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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 16:55 
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Tibor hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
Die Grünen aus AfD-Sicht:

https://youtu.be/-tPn9yqrmNQ?t=109

Gut zusammengefaßt.


@Hlubenow: Beitrag hierher verschoben.
Ich werde es ist nicht zulassen, dass du hier in alle Threads (insb alte faktisch abgeschlossene Threas) AfD Videos postest. Das kannst du bitte auf diesen Thread beschränken!

Thema des Videos waren halt die Grünen, nicht die AfD.
Aber wenn Du meinst, das sollte eher hier hin, ist mir das auch recht.
----
Ansonsten hier noch eine Stimme des schweizer Journalisten Roger Köppel zur Bundestagswahl. Er sieht das aus der Distanz entspannter, auch klarer.
Aber er war natürlich häufig Gast bei "Hart aber fair", usw., und hat da auch eher konservative Positionen vertreten. Er repräsentiert also nicht die Schweiz, aber es ist eine mögliche Sicht aus der Schweiz:

https://www.youtube.com/watch?v=bzekI7fohIU


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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 18:37 
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Schweizer Journalist ist niedlich; er ist wie alle deine Links alles andere als ein neutraler Beobachter und Berichterstatter sondern ein rechtskonservativer Herausgeber und SVP Mitglied.

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BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 23:41 
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Zitat:
Die Grünen aus AfD-Sicht:

https://youtu.be/-tPn9yqrmNQ?t=109

Gut zusammengefaßt.


dass gerade die afd anderen "angst- und panikmache" vorwirft hat schon etwas unfreiwillig komisches.

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der 1983 geborene klaeger studiert seit dem wintersemester 2003/2004 biologie (diplom) an der beklagten (vg goettingen, urteil vom 2.3.2010 - 4 a 39/07)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das gute Buch (reloaded)
BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 17:52 
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juraidiot hat geschrieben:
Ich lese immer wieder die Bücher von Sebastian Haffner, der Name ist evtl. bekannt, ein recht bekannter deutscher Publizist des letzten Jahrhunderts.

Besonders gefällt mir seine Churchillbiographie, sehr farbig und gefällig geschrieben; er dürfte der beste deutsche Kenner Churchills sein, da er als Exilant in dessen Beraterstab gedient hat.

Aber im Grunde sind all seine Bücher äußerst lesenswert. Am bekanntesten dürfte sein Buch zu Hitler sein (7 Anmerkungen zu Hitler oder so), das sich sehr gut als Ergänzung oder Komplementärstück zu Fests Hitlerbiographie liest.

Es heißt nur "Anmerkungen zu Hitler", ist aber in 7 Abschnitte gegliedert.
Fests Hitlerbiographie scheint in Ungnade gefallen zu sein. Es gab sogar eine Verfilmung, die in den '80ern noch im Fernsehen lief, später nicht mehr.
Mich hat das damals alles nicht so interessiert, aber mein Vater hatte als Geschichtslehrer diese Bücher in seinem Schrank. Später auch die dreibändige Biographie von Ian Kershaw.

Sebastian Haffner war, und ist, mir auch sehr sympathisch. Gut ist auch "Geschichte eines Deutschen", das erst 2000 posthum erschien.
Vielleicht sollte ich noch mehr von ihm lesen.

Zu Churchill finde ich einige beunruhigende Dinge:
https://crimesofbritain.com/2016/09/13/ ... churchill/
http://www.independent.co.uk/news/uk/po ... 18317.html
https://www.theguardian.com/world/short ... al-weapons
Auch die von deutschen Nationalisten vorgebrachten Zitate Churchills klingen seltsam.
1898 nahm Churchill als Ulan (Lanzenreiter) in der Schlacht von Omdurman im Sudan teil (das muß man sich auch mal bildlich vorstellen).
Ich frage mich, ob Haffner diese Dinge berücksichtigt hat.
Die Akteure der Geschichte sind ja logischerweise bereits verstorben. Und wenn einige Zeitzeugen noch leben, ist es fraglich, was sie wissen oder ob sie sich richtig erinnern.
Gleichzeitig ist die Deutungshoheit über die Geschichte, gerade über die Zeit Churchills und Hitlers, von Bedeutung für die aktuelle Politik. Insofern kann man nicht wirklich sicher sein, wie es alles wirklich gewesen ist.

