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 Betreff des Beitrags: Rechte Umtriebe in der Bundeswehr
BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 01:31 
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MODEDIT: Der Thread wurde aus einem anderen Thread herausgelöst. Der Autor Hlubenow ist nicht der Autor der Überschrift. Tibor


Tagesschau, 02.05.2017, Bericht (nicht Kommentar), Minute 0:48:
Zitat:
Hier am Standort des festgenommenen Soldaten Franko A. in der Kaserne Illkirch hat eine Untersuchungsgruppe der Bundeswehr Hinweise auf rechtes und völkisches Gedankengut gefunden.

Das ist Antifa-Sprech.

Die Untersuchungsgruppe würde sicherlich auch hier Hinweise auf rechtes Gedankengut finden, nur nicht auf völkisches. Wo ist das Problem mit rechtem Gedankengut? Wo ist das Problem mit linkem Gedankengut, etwa dem der Gewerkschaften? Es gibt keins, aber es soll unterschwellig sugerriert werden, daß es eines gebe.

Hier auch:
http://www.sueddeutsche.de/politik/bund ... -1.3487157
"Neue Belege für rechte Umtriebe bei der Bundeswehr"

Oh schrecklich, und es gibt sogar auch Belege für rechte Umtriebe in den Parlamenten. Und zwar da, wo die Abgeordneten sogar rechts sitzen (vom Parlamentspräsidenten). Einfach furchtbar. Schnell weg damit. Es lebe die linke Einheitspartei. Geht's eigentlich noch? :alright


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 06:05 
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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 14:36 
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famulus hat geschrieben:
:alright


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Mai 2017, 21:00 
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hlubenow hat geschrieben:
Tagesschau, 02.05.2017, Bericht (nicht Kommentar), Minute 0:48:
Zitat:
Hier am Standort des festgenommenen Soldaten Franko A. in der Kaserne Illkirch hat eine Untersuchungsgruppe der Bundeswehr Hinweise auf rechtes und völkisches Gedankengut gefunden.

Das ist Antifa-Sprech.

Die Untersuchungsgruppe würde sicherlich auch hier Hinweise auf rechtes Gedankengut finden, nur nicht auf völkisches. Wo ist das Problem mit rechtem Gedankengut? Wo ist das Problem mit linkem Gedankengut, etwa dem der Gewerkschaften? Es gibt keins, aber es soll unterschwellig sugerriert werden, daß es eines gebe.

Hier auch:
http://www.sueddeutsche.de/politik/bund ... -1.3487157
"Neue Belege für rechte Umtriebe bei der Bundeswehr"

Oh schrecklich, und es gibt sogar auch Belege für rechte Umtriebe in den Parlamenten. Und zwar da, wo die Abgeordneten sogar rechts sitzen (vom Parlamentspräsidenten). Einfach furchtbar. Schnell weg damit. Es lebe die linke Einheitspartei. Geht's eigentlich noch? :alright


Diese Nazis können einem aber auch echt leid tun. Die Juden der Neuzeit sind das!

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Mai 2017, 18:13 
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hlubenow hat geschrieben:
Mr_Black hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
Oh schrecklich, und es gibt sogar auch Belege für rechte Umtriebe in den Parlamenten.


Planen die auch Anschläge, so wie der Typ aus der Bundeswehr?

Nein. Und deshalb muß man ganz genau zwischen "rechts" (Helmut Kohl, FJS) und "rechtsextrem" unterscheiden. Was die Tagesschau und die Süddeutsche Zeitung bewußt nicht gemacht haben. Darum ging es mir.
Du scheinst die Verwischung der Unterschiede schon so verinnerlicht zu haben, daß Du das gar nicht mehr verstehen kannst. Das finde ich sehr bedauerlich.


