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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Freitag 23. Juni 2017, 13:22 
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Registriert: Mittwoch 24. Oktober 2012, 06:39
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hlubenow hat geschrieben:

Nur, daß der sog. Klimawandel eben "rein zufällig" den Linken die Gelegenheit gibt, durch "moralische Erpressung" alles zu verwirklichen, wovon sie schon immer geträumt haben.


Gibt's von Ratiopharm eigentlich auch was gegen Paranoia?

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Freitag 23. Juni 2017, 20:19 
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Registriert: Dienstag 13. Dezember 2011, 21:21
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hlubenow hat geschrieben:
Vielleicht hast Du Recht, vielleicht ist die Vorstellung vom Klimawandel genauso ein Blödsinn wie die Vorstellung von den Chemtrails.

Nur, daß der sog. Klimawandel eben "rein zufällig" den Linken die Gelegenheit gibt, durch "moralische Erpressung" alles zu verwirklichen, wovon sie schon immer geträumt haben.


Schon mal was von Ockhams Rasiermesser gehört?

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Samstag 24. Juni 2017, 11:03 
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Wohnort: Schweiz
@hlubenow
Finde ich schön, dass Du den Gaumen für unterschiedliche Apfelsorten hast, bist also offenbar auch ein Genußmensch, der die Natur und ihre Erzeugnisse zu schätzen weiß. Umso weniger verstehe ich Deine Scheiß-drauf-Haltung, was den Erhalt der Natur insgesamt angeht. Wenn Du Deine schönen Äpfel weiterhin haben willst, wäre es an der Zeit, jetzt umzudenken, egal ob Deine Partei Gegenkurs macht. Es gibt genug Rechte, die sich auch für die Umwelt einsetzen und bei diesen Themen durchaus mit den Linken mitziehen und sich höchstens ärgern, wenn solche Ziele immer den Linken angerechnet werden, obwohl durch alle Parteien immer wieder umweltbewusste politische Vertreter und Wähler anzutreffen sind. Und das sind nicht wenige. Du gibst den Linken eine Macht, die sie nicht haben, ohne eine breitere Wählerschaft auch in den anderen Parteien wären ihre Ziele nie durchsetzbar.

Es mag ja sein, dass die Linken diese Ziele gern für sich pachten, aber gerade Du fällst darauf rein. Hör nicht auf diesen politischen Zirkus, den ich auch intern ausreichend kenne, um zu sagen, dass Politik den Charakter verderben kann, sich echte Umweltbewusste der Basis dabei in einer karrieregeilen Schlammschlacht wiederfinden, es deshalb besser ist, sich dem zu entziehen und überparteilich zusammenzuarbeiten an gemeinsamen Zielen.

Du erwähnst oft, dass Du Dich auf Deinen eigenen Verstand verlässt, mehr als auf das Gerede von Politikern, also mach das mal, dann wachst Du eventuell auf. Es geht nicht um Politik, sondern um unser aller Existenz, denn wir hängen alle von den Naturressourcen ab, die wir ausbeuten.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Donnerstag 13. Juli 2017, 01:59 
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Beiträge: 5510
Ein gigantischer Eisberg ist in der Antarktis abgebrochen:

https://www.swr.de/swraktuell/folge-des ... index.html

Die Tagesschau sagt, ob das eine Folge des Klimawandels sei, sei unter den Wissenschaftlern umstritten.
Nicht mal darüber sind sie sich einig ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Samstag 22. Juli 2017, 00:35 
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 23:09
Beiträge: 5510
Plädoyer eines altgedienten Meteorologen:
https://www.youtube.com/watch?v=UK4PMA_WgCw

Gegen Lesch. Kurz:
https://www.youtube.com/watch?v=ySwxjO0p12o
Etwas länger:
https://youtu.be/ma7cEi2zRBw?t=202

Ivar Giaever (1973 Nobelpreis für Physik) hat Gegenargumente:
https://www.youtube.com/watch?v=S57gffaSRJw

Inzwischen gibt es auch eine Organisation mit Beteiligung von Wissenschaftlern, die nicht dem Mainstream folgen wollen:
https://www.eike-klima-energie.eu/ueber-uns/fachbeirat/

Entwicklung der jährlichen globalen Mitteltemperatur. 15 Grad sind offenbar optimal für das Leben.

