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BeitragVerfasst: Montag 16. Oktober 2017, 14:08 
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Zitat:
Schön ist doch, dass die AfD in Nds nur 6,2% eingefahren hat und nicht wie im Bund 12,6% (mehr als das Doppelte). Dies zeigt mE doch sehr deutlich, dass die AfD doch eher im Bereich 4-7% Stammwähler (davon 1-2% ex-NPD) hat und im Übrigen nur Protestwähler (alles nur nicht das Establishment) im Bund gewinnen konnte.


Wie kommst du darauf? Die Bundestagswahl war vor einem Monat. Sind die Protestwähler jetzt alle wieder zufrieden, oder wie ist das zu verstehen?

Wenn ich das grob überschlage- 12% im Bund, 20%+ im Osten, 10% im Bayern und BW- sollte das AfD-Ergebnis in Niedersachsen größenordnungsmäßig dem der BTW entsprechen.

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BeitragVerfasst: Montag 16. Oktober 2017, 14:15 
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juraidiot hat geschrieben:
Zitat:
Schön ist doch, dass die AfD in Nds nur 6,2% eingefahren hat und nicht wie im Bund 12,6% (mehr als das Doppelte). Dies zeigt mE doch sehr deutlich, dass die AfD doch eher im Bereich 4-7% Stammwähler (davon 1-2% ex-NPD) hat und im Übrigen nur Protestwähler (alles nur nicht das Establishment) im Bund gewinnen konnte.


Wie kommst du darauf? Die Bundestagswahl war vor einem Monat. Sind die Protestwähler jetzt alle wieder zufrieden, oder wie ist das zu verstehen?

Wenn ich das grob überschlage- 12% im Bund, 20%+ im Osten, 10% im Bayern und BW- sollte das AfD-Ergebnis in Niedersachsen größenordnungsmäßig dem der BTW entsprechen.


Man braucht hier nichts "grob überschlagen". Ist ja nicht so, als seien die Wahlergebnisse geheim. Die AfD hatte 9,1% bei der Budnestagswahl in Niedersachsen: https://www.aktuelle-wahlen-niedersachs ... BW/000.pdf

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Die von der Klägerin vertretene Auffassung, die Beeinträchtigung des Wohngebrauchs sei durch das Zumauern der Fenster nur unwesentlich beeinträchtigt, ist so unverständlich, dass es nicht weiter kommentiert werden soll. - AG Tiergarten 606 C 598/11


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BeitragVerfasst: Montag 16. Oktober 2017, 14:28 
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Zitat:
Man braucht hier nichts "grob überschlagen". Ist ja nicht so, als seien die Wahlergebnisse geheim. Die AfD hatte 9,1% bei der Budnestagswahl in Niedersachsen: https://www.aktuelle-wahlen-niedersachs ... BW/000.pdf


3% Verlust also, je nachdem entweder nicht viel oder immerhin ein Drittel weniger. Ist letztlich nicht wirklich aussagekräftig mMn.

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BeitragVerfasst: Montag 16. Oktober 2017, 16:56 
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Seltsame Sichtweise.
Das eine ist Landespolitik.
Das andere ist Bundespolitik.
Wenn die AFD in der Landespolitik durch bestimmte Köpfe nicht sichtbar ist, dann wird sie auch nicht gewählt.
Im Bund ist es viel einfacher sich als Alternative zu präsentieren (Flüchtlinge) etc.
Auf Landesebene fallen die Kernthemen Flüchtlinge und Euro nicht so ins Gewicht.
Da muss sie sich inhaltlich künftig ausdifferenzierter darstellen um aufzufallen.

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BeitragVerfasst: Montag 16. Oktober 2017, 21:03 
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Es geht weiter: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 73194.html

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BeitragVerfasst: Montag 16. Oktober 2017, 21:39 
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fdp politiker zerstoert afd: https://www.youtube.com/watch?v=JkK8RnON0uQ

:lmao: :lmao:

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der 1983 geborene klaeger studiert seit dem wintersemester 2003/2004 biologie (diplom) an der beklagten (vg goettingen, urteil vom 2.3.2010 - 4 a 39/07)


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BeitragVerfasst: Montag 16. Oktober 2017, 23:46 
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Großartig. Bernd Höcke, ich weiß dass der Bernd Höcke heißt aus der Heute-Show.

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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 00:02 
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Mietspantrakt hat geschrieben:
fdp politiker zerstoert afd: https://www.youtube.com/watch?v=JkK8RnON0uQ

:lmao: :lmao:

Echt jetzt, "zerstoert"? Das war doch eine total lahme und langweilige Rede von einem kraftlosen alten Funktionär. Der kann überhaupt nichts zerstören.


