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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 08:59 
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Ich verstehe einfach nicht, wie Leute allen Ernstes auf die Idee kommen, immer mal wieder so etwas zu schreiben. Insgesamt gibt es noch immer deutlich mehr Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit als solche ohne in Bayern (wobei der Migrationshintergrund bekanntlich nicht erfasst wird).

Insofern ist offensichtlich, dass nichtdeutsche Tatverdächtige und wiederum Zuwanderer massiv überrepräsentiert sind. Und wenn man noch den Migrationshintergrund erfassen und danach aufschlüsseln würde, sähe es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch weit dramatischer aus. Das geschieht aber nicht, teils aus praktischen Schwierigkeiten, vor allem aber weil man es auch gar nicht wissen will.

Und ich finde auch überhaupt nicht, dass man über das Thema irgendwelche blöden Witze zu machen braucht.

Gerade du beklagst dich über die AfD, die SVP usw. Es sind Unsinnigkeiten wie diese, die dazu führen, dass manche Leute irgendwann überhaupt nicht mehr differenzieren.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 09:05 
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Bei den anderen Delikten wären die Deutschen nicht so eindeutig überpräsent wie bei den Sexualdelikten, das gibt schon zu denken. Warum also gibt es ausgerechnet da ein so klares Übergewicht der deutschen Tatverdächtigen, nicht jedoch z. B. bei Diebstahl?

S.33: http://www.polizei.bayern.de/content/6/ ... t_2016.pdf

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 09:10 
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Also wirklich jetzt. Deutsche sind überhaupt nicht "überpräsent". Das Gegenteil ist der Fall. Sie begehen im Verhältnis deutlich weniger Sexualstraftaten als Nichtdeutsche. Bei Diebstählen sind Nichtdeutsche nur noch stärker überrepräsentiert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 09:17 
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Du musst doch zugeben, dass es aus Sicherheitsgründen am besten wäre, alle Männer aus Deutschland abzuschieben, nur noch Frauen und Kinder (deutsch und nichtdeutsch) in D leben zu lassen und Männern als reine Samenspender nach eingehender Gewalttätigkeitsprüfung kontrolliert Einlass zu gewähren, hin und wieder. Ich wette, dann wären die Gefängnisse doch ziemlich leer. ;)

Darum geht es ja hier. Menschen werden nach Statistiken vorverurteilt. Wenn schon, dann richtig, warum nicht gleich alle Männer weg. Dann könnten die Frauen wieder angstlos nachts durch die Straßen gehen.

Interessant finde ich übrigens auch die Statistik über Cyberkriminalität (inklusive Darknet), wo sich die deutschen Tatverdächtigen auch wieder besonders hervortun im Vergleich zu den anderen Statistiken.

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LG Candor


Zuletzt geändert von Candor am Donnerstag 14. September 2017, 09:26, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 09:21 
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So viel zum Thema rationale Argumentation. Es hat einfach keinen Sinn, mit euch darüber diskutieren zu wollen. Ihr wollt euch mit den Fakten nicht auseinandersetzen, und wenn es sich dann gar nicht mehr vermeiden lässt, kommen vollkommen abstruse Übersteigerungen dieser Art und eben Plattitüden.

Aber dann beschwert euch auch nicht über die Folgen.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 09:23 
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@Candor :rolleyes:


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 09:44 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Ich verstehe einfach nicht, wie Leute allen Ernstes auf die Idee kommen, immer mal wieder so etwas zu schreiben. Insgesamt gibt es noch immer deutlich mehr Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit als solche ohne in Bayern (wobei der Migrationshintergrund bekanntlich nicht erfasst wird).

Insofern ist offensichtlich, dass nichtdeutsche Tatverdächtige und wiederum Zuwanderer massiv überrepräsentiert sind. Und wenn man noch den Migrationshintergrund erfassen und danach aufschlüsseln würde, sähe es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch weit dramatischer aus. Das geschieht aber nicht, teils aus praktischen Schwierigkeiten, vor allem aber weil man es auch gar nicht wissen will.

Und ich finde auch überhaupt nicht, dass man über das Thema irgendwelche blöden Witze zu machen braucht.

Gerade du beklagst dich über die AfD, die SVP usw. Es sind Unsinnigkeiten wie diese, die dazu führen, dass manche Leute irgendwann überhaupt nicht mehr differenzieren.


Das ist doch auch alles gar nicht das Problem. Das Problem ist der Schluss der daraus gezogen wird.

