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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Montag 22. Januar 2018, 20:22 
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die ganzen alten Österreicher rennen ja eh an einem vorbei. Da muss man den Stolz runter schlucken. :D
Die rennen ja mehrmals die Woche Berge hoch.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Montag 22. Januar 2018, 20:33 
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Registriert: Dienstag 29. Januar 2008, 21:53
Beiträge: 349
Ja, hinsetzen und was trinken ist auch meine Taktik, aber wenn Du in ner Gruppe unterwegs bist, bekommst Du da auch mal schnell ein Augenrollen dafür. Ohne Witz, ich hatte mal ne Skitour mit nem Bergführer gemacht und wenn ich eher langsam laufe, dann komme ich auch ohne viele Pausen hoch (so 1000 hm) - meckert so ne Ische rum, sie hätte keinen Bock so langsam zu laufen, da werde ihr kalt (soll sie doch was über ziehen...), aber als es dann ans runter fahren ging, konnte die echt kaum Skifahren (abseits, vergletschertes Gelände, zügig zu durchfahren) - Pflugbogen, alle 2 Kurven stehenbleiben, irgendwas an der Bindung und am Ski nesteln, weil "das Material nicht gut sei" :crazy: . Die hat sich auf der Abfahrt 3 mal die Ski gewachst - ich mach das ein mal in der Saison wenn es hoch kommt. Da lag mir echt viel auf der Zunge, aber ich finde es am Berg unangebracht Leute zu "dissen", ist ja oft nicht ganz ungefährlich im Gelände, da werden die Leute nicht weniger ängstlich, wenn man sie blöd anmacht.

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Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Montag 22. Januar 2018, 21:25 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 07:51
Beiträge: 7048
Ich bin mal mit nem Kumpel (ehemaliger Biathlet) und seinen drei Nachbarn (Berufssoldaten im Skizug) ne Skitour an der Zugspitze gegangen. Ich wollte mir keine Blöße geben und das Tempo mitgehen. Irgendwann merkte ich, dass ich gleich kotzen muss und da wars dann auch schon zu spät. Fett gereiert (zum Glück nur Wasser). Danach haben mich alle bemitleidet und gemeint, dass sie auch langsamer machen können. Super...War mir schön peinlich. Ich war zu dem Zeitpunkt eigentlich voll im Saft was die Fitness angeht, aber das waren einfach nochmal ganz andere Kaliber.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Montag 22. Januar 2018, 21:42 
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Registriert: Dienstag 29. Januar 2008, 21:53
Beiträge: 349
Skitouren verlangen mir konditionell wirklich das schlimmste ab - bei meiner Geschwindigkeit würde mich sogar noch eine Schildkröte im Rückwärtsgang bezwingen ::oops: , aber so komme ich halt oben an. Blöße geben möchte ich mir da eigentlich auch ungerne, gerade weil ich nicht grundsätzlich unsportlich bin, aber es nützt ja auch nichts.

Dafür ist Wintersport immer eine willkommene Ausrede für lecker Hüttenessen (um mal on Topic zu bleiben :D ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Montag 22. Januar 2018, 21:49 
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Registriert: Dienstag 4. November 2014, 07:51
Beiträge: 7048
Skitouren sind die Hölle...Wenn man das nicht oft machen kann (so wie ich), ist man da schnell am Limit. Mit den schweren Schuhen und Gepäck den Berg hoch ist schon heftig.

Aber ja: Hüttenessen ist natürlich großartig. Ich bevorzuge Speckknödel, Kässpatzen und natürlich Kaiserschmarrn. Das schmeckt auch einfach immer mega. Keine Ahnung obs an der Höhe liegt, oder weil die einfach geil und bodenständig kochen. Dazu ne schöne Halbe, oder zwei :love4: :love10:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Montag 22. Januar 2018, 22:17 
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Registriert: Dienstag 29. Januar 2008, 21:53
Beiträge: 349
Kann schon an der Höhe liegen - und im Winter natürlich auch daran, dass es ein schönes Gefühl "innerer Wärme" erzeugt. Ich mag neben den von Dir genannten noch Gröstl mit Ei und Salat ganz gerne (sowohl Varianten mit Kartoffeln, als auch mit Ködeln) und Germknödel mit Mohn und Vanillesoße. Manchmal gönne ich mir auch Berner Würstl mit Pommes (so ganz entgegen low fat and low carb ::oops: ).
Dazu gerne ein alkoholfreies Weizn oder naturtrübes Radler und noch eine Tasse heiße Schoki um die Finger wider warm zu bekommen... In der Zivilisation würde das ja einen ganzen Tag vorhalten, aber der Berg hat eigene Regeln :D .