In dem Artikel ging es aber glaube ich um Hakenkreuze eingeritzt in das Strurmgewehr G36 und andere Dinge, die wohl kaum in den von Dir problematisierten Abgrenzungsbereich von "rechts wie Helmut Kohl" vs. Rechtsextrem fallen dürften.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Mai 2017, 18:15 
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hlubenow hat geschrieben:
DDR-Propaganda "Die Nazis waren Faschisten, aber die Kapitalisten sind ebenso Faschisten, und deshalb ist die BRD faschistisch"


Ich glaube das ging anders.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Mai 2017, 18:20 
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Mr_Black hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
DDR-Propaganda "Die Nazis waren Faschisten, aber die Kapitalisten sind ebenso Faschisten, und deshalb ist die BRD faschistisch"


Ich glaube das ging anders.


Vgl die kurze Einführung: http://m.bpb.de/geschichte/zeitgeschich ... -ddr?p=all

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Mai 2017, 18:24 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 8056
Mr_Black hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
Mr_Black hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
Oh schrecklich, und es gibt sogar auch Belege für rechte Umtriebe in den Parlamenten.


Planen die auch Anschläge, so wie der Typ aus der Bundeswehr?

Nein. Und deshalb muß man ganz genau zwischen "rechts" (Helmut Kohl, FJS) und "rechtsextrem" unterscheiden. Was die Tagesschau und die Süddeutsche Zeitung bewußt nicht gemacht haben. Darum ging es mir.
Du scheinst die Verwischung der Unterschiede schon so verinnerlicht zu haben, daß Du das gar nicht mehr verstehen kannst. Das finde ich sehr bedauerlich.


In dem Artikel ging es aber glaube ich um Hakenkreuze eingeritzt in das Strurmgewehr G36 und andere Dinge, die wohl kaum in den von Dir problematisierten Abgrenzungsbereich von "rechts wie Helmut Kohl" vs. Rechtsextrem fallen dürften.


Wer ein Missverständnis finden will, der kann da ein Missverständnis erkennen. Alle anderen halten sich nicht an einzelnen Begriffen auf, sondern setzen diese in den jeweiligen Kontext. Nur weil man den Seeheimer Kreis der SPD oder Kretschmann und Palmer von den Grünen zur rechten Seite der jeweiligen Partei (!) erklärt, sind sie dennoch nicht Rechts iSv Rechtsextrem oder Neonazi. Was Hlubenow hier macht ist mE die zielgerichtete Suche nach einem vorab feststehenden Ergebnis: Die öffentlich-rechtlichen Sender manipulieren uns bzw belügen uns, und hier kommt der Nachweis.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Mai 2017, 18:28 
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Tibor hat geschrieben:

Zitat:
Ausgehend von der Faschismusthese nach Georgi Dimitroff, nach der der "Faschismus die offen terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals sei"[1] verstand sich die DDR als Nachfolgerin des antifaschistischen Widerstandskampfes der KPD, als neues besseres Deutschland und als Gegenentwurf zur Bundesrepublik, welche nach Auffassung der DDR direkt an das Dritte Reich anknüpfte und dem Selbstverständnis nach als Gegenpol anzusehen war.

Bestätigt doch meine These.

Deshalb auch die DDR-Bezeichnung "Antifaschistischer Schutzwall" für die Mauer: Man ging in den eigenen, wirren Theorien davon aus, daß sich dahinter mit der Bundesrepublik ein faschistischer Aggressor befand.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Mai 2017, 21:47 
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Hat eigentlich jemand mal eine info, was da konkret geplant war von diesem Olt. und was der nun rechtsextrem so auf dem Kerbholz hatte?

Da war von einer Todesliste die Rede, dann hab ich was von der Masterarbeit gehört ... und irgendetwas mit einem geritzten Hakenkreutz (?!)

Ist doch irgendwie recht unübersichtlich...

Nebenbei etwas an einem Gewehr zu "verschönern" ist do eigentlich eine Schnapsidee auf Kindergarten Niveau:

Das Gewehr geht abends in die Waffenkammer- und wenn der VU das entdekt, ist das Teil getauscht und das Diszi absehbar... eigentlich...

