: 5
Ich bin gerade auf der Suche nach einer Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Kanzlei. "In der Regel", habe ich gelesen - auch hier im Forum - , ist die wöchentliche Arbeitszeit 2-3/Woche.

Mich würde interessieren, ob auch die Möglichkeit besteht 5 Tage/Woche zu arbeiten. Promotion noch nicht begonnen, die Zeit wäre also da.

Was sagt Ihr dazu? Unrealistisch oder möglich? Klar kann man das nicht pauschalisieren und hängt von der Kanzlei ab.

Pro wären halt: mehr Gehalt, mehr Erfahrungen, man "gewöhnt" sich schon mal an das "richtige" Arbeiten
Contra: weniger Freizeit

Danke schonmal! :)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. April 2018, 11:41 
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Beiträge: 1407
Ist meist möglich und freut die Kanzlei.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. April 2018, 12:06 
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Registriert: Sonntag 25. Dezember 2011, 09:46
Beiträge: 1059
Samson hat geschrieben:
Ist meist möglich und freut die Kanzlei.
+1. Habe ich selbst eine Zeit lang gemacht.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. April 2018, 12:59 
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Registriert: Dienstag 22. Oktober 2013, 19:09
Beiträge: 121
Hab ich sogar 6 Monate lang gemacht um mir anschließend 6 Monate Diss vorzufinanzieren.

Bei Projektarbeit ist es der Kanzlei sogar in aller Regel lieber. Gibt ja auch Modelle ala 2 Monate Arbeiten, 2 Monate WissMit.

_________________
"Mit Brick and Mortar werden [...] Unternehmen bezeichnet, bei denen der Kundenkontakt nicht im Internet [...] stattfindet. Der Begriff bezieht sich auf [...] Geschäftsräume, die aber nicht unbedingt aus Ziegeln und Mörtel gemauert sein müssen"


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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. April 2018, 13:36 
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Registriert: Donnerstag 22. März 2018, 01:18
Beiträge: 5
Danke Euch für die Antworten :)

Es geht ja um wissenschaftliche Mitarbeit nach dem ersten Stex. Also in der Wartezeit zum referendariat.

Das heißt, man könnte aber auch u.U. später die Wochenarbeitstage auch runterschrauben, oder? (Wegen promotion)
Ist also nicht so fix mit den Tagen oder etwa doch? Wie sind da Eure erfahrungen?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 18. April 2018, 16:45 
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Registriert: Freitag 24. Januar 2014, 21:54
Beiträge: 3061
Ja, die meisten sind da flexibel, grade wenn du dich vorher schon "bewährt" hast. Im Übrigen schließe ich mich meinen Vorrednern an: 5 Tage werden im Zweifel lieber gesehen als 2/3-Tage. Diese Aufteilung geht von den WissMits aus, die nebenbei ihre Diss schreiben wollen.


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