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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 21:54 
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Joa, positive Überraschung: Lutherbibel, 2017, Römer, 1, 27:
Zitat:
desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männern Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.

Also, so ein Christentum wie hier spricht mich schon an:

https://youtu.be/dmChSHTmGPA?t=3132

Zum ersten Mal, eigentlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 22:06 
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@hlubenow
Gassmann ist ein dogmatischer Christ. Dass Dich diese Art von Christentum anspricht, kann ich verstehen (es wird irgendwo eine einfache, überschaubare, heile Welt vermittelt), aber es hat auch seine Schattenseiten, vor allem wird den Gläubigen eingeimpft, dass nun alle verlorengehen, die nicht auf die gleiche Weise glauben, d.h . auch Familienmitglieder. Das bringt unnötig Zwiespalt und Leid in die Familien. Ich hütete in meiner Jugend für eine Weile die Kinder eines solchen dogmatischen Pfarrers und erhielt viel Einblick in die Hintergründe. Was mich am meisten abstieß, war sein Anspruch, jedes Neumitglied zu prüfen, ob er nun Christ sei oder nicht. Als meine Schwester sich seinem Verhör nicht unterordnen wollte, sagte er mir, sie habe sich für Satan entschieden. #-o

Da verließ ich diese Pfarrersfamilie auf der Stelle. Ich wurde danach von niemandem mehr gegrüßt aus dieser Gemeinschaft. So viel zur praktizierten Nächstenliebe.

Einer seiner Söhne war das schwarze Schaf der Familie, der war mir gegenüber besonders anhänglich und fühlte sich bei den eigenen Eltern nicht wohl. Er hatte Mühe beim Lernen, ich gab ihm Nachhilfe. Er wurde Heilpädagoge und Opernsänger. Als ich später einmal nach ihm fragte, wurde er geflissentlich unter den Teppich gekehrt, als gäbe es ihn nicht.

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LG Candor


Zuletzt geändert von Candor am Mittwoch 2. August 2017, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 22:10 
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Registriert: Freitag 12. März 2004, 13:55
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hlubenow, du bist wirklich vollständig hängengeblieben - in allen erkennbaren Belangen.

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»Ich kenne den Schmerz, den ich hatte, weil ich zweimal die Vorhaut mit dem Reißverschluss mitgenommen habe, so dass dieser - also Reißverschluss - einmal in einer Klinik entfernt werden musste.« - Chefreferendar


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 22:17 
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famulus hat geschrieben:
hlubenow, du bist wirklich vollständig hängengeblieben - in allen erkennbaren Belangen.

In manchen Zeiten ist das besser. Wenn jemand 1923 hängengeblieben ist, und aufgrund seiner (z.B. entschiedenen, dogmatischen, christlichen) Überzeugungen 1933 nicht mitgemacht hat, wer war dann auf lange Sicht auf der richtigen Seite?

Schon meiner Oma wurde von ihrer jungen, forschen Nichte gesagt, sie passe nicht ins Dritte Reich. Das war damals eine gefährliche Sache, aber auf lange Sicht war es besser so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 22:20 
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Nur bist du jetzt derjenige, der andere ausgrenzen möchte, nicht die neue Bewegung, von der du dich bedroht fühlst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 23:00 
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Vorkriegsjugend hat geschrieben:
Nur bist du jetzt derjenige, der andere ausgrenzen möchte, nicht die neue Bewegung, von der du dich bedroht fühlst.
So eindimensional ist es leider auch nicht. Hlubenow ist anderen Meinungen gegenüber um ein Vielfaches toleranter als viele Vertreter des "Mainstream".

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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 23:24 
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Aber nicht dass jetzt auch dieser Thread zur AfD-Politdiskussion wird. Das hat nichts mit Religion zu tun, auch wenn es so anmutet. :-w

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Mittwoch 2. August 2017, 23:56 
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Beiträge: 5508
markus87 hat geschrieben:
Vorkriegsjugend hat geschrieben:
Nur bist du jetzt derjenige, der andere ausgrenzen möchte, nicht die neue Bewegung, von der du dich bedroht fühlst.
So eindimensional ist es leider auch nicht. Hlubenow ist anderen Meinungen gegenüber um ein Vielfaches toleranter als viele Vertreter des "Mainstream".

Dankeschön, da fühlt man sich gleich verstanden. :)

Diese fundamentalen Christen sind dann auch doch nichts für mich.
Eines ihrer Grundsätze ist (logischerweise) das erste Gebot:
Zitat:
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das nehmen sie wörtlich. Wenn also jemand einer anderen Religion angehört, dann habe er nach ihrer Deutung andere Götter neben dem einzig wahren Gott, und sei folglich Sünder.
Dazu nehmen sie Johannes 14:6:
Zitat:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Das bedeutet für sie, kein Angehöriger einer anderen Religion (als der ihren) kann nach dem Tod zu Gott, also ins Paradies kommen (sondern ist dann wohl verdammt).
Das ist mir zu intolerant, und das widerspricht auch wirklich Art. 4 GG.
Gott, wenn es ihn gibt, ist allmächtig. Er ist nicht darauf beschränkt, nur eine Gestalt (oder überhaupt eine, er kann auch nur eine Kraft sein) oder einen ganz bestimmten Namen zu haben. So seh' ich das; na ja ... Wie man es dreht und wendet, ich habe irgendwie offenbar mit jeder Form von Monotheismus (oder auch Polytheismus) Probleme. ::roll: Wär' ja auch seltsam, wenn nach 30 Jahre Überlegen da plötzlich eine Lösung für mich auftauchen sollte.