Mehr und mehr trägt die Theorie vom Klimawandel Züge der heute gängigen Ideologien, gegen die sich die AfD und Trump wenden.
Mir war das nicht klar, ich war erstmal ergebnisoffen und unvoreingenommen. Aber allmählich wird es doch deutlich, was da schon wieder gespielt wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Montag 24. Juli 2017, 17:09 
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Registriert: Freitag 11. August 2006, 00:27
Beiträge: 351
Ich will auf diesen Nonsens jetzt gar nicht nochmals vertieft eingehen, es wurde oben alles gesagt. Du bist auch mitnichten ergebnisoffen, wie du behauptest. Das ist alte Populistentaktik: "Stelle dich moderat und vermittelnd dar, dann überzeugst du vielleicht den ein oder anderen von deiner Ideologie." In realiter bist du nur tapfer dabei, deinen eigenen Echoraum auszubauen.

Lediglich zu "EIKE" möchte ich noch kurz etwas anmerken, damit hier nicht der unzutreffende Eindruck entsteht, es handle sich um eine seriöse wissenschaftliche Organisation: Bezeichnend an dieser "Organisation von Wissenschaftlern" ist: Unter Ihnen befinden sich nur zwei Klimatologen und die sind beide bereits vor 10 Jahren verstorben, also "nur bedingt" am Stand der Wissenschaft und aktuellen Forschungserkenntnissen beteiligt. Der restliche Haufen sind irgendwelche Ingenieure oder Ökonomen, die sich ja naturgemäß richtig gut mit Klimaforschung auskennen. Ein wahres "Fachgremium" also... Veröffentlicht wird von dem Verein auch nichts, er ist schlicht eine Lobby-Organisation, die enge Verbindungen zur AfD pflegt. Generell sind von den 17 gelisteten Mitgliedern bereits 5 verstorben und mindestens 11 im Ruhestand. Wie auf Wikipedia sehr vorsichtig formuliert wird: "Eine beratende Tätigkeit des Beirats, orientiert am Stand der Wissenschaft, ist daher zweifelhaft."
:lmao:

Das ist alles derart durchschaubar, dass es nicht weiter kommentiert werden muss.

Angesichts dessen ist es geradezu herzerwärmend, wie schnell du bereit bist, dich derartigen "Wissenschaftlern" zu verschreiben - wohlgemerkt, ohne dass dieser Lobby-Verein veröffentlichend wissenschaftlich forschend tätig wäre - allein, da er deine Ideologie teilt. Gleichzeitig wirst du aber nicht müde, den tatsächlich forschenden Klimawissenschaftlern (die bekannten 97%), deren fundierte Ergebnisse omnipräsent, gut begründet und bewiesen sind -halt dich fest - Ideologie vorzuwerfen! Wenn es nicht so traurig wäre...

Bildlich gesprochen: Stell dir vor du bist davon überzeugt, dass Erdbeeren giftig sind. Einen Grund dafür kannst du nicht nennen, es ist aber so ein Gefühl. Nun läufst an 97 aktiven unabhängigen Biologen vorbei (von denen keiner Erdbeeren verkauft!), die dir fundiert erläutern, dass Erdbeeren nicht giftig sind. An 98.-100. Stelle findest du endlich drei im Ruhestand befindliche Ökonomen, die dir Recht geben: Erdbeeren sind giftig! Wieso, können auch sie nicht so recht sagen, aber sicher ist, dass der Erdbeeranbau das Geschäftsmodell der Erdbeer-Aromaindustrie schädigt. Zwei von den drei Ökonomen arbeiten entweder in dieser Industrie oder haben dort Freunde oder Sponsoren. "Ergebnisoffen" wie du bist, glaubst du wem...? Richtig: den drei Ökonomen! =D>


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Montag 24. Juli 2017, 17:26 
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Ich habe mir jetzt die walls of texts nicht durchgelesen, da ich eigentlich nur eine Frage habe, die vielleicht schon beantwortet ist:

Warum genau ist die Klimaerwärmung schlecht für die Biodiversität? Warmzeiten in der Geschichte der Erde waren immer die Zeiten der höchsten Biodiversität. Warum sollte es jetzt anders kommen?

