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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 17:42 
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Ja, leider, so Windrädchen find ich ja auch nicht unbedingt so dolle, wenn sie meine Frisur durcheinanderbringen. Da hat der Cumulonimbus des Atomkraftwerks in der Nähe schon mehr Naturgewalt in der Ausstrahlung. Er gliedert sich so schön neben den Bergerhöhungen ein. :D

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 18:34 
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Candor hat geschrieben:
Ja, leider, so Windrädchen find ich ja auch nicht unbedingt so dolle, wenn sie meine Frisur durcheinanderbringen.

http://www.alternative-stromerzeuger.de ... ndenergie/
Zitat:
Wäre die Zerstörung des Lebensraums nicht schon schlimm genug, werden jährlich zahlreiche Vögel durch Rotoren der Windkraftanlagen getötet. Das ist insbesondere dann problematisch, wenn sich die Windkraftanlagen auf festen Vogelflugrouten befinden. In den USA werden beispielsweise laut der renommierten Fachzeitschrift Nature bis zu 440.000 Vögel im Jahr von Windkraftanlagen getötet.

http://www.taz.de/!5308686/
Zitat:
Dazu gehört die neue Erkenntnis, dass auch Mäusebussarde in signifkanter Zahl an Windrädern sterben. Die Hochrechnung ergibt für Schleswig-Holstein etwa einen jährlichen Todesfall pro zwei Windräder. Insgesamt würden jedes Jahr demnach etwa 6 Prozent der Population mit Rotoren kollidieren.

http://www.alternative-stromerzeuger.de ... ndenergie/
Zitat:
Beispielsweise in Norddeutschland kann man kaum das Haus verlassen, ohne ein Windrad zu erblicken. Das Landschaftsbild wird durch Windkraftanlagen – und durch zusätzliche Strommasten – nachhaltig geprägt, was vor allem Naturliebhabern übel aufstößt. Des Weiteren schrumpfen die Immobilienpreise normalerweise, sobald sich Windräder in Sichtweite befinden.

https://www.merkur.de/lokales/ebersberg ... 16291.html
Zitat:
Mediziner warnt: Windräder machen krank

https://www.welt.de/wirtschaft/energie/ ... krank.html
Zitat:
Aus Angst vor Gesundheitsschäden durch Infraschall werden in Dänemark kaum noch Windenergie-Anlagen gebaut. Eine staatliche Untersuchung läuft. Deutsche Behörden spielen das Problem noch herunter.

Das Schlimmste ist dieser Infraschall.

:alright


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 19:15 
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Du willst nicht ernstlich die aus Windkrafträdern resultierenden schädlichen Umwelteinwirkungen zu Gunsten der Verstromung fossiler Energieträger ins Spiel bringen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 19:55 
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Energiewende mit hoher Versorgungssicherheit
https://www.ethz.ch/de/news-und-veranst ... rheit.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 20:00 
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falsus hat geschrieben:
Du willst nicht ernstlich die aus Windkrafträdern resultierenden schädlichen Umwelteinwirkungen zu Gunsten der Verstromung fossiler Energieträger ins Spiel bringen?

Nein, aber ich will auch nicht, daß die nicht geringen Nachteile von Windkrafträdern heruntergespielt werden ("bringt meine Frisur durcheinander").


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 20:19 
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Es wird wohl keine Energiegewinnung ohne Nachteile geben. Natürlich sehen Windmühlen und Solarfelder doof aus. Natürlich erfordern die mehr Wartungsfahrzeuge und mehr Verkabelung. Negative Strompreise (http://m.spiegel.de/wirtschaft/unterneh ... 92088.html) sind auf Dauer auch Mist, wenn des Bürgers EEGUmlage dazu führt, dass polnische Hochöfen am Wochenende hoch heizen obwohl kein Arbeiter da ist, nur um am Stromverbrauch zu verdienen.

Aber man muss die Nachteile eben gewichten und das möglichst objektiv. Wenn der Beurteiler neben einer Windmühle, am Braunkohletagebau oder 20km neben dem Atommeiler wohnt, ist er per se kein objektiver Beurteiler. Da braucht man sich nichts vormachen. Und wer in Mitteldeutschland denkt, dass die Energiewende allein an der See (Wind) und im Süden (Sonne) oder am Fluss (Wasser) stattfindet, der wird sich wundern, denn der Strom wird nicht in Einkaufsbeuteln nach Hause kommen, sondern muss doch Hochspannungsleitungen verteilt werden. Negative Strompreise erfordern zudem neue Technologien, entweder flexiblere Kraftwerke (Gas etc), die Spitzenverbrauch ausgleichen, aber bei grünen Spitzen auch mal runterfahren können und natürlich muss der Verbraucher adhoc Informationen (App basiert?) bekommen, dass er jetzt bspw sein Elektroauto und alle anderen Akkus auflädt, solange der Saft preiswert ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 22:53 
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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Dienstag 6. Juni 2017, 23:22 
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Tibor hat geschrieben:
Natürlich sehen Windmühlen und Solarfelder doof aus.