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 09:39 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Montag 17. Oktober 2011, 15:43
Beiträge: 148
Bin bei Tag 10 meiner 21 Tage PSMF. Seit Ende Dezember hab ich knapp 5kg abgenommen, davon allein 3kg während der letzten 9 Tage. Hatte in den 4 Wochen davor schon nicht trainiert und im Asienurlaub wenig gegessen (uA. 2x Meeresfrüchte nicht vertragen), sprich wenig Zucker und Wasser im Tank, als es mit der PSMF los ging. Hunger ist nicht das Problem, wenngleich ich Restaurants momentan meide. Auch hab ich bisher keine Schlafstörungen. Richtig hart waren aber die ersten 3-4 Tage. Am dritten Tag hatte ich etwas Kopfschmerzen, da war merklich kein Glykogen mehr da. Und auch am Tag danach war ich etwas neben der Spur. Etwas frustrierend war zunächst auch der erhebliche Einbruch der körperlichen Leistungsfähigkeit. War am 2. Tag der PSMF nach 4 Wochen Pause wieder im Krafttraining. Da ging kaum was und der Muskelkater war übel. Seit Ende letzter Woche geht es aber merklich aufwärts. Hab zwar wenig Kraft und null Kraftausdauer, aber ansonsten kommt der Körper gut zurecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 09:50 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Mittwoch 10. Juni 2015, 18:42
Beiträge: 215
Ja ich bin bei meiner PSMF fast bewusstlos geworden beim Kreuzheben.^^

Ich dachte ich träume, dass ich beim Sport bin und war richtig geschockt als es sich langsam aufgeklärt hat und ich wirklich beim Sport war, gruselig.

Aber sehr gut, hört sich bei dir erträglich an, alles in allem.

Ab Tag 10 sieht man dann auch rapide Verbesserungen im Körperbild, das motiviert ungemein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 10:41 
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Registriert: Montag 22. August 2005, 10:37
Beiträge: 3054
@Backstubentaler+juraidi: Könnt ihr das vielleicht noch etwas näher ausführen wie ihr da genau vorgegangen seid? Das würde mich interessieren, v.a. im Hinblick auf Trainingsintensität (wie oft, wie lange) und Essen (welche Lebensmittel, welche Menge). Vielen Dank!

_________________
I've developed a new open source P2P e-cash system called Bitcoin. It's completely decentralized, with no central server or trusted parties, because everything is based on crypto proof instead of trust. (Satoshi Nakamoto on February 11, 2009 at 22:27)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 11:09 
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Registriert: Sonntag 25. Dezember 2011, 09:46
Beiträge: 993
Mich hast du zwar nicht angesprochen, aber da ich auch PSMF Erfahrung habe, antworte ich trotzdem.

Zum Training: Ich habe die Intensität hoch gefahren, aber daa Volumen und die Frequenz runter. Bedeutet konkret wenige Wiederholungen bei relativ hohem Gewicht und wenigen Sätzen. Frequenz habe ich von vier bis fünf mal die Woche auf drei mal runtergeschraubt.

Zur Ernährung: ich habe die PSMF mit IF kombiniert, bedeutet in meinem Fall, dass ich nur in einem Zeitfenster abends gegessen habe. Ich habe ohnehin morgens keinen bis wenig Hunger, weshalb das für mich ganz gut geklappt hat. Vorteil war insbesondere, dass ich gesättigt ins Bett bin und keinerlei Schlafprobleme hatte. Ab und an war es eine Herausforderung, die erforderlichen Mengen runter zu bekommen und ich bin ein guter Esser. Aber das muss man selbst ausprobieren und sehen, was einem liegt.