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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 00:11 
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Nein, er hat das Thema der AfD Fraktion ganz gut umrissen: beleidigen, erklären man sei missverstanden worden und dann der Presse Fehlinterpretation vorwerfen. Das ist das übliche Grenzen überschreiten. Dazu der zutreffende Hinweis auf den Neonazisprech zum 1000 jährigen Reich. Das Bild von der Scheibe mit dem rechten Rand passte sehr gut.

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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 01:51 
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Tibor hat geschrieben:
Nein, er hat das Thema der AfD Fraktion ganz gut umrissen: beleidigen, erklären man sei missverstanden worden und dann der Presse Fehlinterpretation vorwerfen. Das ist das übliche Grenzen überschreiten.

Das wurde schon zig mal kritisiert. Funktioniert anscheinend aber.
Ist offenbar so ähnlich wie klassische Werbung: Belanglos, geht einem auf die Nerven, bringt aber die nötigen Verkaufszahlen / Wahlerfolge.
Könnten die anderen ja auch machen. Funktioniert für die aber anscheinend nicht.
Gabriel hat's ja versucht: Beleidigen, noch nichtmal zurücknehmen. Beleidigung stehenlassen. Hat für sie nicht funktioniert. Schade auch.
Tibor hat geschrieben:
Dazu der zutreffende Hinweis auf den Neonazisprech zum 1000 jährigen Reich.

Erstmal war das doch gerade eine von diesen geziehlten Provokationen. Dann ist es noch eine alte, das heißt, es ist schon reichlich lange her. Und dann kann Höcke darauf verweisen, daß er, als Geschichtslehrer, vor dem Dom zu Erfurt, eben auf die 1.000 Jahre Geschichte Deutschlands seit 1017 hinweisen wollte.
Seine These ist ja, daß wir Deutsche eine positiveres Bild unserer Geschichte brauchen, damit wir unter den anderen Völkern auch noch eine eigene Zukunft für uns überhaupt haben wollen (und keinen nationalen Selbstmord begehen wollen), und daß sich diese Geschichte eben nicht nur auf die bekannten 12 Jahre beschränkt. Sondern eben viel mehr umfaßt, 500 Jahre, 1000 Jahre. So ergibt das schon Sinn. Plus Provokation für den Medieneffekt. Funktioniert offenbar.
Aber ein alter Hut. Schwache Rede von dem FDP-Mann. Auf das, was Höcke eigentlich sagen wollte (was ihm bestimmt klar ist), ist er natürlich nicht eingegangen. Wirklich schwach.
Tibor hat geschrieben:
Das Bild von der Scheibe mit dem rechten Rand passte sehr gut.

Wieso? Die Welt ist doch nunmal keine Scheibe, also kann man auch nicht auf einer tatsächlich runden Erde am rechten Rand stehen oder von diesem herunterfallen.
Man kann die Grenzen der FDGO überschreiten und da gewissermaßen am Rand herunterfallen. Aber dann paßt nicht, daß er mit der Scheibe ja darauf anspielen will, daß die Leute falsche Vorstellungen hätten. Dann müßte er sagen: "Man kann sich den demokratischen Rahmen als Scheibe vorstellen". Dann wäre er aber selbst der, der von der Scheibe redet. :lmao: Wie man's dreht, es paßt nicht.

Wenn Dich das alles begeistert, ist das natürlich Geschmackssache. Aber ich finde die Rede schon handwerklich dürftig und eben überhaupt nicht überzeugend.


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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 02:03 
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Hä? Ich dachte, genau so etwas möchtest du im Parlament? Strauß, Wehner - schon vergessen? Ist dir also auch nur recht, wenn es aus der richtigen Richtung kommt...

Aber ja: "zerstört" trifft es schon ganz gut.

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»Ich kenne den Schmerz, den ich hatte, weil ich zweimal die Vorhaut mit dem Reißverschluss mitgenommen habe, so dass dieser - also Reißverschluss - einmal in einer Klinik entfernt werden musste.« - Chefreferendar


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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 02:16 
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famulus hat geschrieben:
Hä? Ich dachte, genau so etwas möchtest du im Parlament? Strauß, Wehner - schon vergessen? Ist dir also auch nur recht, wenn es aus der richtigen Richtung kommt...