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. Mai 2017, 23:47 
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dumdum hat geschrieben:
Hat eigentlich jemand mal eine info, was da konkret geplant war von diesem Olt. und was der nun rechtsextrem so auf dem Kerbholz hatte?

Da war von einer Todesliste die Rede, dann hab ich was von der Masterarbeit gehört ... und irgendetwas mit einem geritzten Hakenkreutz (?!)

Ist doch irgendwie recht unübersichtlich...


Finde ich nicht, die bereits bekannten Hinweise auf seine rechtsradikalen Aktivitäten sind in allen Artikeln, die ich dazu gelesen habe ziemlich genau beschrieben. Die Ausrede, er habe in seiner Masterarbeit rassistische und völkische Thesen vertreten, weil er unter Zeitdruck stand, ist natürlich lustig. Kennt man ja, ich schreibe auch immer rechtsradikales Zeug, wenn der Abgabetermin näher rückt.

dumdum hat geschrieben:
Nebenbei etwas an einem Gewehr zu "verschönern" ist do eigentlich eine Schnapsidee auf Kindergarten Niveau:

Das Gewehr geht abends in die Waffenkammer- und wenn der VU das entdekt, ist das Teil getauscht und das Diszi absehbar... eigentlich...


Dass das nicht passiert ist und auch seine übrigen Eskapaden keine Konsequenzen hatten, ist der eigentliche Skandal. Wobei die Hakenkreuz-Schmierereien soweit ich weiss gar nicht ihm persönlich zuzuordnen waren, sondern in der Kaserne (übrigens auch an den Wänden) gefunden und offensichtlich toleriert wurden. Deshalb geht es eben um mehr als nur einen potenziellen rechtsradikalen Terroristen. Dass die Bundeswehr Probleme mit rechten Spinnern hat, ist ja nicht erst seit Günzel bekannt. Jetzt hätte die Vertuschung und Billigung solcher Auswüchse eben fast zu einem Terroranschlag geführt.

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Mai 2017, 00:37 
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Zitat:
Wobei die Hakenkreuz-Schmierereien soweit ich weiss gar nicht ihm persönlich zuzuordnen waren, sondern in der Kaserne (übrigens auch an den Wänden) gefunden und offensichtlich toleriert wurden.


Aja , aber das ist doch schon so ein Punkt. Keine Ahnung ob das auch anders sein kann - aber ich kenn das aus grauer Vorzeit so, dass du immer die gleiche Waffe hast - also du hast entweder die Waffe oder die Karte zur Waffe. Gibst du die Waffe ab, gibts die Karte und umgekehrt. Gibt es eine andere als die persönliche - also weil die "eigene" in der Inst ist - oder etwas anderes geschossen werden soll, must du für das Ding bei der Ausgabe unterschreiben.

Es ist also praktisch unmöglich, das da "nicht zuzuordnen" ist wer wann wer für eine Waffe verantwortlich war.
Das ist ja schon deshalb nötig, damit keine Teile verschwinden. Bei uns ist mal eine olle Panzerfaust (ein doofes Rohr eigentlich) bei Dienstschluss nicht zurück gewesen - da wurde der ganze LÜPl eine Nacht lang auf links gedreht. Da liegt ja nicht's einfach so rum...
Ein Kettenfahrzeug war mal über's Wochenende nicht auffindbar, weil einer bei der Dokumentation gepennt hat... ok, aber gerade bei den Handfeuerwaffen wird doch aufgepasst...

Das sind so komische Dineg , die ich nicht verstehe... zudem : Warum hantiert er mit so einer Museumspistole in Wien rum, wenn man doch in der Kaserne genug Zeit hat ein G36 zu "verschönern" und die Registratur nicht klappt?

