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BeitragVerfasst: Sonntag 5. Februar 2017, 22:48 
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Beiträge: 2257
In der aktuellen Emnid-Umfrage zur BTW wird der SPD 29 % zugeschrieben. Dieser Wert wurde von ihr zuletzt im November 2012 erreicht. Nach dieser Umfrage liegen SPD-Grüne-Linke vor CDU-CSU-AfD. Wenn man die FDP berücksichtigt müsste nur noch ein Swing von über 2,5 % erfolgen, damit Rot-Rot-Grün eine Mehrheit hätte.

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. Februar 2017, 22:55 
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Beiträge: 2652
JS hat geschrieben:
In der aktuellen Emnid-Umfrage zur BTW wird der SPD 29 % zugeschrieben. Dieser Wert wurde von ihr zuletzt im November 2012 erreicht. Nach dieser Umfrage liegen SPD-Grüne-Linke vor CDU-CSU-AfD. Wenn man die FDP berücksichtigt müsste nur noch ein Swing von über 2,5 % erfolgen, damit Rot-Rot-Grün eine Mehrheit hätte.


Das ist aber Phantasie von SPD und Linken. Zum einen sympathisieren die Grünen eher mit Schwarz-Grün als mit R2G. Und überdies dürfte die SPD mit dem Maddin-Hype ihren Zenit erreicht haben. Wenn selbst dann kein Wechsel möglich ist, dann wird es knapp. Gerade ob der Grünen wird es keinen Lagerwahlkampf geben und das ist letztlich der Tod für R2G.

Die Frage, die sich stellt, ist ob Merkel unter eine GroKo oder unter Schwarz-Grün Kanzlerin bleibt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. Februar 2017, 23:35 
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Das Jahr ist zu jung, um das vorherzusagen.

Es ist unklar, wie sich die CDU unter Merkel gleichzeitig an SPD und AfD abarbeiten wird. Der Kanzlerbonus kann da schnell zur Rechtfertigungslast werden. Insoweit ist die Idee mit Schulz ohne Amt in den Wahlkampf gar nicht so dumm.

Inhaltlich wird es dagegen für die SPD schwerer, da sie sich ihre Regierungsbeteiligung anrechnen lassen muss. Punkten kann sie eigentlich nur in den Politikbereichen, in denen sie keine Verantwortung hatte: Innen, Finanzen, Verteidigung und Gesundheit sind aber insoweit Minenfelder für Schulz. Mit dem Rest kann man kaum Punkten, wenn man sich insbesondere mit Links und Grün nicht zu sehr anlegen will.

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BeitragVerfasst: Sonntag 5. Februar 2017, 23:40 
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Der Schulz-Hype ist mir sowieso ein Rätsel. Er ist weder ein neues Gesicht, noch verkörpert er eine neue Politik. Wie jeder Hype flaut das wieder ab, bei mehr als 25% wird die SPD kaum landen.


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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 00:08 
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chaosm21 hat geschrieben:
Der Schulz-Hype ist mir sowieso ein Rätsel. Er ist weder ein neues Gesicht, noch verkörpert er eine neue Politik.

Für mich sieht er aus wie einer, der es gut machen will und den Leuten auch (endlich mal wieder) zuhört, der sich aber in Brüssel nie richtig durchsetzen konnte. Er steht mE auch für eine "neue" Politik der SPD, weil er linker ist und daher mehr an die Zeiten vor Schröder erinnert (ohne dabei zu verkrampfen wie seinerzeit Wehner oder Dreßler (wenn sich noch jemand an die erinnert) oder neuerdings sagen wir Stegner). Er sieht nicht bösartig aus, sondern wie ein guter Demokrat (vielleicht ist er das ja, das ist zumindest die Hoffnung). Trotz seiner hohen EU-Ämter auch nicht wie ein "Genosse der Bosse". Das alles zusammen kommt an, sowohl bei der SPD, als auch außerhalb. Insofern ist der Hype schon berechtigt.
Wenn er sich nicht noch in irgendeinem Skandal verfängt (was ich eigentlich nicht glaube), dann dürfte der Hype auch bis zur Wahl nicht abklingen.

Wenn sie allerdings mit so einem Slogan kommen, können sie gleich wieder einpacken:

https://www.spd-schleswig-holstein.de/m ... -mehr-spd/

Wer will schon mehr Beitrag zahlen? :lmao: ](*,)


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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 00:33 
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hlubenow hat geschrieben:
Wenn sie allerdings mit so einem Slogan kommen, können sie gleich wieder einpacken:

https://www.spd-schleswig-holstein.de/m ... -mehr-spd/

... das ist allerdings gar nicht unüblich, meines Wissens nach bitten alle Parteien Ihre Mitglieder um "freiwillig höhere Beiträge" (= Spenden), nur halt sonst nicht über eine Webseite.