"Das Land" hat schon einiges mitgemacht, vieles davon sicherlich bitter nötig: Straßenbau, Gewerbegebiete, Einfamilienhauswüsten, Flurbereinigung in der Landwirtschaft.

Aber irgendwann ist es einfach mal genug. Daher geht's nicht darum, dass etwas "doof aussieht", sondern dass - namentlich durch den brachialen Ausbau der Windkraft - bisweilen jahrhundertalten Kulturlandschaften der endgültige Todesstoß versetzt wird. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht (oder einfach mal die A20 runter- oder die A1 raufbrettert), der kann das doch schlechterdings nicht übersehen.

Und jetzt bitte nicht: "Würdest du lieber neben einem Kernkraftwerk wohnen?!" *kreisch*
Nein, würde ich nicht. Aber die Verhältnismäßigkeit und die Verträglichkeit des Ausbaus auch erneuerbarer Energien zu fordern, ist m. E. nicht weniger legitim, als die reichlich angebotenen Subventionen hierfür zu kassieren, eine Urlaubsflugreise nach Südafrika zu unternehmen oder sich im Dezember an Erdbeeren im Supermarkt zu erfreuen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juni 2017, 00:04 
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So wie die Telefonmasten verschwanden und später die Probleme von Elektrosmog angegangen wurden und wird, wird sich auch die Windenergie weiterentwickeln. Derzeit stecken wir noch bei den Telefonmasten, weil am Anfang der Entwicklung.

http://www.zeit.de/angebote/forschungsw ... indenergie

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juni 2017, 08:27 
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Beiträge: 395
Hier behauptet ja auch niemand, dass er Windräder ganz toll findet. Ich empfinde sie zwar, anders als einige hier, nicht als Landschaftsverschandelung. Darüber kann man aber geteilter Meinung sein, das sehe ich ein. Ich sehe auch ein, dass sie eine Gefahr für einige Vögel darstellen. Zu behaupten, dass "durch den brachialen Ausbau der Windkraft bisweilen jahrhundertalten Kulturlandschaften der endgültige Todesstoß versetzt wird" ist aber einfach albern. Durch Kohle- und Ölabbau werden jahrhundertealte Kulturlandschaften nachhaltig zerstört. Ein Windrad und einen Strommasten kann man hingegen minimalinvasiv auf- und wieder abbauen. Mehr als einen Betonsockel benötigt man dafür nicht. Der Wald kann stehen bleiben, die Luft bleibt sauber. Einzig beeinträchtigt ist das ästhetische Gefühl einiger Menschen, vielleicht sogar der Mehrheit. Aber das ist ein in Kauf zu nehmendes Übel und sicherlich kein "Todesstoß". Insofern bleibe ich dabei, dass dies bloße Scheinargumente sind. Auch die angebliche "Lärmbelästigung" kann ich aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Wenn das tatsächlich ein Problem wäre, müsste es doch bereits massenweise Krankheitsfälle geben. Messungen belegen aber im Übrigen, dass der Infraschall, dem wir in sonstigen Alltagssituationen (z.B. im Auto) ausgesetzt sind, viel stärker ist als der einer Windkraftanlage - deren Infraschall bereits in 150m Entfernung gar nicht mehr vom menschlichen Ohr wahrnehmbar ist.

Aber mir geht es auch gar nicht darum, Windkraft als perfekte Stromquelle darzustellen. Natürlich ist ein Wald ohne Windrad schöner als einer mit Windrad. Natürlich will auch ich, dass keine Vögel durch Windräder sterben. Natürlich muss man auch hier verhältnismäßig vorgehen. Aber die Gegenargumente sind vorgeschoben. Den erklärten Gegnern geht es ums Prinzip, nicht um die Sache ("Nicht vor meiner Haustür!" "Keine Veränderungen!"). Am Ende des Tages bleibt eine ganz einfache Rechnung: Das Übel, das Wind- und Solarkraft im Vergleich zu fossilen Brennstoffen und/oder Atomkraft anrichten, ist verschwindend gering. Deshalb bleibt es dabei: Wind- und Solarkraft sind nicht perfekt aber sie sind um ein Vielfaches besser als herkömmliche Energiegewinnung (wobei ich letztere hier jetzt eigentlich nicht in die Diskussion ziehen möchte, da sie mit dem Klimawandel nichts zu tun hat). Uns bleibt daher gar nichts anderes übrig, als diese Energieformen auszubauen und die fossilen Brennstoffe durch sie zu ersetzen. Auch die Demokratie ist bekanntlich nicht perfekt. Das ist aber kein Grund, eine bestehende Diktatur aufrecht zu erhalten. Sollte es irgendwann einmal effiziente Kernfusion geben, können wir die ganzen Windräder und Solarfelder sehr gerne wieder abbauen. Die "jahrhundertealte Kulturlandschaft" wird sich von den Windrädern sehr viel schneller erholen als vom Abbau fossiler Brennstoffe und einer mit Treibhausgasen angereicherten Atmosphäre. Im Übrigen geht es doch hier nicht nur um Stromerzeugung durch Windkraft. Es geht auch um emissionsfreie Mobilität, Heizung und Industrie. Auch diese Sektoren sind wichtiger Teil der Energiewende und in sie muss intensiv investiert werden.