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Stehe zu deinen Überzeugungen soweit und solange Logik oder Erfahrung dich nicht widerlegen. Denk daran: Wenn der Kaiser nackt aussieht ist der Kaiser auch nackt. Wahrheit und Lüge sind nicht Seiten der selben Medaille ... .
- Daria -


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Montag 24. Juli 2017, 17:29 
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Beiträge: 5510
Was ist mit den 15 Grad?

Bezeichnen 15 Grad mittlere globale Jahrestemperatur nicht sehr gute Lebensbedingungen, und liegen wir nicht immer noch darunter?
Strich hat geschrieben:
Warum genau ist die Klimaerwärmung schlecht für die Biodiversität? Warmzeiten in der Geschichte der Erde waren immer die Zeiten der höchsten Biodiversität. Warum sollte es jetzt anders kommen?

Gute Frage.

Lesch behauptet, mehr CO2 bringe mehr Pflanzen, aber noch mehr und noch mehr CO2 könnten irgendwann auch die Pflanzen nicht mehr verarbeiten.
Im Grundsatz sicher richtig, aber ob wir gegen die zunehmende Photosynthese eine Menge an CO2 erreichen, die Pflanzen wirklich vergiftet, erscheint mir sehr zweifelhaft. Da müßte er schon einen wissenschaftlichen Beweis führen, den er aber schuldig bleibt.
Solar hat geschrieben:
Ich will auf diesen Nonsens jetzt gar nicht nochmals vertieft eingehen, es wurde oben alles gesagt.

Da stellt sich so ein armer, altgedienter Meteorolge, der sich schon mit diesen Fragen beschäftigt hat, als Du und ich noch in die Windeln gemacht haben, hin, hat offensichtlich auch noch alle Sinne beisammen, und hält ein flammendes Plädoyer, und dann kommst Du, und behauptest einfach "Nonsens". Du machst es Dir zu leicht, so überzeugst Du niemanden.

Bemerkenswert auch die Parallele zu dem, wie Merkel mit altgedienten Leuten wie Blüm oder Kohl umgegangen ist. Daran sieht man: Es ist nur Ideologie und Politik. Mit Wissenschaft oder "wissenschaftlich erwiesen" hat das alles nichts zu tun.

Die Diskussions-Masche findet man inzwischen übrigens auch in anderen Politikthemen, hier beim Thema Migranten. Sie geht so:
Unbekannter Ideologe hat geschrieben:
Namhafte Wissenschaftler haben bewiesen, daß etwas so und so ist. Sie haben festgestellt, daß es in 100 Jahren so und so sein wird. Wenn Du dem widersprichst, was ich und diese Wissenschaftler sagen, leugnest Du die Fakten. Du verweigerst Dich der Realität und bist eine Gefahr für die Gesellschaft.

Dabei sind Prognosen keine Fakten, und daher auch nicht wissenschaftlich beweisbar.
Und niemand, auch kein Wissenschaftler, weiß, was in 100 Jahren sein wird. Etwas darüber mit der vermeintlichen Autorität der Wissenschaft auszusagen, ist eine überhebliche Anmaßung. Dadurch wird nur der Ruf der Wissenschaft als objektive und verläßliche Instanz beschädigt, weiter nichts.

Loriot hat das hier in seiner unnachahmlichen Art bereits dargestellt. In der Tat wird mit dem Klimawandel ganz ähnlich argumentiert. Nur sollen nicht Kernseife und Wurzelbürsten verkauft werden, sondern faunagefährdende Windräder und große Akkus für Autos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juli 2017, 00:26 
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Der neueste Hit: Klimawandeln
https://www.blick.ch/life/reisen/ch/aus ... 57240.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juli 2017, 01:05 
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Strich hat geschrieben:
Ich habe mir jetzt die walls of texts nicht durchgelesen, da ich eigentlich nur eine Frage habe, die vielleicht schon beantwortet ist:

Warum genau ist die Klimaerwärmung schlecht für die Biodiversität? Warmzeiten in der Geschichte der Erde waren immer die Zeiten der höchsten Biodiversität. Warum sollte es jetzt anders kommen?