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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 00:36 
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Kasimir hat geschrieben:
Die Frage, die sich stellt, ist ob Merkel unter eine GroKo oder unter Schwarz-Grün Kanzlerin bleibt.

Ich bin mir da nicht so sicher. Man muss auch sehen, dass Merkel in ihre Kanzlerjahre 13 bis 16 gehen würde. Eine gewisse Ermüdung beim Publikum ist spürbar und nicht verwunderlich. Mit dem Kandidaten Schulz, der offensichtlich sympathischer als Merkel rüber kommt, ist es denkbar, dass die SPD vor der CDU/CSU landen wird. Und ob es für Schwarz-Grün reichen wird ist auch fraglich. Abgesehen davon gibt es bei Schwarz-Grün auch Vorbehalte auf beiden Seiten. Zugegebenermaßen ist die Wahl des Grünen-Spitzenduos allerdings in diese Richtung ausgegangen.

Schulz großer Vorteil ist es, dass er nicht Teil der Bundesregierung ist und damit als Outsider erscheint. Dass er das in Wahrheit nicht ist ist nicht entscheidend.

Wahlkampf und Wahl werden spannend.

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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 00:52 
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Beiträge: 41
hlubenow hat geschrieben:
Für mich sieht er aus wie einer, der es gut machen will und den Leuten auch (endlich mal wieder) zuhört, der sich aber in Brüssel nie richtig durchsetzen konnte. Er steht mE auch für eine "neue" Politik der SPD, weil er linker ist und daher mehr an die Zeiten vor Schröder erinnert (ohne dabei zu verkrampfen wie seinerzeit Wehner oder Dreßler (wenn sich noch jemand an die erinnert) oder neuerdings sagen wir Stegner). Er sieht nicht bösartig aus, sondern wie ein guter Demokrat (vielleicht ist er das ja, das ist zumindest die Hoffnung). Trotz seiner hohen EU-Ämter auch nicht wie ein "Genosse der Bosse". Das alles zusammen kommt an, sowohl bei der SPD, als auch außerhalb. Insofern ist der Hype schon berechtigt.
Wenn er sich nicht noch in irgendeinem Skandal verfängt (was ich eigentlich nicht glaube), dann dürfte der Hype auch bis zur Wahl nicht abklingen.


Grundsätzlich gilt doch aber in der Politik "Mitgefangen- Mitgehangen".
Und ich hätte gedacht, dass gerade unter denen, die sich in den letzten Jahren von der SPD abgewendet haben, eine Abneigung gegenüber europäischen Institutionen besteht. Schulz ist der Europapolitiker schlechthin und dieses "nie richtig durchsetzen können" angesichts des von ihm bekleideten Amtes auch eher unglaubwürdig, er verkörpert für mich die Europäische Union.

(Das macht die Wahl wiederum noch deutlich interessanter.)


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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 01:25 
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immer locker bleiben hat geschrieben:
hlubenow hat geschrieben:
Wenn sie allerdings mit so einem Slogan kommen, können sie gleich wieder einpacken:

https://www.spd-schleswig-holstein.de/m ... -mehr-spd/

... das ist allerdings gar nicht unüblich, meines Wissens nach bitten alle Parteien Ihre Mitglieder um "freiwillig höhere Beiträge" (= Spenden), nur halt sonst nicht über eine Webseite.

Ach so, das war ein Spendenaufruf. Ich dachte, das sollte nach "Das Wir entscheidet" ihr neuer Wahlslogan sein. (Hatte nur kurz drübergeguckt, hatte ja gerade was anderes geschrieben.)


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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 01:34 
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chaosm21 hat geschrieben:
Und ich hätte gedacht, dass gerade unter denen, die sich in den letzten Jahren von der SPD abgewendet haben, eine Abneigung gegenüber europäischen Institutionen besteht. Schulz ist der Europapolitiker schlechthin und dieses "nie richtig durchsetzen können" angesichts des von ihm bekleideten Amtes auch eher unglaubwürdig, er verkörpert für mich die Europäische Union.

Das ist in der Tat die andere Möglichkeit der Auslegung, die dann auch zur Zeit gegen ihn spricht.
Aber er war "nur" Präsident des EU-Parlaments. Das ist sicher eine wichtige Stellung, gibt aber wohl nicht den Ton der EU-Politik an. Ich denke, die Kommission, bzw. der Kommissionspräsident (wollte Schulz werden, ist er aber nicht) und der Europäische Rat (mit den Vertretern der Regierungen der Mitgliedstaaten) bestimmen die EU-Politik stärker.
Im EU-Parlament gibt es ja auch Leute, die gar nicht Pro-EU sind, wie z.B. von Storch.
Von Schulz selbst höre ich eigentlich meist Töne, die etwas links von der EU-Politik sind. So nehme ich das zumindest wahr. Aber ohne diese Verbissenheit, die man weit links (und auch weit rechts) leider oft findet.


