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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 23:33 
Fossil
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Beiträge: 9691
Wohnort: Berlin
Mr_Black hat geschrieben:
"Offener Brief" an Thomas Fischer von einer Feministin der taz.

Zitat:
mimimimimi


http://www.taz.de/Offener-Brief-an-Thom ... /!5390030/

So isses halt ...

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BeitragVerfasst: Montag 20. März 2017, 23:35 
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Beiträge: 2583
Sein Frauenbild hat mir auch nie gefallen, aber jetzt muss man ja nun nicht noch drauf hauen...

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 05:08 
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Registriert: Sonntag 28. August 2016, 17:43
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Wohnort: Schweiz
Muirne hat geschrieben:
immer locker bleiben hat geschrieben:
Es ist mir eigentlich wurscht, ob ein Sport technisch anspruchsvoll ist. Eine Sportart, deren erklärtes Ziel es ist, einen anderen Teilnehmer zu verletzten, K.O. zu schlagen oder ihm Schmerzen zuzufügen, brauche ich nicht und unterstütze ich auch nicht.

Ich würde jetzt mal gegenhalten, dass die Sportart als solche ja nicht nur den reinen Wettkampf beinhaltet, sondern Jahre- bzw. Jahrzehnte langes Training, in dem es um Teamgeist, anspruchsvolle Technik, Rücksichtnahme und gemeinsames Lernen geht.

Dass auf die Nase kriegen weh tun kann, will ich nicht bestreiten, aber Kampfsport auf das Zufügen von Schmerzen zu reduzieren, ist schon arg kurz gegriffen.
Ich verstehe jedoch auch, wenn jemand das generell nicht schön findet. Verbieten muss man es deswegen allerdings ebenso wenig wie Skifahren.


Und zur Selbstverteidigung ist das Erlernen von Kampfsport auch wichtig. Dieses Draufhauen entspricht so gar nicht den Regeln der Kampfkunst.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 09:11 
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Beiträge: 2583
Auch das, ja. Ich finde es in Bezug auf Bodenkampf auch sehr interessant einschätzen zu können, was ein 120 Kilo Typ wiegt und was man alles nicht mehr tun kann, wenn der einen am Boden hat. Da gibt es nur noch wenige Handlungsoptionen. Im Stand up tendiert man nämlich dazu, sich zu überschätzen und zu übersehen, dass das ganze schnell auf dem Boden landen kann.

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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 09:30 
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Beiträge: 415
Außerdem gehört das draufhauen zu so ziemlich jeder Kampfsportart, jedenfalls allen die ich gemacht habe. Ich habe selbst jahrelang Vollkontaktturniere gekämpft, wo ich auch selbst mal k.o. gegangen bin. Sowohl bei den Turnieren und sowieso beim Training war immer ein sehr respektvoller Umgang miteinander, insbesondere innerhalb der Kämpfe zu sehen. Und da viele Kampfsportarten erst auf dem Boden anfangen ist es nur folgerichtig, dass bei Turnieren, an denen jede Kampfsportart erfasst werden soll, auch ein Regelwerk wie im MMA entstanden ist.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 12:17 
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Beiträge: 4984
Gerade in ner Ermittlungsakte gefunden:Geschädigter wurde Wahllichtbildvorlage mit 8 Personen vorgelegt einer davon der ermittelte Tatverdächtige. Das Foto des Tatverdächtigen wurde per Computer nachträglich bearbeitet "da er sich zwischenzeitlich die Haare hat schneiden lassen". Die Geschädigte schließt den Tatverdächtigen als Täter aus.

Fazit im Polizeivermerk: "Die Zeugin hat den Tatverdächtigen vermutlich aufgrund der Bildbearbeitung nicht wiedererkannt"

Der StA hat nur ein großes Fragezeichen an den Rand geschrieben. Mehr ist dazu glaub ich auch nicht zu sagen.

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 12:42 
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 23:09
Beiträge: 5457
Vorkriegsjugend hat geschrieben:
Außerdem gehört das draufhauen zu so ziemlich jeder Kampfsportart, jedenfalls allen die ich gemacht habe. Ich habe selbst jahrelang Vollkontaktturniere gekämpft, wo ich auch selbst mal k.o. gegangen bin.

