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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 16:34 
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MODEDIT: Beitrag aus dem Meldethread ausgegliedert und neue Überschrift angebracht.


Der Blick auf die Welt ist wohl offensichtlich doch recht unterschiedlich, wenn man in Berlin statt in Niedersachsen wohnt. 

Zitat:
DER SPIEGEL: "Die abtrünnige Grünen-Abgeordnete Twesten legt nach: Ihren Rückzug aus der Partei begründet sie inhaltlich. Die Grünen hätten etwa die Sorge der Bürger vor Wölfen ignoriert. Kritik weist sie zurück."


Hierzu auch der noch amtierende Ministerpräsident Weil:
Zitat:
NOZ: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil spricht sich für eine Regulierung der Wolfspopulation in Teilen Niedersachsens aus. Er wolle mit der Bundesregierung „intensiv“ darüber sprechen, wie der Bestand der streng geschützten Tiere in Schwerpunktregionen „auf ein vernünftiges Maß“ begrenzt werden könnte, sagte der SPD-Politiker im Interview mit unserer Zeitung. „Ich nehme die Ängste und Sorgen der Menschen ausgesprochen ernst, vor allem in den Schwerpunktregionen, wo es immer häufiger Kontakt zwischen Menschen und Wölfen gibt“, sagte Weil. Es werde darüber hinaus darum gehen, „verhaltensauffällige Wölfe konsequenter aus dem Bestand zu nehmen“, sagte Weil. 2016 wurde erstmals ein verhaltensauffälliges Tier in Niedersachsen von Amts wegen getötet."


Also ich fühle mich ehrlich gesagt (sowohl in Berlin wie in Brandenburg) eher von "verhaltensauffälligen Menschen" (und allenfalls noch von Hunden und Wildschweine) bedroht, als von entsprechenden Wölfen?! Aber so unterschiedlich sind eben die Ängste der Menschen. 


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 16:55 
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Je weiter die Leute von der Wolfspopulation entfernt wohnen, desto größer die Angst.

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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 17:01 
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Das stimmt doch überhaupt nicht. Freilebende Wölfe finden in der Regel Leute gut, die in Städten wohnen und damit wenig bis nichts zu tun haben, während gerade die Leute, die damit - etwa als Landwirte - konfrontiert sind, völlig zu Recht Bedenken anmelden. Für Nutztiere und Kleinkinder stellen sie auch eine veritable Gefahr dar.

Soweit ich weiß, sieht die Diskussion in der Schweiz auch nicht anders aus als hierzulande.


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 17:34 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Für Nutztiere und Kleinkinder stellen sie auch eine veritable Gefahr dar.

Wann ist denn in Mitteleuropa das letzte mal ein Kleinkind durch einen Wolf zu Schaden gekommen?

Überhaupt sind die Gefahren für Menschen äußerst gering. Laut Internet wurden in ganz Europa im Verlauf des 20. Jahrhunderts keine 10 Menschen durch Wölfe getötet. Vergleiche das mal mit den Schäden die von Haushunden verursacht werden.

Man sollte Gefahren schon ein bisschen realistisch bewerten.


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 17:51 
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Levi hat geschrieben:
Wann ist denn in Mitteleuropa das letzte mal ein Kleinkind durch einen Wolf zu Schaden gekommen?

Überhaupt sind die Gefahren für Menschen äußerst gering. Laut Internet wurden in ganz Europa im Verlauf des 20. Jahrhunderts keine 10 Menschen durch Wölfe getötet. Vergleiche das mal mit den Schäden die von Haushunden verursacht werden.

Wenn keine Wölfe da sind, kann natürlich auch niemand durch sie zu Schaden kommen. ](*,)
Das sieht ganz anders aus, wenn wieder welche da sind.

Schon einem Rudel hungriger, wilder Schäferhunde möchte ich nicht in der Landschaft begegnen (und der Gesetzgeber würde auch nicht auf die abwegige Idee kommen zu beschließen, daß man damit rechnen muß). Wölfe haben gegenüber Hunden noch ein verstärktes Gebiß, mit denen sie leichter Knochen durchbeißen können. Sollte wirklich nicht einer meiner Knochen sein.

Aber das ist natürlich auch ein schönes Thema, um vor der Wahl von den wirklichen Problemen abzulenken.


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:00 
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hlubenow hat geschrieben:
Levi hat geschrieben:
Wann ist denn in Mitteleuropa das letzte mal ein Kleinkind durch einen Wolf zu Schaden gekommen?

Überhaupt sind die Gefahren für Menschen äußerst gering. Laut Internet wurden in ganz Europa im Verlauf des 20. Jahrhunderts keine 10 Menschen durch Wölfe getötet. Vergleiche das mal mit den Schäden die von Haushunden verursacht werden.

Wenn keine Wölfe da sind, kann natürlich auch niemand durch sie zu Schaden kommen. ](*,)
Das sieht ganz anders aus, wenn wieder welche da sind.