Schon richtig. Das hat mir daran auch gefallen, die Auseinandersetzung als solche.
Aber die Parlamentarier von dieser Seite müssen darin noch besser werden. Meuthen kann das dagegen schon ganz gut. ;)

Und es sollte natürlich in erster Linie um die Sache gehen: Warum fand der Redner von der FDP die Sache mit den Pferden nicht gut? Warum genau will er, daß Kinder von Ausländern schon mit der Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben (ich hatte oben schon gesagt, daß ich darin einen wichtigen Grund für die Entstehung von Parallelgesellschaften sehe und das deshalb nicht für richtig halte; sie sollten stattdessen mit 18 die Chance erhalten, einen Einbürgerungstest zu machen (indem sie z.B. ihre Sprachkenntnisse nachweisen müssen), wenn sie wollen)? Das müßte und sollte er begründen. Hat er aber nicht. Er weiß wohl, warum ...


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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 07:07 
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hlubenow hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Dazu der zutreffende Hinweis auf den Neonazisprech zum 1000 jährigen Reich.

Erstmal war das doch gerade eine von diesen geziehlten Provokationen. Dann ist es noch eine alte, das heißt, es ist schon reichlich lange her. Und dann kann Höcke darauf verweisen, daß er, als Geschichtslehrer, vor dem Dom zu Erfurt, eben auf die 1.000 Jahre Geschichte Deutschlands seit 1017 hinweisen wollte.
Seine These ist ja, daß wir Deutsche eine positiveres Bild unserer Geschichte brauchen, damit wir unter den anderen Völkern auch noch eine eigene Zukunft für uns überhaupt haben wollen (und keinen nationalen Selbstmord begehen wollen), und daß sich diese Geschichte eben nicht nur auf die bekannten 12 Jahre beschränkt. Sondern eben viel mehr umfaßt, 500 Jahre, 1000 Jahre. So ergibt das schon Sinn.

Welche positiven Lehren kann man denn aus der Deutschen Geschichte der letzten 500 oder 1000 Jahre ziehen?

Mir fällt da ehrlich gesagt nicht viel ein, worauf man einen "Nationalstolz" begründen könnte. Und auch dir ist ja bei der Leitbilddebatte vor einiger Zeit als "spezifisch" deutsches Vorbild nur der Antisemit Luther eingefallen. 

Klar, wenn man - wie die traditionelle Rechte - Krieg, Gewalt, Eroberung, Ausbeutung und Unterdrückung (also "das Recht des Stärkeren") für "gut" hält, findet man in der Deutschen Geschichte auch über die "bekannten 12 Jahre" hinaus noch sehr viel, worauf man "stolz" sein kann. Wenn man jedoch diesen Wertekanon der Rechten nicht teilt, wird es schwer, aus der Deutschen Geschichte irgendetwas anderes zu lernen als die Antithese: wie man es nicht machen soll. 

Letztlich gibt es daher nur einen vertretbaren deutschen Nationalstolz, nämlich den von B. Brecht in seiner "Kinderhymne" beschriebenen zukunftsweisende Stolz. Nicht die Vergangenheit ist gut - sogar ganz im Gegenteil -, sondern das was wir aus Deutschland machen: 

http://www.sueddeutsche.de/politik/gegenentwurf-von-bertolt-brecht-die-kinderhymne-1.412007


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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 07:48 
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Zitat:
Welche positiven Lehren kann man denn aus der Deutschen Geschichte der letzten 500 oder 1000 Jahre ziehen?

Mir fällt da ehrlich gesagt nicht viel ein, worauf man einen "Nationalstolz" begründen könnte. Und auch dir ist ja bei der Leitbilddebatte vor einiger Zeit als "spezifisch" deutsches Vorbild nur der Antisemit Luther eingefallen.


Das tut mir ehrlich leid für dich. Dass man meint grundsätzlich nicht stolz auf ein Land sein zu können ist die eine Sache. Aber zu sagen man würde u.U. stolz sein, aber man findet in 1000 Jahren (!) einfach nichts, das zeugt entweder von Ignoranz oder- wahrscheinlicher- von einem gestörtem Verhältnis zur eigenen Geschichte.

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BeitragVerfasst: Dienstag 17. Oktober 2017, 08:10 
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Auf was bist du denn "stolz" in 1.000 Jahren deutscher Geschichte? Und inwieweit hat das mit dir zu tun? Finde ich eine ganz komische Vorstellung, daß man da auf irgendwas stolz sein kann. Und wieso sollte das die eigene Geschichte sein? Ich hatte ja nichtmal Einfluss auf das Leben meiner Eltern, bevor ich geboren wurde. Was an der Geschichte ist denn "eigen" im Sinne von, dass das zu einem selbst gehört? Sogar bei der Sprache wird das schwierig, Hochdeutsch z.B. hat mein eigener Vater erst in der Grundschule gelernt, ich hingegen spreche kaum ein paar Sätze Plattdeutsch.


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