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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. März 2017, 16:12 
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Candor hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
JulezLaw hat geschrieben:
(Wehe, jetzt schickt mir jemand einen Aufnahmeantrag für die FDP! :D )


https://ssl.fdp.de/mitgliedsantrag/aufnahme.php


Das hast Du jetzt davon, JulezLaw! Ein Wort und Tibor springt, ein wahrer Gentleman alter Schule! Hach! :D


Was würde ich nur ohne ihn tun O:)
Aber was hab ich auch erwartet :D

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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. März 2017, 16:57 
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thh hat geschrieben:
Candor hat geschrieben:
Frag die Süchtigen!


Die Befragung ausgerechnet von Suchtkranken erscheint mir eine wenig valide Methode zu sein. Schließlich kann fast jeder Trinker eigentlich jederzeit aufhören, und geraucht wird wegen des Genusses ...


Nicht wenn Du mit Alkoholikern in medizinischer Behandlung sprichst. Ich meinte schon Süchtige, die in Behandlung sind. Die anderen haben ja kein Problem! :D

Die Ärzte achten ja auch darauf, was ihre Patienten ihnen berichten, welche Symptome die Medis bei ihnen auslösen etc.

Du kannst das übrigens in sehr vielen Internetberichten lesen, wo Heroinsüchtige sich darüber beklagen, dass der Methadonentzug schlimmer sei. Ich hab das selbst begleitend miterlebt. Sie leiden wirklich enorm, auch extreme Schweißausbrüche etc. Solche Einzelaspekte muss man schon im praktischen Umgang erfahren. Es wird wohl kaum einen umfassenden Ratgeber darüber geben.

Ein Beispiel von vielen:

http://www.taz.de/!5095406/
http://www.taz.de/!5095406/ hat geschrieben:
Als ich festgenommen wurde, hatte ich noch fünf Fläschchen Polamidon [Firmenbezeichnung von Methadon, d. Red.] dabei“, erinnert sich Harrer. Nehmen durfte er sie nicht. Die Anstaltsärzte setzen ihn auf kalten Entzug, der – so berichten viele Konsumenten – bei Methadon weitaus schlimmer ist als bei Heroin. „Da habe ich wirklich gemerkt, was Schmerzen sind“, sagt Harrer und schüttelt sich leicht, so als jage ihm die Erinnerung daran noch heute einen Schauer über den Rücken.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. März 2017, 19:09 
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Candor hat geschrieben:
Du kannst das übrigens in sehr vielen Internetberichten lesen, wo Heroinsüchtige sich darüber beklagen, dass der Methadonentzug schlimmer sei.


Das mag gut sein, ist aber nicht so wirklich relevant - warum sollte man vom Methadon entziehen? Man kann es langsam abdosieren, über Monate - das ist kein Entzug und hat auch nicht diese Folgen. Und wenn das nicht klappt, dann substituiert man eben weiter. Die Entzugsproblematik stellt sich in einer kontrollierten Behandlung normalerweise nicht.

(Übrigens ist Polamidon - korrekt: L-Polamidon - nicht Methadon, sondern Levomethadon, mit doppelter Wirkstärke ggü. Methadon. Letzteres kommt in der Praxis m.W. auch kaum vor.)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. März 2017, 19:53 
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thh hat geschrieben:
Candor hat geschrieben:
Du kannst das übrigens in sehr vielen Internetberichten lesen, wo Heroinsüchtige sich darüber beklagen, dass der Methadonentzug schlimmer sei.


Das mag gut sein, ist aber nicht so wirklich relevant - warum sollte man vom Methadon entziehen? Man kann es langsam abdosieren, über Monate - das ist kein Entzug und hat auch nicht diese Folgen. Und wenn das nicht klappt, dann substituiert man eben weiter.