Natürlich muss man die Frage "Begehen junge sozialschwache Männer mit Migrationshintergrund mehr Straftaten als der Durchschnitt?" mit "Ja" beantworten. Wenn man die Frage aber schon umstellt nach "Begehen junge sozialschwache Männer mit Migrationshintergrund mehr Straftaten als junge sozialschwache Männer ohne Migrationshintergrund?" ist die Antwort eindeutig: Nein.

Ein Kriminalitätsrisiko ist nicht der Migrationshintergrund. Das ist umfassend belegt. Der höchste Kriminalitätsfaktor in unserer Gesellschaft ist Alter und Geschlecht. Ein schwacher Kriminalitätsfaktor, der im Zusammenhang mit Migration steht, ist der islamische Glaube. Junge islamische Männer begehen mehr Gewaltdelikte, wobei dieser Kriminalitätsfaktor mit einer hohen Gläubigkeit abnimmt. Daher ist der Faktor nach aktuellem Stand wohl nicht die Religion, sondern das Rollenverständnis von Mann und Frau der Gruppe.

Das Problem in der ganzen Diskussion ist doch nicht, dass man erklärt, dass diese Gruppe mehr Straftaten begeht (das ist eine absolute Binsenweisheit). Das Problem ist, dass ein Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund und Kriminalität behauptet wird, der nicht existiert.

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 09:47 
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+1 @Ara
Darauf wollte ich hinaus. Sorry, dass ich es eher mit Humor nehme, das muss man als Frau, die nachts oft unterwegs ist und die nun tatsächlich öfter mit diesem Thema konfrontiert wird, ganz praktisch und überhaupt nicht theoretisch. Und da schaue ich sicher nicht auf den Migrationshintergrund, sondern auf das Geschlecht des Verfolgers.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 10:01 
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Ara hat geschrieben:
Natürlich muss man die Frage "Begehen junge sozialschwache Männer mit Migrationshintergrund mehr Straftaten als der Durchschnitt?" mit "Ja" beantworten. Wenn man die Frage aber schon umstellt nach "Begehen junge sozialschwache Männer mit Migrationshintergrund mehr Straftaten als junge sozialschwache Männer ohne Migrationshintergrund?" ist die Antwort eindeutig: Nein.


Das wird gerne behauptet, ist aber mitnichten "umfassend" belegt. Es sind vielmehr Behauptungen von Leuten, die das so sehen wollen und in aller Regel ein eindeutiges ideologisches Gepräge haben. Überzeugendes Zahlenmaterial habe ich jedenfalls nie dazu gesehen, was schon daran liegt, dass man kaum Daten hat, bei denen Straftaten in Relation zu Migrationshintergründen gesetzt werden.

Abseits dieser fragwürdigen Behauptungen ist es jedenfalls mehr als nur naheliegend, dass der jeweile Migrationshintergrund, der - je nachdem - statistisch natürlich mit spezifischen gesellschaftlichen Prägungen verknüpft ist (Gewalterfahrungen, Ehrvorstellungen, Männlichkeitsideale usw.), auch als solcher ein Indikator dafür ist, ob und in welcher Form Straftaten begangen werden.

Es mag sein, dass dieser Aspekt gegenüber dem (allgemeinen) sozialen Hintergrund deutlich zurücktritt, aber die gegenwärtige Migrationspolitik schafft absehbar nicht zu bewältigende soziale Probleme in einem gigantischen Ausmaß. Allein schon deshalb besteht ein enger Zusammenhang. Insofern ist die Diskussion über den spezifischen Einfluss von Migrationshintergründen im Grunde überflüssig.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 10:07 
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@Ara Es wird behauptet, dass die seit 2015 hier herumlungernden alleinreisenden "jungen Männer" aus allen möglichen Ländern des nahen Ostens und Afrikas (die gar keine Fluchtursache begründen) mehr und gewalttätigere Straftaten begehen als der Durchschnitt. Absolut und relativ. An der syrischen Flüchtlingsfamilie mit Kindern stört sich garantiert keiner, da diese strafrechtlich nicht auffällig wird.

Hätte man aber eine geordnete Einwanderung gewährleistet, wie das jeder Staat mit Verantwortungsgefühl macht, und sich nicht Massen an Verbrechern und Kriminellen (die schon in ihren Heimatländern kriminell waren) aufgehalst, wäre jetzt auch keine AfD bei 10-15%.

