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BeitragVerfasst: Donnerstag 15. Juni 2017, 23:56 
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Vorkriegsjugend hat geschrieben:
Candor hat geschrieben:
Dass der Gebrauch alter Hausmittel auf Erfahrung beruht, ist wahrscheinlich, doch waren die Bedürfnisse von früher anders, d. h. die Leute wollten auch Mittel gegen Probleme im magischen Bereich haben und erklärten sich auch viele Krankheiten mit ihrem magischen Weltbild.

Ist doch bei hlubenow heute noch so.

Zum einen: Wenn man sich mit den chinesischen Lehren (TCM, Tai Chi, Philosophie, usw.) beschäftigt, wird einem bewußt, daß es in der chinesischen Kultur so etwas wie die europäische Aufklärung nie gegeben hat. China kam mit dem global gesehen radikalen europäischen Denken vor allem in Gestalt des Marxismus in Berührung. Inzwischen ist es dabei, diesen Kulturschock in die eigene Kultur zu integrieren und einen harmonischen Ausgleich eigener Art zu finden (den wir, sofern wir uns nicht auf das chinesische Denken einlassen, überhaupt nicht begreifen können). Gleichzeitig läuft es uns allen den Rang ab und macht z.B. mal eben 900 Mrd. Dollar locker, einer Summe für Investitionen, von der sowohl Europa als auch die USA heute nur noch träumen können.

Zum anderen: Die Aufklärung hat zu einem rein mechanistischen Weltbild frei von Magie und Wundern geführt, das zunächst in die französische Revolution geführt hat. Diese, mit ihren Idealen "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" wird immer wieder gepriesen, ist aber in eine außerordentlich grausame und blutige Schreckensherrschaft umgeschlagen. Im 19. Jahrhundert entwickelten sich dann nach den Gedanken der Aufklärung Naturwissenschaft und Technik. Stets in Verbindung mit kapitalistisch vernünftigem Denken und gleichzeitig Gier. Die Folge ist - nach einigen furchtbaren, technisch geführten Kriegen - unser auf grenzenloses Wachstum ausgerichtetes Industriezeitalter mit langweiligen Bürojobs und schwerwiegenden Zivilisationskrankheiten. Gleichzeitig werden die Rohstoffe bis zum Versiegen ausgebeutet, die Meere laufen voll Plastik, und die Naturwissenschaftler sagen, durch den Klimawandel würden wir bald (wann?) absaufen. Der Planet halte die Folgen des Denkens der Aufklärung also nicht aus.
Thomas von Aquin - gefangen in Visionen göttlicher Wunder und frei von jeder Aufklärung - hielt den Ablauf der Wirtschaft sowie den Zustand der Welt für von Gott gegeben und meinte, Wachstum könne es darin nicht geben.
Die Menschen der Antike und des Mittelalters haben es geschafft, soweit gemäß der Natur zu leben, daß sie uns eine Welt hinterlassen konnten, in der wir heute leben können. Ob wir mit unserer vielgepriesenen Aufklärung das auch schaffen, steht noch nicht fest.
Und die Chinesen schaffen es sogar, sogar ohne Aufklärung und mit dem Glauben an Feng Shui und solche Dinge reicher zu werden als wir. Also:
Zitat:
Seien Sie nicht allzu stolz auf Ihr technologisches Schreckgespenst. Die Fähigkeit einen ganzen Planeten zu vernichten, ist nichts gegen die Stärke, die der Glaube verleiht.

;)


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BeitragVerfasst: Freitag 16. Juni 2017, 12:35 
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Scheiss Word. Jetzt sitz ich hier schon 15 Minuten rum und komme nicht zum Schreiben, weil es sich nach jeder Aktion erst einmal für 20 Sekunden aufhängt. :upsetangry

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Juni 2017, 21:40 
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@hlubenow
Ich gehe auch davon aus, dass trotz magischer Interptetation viel Wahres beobachtet und in die religiös eingebettete Heilkunst integriert wurde, wie z. B. die jüdischen Reinheitsgsetze vor vielen Krankheiten schützten, was die Wissenschaft als solches erst viel später erkannte.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 17:29 
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hlubenow hat geschrieben:
So wie alle unsere Medikamente Zufallstreffer sind: Die Weidenrinde und der Schimmelpilz.