Es kann schon Gründe geben, möglichst schnell vom Suchtleben wegzukommen, z. B. Kinderwunsch, der Wunsch, ohne Drogen leben zu können etc. Dafür sollte es eben auch eine Option geben. Es kommen Klagen von Heroinsüchtigen in Behandlung, nicht alle kommen mit dem Methadon zurecht, schon die Einhaltung der täglichen Dosierung und überhaupt ein Leben in lebenslanger Kontrolle kann sich schwierig gestalten. Wünschenswert wäre es, endgültig davon wegzukommen. Deshalb wird das von Süchtigen auch immer wieder versucht, z. B. durch Selbsteinweisung in eine entsprechende Klinik. Aber die Rückfallgefahr ist groß. Warum soll es da nicht noch andere Möglichkeiten geben. Also ich bin dafür, den Betroffenen möglichst optimal zu helfen. Das spart letztlich auch Kosten, langfristig gesehen.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. März 2017, 22:52 
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kaum jemand, der opiatsuechtig ist, kommt davon jemals auf dauer weg. die psychische abhaengigkeit ist einfach riesig. deswegen ist substitution oft der einzige weg aus der beschaffungskriminalitaet. mit cannabis hat das alles aber wenig bis gar nichts zu tun.

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der 1983 geborene klaeger studiert seit dem wintersemester 2003/2004 biologie (diplom) an der beklagten (vg goettingen, urteil vom 2.3.2010 - 4 a 39/07)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 2. März 2017, 23:40 
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Mietspantrakt hat geschrieben:
kaum jemand, der opiatsuechtig ist, kommt davon jemals auf dauer weg.


Das kann man so nicht sagen, es gibt durchaus Ex-Süchtige, die clean bleiben. Man darf die Leute nicht aufgeben, das ist die falsche Einstellung, finde ich. Psychotherapeutische Begleitung wäre diesbezüglich sinnvoll, weil die Sucht höchstwahrscheinlich nur Symptom einer psychosozialen Störung darstellt, aber das heißt nicht, dass jemand nicht clean bleiben kann. Natürlich braucht es eine möglichst optimale Unterstützung, damit alte Gewohnheiten abgelegt und neue Wege der Resozialisierung versucht werden. Eine stabile Beziehung mit Familie kann diesbezüglich ein gutes Fundament werden, wenn nicht gleich beide süchtig sind. Ich hab es auch schon erlebt, dass ein Suchtpaar für ihr Kind das Gaßenleben aufgab und sich resozialisieren ließ. Wie gesagt braucht es eine breite, wohlwollende Unterstützung für solche Paare, damit dies gelingt.

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 01:46 
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hlubenow hat geschrieben:
Muirne hat geschrieben:
Ich denke, die Vorurteile sind also in etwa so valide wie die positive Besetzung von Alkohol. Beides ist sicherlich nicht unbedingt erstrebenswert, muss aber in Maßen nicht zum Verfall führen und ist letztlich Ausdruck einer autonomen Entscheidung.

Ich denke, da unterschätzt Du die gesellschaftlichen und auch volkswirtschaftlichen Schäden, die allein schon der Alkohol verursacht.
Da muß man mit Cannabis ja nicht noch ohne Not eine weitere derartige legale Schadensquelle schaffen.


Alkoholsucht ist richtig übel, da gibt es gar nichts zu beschönigen. Deshalb aber Hanf gänzlich anders zu behandeln, mag mir nicht richtig einleuchten.

Außerdem sind Jugendliche natürlich schützenswert und müssen auch bei einer kontrollierten Freigabe aufgeklärt und geschützt werden, soweit das eben geht. Aber nur mal so: Heute wüsste ich max. 2-3 Leute, die ab und an oder regelmäßiger konsumieren. Als Jugendliche waren es bestimmt mindestens 30, das Zeug war einfach überall. Und ist es natürlich auch jetzt noch in der Altersschicht.
Alle stark konsumierenden Leute von damals sind übrigens was geworden, wenn man das so sagen kann. Ob erfolgreiche Unternehmer mit 80 Stunden-Woche oder promoviert. Die sind nun nicht alle auf der Straße gelandet. Genug Gehirnzellen haben es geschafft.

Ich romantisiere das übrigens alles nicht und fürchte mich vor dem Zeug, was manche sich so geben (gerade bei den Partydrogen müsste man deutlich mehr aufklären, denke ich und liegt ja auch eine Gefahr darin, dass es mit Gift gestreckt ist). Ich halte nur die Kriminalisierung für falsch, die vor allem zu Knastkarrieren von Suchtkranken führen, die ich einfach nur sinnlos und traurig finde.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 01:55 
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Tibor hat geschrieben:
JulezLaw hat geschrieben:
(Wehe, jetzt schickt mir jemand einen Aufnahmeantrag für die FDP! :D )

https://ssl.fdp.de/mitgliedsantrag/aufnahme.php

Diesen Link auf die FDP (Junge Liberale SH) gibt's auch immer noch. Selten war er so passend:

http://www.bekifft-ficken.de

;)