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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 09:54 
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JS hat geschrieben:
Kasimir hat geschrieben:
Die Frage, die sich stellt, ist ob Merkel unter eine GroKo oder unter Schwarz-Grün Kanzlerin bleibt.

Ich bin mir da nicht so sicher. Man muss auch sehen, dass Merkel in ihre Kanzlerjahre 13 bis 16 gehen würde. Eine gewisse Ermüdung beim Publikum ist spürbar und nicht verwunderlich. Mit dem Kandidaten Schulz, der offensichtlich sympathischer als Merkel rüber kommt, ist es denkbar, dass die SPD vor der CDU/CSU landen wird. Und ob es für Schwarz-Grün reichen wird ist auch fraglich. Abgesehen davon gibt es bei Schwarz-Grün auch Vorbehalte auf beiden Seiten. Zugegebenermaßen ist die Wahl des Grünen-Spitzenduos allerdings in diese Richtung ausgegangen.

Schulz großer Vorteil ist es, dass er nicht Teil der Bundesregierung ist und damit als Outsider erscheint. Dass er das in Wahrheit nicht ist ist nicht entscheidend.

Wahlkampf und Wahl werden spannend.


Du scheinst mir das Ganze etwas durch eine rosarote (bzw. rotrote) Brille zu betrachten. Das Schulz offensichtlich sympathischer als Merkel rüberkommt, ist durch nichts belegt. In den derzeitigen Umfragen (z.B. ARD-Deutschlandtrend) liegen die beiden maximal gleich auf. In vielen Umfragen führt Merkel und das obwohl Schulz eigentlich das Momentum haben müsste. Deine persönliche Meinung deckt sich nicht mit den Fakten.

Ich persönlich finde Merkel deutlich sympathischer als Schulz, obwohl ich sicherlich nicht in Verdacht gerate, CDU-Anhänger zu sein. Merkel verkörpert für mich einen sachlichen Politikstil und sie ist vor allem international so anerkannt, wie noch kein deutscher Kanzler zuvor. Der Independent schrieb zuletzt, dass Merkel nun "leader of the free world" sei und in der NYT lese ich ausnahmslos positive Artikel über Merkel.

Schulz steht für mich für den Typus des Brüsseler Berufspolitikers. Und vor allem weiß ich bislang inhaltlich noch gar nicht wofür er steht. Seine Botschaft seit der Nominierung war ja eher "Alles soll besser werden für Alle." Konkrete Dinge hat er nicht genannt. Bisher war es eine Prise Links- und Rechtspopulismus.

Zudem liegt die SPD seit der letzten Wahl durchschnittlich bei rund 25% und ca. 6 Prozentpunkte hinter der Union. Auch nach der Nonimierung von Schulz misst allein Emnid ein Kopf-an-Kopf-Rennen.http://www.wahlrecht.de/umfragen/

Wie gesagt, das größte Problem für die SPD ist, dass es keinen Lagerwahlkampf gibt. Deshalb halte ich einen Kanzler Schulz für vollkommen unrealistisch.

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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 12:26 
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Kasimir hat geschrieben:
Schulz steht für mich für den Typus des Brüsseler Berufspolitikers. Und vor allem weiß ich bislang inhaltlich noch gar nicht wofür er steht. Seine Botschaft seit der Nominierung war ja eher "Alles soll besser werden für Alle."


Dann steht ja einer Partnerschaft mit Merkel rein gar nichts im Wege, steht die politisch doch für "Sie kennen mich" und "Wir schaffen das".

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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 12:33 
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Wirklich wahr, diese Idioten - was wir jetzt brauchen, ist ein Kanzlerkandidat, der mutig ein ehrliches "Wir schaffen das nicht!" skandiert.

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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 12:42 
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Natürlich, das ist die einzig denkbare Alternative.


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BeitragVerfasst: Montag 6. Februar 2017, 12:47 
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famulus hat geschrieben:
Wirklich wahr, diese Idioten - was wir jetzt brauchen, ist ein Kanzlerkandidat, der mutig ein ehrliches "Wir schaffen das nicht!" skandiert.


Hinter solchen Kalendersprüchen muss aber auch eine Politik stehen, die den Namen verdient hat. Mit "Dann ist das nicht mehr mein Land", "Nun sind sie halt da", "Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt", „Deutschland wird Deutschland bleiben – mit allem, was uns daran lieb und teuer ist“, usw. macht man keine Politik. Wenn ich solch leere Phrasen hören will, geh ich entweder in den Gottesdienst oder schalte am Sonntag den Doppelpass ein.

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