Es scheint sich auch in merkwürdiger Weise verschoben zu haben: Zu meiner Zeit (1980er) war in der Bundesrepublik das Konsens, was Bundespräsident von Weizsäcker 1985 in seiner wichtigsten Rede dazu mustergültig gesagt hatte. Wenn ich das heute, hier genauso vertrete, werde ich von Jüngeren als Neonazi beschimpft.
Manche meinen, der Holocaust sei der Gründungsmythos (Achtung, Video flackert an der Stelle) der Bundesrepublik und vielleicht des ganzen Westens geworden. Deshalb sei es inzwischen strafbar, ihn zu leugnen, deshalb sei das Denkmal in Berlin errichtet worden. Andere fordern eine "erinnerungspolitische Wende um 180 Grad" und wollen stolz sein auf die Leistungen der deutschen Soldaten "in zwei Weltkriegen".
Beides ist seltsam. Auch damals hatte der Holocaust eine Bedeutung (z.B. der Kniefall von Willy Brandt), aber man bezog nicht alles und jedes darauf. Es war nicht so verkrampft. Warum sich das geändert hat, ohne daß sich an den historischen Tatsachen etwas geändert hat, ist mir ein Rätsel. Es gibt keinen Grund, an der damaligen klugen und ausgewogenen Bewertung von v.Weizsäcker etwas zu ändern, und ich werde das auch nicht tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das gute Buch (reloaded)
BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 19:12 
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Kannst du auch mal konkret werden? Du jammerst, du dürftest nicht mehr das vertreten, was von Weizsäcker in einer Rede gesagt hat, verlinkst aber nur auf die Rede, die fast eine Dreviertelstunde dauert. Was genau meinst du denn?

Von Weizsäcker sagt z. B. bei 38:06: "Nicht ein Europa der Mauern kann sich über Grenzen hinweg versöhnen, sondern ein Kontinent, der seinen Grenzen das Trennende nimmt." Meinst du das?

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 Betreff des Beitrags: Re: Das gute Buch (reloaded)
BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 19:32 
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Alter Vadder! Geht das hier auch schon los. Hier geht es um Bücher und nicht um Grenzen, Mauern usw. Apropos, ich habe neulich bei meiner Oma auf dem Dachboden beim Ausmisten eine Ausgabe von "Mein Kampf" gefunden, gabs wohl gratis zu jeder Hochzeit damals. Irgendeiner hat da vorne drin unterschrieben unter einer Widmung. Ich kanns aber nicht entziffern. Vielleicht war es ja sogar der Führer höchstpersönlich?!

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 Betreff des Beitrags: Re: Das gute Buch (reloaded)
BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 20:11 
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Tobias__21 hat geschrieben:
Alter Vadder! Geht das hier auch schon los. Hier geht es um Bücher und nicht um Grenzen, Mauern usw.

Ganz richtig, deshalb habe ich den Beitrag von Hlubenow hierher verschoben.

@hlubenow: Ich fordere dich auf, deine allgemeinen politischen Ansichten nicht in anderen Threads als ausdrücklich politischen Threads zu posten.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 23:15 
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Registriert: Mittwoch 10. Juni 2015, 19:42
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In meinem Beitrag ging es aber ausschließlich um Bücher bzw. einen Autor, ich sehe nicht, wie das thematisch in einem Thread zur AfD Platz findet.

edit:

Ist aber auch nicht so wichtig.

Was Churchill angeht, so geht oft unter, was für ein außergewöhnlich tätiger Mensch er war. Er ist ja heute fast nur noch für seine Rolle als Politiker, eigentlich nur für seine Amtszeit als Premierminister während des 2. Weltkriegs, bekannt.

Dass er aber bereits im ersten Weltkrieg als Marineminister eine entscheidende Rolle gespielt hat und auch eine zweites Mal Premierminister in den 50ern war, fällt schon meist unter den Tisch. Darüber hinaus war er aber auch Literaturnobelpreisträger (!), hat ein großes schriftstellerisches Werk hinterlassen.

In einer solchen von militärischen Konflikten geprägten Zeitspanne, in der er als leitender Politiker des britischen Weltreiches tätig war, wird man denke ich notwendig zum Verbrecher, dafür hat jeder militärische Konflikt eine zu hohe Eigendynamik seine völker- und kriegsrechtlichen Grenzen zu sprengen.

In diesem Sinne sehe ich das- in einem gewissen Rahmen- so, dass niemand schuldig ist, wenn alle schuldig sind.

Der am schwersten wiegende Vorwurf ist sicher der des britischen Bombenkrieges. Ich denke aber nicht, dass Churchill das so flapsig gesehen hat, wie die Zitate aus dem Link vermuten lassen. Man muss hier den gesamten Kontext eines totalen Krieges, der phasenweise drohte für Großbritannien in der denkbar schlimmsten Weise zu enden, betrachten.