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 02:23 
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hlubenow hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
JulezLaw hat geschrieben:
(Wehe, jetzt schickt mir jemand einen Aufnahmeantrag für die FDP! :D )

https://ssl.fdp.de/mitgliedsantrag/aufnahme.php

Diesen Link auf die FDP (Junge Liberale SH) gibt's auch immer noch. Selten war er so passend:

http://www.bekifft-ficken.de

;)


Ich hoffe, du siehst es mir nach, wenn ich diesem Link jetzt schon aus Prinzip nicht folge :lmao:

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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 06:15 
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Ja, das ist natürlich ein markiger Link, der bei den liberalen Jungwählern ankommt, keine Frage. Andere ziehen sich für die Politik gleich aus, ist also noch eher bescheiden. :D

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LG Candor


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 07:57 
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JulezLaw hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
JulezLaw hat geschrieben:
(Wehe, jetzt schickt mir jemand einen Aufnahmeantrag für die FDP! :D )

https://ssl.fdp.de/mitgliedsantrag/aufnahme.php

Diesen Link auf die FDP (Junge Liberale SH) gibt's auch immer noch. Selten war er so passend:

http://www.bekifft-ficken.de

;)


Ich hoffe, du siehst es mir nach, wenn ich diesem Link jetzt schon aus Prinzip nicht folge :lmao:


JuLis traue ich schon rein vom äußeren Erscheinungsbild her weder das Eine noch das Andere zu.


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 08:09 
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Aufgrund früherer persönlicher Verflechtungen darf ich mir darüber wohl keine Meinung erlauben :lmao:

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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 09:47 
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Mietspantrakt hat geschrieben:
kaum jemand, der opiatsuechtig ist, kommt davon jemals auf dauer weg. die psychische abhaengigkeit ist einfach riesig.


Dauerhafte Abstinenz bei ca. 30% der Substituierten, davon bei 4-5% lebenslang sind m.E. gar keine so schlechten Zahlen.

Candor hat geschrieben:
Psychotherapeutische Begleitung wäre diesbezüglich sinnvoll, weil die Sucht höchstwahrscheinlich nur Symptom einer psychosozialen Störung darstellt, aber das heißt nicht, dass jemand nicht clean bleiben kann.


Die psychosoziale Begleitbehandlung ist daher ja auch zwingender Bestandteil der Substitution.

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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 11:26 
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thh hat geschrieben:
Mietspantrakt hat geschrieben:
kaum jemand, der opiatsuechtig ist, kommt davon jemals auf dauer weg. die psychische abhaengigkeit ist einfach riesig.


Dauerhafte Abstinenz bei ca. 30% der Substituierten, davon bei 4-5% lebenslang sind m.E. gar keine so schlechten Zahlen.


4-5 %, die ein opioidfreies leben fuehren, finde ich schon eher wenig. ;) das problem ist ja, dass opioide dein gesamtes belohnungssystem systematisch umbauen. viele, die einen kalten entzug gemacht haben (also keine substitution) und damit die physische abhaengigkeit ueberwunden haben scheitern spaeter an der psychischen abhaenigikeit.

zum alkohol: den kann man alleine von der wirkweise nicht mit cannabis vergleich. von der wirkweise ist er als gaba-substanz eher vergleichbar mit benzodiazepinen oder aber den noch gefaehrlicheren gbl/ghb/bdo (mit ausnahme von ghb uebrigens legal!). ich denke alkohol hat hinsichtlich der entwicklung von sucht eine grosse "fehlertoleranz". man kann ziemlich viel konsumieren, ohne abhaengig zu werden (die schaedlichkeit lasse ich jetzt einmal weg). aber einmal von dem zeug abhaengig und man hat ein echtes problem. denn alkohol ist - im gegensatz zu den meisten opioiden - koerperlich sehr schaedlich. mit opioiden kann man (vorausgesetzt man hat sauberen stoff) alt werden, mit alkohol nicht.

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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2017, 14:45 
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Also Julez, ich muss doch sehr bitten! Alle Drogen freigeben?! Setz mal wieder die rosarote Brille ab, die scheint gerade zu sehr liberalen Einstellungen zu führen :D :love7: :love7: :love3: Aber naja, ist ja auch schön ;)

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