Ist immer noch am besten: Keine Nächstenliebe (sondern Liebe nur gegenüber den wenigen Menschen, die einem wirklich nahestehen (Familie, usw.)). Kein Gott. But I wish you health, and I wish you happiness.

Zitat:
Nach dem Wesen des Todes gefragt, antwortete Konfuzius: "Wenn man noch nicht einmal das Leben versteht, was kann man dann vom Tod wissen ?" (Lunyu, XI.11)
----
Jemand fragte: "Auf Verfehlungen mit Güte zu reagieren, was haltet Ihr davon?" Konfuzius sprach: "Womit kann man dann noch tugendhaftes Verhalten belohnen? Auf Verfehlungen erwidere man mit Gerechtigkeit, nur auf tugendhaftes Verhalten antworte man mit Güte." (Lunyu, XIV.36)


Zuletzt geändert von hlubenow am Donnerstag 3. August 2017, 00:12, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 00:11 
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hlubenow hat geschrieben:
Das bedeutet für sie, kein Angehöriger einer anderen Religion (als der ihren) kann nach dem Tod zu Gott, also ins Paradies kommen (sondern ist dann wohl verdammt).
Das ist mir zu intolerant, und das widerspricht auch wirklich Art. 4 GG.
Gott, wenn es ihn gibt, ist allmächtig. Er ist nicht darauf beschränkt, nur eine Gestalt (oder überhaupt eine, er kann auch nur eine Kraft sein) oder einen ganz bestimmten Namen zu haben. So seh' ich das; na ja ... Wie man es dreht und wendet, ich habe irgendwie offenbar mit jeder Form von Monotheismus (oder auch Polytheismus) Probleme. ::roll: Wär' ja auch seltsam, wenn nach 30 Jahre Überlegen da plötzlich eine Lösung für mich auftauchen sollte.


Sagen wir es so: Die dogmatischen Christen sehen in den anderen Religionen nicht andere Götter, sondern verzerrte Vorstellungen des einzigen umfassenden, allmächtigen Gottes. Nur sie sind es eben, die den richtigen Weg zu diesem Gott haben, alles andere sind nur Annäherungen, die aber letztlich nicht zum Ziel (Gott) führen. Solche Annäherungen in den anderen Religionen nehmen sie in Gesprächen auf, um für ihre Version von Religion zu missionieren. Wer dies ablehnt, entscheidet sich für die Hölle. Wer nichts davon erfährt, erhält von Gott noch irgendwie eine Chance, nebulös gedacht. Aber im Prinzip gehen eben doch alle verloren, die ganze Welt, außer den dogmatischen Christen, die den richtigen Weg wissen. Nun gut, den Katholiken gestehen sie noch eine mögliche Bekehrung zu durch das Sakrament des Abendmahls, wo sie Jesus aufnehmen. Aber der Papst hat schon wieder eher diabolische Ausstrahlung für sie als umgedeuteten Antichristen. O:)

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 00:16 
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Meinen halt mal wieder, sie hätten die Wahrheit gepachtet.
Im Grunde ist das Hochmut (Sünde Nr. 1).

Oder wie Dieter Nuhr sagt ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 00:30 
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Wohnort: Schweiz
hlubenow hat geschrieben:
Meinen halt mal wieder, sie hätten die Wahrheit gepachtet.
Im Grunde ist das Hochmut (Sünde Nr. 1).

Oder wie Dieter Nuhr sagt ...


Ja, sehe ich auch so. Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Matthäus 7,1

Die Juden sind da weitaus toleranter und missionieren deshalb nicht (oder nur selten, historisch gesehen). Und Jesus war Jude.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 07:31 
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Registriert: Dienstag 2. März 2010, 20:55
Beiträge: 1560
hlubenow hat geschrieben:
Ist immer noch am besten: Keine Nächstenliebe (sondern Liebe nur gegenüber den wenigen Menschen, die einem wirklich nahestehen (Familie, usw.)). Kein Gott.