Da solltest Du Dich vielleicht auch mal fragen, ob das so gut und richtig gewesen sein kann.
Vorkriegsjugend hat geschrieben:
Und da viele Kampfsportarten erst auf dem Boden anfangen

Ja, aber niemals mit Schlagen und Treten. Das ist der Punkt. Das gilt nämlich seit Jahrhunderten als unsportlich. Das ist dann eben kein fairer Umgang miteinander.
Dieses Regelwerk, das das zuläßt, bricht ganz bewußt damit, um aus der Sensationsgier der Zuschauer noch mehr Geld rauszuholen. Das ist nicht in Ordnung, und wenn das Regelwerk es nicht verbietet, sollte der Staat es verbieten. Der Rechtsstreit geht dann ja weiter, inwieweit solche Kämpfe als Körperverletzung zu verfolgen sind.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 13:00 
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Ein Glück entscheidet nicht deine Ignoranz, was verboten wird oder nicht. Die wenigsten MMA-Sportler üben den Sport für die Zuschauer aus, gerade in Deutschland verdienen die wenigsten damit Geld. Dass du mit deinen Sittevorstellungen in der Vergangenheit stehen geblieben bist wird ja nun hinreichend von dir auf allen Ebenen dargestellt. Das musst du nicht bei jedem neuen Thema wiederholen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 13:01 
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Registriert: Montag 15. März 2010, 11:35
Beiträge: 2551
Die taz berichtet über eine Kampfmittelbeseitigung in München, deren Kosten der Grundstückseigentümer zu tragen hat, und legt profunde Recherchetechniken über juristische Sachverhalte offen:
taz hat geschrieben:
Das KVR brachte den Begriff des „Zustandsstörers“ ins Spiel. Er stammt aus dem Sicherheitsrecht. Zustandsstörer sind laut einem Jura-Forum Menschen, die „bewusst die öffentliche Sicherheit stören“. Sie seien „für die Beeinträchtigung des betreffenden Zustands verantwortlich zu machen“ und könnten „zur Beseitigung der von ihnen verursachten Gefahren in Anspruch genommen werden“. http://www.taz.de/Sprengstoffraeumung-i ... /!5390384/
Wer von Euch war das? :upsetangry


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 13:10 
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Registriert: Sonntag 2. Januar 2011, 23:46
Beiträge: 2583
Schläge am Boden unterscheiden sich von Schlägen im Stehen zunächst mal dadurch, dass man vertikal oder horizontal angeordnet ist, mit Sittlichkeit hat das aber nichts zu tun. Wenn der Gegner nicht gerade in Full Mount ist (was vielleicht in jedem 10. Kampf mal vorkommt und den Kampf dann auch oft beendet), kann man aufstehen und/ oder sich adäquat verteidigen und auch selbst angreifen, wenn man der auf dem Boden liegende ist. Mit Demian Maia oder Ryan Hall begibt sich beispielsweise niemand auf den Boden, auch dann nicht, wenn die sich flach auf den Boden legen und sich anbieten.
Deshalb ist es für Verbotsentscheidungen, die in einer freiheitlichen Gesellschaft immer das letzte Mittel sind, auch sehr wichtig, sich entsprechend damit auseinanderzusetzen, den Horizont aufzumachen und nicht unterkomplex darauf abzustellen, dass jemand am Boden liegt und vielleicht mal jemand blutet.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 15:25 
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Registriert: Dienstag 18. August 2009, 15:04
Beiträge: 2508
Wohnort: Südwestdeutschland
Herr Schraeg hat geschrieben:
Die taz berichtet über eine Kampfmittelbeseitigung in München, deren Kosten der Grundstückseigentümer zu tragen hat, und legt profunde Recherchetechniken über juristische Sachverhalte offen:
taz hat geschrieben:
Das KVR brachte den Begriff des „Zustandsstörers“ ins Spiel. Er stammt aus dem Sicherheitsrecht. Zustandsstörer sind laut einem Jura-Forum Menschen, die „bewusst die öffentliche Sicherheit stören“. Sie seien „für die Beeinträchtigung des betreffenden Zustands verantwortlich zu machen“ und könnten „zur Beseitigung der von ihnen verursachten Gefahren in Anspruch genommen werden“. http://www.taz.de/Sprengstoffraeumung-i ... /!5390384/
Wer von Euch war das? :upsetangry


Das war bestimmt dieses andere Forum, in dem Tobias__21 seinen Zweitaccount hat.