Übrigens zum Thema wirtschaftliche Folgen: RWE und E.ON sind an ihrer Misere selbst schuld. Die Bilanzen sind verhunzt weil sie Atomkraftwerke abschreiben müssen und damit viel zu spät angefangen haben. Wer die Energiewende mutwillig verpennt, darf sich nicht wundern, wenn er ein paar harte Umstellungsjahre vor sich hat. Mit erneuerbaren Energien (siehe z.B. die Abspaltung Innogy) läuft das Geschäft wunderbar. SolarWorld ist nicht insolvent weil es in erneuerbaren Energien tätig ist, sondern wurde durch eine Schadensersatzklage von Hemlock in den USA sowie gezieltem Preisdumping aus China zur Strecke gebracht. Das hat beides nichts mit der Energiewende zu tun - wenn überhaupt nur damit, dass China mehr in die Energiewende investiert und damit den deutschen Markt abzuhängen droht. Auch hier gilt aber: Wir brauchen mehr davon, nicht weniger!


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juni 2017, 08:44 
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Solar hat geschrieben:
Übrigens zum Thema wirtschaftliche Folgen: RWE und E.ON sind an ihrer Misere selbst schuld. Die Bilanzen sind verhunzt weil sie Atomkraftwerke abschreiben müssen und damit viel zu spät angefangen haben.


Könnte sein, dass das BVerfG die Bilanzen gerade gerettet hat. Que sera sera... :)

http://www.bundesverfassungsgericht.de/ ... 7-042.html

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Die Atombombe ist kein Häschen, die Atombombe ist der Tod. (F.J. Wagner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juni 2017, 09:28 
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Solar hat geschrieben:
Sollte es irgendwann einmal effiziente Kernfusion geben, können wir die ganzen Windräder und Solarfelder sehr gerne wieder abbauen.


Vor allem SICHERE ohne die heute bekannten gesundheitlichen und umweltzerstörerischen Risiken.

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LG Candor


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juni 2017, 09:28 
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Solar hat geschrieben:
Es ist in der Tat fragwürdig, ob es sich lohnt, mit dir über die Thematik "zu diskutieren". (...) Und wohnst du lieber neben einem Braunkohlekraftwerk oder einem Windrad?


:goodposting:

Das erste ausführliche Posting von Solar war schon gut. Das oben zitierte hat das aber noch mal getoppt.
Nach dem Lesen der letzten paar Seiten habe ich eine grobe Vorstellung davon, wie sich ein Berater von Donald Trump fühlen muss...


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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juni 2017, 09:33 
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Beiträge: 6207
Zitat:
Kalifornien schließt Klimavertrag mit China
Nach dem Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen geht Kalifornien eigene Wege: Mit China will der Bundesstaat im Bereich Erneuerbare und Stadtentwicklung zusammenarbeiten.


Zitat:
Kalifornien hat das höchste Bruttoinlandsprodukt aller US-Staaten, weltweit ist es die sechstgrößte Volkswirtschaft. Gouverneur Brown hatte gemeinsam mit den Gouverneuren von New York und Washington, Andrew Cuomo und Jay Inslee, die US-amerikanische Klimaallianz gegründet. Das Bündnis verpflichtet sich trotz Trumps Ausstieg den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens. Mittlerweile sind der Allianz auch die Bundesstaaten Connectitut, Delaware, Hawaii, Virginia, Minnesota, Oregon, Rhode Island, aber auch die republikanisch regierten Vermont und Massachusetts sowie der Freistaat Puerto Rico beigetreten.


http://www.zeit.de/politik/ausland/2017 ... rick-perry

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- Söldner des Rechts -
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 Betreff des Beitrags: Re: Klimawandel - Ja oder nein?
BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Juni 2017, 10:17 
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Beiträge: 395
Candor hat geschrieben:
Vor allem SICHERE ohne die heute bekannten gesundheitlichen und umweltzerstörerischen Risiken.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mir nicht bewusst war, dass auch Fusionskraftwerke erhebliche Strahlungsrisiken bergen, danke für den Hinweis. ::oops: Nach kurzer Lektüre muss ich einräumen, dass offenbar auch bei der Kernfusion ein nicht unerhebliches GAU-Risiko mit entsprechender Freisetzung radioaktiver Strahlung bestünde. Verstehe den technischen Hintergrund allerdings noch nicht. Allerdings gäbe es zumindest keine Endlagerproblematik, womit eines der Hauptargumente gegen heutige Kernspaltungskraftwerke entfiele. Wäre also auch ein "Besser" gegenüber Kernspaltung. Für das Klima sind allerdings beide neutral, sodass wir dadurch nicht vom Thema abkommen sollten... ;)


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