...und dann diese "Masterabeit" - ja, hat er die denn bestanden oder nicht?
Sowas wird ja nun mal gelesen und beurteilt - andererseits war es ja eine französische Militärschule, wer ist da eigentlich zuständig ... usw...

Dann das Letzte was ich zu dem Anschlag gehört habe, da ging es um eine "Todesliste" - und die einzige von der man hörte das sie betroffen sei, war eine Politikerin der Linken aus Berlin, von der ich noch nie etwas gehört hatte....

Mehr "harte" Infos hab ich bisher nicht gefunden...anfangs war ja sogar immer wieder mal vom "Oberstleutnant" die Rede... da kann ich die Artikel ohnehin nicht ernst nehmen....

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Mai 2017, 11:36 
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dumdum hat geschrieben:

...und dann diese "Masterabeit" - ja, hat er die denn bestanden oder nicht?
Sowas wird ja nun mal gelesen und beurteilt - andererseits war es ja eine französische Militärschule, wer ist da eigentlich zuständig ... usw....


Nein, hat er nicht. Die Arbeit wurde durch ein wissenschaftliches Gutachten als "eindeutig rechtsextrem" eingestuft. Er durfte sie dann nochmal schreiben und hat mit dem neuen Versuch bestanden. Zuständig waren die französischen Professoren, die den Vorfall an die Bundeswehr gemeldet haben, was keine Konsequenzen hatte. Stattdessen wurden die Ermittlungen ohne Eintrag in der Personalakte eingestellt und er durfte in Frankreich weiterstudieren, nehme mal an er war abgeordnet oder wie auch immer man das bei der Bundeswehr nennt. Über die Fortdauer der Abordnung entscheidet natürlich der Dienstherr, also die Bundeswehr.

Zitat:
Dann das Letzte was ich zu dem Anschlag gehört habe, da ging es um eine "Todesliste" - und die einzige von der man hörte das sie betroffen sei, war eine Politikerin der Linken aus Berlin, von der ich noch nie etwas gehört hatte....


Wird eine Todesliste dadurch besser oder weniger gefährlich, dass da Leute draufstehen, die du nicht kennst? Auf der Liste standen übrigens auch Gauck und Maas.

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Mai 2017, 12:17 
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[enigma] hat geschrieben:
Wird eine Todesliste dadurch besser oder weniger gefährlich, dass da Leute draufstehen, die du nicht kennst? Auf der Liste standen übrigens auch Gauck und Maas.


Naja - es geht nicht darum wie gefährlich etwas ist , sondern wie erstaunlich... Bei einem Mord an einem berliner Kommunalpolitiker, gerät ja erst sein persönliches Umfeld in Verdacht - und kein Flüchtling aus Bayern (wie ja wohl geplant) - das ist erstmal seltsam.

Das Gauk auf der Liste stand ist schon eine andere Nummer. Der ist zwar nicht mehr im Amt, aber auch er, genau wie der Maas dürften wohl, dazu ganz im Gegentei,l dann wieder unerreichbare Ziele sein.
Ein Bekannter hatte z.B. mal "nur" einen Ministerpräsidenten zu Besuch ...ich weiß nicht mehr genau... aber da waren 2 oder 3 Wagen mit Personenschutz schon in der Einfahrt.
Da unerkannt mit einer Pistole nur in Schussweite zu kommen und nicht sofort unter die Räder zu geraten....

Hört sich für mich alles eher nach unausgegroener Spinner an, als nach staatsgefährdenden Terrorismus ::roll: Also eher ein Fall für die Psychatrie...

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BeitragVerfasst: Freitag 5. Mai 2017, 12:39 
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dumdum hat geschrieben:

Hört sich für mich alles eher nach unausgegroener Spinner an, als nach staatsgefährdenden Terrorismus ::roll: Also eher ein Fall für die Psychatrie...


Das dachte man bei der CIA auch über die Attentäter des 11. September. Die Pläne waren bekannt, es gab konkrete Warnungen, aber das Szenario wurde als zu unrealistisch befunden.

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