Weidenrinde und Schimmelpilz sind glücklicherweise nicht "alle unsere Medikamente", und der Rückschluss aus zwei Zufallstreffern auf die pharmazeutische Forschung ist ... unterkomplex.

hlubenow hat geschrieben:
Das hat alles irgendjemand mal eingenommen und gemerkt, "oh, das hilft ja!".


Schon das ist nicht richtig: niemand hat Schimmelpilze eingenommen und gemerkt, das sie helfen.

hlubenow hat geschrieben:
Die alten TCM-Ärzte hatten das Mittel vor 1.600 Jahren in ihren Schriften. Warum hätten sie es dort notieren sollen, wenn sie nicht bereits damals wußten, daß es gegen Malaria wirkt?


Sie haben es dort notiert, weil es - generisch - gegen "Fieber" helfen soll. Das kann man durch Erfahrung feststellen.

Man kann aber auf diesem Wege nicht feststellen, ob es nur gegen "Fieber" (ein Symptom!) an sich, also antipyretisch, wirkt oder gegen eine der Erkrankungen, die Fieber hervorrufen, und wenn ja, gegen welche - was im übrigen erfordert, dass man Krankheiten und deren Pathogenese differenzieren kann.

Und man kann auch nicht ohne weiteres feststellen, ob das Mittel überhaupt (!) gegen "Fieber" wirkt, die Gabe also kausal für die Besserung ist, oder ob nur ein zeitlicher Zusammenhang besteht und in Wahrheit etwas anderes Wirkung entfaltet hat.

Das ist der Unterschied zwischen Volksmedizin - in der sich Wirksames und Unwirksames, Magie und Wissenschaft verbinden, wo niemand erklären kann, dass das, was einmal (scheinbar oder tatsächlich) half, jetzt nicht hilft - auf der einen und Wissenschaft auf der anderen Seite, bei der man eben nicht bei "oh, das hilft ja!" stehenbleibt, sondern zu prüfen sucht, warum etwas hilft und wogegen es hilft.

Das unterscheidet Jahrtausende alte Schriften mit 2.000 Rezepten und 380 vielversprechenden Versuchsanordnungen von einem Reinstoff, der gegen Malaria hilft.

hlubenow hat geschrieben:
Die Medizinerin heute hat Forschung betrieben, die alten Schriften gelesen (was bestimmt schwierig war, das alte Chinesisch ist praktisch unverständlich), und das Mittel verfeinert. Aber entdeckt hat sie es nicht.


Das stimmt schlicht nicht. Es ist keine bloße "Verfeinerung", wenn man eine Vielzahl von Mitteln durchgeht, die vielleicht irgendeinen Bezug zur Malaria haben (oder auch nicht) und dann das wirksame (ein wirksames) unter vielen hundert anderen, eben nicht wirksamen herausfindet, und sodann aus der Heilpflanze den Wirkstoff herausfindet und dosierbar macht. Das ist die Entdeckung eines wirksamen Mittels.

Wenn Du bei einer ernsthaften Erkrankung erst einmal eine drei- oder vierstellige Anzahl von Therapien ausprobieren müsstest (für die Du regelmäßig den Behandler wechseln müsstest, weil jeder auf seine Erfahrung schwört), statt einfach ein Arzneimittel einzunehmen, würdest Du das mit Sicherheit auch nicht als "Verfeinerung", sondern als "Entdeckung" einstufen.

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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 17:35 
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hlubenow hat geschrieben:
Im 19. Jahrhundert entwickelten sich dann nach den Gedanken der Aufklärung Naturwissenschaft und Technik. Stets in Verbindung mit kapitalistisch vernünftigem Denken und gleichzeitig Gier. Die Folge ist - nach einigen furchtbaren, technisch geführten Kriegen - unser auf grenzenloses Wachstum ausgerichtetes Industriezeitalter mit langweiligen Bürojobs und schwerwiegenden Zivilisationskrankheiten.


Stimmt, "schwerwiegende Zivilisationskrankheiten" gab es früher nicht, und das Leben der Menschen war zwar vergleichsweise sehr, sehr kurz, aber in den 30-40 Jahren, die man da hatte, deutlich spannender.