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Deutsches Bundesrecht? https://www.buzer.de/ - tagesaktuell, samt Änderungsgesetzen und Synopsen
Gesetze mit Rechtsprechungsnachweisen und Querverweisen? https://dejure.org/ - pers. Merkliste u. Suchverlauf


Zuletzt geändert von thh am Dienstag 21. März 2017, 16:00, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 15:30 
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 23:09
Beiträge: 5457
Muirne hat geschrieben:
Schläge am Boden unterscheiden sich von Schlägen im Stehen zunächst mal dadurch, dass man vertikal oder horizontal angeordnet ist, mit Sittlichkeit hat das aber nichts zu tun.

Man muß auch die Wirkung nach außen beachten. Es ist ganz gut, wenn auf der Straße einige Dinge als unfein gelten.
Es ist z.B. ganz gut, wenn ein Kampfkunstmeister (aus Hamburg) zwar (chinesisches) Schwert unterrichtet, aber nicht Messer (weil er nicht Leute für die nächste Messerstecherei auf dem Kiez vorbereiten will).
Insofern haben Ringkämpfe auch Vorbildcharakter. Die Athleten sollten sich vorbildlich verhalten. Einen Gegner am Boden zu treten ist nicht vorbildlich. Zu schlagen auch nicht.
Kampfkunst ist eine gefährliche Sache. Wie bei allen gefährlichen Sachen ist es wichtig, weise und bedächtig damit umzugehen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 16:55 
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Registriert: Dienstag 19. Dezember 2006, 21:48
Beiträge: 2527
hlubenow hat geschrieben:
Muirne hat geschrieben:
Schläge am Boden unterscheiden sich von Schlägen im Stehen zunächst mal dadurch, dass man vertikal oder horizontal angeordnet ist, mit Sittlichkeit hat das aber nichts zu tun.

Man muß auch die Wirkung nach außen beachten. Es ist ganz gut, wenn auf der Straße einige Dinge als unfein gelten.
Es ist z.B. ganz gut, wenn ein Kampfkunstmeister (aus Hamburg) zwar (chinesisches) Schwert unterrichtet, aber nicht Messer (weil er nicht Leute für die nächste Messerstecherei auf dem Kiez vorbereiten will).
Insofern haben Ringkämpfe auch Vorbildcharakter. Die Athleten sollten sich vorbildlich verhalten. Einen Gegner am Boden zu treten ist nicht vorbildlich. Zu schlagen auch nicht.
Kampfkunst ist eine gefährliche Sache. Wie bei allen gefährlichen Sachen ist es wichtig, weise und bedächtig damit umzugehen.


Herzlichst, Ihr Franz-Josef Wagner

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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 17:00 
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Registriert: Freitag 24. Januar 2014, 22:54
Beiträge: 2877
Zippocat hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
Muirne hat geschrieben:
Schläge am Boden unterscheiden sich von Schlägen im Stehen zunächst mal dadurch, dass man vertikal oder horizontal angeordnet ist, mit Sittlichkeit hat das aber nichts zu tun.

Man muß auch die Wirkung nach außen beachten. Es ist ganz gut, wenn auf der Straße einige Dinge als unfein gelten.
Es ist z.B. ganz gut, wenn ein Kampfkunstmeister (aus Hamburg) zwar (chinesisches) Schwert unterrichtet, aber nicht Messer (weil er nicht Leute für die nächste Messerstecherei auf dem Kiez vorbereiten will).
Insofern haben Ringkämpfe auch Vorbildcharakter. Die Athleten sollten sich vorbildlich verhalten. Einen Gegner am Boden zu treten ist nicht vorbildlich. Zu schlagen auch nicht.
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Herzlichst, Ihr Franz-Josef Wagner


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. März 2017, 18:22 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 08:51
Beiträge: 5750
thh hat geschrieben:
Herr Schraeg hat geschrieben:
Die taz berichtet über eine Kampfmittelbeseitigung in München, deren Kosten der Grundstückseigentümer zu tragen hat, und legt profunde Recherchetechniken über juristische Sachverhalte offen:
taz hat geschrieben:
Das KVR brachte den Begriff des „Zustandsstörers“ ins Spiel. Er stammt aus dem Sicherheitsrecht. Zustandsstörer sind laut einem Jura-Forum Menschen, die „bewusst die öffentliche Sicherheit stören“. Sie seien „für die Beeinträchtigung des betreffenden Zustands verantwortlich zu machen“ und könnten „zur Beseitigung der von ihnen verursachten Gefahren in Anspruch genommen werden“. http://www.taz.de/Sprengstoffraeumung-i ... /!5390384/
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Das war bestimmt dieses andere Forum, in dem Tobias__21 seinen Zweitaccount hat.


Das war sogar mein Beitrag. Ist das etwa nicht korrekt?! :D :D

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