Zitat:
Jemand fragte: "Auf Verfehlungen mit Güte zu reagieren, was haltet Ihr davon?" Konfuzius sprach: "Womit kann man dann noch tugendhaftes Verhalten belohnen? Auf Verfehlungen erwidere man mit Gerechtigkeit, nur auf tugendhaftes Verhalten antworte man mit Güte." (Lunyu, XIV.36)

Das Problem ist nur, dass eine solche simple Tit-for-Tat-Strategie nicht dem Leben dient sondern dem Tod

1. Führt sie unweigerlich zu einer Gewaltspirale aus Provozierbarkeit und Vergeltungsautomatismus:
Verletzt du meine Flugverbotszone, schieße ich dein Flugzeug ab.
Schießt du mein Flugzeug ab, schieße ich Raketen auf deine militärischen Stellungen.
Schießt du Raketen auf meine militärischen Stellungen, schieße ich Raketen auf deine Städte. 
Schießt du Raketen auf meine Städte, werfe ich kleine Atombomben ab.
Wirfst du kleine Atombomben ab, setze ich mein Atomwaffenarsenal ein.
Setzt du dein Atomwaffenarsenal ein, setze ich meines ein...und Exitus.

Aus dieser Spirale kommt man nur heraus, wenn einer der Tit-for-Tat-Strategie nicht mehr folgt, sondern "dem Feind vergibt".

2. Verdanken wir die Tatsache, dass wir hier heute überhaupt miteinander diskutieren können, gerade der Tatsache, dass die Menschen und Völker Europas nach dem 2. Weltkrieg und den Verbrechen der Deutschen diesen nicht "mit gleicher Münze" heimgezahlt (sie nicht ermordet, deportiert, versklavt und ausgebeutet haben), sondern ihnen die Hand zur Versöhnung gereicht haben. Sie also - mit anderen Worten - nicht Konfuzius sondern Christus gefolgt sind. Das gilt im Übrigen nicht erst für die Zeit nach 1945, sondern generell. Frieden erfordert immer einen Neubeginn, bei dem der Sieger Gnade/Güte vor Recht ergehen lässt. 

3. Funktioniert das Tit-for-Tat-Prinzip ohnehin nur bei gleichgewichtigen Partnern. In Über-Unterordnungsverhältnissen oder bei ungleichen Stärke- und Machtverhältnissen ist es von vornherein zum scheitern verurteilt. Der schwächere Partner ist hier überhaupt nicht in der Lage, den stärkeren zu bestrafen bzw. sich Gerechtigkeit zu verschaffen. Nietzsche hat daher vollkommen recht, wenn er dem Christentum eine "Sklavenmoral" attestiert. Er übersieht dabei allerdings, dass man mit einer "Herrenmoral" keine Gesellschaft bilden kann. Eine "Herrenmoral" ist immer nur etwas für einzelne wenige. Das gilt für die Moral in Homers Ilias  genauso wie für die Moral eines Konfuzius oder eines Nietzsche. Wenn ich Menschen tatsächlich als gleich ansehe (was Homer, Konfuzius und Nietzsche aber gerade nicht tun), kann ich immer nur eine "Sklavenmoral" vertreten. Sie ist die Voraussetzung für allgemeine Menschen- und Bürgerrechte.

Mozart hat es in der "Zauberflöte" eindrucksvoll vertont: https://m.youtube.com/watch?v=7o0tnyZle8Y


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 18:44 
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Youtube machte mich auf einen Vortrag zu Indien, China und Globalisierung von Vera Birkenbihl (1946-2011) aufmerksam. Sie war Asperger-Autistin, wirkt auf mich in dem Vortrag ein bißchen wie "Mad Eye Moody". ;) Sehr interessant, was sie zu sagen hat. Weiß man gar nicht, wo man das genau posten soll.

Hier also zu der Sache mit der Nächstenliebe und China. Gut erklärt:

https://youtu.be/DqoyXgMyDGY?t=406

(Kleine Korrektur: Der erste Kaiser, den sie "Terrakotta-Kaiser" nennt, war nicht 2030, sondern 230 v. Chr., aber das nur am Rande.)

Dann zu Europa:
Zitat:
Max Weber hat einmal gesagt: "Sie können gerne ein Atheist sein, aber wenn Sie hier aufgewachsen sind, sind Sie durch die protestantische oder durch die katholische oder was immer Ethik geprägt worden."

Das trifft es auch sehr gut, finde ich.

Dann zur hinduistischen Einstellung: Es kann 1000 Götter geben oder keinen. Das ist das, was ich oben versucht habe zu beschreiben: Gott kann viele Formen und Namen haben, sogar keinen. Das macht relativ tolerant. Sehr ähnlich. Ohne, daß mir das bewußt war.

Laut unserer Presse flaue der chinesische Aufschwung übrigens ein wenig ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 18:54 
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@Hlubenow: Manchmal beneide ich dich auch; denn deine Kanzlei muss echt gute Mandate mit wenig Zeitaufwand haben, also soviele Stunden, die du auf YT verbringst. Oder gehst du nicht ans Sonnenlicht?

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"Just blame it on the guy who doesn't speak English. Ahh, Tibor, how many times you've saved my butt."


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 Betreff des Beitrags: Re: Glauben an Gott?
BeitragVerfasst: Donnerstag 3. August 2017, 18:57 
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Brauchst mich nicht zu beneiden, ich bezahle einen Preis dafür.


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