Ansonsten viel Eiweiß, ca. 180 bis 200g am Tag, ca. 15 bis 20g Fett, Carbs so wenige wie möglich. Viel Hähnchenbrust, mageres Rindfleisch, mageren Fisch, Meeresfrüchte, Skyr, Eiklar. Dazu dann immer Salat und/oder gedünstetes Gemüse.

Supplemente waren Fischöl, Magnesium, BCAAs pre Workout und ab und an einen Whey Shake, wenn ich sonst nicht auf meinen Eiweißbedarf gekommen wäre. Außerdem Kreatin, aber das nehme ich unabhängig von der Diät.

Zu Details mal Rapid fat loss von Lyle McDonald googlen.

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 11:17 
Fleissige(r) Schreiber(in)
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Registriert: Mittwoch 10. Juni 2015, 18:42
Beiträge: 215
Im Wesentlichen wie Kroate gesagt hat, wobei ich dringend rate die Frequenz bei 2mal die Woche zu belassen, man hat wirklich keine großen Reserven.

Ansonsten wie gesagt Intensität hoch, aber bei Kniebeugen und Kreuzheben mit Bedacht, sonst liegt man evtl. doch unter der Hantel.^^

Das kurze Büchlein von McDonald ist relativ schnell zu ergoogeln, da steht das sehr detailliert beschrieben drin.

Insgesamt würde ich eher davon abraten, wobei ich mit der Schlaflosigkeit auch Erfahrungen gemacht habe, die ausweislich diverser Erfahrungsberichte nicht jeder durchgemacht hatte.

Gewicht geht jedenfalls zügig runter, wenigstens Klimmzüge wurden schnell leichter.^^

Und Gemüse nicht vernachlässigen, wegen Mikros und Verdauung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 11:55 
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Registriert: Montag 17. Oktober 2011, 15:43
Beiträge: 148
Im Prinzip ist PSMF sehr einfach: mindestens 2g Eiweiss pro kg Körpermasse (manchmal wird die Angabe auch in Abhängigkeit zur fettfreien Körpermasse gemacht) idealerweise in Form von Vollwertkost (Hühnerbrust, Fisch etc.) und soviel kohlenhydratarmes Gemüse (Salat, Spinat, Brokkoli) wie man will. Als Supplemente wegen der einseitigen Diät sollte man etwas Fischöl und ein Vitamin und vor Allem Mineralstoffpräparat nehmen.
Krafttraining sollte 2-3x die Woche mit niedrigem Volumen und hoher Intensität für den Muskelerhalt praktiziert werden. Auf Ausdauertraining sollte eher verzichtet werden und wenn, dann mit niedriger Intensität. Ich bin generell eher ein Freund von hoher Intensität und niedrigem Volumen, da bedeutet das keine Umstellung.
IF entspricht sowieso meinem Gewohnheiten: ich brauch kein Frühstück, selbst dann nicht, wenn ich vormittags mal trainieren sollte. Ich trainiere 3x die Woche abwechselnd Frontkniebeugen, Bankdrücken, Kreuzheben (auf Kraft 3x5, 3x5, 1x5) und Standumsetzen, Schwungdrücken und statt den geplanten Muscle-Ups Lat-Zug (bis auf Lat-Zug trainiere ich an dem Tag auf Technik 5x3, 3x5 und 3x10). Außer 1-2 Sätzen Planks bzw. Körpersäge verzichte ich auf Assistenzübungen. Die erste Woche habe ich mich ansonsten kaum bewegt, diese und nächste Woche hab ich mir immer etwas extensiven Sport vorgenommen (gestern Bouldern, morgen Schwimmen/Planschen, am Wochenende Bachata-Kurs...). Ach ja: ich bin seit 3 Monaten nicht mehr in der GK, sondern Inhouse. \:D/

Ich würde PSMF bisher weiterempfehlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 13:11 
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Registriert: Mittwoch 10. Juni 2015, 18:42
Beiträge: 215
Wenn man richtig fitnessmodell mäßig geshredded sein will, lohnt es sich mMn nach über den Einsatz chemischer Hilfsmittel nachzudenken.