Zuletzt geändert von juraidiot am Dienstag 3. Oktober 2017, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 23:25 
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juraidiot hat geschrieben:
In meinem Beitrag ging es aber ausschließlich um Bücher bzw. einen Autor, ich sehe nicht, wie das thematisch in einem Thread zur AfD Platz findet.

Ja, sorry. Dein Beitrag sollte nicht umziehen. Hab es korrigiert.

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BeitragVerfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 03:23 
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Sollten Katalonien, Andalusien, Aragonien, Kastilien, das Baskenland u.a. in einem Staat "Spanien" vereinigt sein? Ich würde sagen "ja".

Aber wenn man sich da schon nicht sicher sein kann, wie kann man dann nur über einen europäischen Bundesstaat nachdenken, zumal doch die Nationen Europas viel stärker voneinander getrennt sind als die Regionen Spaniens?
Einen europäischen Bundesstaat wird es nie geben. Und wenn, würde er sehr bald wieder zerfallen. Ganz ähnlich wie man es gerade am Beispiel Kataloniens beobachtet, nur noch wesentlich stärker.

In der Tagesschau sprach gerade eine Spanierin im Zusammenhang mit Katalonien von "Scheidung". Genau das ist es. Zusammen in einem Staat zu leben, ist wie verheiratet zu sein. Da kann es großen Ehekrach geben, und bei einer Scheidung gibt es nicht selten einen schmutzigen Rosenkrieg. Da ist mir in Bezug auf Staaten eine gewisse Distanz mit guter Nachbarschaft doch wesentlich lieber.
Die Nationen Europas sollten eine gute Nachbarschaft pflegen, damit die Kanonen schweigen. Aber bloß nicht versuchen, darüber hinauszugehen. Sonst wird das mit dem Schweigen der Kanonen doch wieder unsicher.


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BeitragVerfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 10:01 
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Es kommt ganz darauf an, wie man einen solchen Bundesstaat ausgestaltet. De facto haben wir mit der EU bereits so etwas wie einen losen Bundesstaat (auch wenn die staatsrechtlichen Voraussetzungen für einen solchen nicht ganz gegeben sind). Wobei ich das Problem der EU auch eher in deren Dysfunktionalität sehen würde. Wenn man Hoheitsrechte überträgt, müssen sie auch effizient und transparent zum Nutzen der Unionsbürger ausgeübt werden.

Interessant ist allerdings, dass die gegenwärtige Krise rund um Katalonien vor allem auch daran hängt, dass die nicht für den Rest Spaniens zahlen wollen. Wer einer Transferunion das Wort redet, sollte sich das ganz genau anschauen. Dafür gibt es einfach auch Grenzen.

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BeitragVerfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 13:29 
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Tibor hat geschrieben:
Schweizer Journalist ist niedlich; er ist wie alle deine Links alles andere als ein neutraler Beobachter und Berichterstatter sondern ein rechtskonservativer Herausgeber und SVP Mitglied.


Während alle anderen deutschsprachigen Journalisten politisch nicht verortet werden können, sondern völlig objektiv und neutral berichten ::roll:


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BeitragVerfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 15:20 
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Der Mann ist Parlamentarier der SVP. Es würde wohl auch niemand auf die Idee kommen einen Zeitungskommentar von Gauland damit in Bezug zu nehmen, dass ein Journalist was gesagt habe, nur weil er mal Hrsg einer Zeitung war.

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BeitragVerfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 15:36 
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Tibor hat geschrieben:
Der Mann ist Parlamentarier der SVP. Es würde wohl auch niemand auf die Idee kommen einen Zeitungskommentar von Gauland damit in Bezug zu nehmen, dass ein Journalist was gesagt habe, nur weil er mal Hrsg einer Zeitung war.


Schiefer Vergleich. Der Mann ist aktuell Chefred. und Verleger der Weltwoche und wird als solcher auch in der bundesrepublikanischen Öffentichkeit wahrgenommen. Dass Gauland anno dunnemals die "Märkische Allgemeine" herausgegeben hat, weiß fast niemand.


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BeitragVerfasst: Freitag 6. Oktober 2017, 15:44 
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Ein MdB würde - selbst mit Zeitungsnebenjob - immer als MdB wahrgenommen werden. Anderes würde ich nur für Hinterbänkler in Landesparlamenten anerkennen. Der schw. Nationalrat ist aber kein Feierabendparlament.

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