Dennoch würdest auch Du nicht mit ihnen tauschen wollen, und ich finde diese - heute gerne angetroffene - Verherrlichung der "alten Zeiten", verbunden mit einer Ignoranz gegenüber der Wissenschaft, persönlich recht abstoßend. Würde diese Haltung wenigstens konsequent selbst gelebt, wäre sie immerhin selbstlimitierend ... im Ernstfall darf es dann aber doch lieber ein Vertreter des "rein mechanistischen Weltbildes" sein.

hlubenow hat geschrieben:
Gleichzeitig werden die Rohstoffe bis zum Versiegen ausgebeutet, die Meere laufen voll Plastik, und die Naturwissenschaftler sagen, durch den Klimawandel würden wir bald (wann?) absaufen. Der Planet halte die Folgen des Denkens der Aufklärung also nicht aus.


Das hat nun gerade nichts mit der Aufklärung - und wissenschaftlichem Denken -, sondern dem Mangel daran zu tun.

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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 17:59 
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+1 zum letzten Satz. Der Planet leidet nicht an der Aufklärung, sondern an der fehlenden Umsetzung derselben.

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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 18:13 
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@hlubenow
Auch wenn ich kein rein mechanistisches Weltbild vertrete, sehe ich es so wie @thh naturwissenschaftlich. Früher mag die Verquickung von Magie und Heilkunst in Händen der Volksheiler noch sinnvoll gewesen sein, aber das lässt sich nun wirklich nicht ernsthaft mit der heutigen medizinischen Forschung inkl. strengen naturwissenschaftlichen Standards vergleichen.

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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 19:56 
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...mediale Wetterverkünder, die jede neue Hitzewelle wie ein Gottesgeschenk feiern.


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BeitragVerfasst: Samstag 17. Juni 2017, 20:57 
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non-liquet hat geschrieben:
...mediale Wetterverkünder, die jede neue Hitzewelle wie ein Gottesgeschenk feiern.


Ja, ich frage mich auch, was daran "tolles Sommerwetter" sein soll. Toll sind Sonne und 20-25 Grad tagsüber mit einer Abkühlung nachts ...

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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juni 2017, 09:19 
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Das ist etwas, was ich auch nicht verstehe. Wenn man sich im Winter beklagt, dass es zu kalt sei, das ist total salonfähig, aber Bullenhitze im Sommer hat man gut zu finden. Dabei kann man Kälte wenigstens mit Kleidung entgegenwirken.


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BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 16:31 
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Hab den Verhandlungstag mit Ach und Krach hinter mich gebracht. Mussten glücklicherweise einen Fortsetzungstermin machen, in der anderen Sache ist der Angeklagte nicht aufgetaucht. Jetzt geh ich aber zum Arzt und lass mich krankschreiben. Das war schon grenzwertig heute, ist aber niemandem aufgefallen :D Beim Verlesen der Anklageschriften (4 an der Zahl) hatte ich plötzlich ein Flimmern vor den Augen und war kurz davor mich einfach hinzusetzen und im Sitzen weiterzulesen. Hab den Gedanken aber verworfen und durchgezogen. Alles für die Behörde! :D :D

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BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 17:30 
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Wohnort: Schwaben
...Wespen, die an meinem Balkon einen Schwarzbau errichtet haben.


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BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 18:24 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
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Und, schon geprüft ob §§ 961 ff. BGB bzw. die BauO analog heranzuziehen sind? Oder bleibt es bei der analogen Flammwerferzerstörung der possierlichen Tierchen (freilich keine Wirbeltiere)?

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"Just blame it on the guy who doesn't speak English. Ahh, Tibor, how many times you've saved my butt."


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BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 18:29 
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Tibor hat geschrieben:
Und, schon geprüft ob §§ 961 ff. BGB bzw. die BauO analog heranzuziehen sind? Oder bleibt es bei der analogen Flammwerferzerstörung der possierlichen Tierchen (freilich keine Wirbeltiere)?

Waren die nicht geschützt (und müssen daher hingenommen werden)?

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BeitragVerfasst: Montag 19. Juni 2017, 18:31 
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Wo kein Ankläger, da kein Richter ;-)

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