Eigentlich ganz einfach.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 10:21 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Ara hat geschrieben:
Natürlich muss man die Frage "Begehen junge sozialschwache Männer mit Migrationshintergrund mehr Straftaten als der Durchschnitt?" mit "Ja" beantworten. Wenn man die Frage aber schon umstellt nach "Begehen junge sozialschwache Männer mit Migrationshintergrund mehr Straftaten als junge sozialschwache Männer ohne Migrationshintergrund?" ist die Antwort eindeutig: Nein.


Das wird gerne behauptet, ist aber mitnichten "umfassend" belegt. Es sind vielmehr Behauptungen von Leuten, die das so sehen wollen und in aller Regel ein eindeutiges ideologisches Gepräge haben. Überzeugendes Zahlenmaterial habe ich jedenfalls nie dazu gesehen, was schon daran liegt, dass man kaum Daten hat, bei denen Straftaten in Relation zu Migrationshintergründen gesetzt werden.


Das liegt ehrlich gesagt aber alleine daran, weil du dir dann nie solche Zahlen angeschaut hast. Die Frage war schon in den frühen 2000er Forschungsschwerpunkt des kriminologischen Instituts der Universität Hamburg und es gibt seit dem etliche Dunkelfeldstudien, die genau dieses Ergebnis belegen. Die Ergebnisse werden von Studien des KFN und der Uni Bielefeld bestätigt. Nur weil man die wissenschaftliche Faktenlage durch "mehr als Naheliegend" leugnet, existiert sie trotzdem.

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 10:29 
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Nein, das liegt daran, dass ich schlicht nicht alles glaube, was mir als angebliche Forschung verkauft wird. Das, was du "wissenschaftliche Faktenlage" nennst, hat mE in der Regel ungefähr den Wert der jüngsten Bertelsmann-Studie zur Integration, wenn man sich mal tatsächlich anschaut, was dem zugrunde liegt (und wer es finanziert).

Aber mal ganz im Ernst: Wie genau hast du dir diese Studien und ihre Methodik denn angeschaut?

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 11:27 
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Candor hat geschrieben:
Zu Seite 39: http://www.polizei.bayern.de/content/6/ ... t_2016.pdf

70,7% Deutsche Tatverdächtige
29,3% Nichtdeutsche Tatverdächtige, (davon 11% Zuwanderer)

Ich lese da eindeutig von einer Mehrzahl deutscher Tatverdächtigen gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Vielleicht sollte man diese (vorwiegend) Männer abschieben, dann wären wir Frauen in Sicherheit. ;)


Das ist ja unglaublich. Dir ist schon klar, dass in Bayern der "Ausländeranteil" an der Bevölkerung irgendwo um die 11% beträgt (http://www.stmi.bayern.de/suk/asylmigration/index.php)? Ausländer sind also nahezu um den Faktor 3 überrepräsentiert!

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"Just blame it on the guy who doesn't speak English. Ahh, Tibor, how many times you've saved my butt."


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 11:38 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Nein, das liegt daran, dass ich schlicht nicht alles glaube, was mir als angebliche Forschung verkauft wird. Das, was du "wissenschaftliche Faktenlage" nennst, hat mE in der Regel ungefähr den Wert der jüngsten Bertelsmann-Studie zur Integration, wenn man sich mal tatsächlich anschaut, was dem zugrunde liegt (und wer es finanziert).

Aber mal ganz im Ernst: Wie genau hast du dir diese Studien und ihre Methodik denn angeschaut?


Ja klar, natürlich sind nur diejenigen Statistiken wahr und aussagekräftig, die man selbst fälscht. :D

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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. September 2017, 11:47 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Nein, das liegt daran, dass ich schlicht nicht alles glaube, was mir als angebliche Forschung verkauft wird. Das, was du "wissenschaftliche Faktenlage" nennst, hat mE in der Regel ungefähr den Wert der jüngsten Bertelsmann-Studie zur Integration, wenn man sich mal tatsächlich anschaut, was dem zugrunde liegt (und wer es finanziert).

Aber mal ganz im Ernst: Wie genau hast du dir diese Studien und ihre Methodik denn angeschaut?


Ich hab den Schwerpunkt an dem Institut abgelegt. Das Themenfeld war Gegenstand der Prüfungen und man kann sich vorstellen, wie lange Professoren über ihre eigenen Forschungsergebnisse in Vorlesungen berichten können. Daher: Genauer als ich es eigentlich wollte.

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