Körperfettreduktion ist für den Körper eine stressige Angelegenheit, natural ist das mit starken Einschränken und Entbehrungen verbunden.

Das ehrt natürlich die Selbstdisziplin derjenigen, die natural dabei erfolgreich sind. Aber da man medizinische Risiken wohl gut minimieren kann (bin kein Experte) stellt sich die Frage warum man das auf sich nehmen sollte, wenn es anders einfacher und besser geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 13:31 
Super Power User
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Registriert: Samstag 21. April 2007, 19:20
Beiträge: 1360
Das ist wie mit der dunklen Seite der Macht... der Erfolg kommt zwar schnell, ist aber nicht nachhaltig, mithin: höchst ungesund.

Das ist übrigens was mich am Gedanken der PSMF stört: Es ist wirklich nur für Bodybuilder geeignet, denen es NUR um Optik, nicht um Funktionalität geht; ein ECHTES sportliches Training erscheint mir in dieser Phase unmöglich. Ich trainiere seit einiger Zeit mit ziemlicher Begeisterung Boxen, und will demnächst vielleicht zu Thaiboxen wechseln.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das entsprechende Training während einer PSMF möglich ist; während der Steak und Eier Diät geht das ohne weiteres.

Ich frage mich übrigens: Müsste das Fleisch in der PSMF nicht fettfrei zubereitet werden? Igitt. Höchstens bei WIRKLICH krassem Übergewicht würde ich über so etwas nachdenken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Ernährungsthread
BeitragVerfasst: Dienstag 23. Januar 2018, 13:39 
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Fleissige(r) Schreiber(in)

Registriert: Mittwoch 10. Juni 2015, 18:42
Beiträge: 215
Zitat:
Das ist wie mit der dunklen Seite der Macht... der Erfolg kommt zwar schnell, ist aber nicht nachhaltig, mithin: höchst ungesund.


Beim Aufbau ist das definitiv so, beim Abnehmen gilt aber denke ich, was weg ist, ist weg. Maintenance danach sollte möglich sein. Was die gesundheitlichen Aspekte angeht, so muss man gründlich recherchieren, und auch dann kann man leider Pech haben.

Risikofrei ist Sport leider nie; Coleman z.B. muss jetzt umfassend an der Wirbelsäule operiert werden.

Zitat:
Das ist übrigens was mich am Gedanken der PSMF stört: Es ist wirklich nur für Bodybuilder geeignet, denen es NUR um Optik, nicht um Funktionalität geht; ein ECHTES sportliches Training erscheint mir in dieser Phase unmöglich. Ich trainiere seit einiger Zeit mit ziemlicher Begeisterung Boxen, und will demnächst vielleicht zu Thaiboxen wechseln.


Grundsätzlich stimme ich dem zu, allerdings ist zu bedenken, dass die PSMF meist sehr kurz gehalten wird, für einen "normal-übergewichtigen" Athleten nach der Bulkphase meist wohl unter 4 Wochen.

Das heißt die Zeit, in der man sportlich-funktional nicht wächst, ist begrenzt. Dafür wirkt sich das geringere Gewicht danach vielleicht positiv auf die athletische Leistungsfähigkeit aus.


Zitat:
Ich frage mich übrigens: Müsste das Fleisch in der PSMF nicht fettfrei zubereitet werden? Igitt. Höchstens bei WIRKLICH krassem Übergewicht würde ich über so etwas nachdenken.


Strikt genommen schon. Ansonsten sind das halt ca. 100kCal mehr, was bei dem riesigen Defizit imo nicht wirklich ins Gewicht fällt. Konzipiert wurde die Diät ursprünglich auch für massiv Übergewichtige unter medizinischer Aufsicht, die auch am besten damit zurecht kommen.


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