Weil dadurch imner mehr exotische Tiere und Pflanzen nach Mitteleuropa vordringen und unsere einheimische Tierwelt und Fauna in ihrer Biodiversität stören und die einheimischen Tiere und Pflanzen verdrängen. In einer ausgewogenen Natur sterben diese Exoten in unseren Winterbreitengraden.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juli 2017, 07:13 
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Berlin ist schön im Sommer. Man darf nur nicht zur Regenzeit nach Berlin kommen, also so Juni, Juli. ::roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juli 2017, 10:38 
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Registriert: Freitag 1. Januar 2016, 17:47
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immer locker bleiben hat geschrieben:
Berlin ist schön im Sommer. Man darf nur nicht zur Regenzeit nach Berlin kommen, also so Juni, Juli. ::roll:

Das hättest du echt früher sagen können, jetzt ist der Aufenthalt schon geplant!

Solar, ich ziehe den Hut von dir, dass du dazu echt noch diskutierst. Dieser Thread erinnert langsam an die von zumGG zum Schulgeld...

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The way I see it, every life is a pile of good things and bad things. The good things don’t always soften the bad things, but vice versa, the bad things don’t always spoil the good things and make them unimportant.


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juli 2017, 11:40 
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https://en.wikipedia.org/wiki/Scientifi ... ate_change



"The argument about global warming is not whether there is any warming but whether or not and to what extent human activity is responsible for it. My line on that is that we should act as if it is, for this reason, which I borrowed from Jonathan Schell's book on the nuclear question, The Fate of the Earth: We don't have another planet on which to run the experiment. Just as we don't have a right to run an experiment in nuclear exchange on this planet, we have no right to run an experiment in warming it either. So if it turned out to be that there was no severe global warming threat or that it wasn't man-made, then all we would have done would be make a mistake in analysis - which we could correct from. But if it turned out that there was and we didn't do anything about it, then it would be too late to do anything at all. And that would lead to disaster."
– Christopher Hitchens

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Donnerstag 31. August 2017, 01:53 
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Beiträge: 2262
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Dieses Kind hielt 1992 eine berühmte Rede an der UNCED:
https://www.youtube.com/watch?v=2pX6Bx4hXoY

Das Mädchen namens Severn Cullis-Suzuki hat übrigens danach Biologie und Ethnoökologie studiert (mehr hier: http://severncullissuzuki.com/bio). Ihre Mutter (Literaturwissenschaftlerin) engagierte sich als Schriftstellerin für den Umweltschutz und speziell für die indigenen Völker. Sie gab für ihr Engagement sogar ihre Akademikerlaufbahn auf (mehr hier: http://www.davidsuzuki.org/about/people/board/).

Als Erwachsene hält Severn Cullis-Suzuki nochmal eine Rede vor der UNCED mit der ernüchterten Feststellung, dass sich nichts geändert hat durch ihre Rede als Kind, ganz im Gegenteil.
https://www.youtube.com/watch?v=1FmSxmpitBA

Von ihrem Vater (Zoologe und Genetiker) gibt es auch einen eindrücklichen Appell zum akuten Aussterben gefährdeter Tiere, zusammen mit anderen Wissenschaftlern. Man darf einfach nicht aufgeben, sich zu engagieren, jeder ist wichtig.

https://www.youtube.com/watch?v=OC6_bPw7yZo

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Freitag 1. September 2017, 09:46 
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Registriert: Donnerstag 10. Januar 2013, 00:09
Beiträge: 9202
Klimawandel ist eine chinesische Erfindung:

https://mobile.twitter.com/realdonaldtr ... 85?lang=de

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"Just blame it on the guy who doesn't speak English. Ahh, Tibor, how many times you've saved my butt."


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