Natürlich gab und gibt es in Europa immer Wölfe, insbesondere in den Karpaten, dem Baltikum, Polen, Skandinavien und der Ukraine. - Was glaubst du, wo die "deutschen Wölfe" hergekommen sind?


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:03 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
Das stimmt doch überhaupt nicht. Freilebende Wölfe finden in der Regel Leute gut, die in Städten wohnen und damit wenig bis nichts zu tun haben, während gerade die Leute, die damit - etwa als Landwirte - konfrontiert sind, völlig zu Recht Bedenken anmelden. Für Nutztiere und Kleinkinder stellen sie auch eine veritable Gefahr dar.

Soweit ich weiß, sieht die Diskussion in der Schweiz auch nicht anders aus als hierzulande.


Ich hab jetzt nicht speziell das Stadt-Land-Gefälle gemeint, denn die Städter sind tendenziell links und grün, während auf dem Land die eher rechten Parteien die Nase vorn haben. Ich bezog mich auf die Entfernung, z. B. Touristen, die eine völlig irrationale Angst vor den Wölfen haben
http://www.20min.ch/schweiz/romandie/st ... --27143327

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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:09 
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In Westeuropa gab es lange Zeit schlicht gar keine oder so gut wie gar keine Wölfe mehr. Dementsprechend gab es auch so gut wie gar keine Todesfälle. In Indien sind hingegen allein in den Jahren 1980 bis 2000 273 Todesfälle von Kindern dokumentiert, die auf Wölfe zurückzuführen waren:

http://www.zeit.de/2015/14/tiere-woelfe ... ng/seite-5

Das überrascht nicht. Biologisch sind selbst einzelne Wölfe ohne weiteres dazu in der Lage, jedenfalls Kinder und alte Menschen zu töten. Und auch aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit ist bekannt, dass Wölfe eine relevante Todesursache waren, so dass ihre systematische Verfolgung nicht von ungefähr kam, auch wenn die Dimensionen der Tötungen von Menschen im Einzelnen sehr umstritten sind.

Für Nutztiere ist die Gefahr - auch in Deutschland - ohnehin bestens belegt und mittlerweile mancherorts auch ein wirtschaftlich relevanter Faktor. Es ist nämlich teuer, entsprechende Vorsorge zu treffen.

Statistisch betrachtet ist es zwar selbstverständlich nach wie vor sehr unwahrscheinlich, selbst Opfer eines Wolfs zu werden. Aber wenn man in der Nähe eines Rudels wohnt und mal beim Fahrradfahren von zwei Tieren verfolgt wurde oder gar die eigenen Kinder berichten, dass sie verfolgt wurden, nimmt man das völlig zu Recht anders wahr. Und je mehr Tiere es in bestimmten Regionen gibt, desto größer sind auch die Gefahren:

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt ... oelfe.html

(Völlig abwegig ist übrigens ein Vergleich mit Haushunden: Davon gibt es in Deutschland mehrere Millionen; die Schätzungen pendeln meist zwischen 6 und 7 Millionen Hunden.)


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:25 
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In Ländern, wo Hunde verwildern, sind Hunde (auch wegen der Tollwutgefahr) aber schon gefährlicher, da sie weniger scheu sind als wildlebende Wölfe. Natürlich muss man die Vorfälle ernstnehmen und entsprechend auffällige Wölfe gegebenenfalls abschießen (abgesehen davon, dass sie wissenschaftlich markiert und beobachtet werden in ihrem Verhalten), wenn sie untragbar geworden sind für Mensch und Vieh. Je größer die Wolfspopulation, desto mehr wird diese reguliert werden müssen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:25 
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Honigkuchenpferd hat geschrieben:
I(Völlig abwegig ist übrigens ein Vergleich mit Haushunden: Davon gibt es in Deutschland mehrere Millionen; die Schätzungen pendeln meist zwischen 6 und 7 Millionen Hunden.)

Der Vergleich ist keineswegs "abwegig", sondern zeigt gerade, dass viele Menschen offenkundig nicht in der Lage sind, Gefahren realistisch einzuschätzen.

Gerade aufgrund ihrer großen Zahl ist die Gefahr, von einem Haushund angefallen oder gar getötet zu werden, um ein Vielfaches größer, als die Gefahren durch Wölfe es jemals sein werden. Selbst wenn aus den derzeit ca. 300 Wölfen in Deutschland 3.000 werden sollten, ist die Wahrscheinlichkeit jemals einem von diesen zu begegnen oder gar von ihm geschädigt zu werden, weiterhin minimal im Vergleich zur Gefahr durch Hunde. Hinzu kommt noch, dass Hunde in der unmittelbaren Nähe von Menschen wohnen, während Wölfe diese gemeinhin meiden.

Eine sinnvolle Gefahrenabwehr bestünde daher eher in einem Verbot der Hundehaltung als in einer Tötung der Wölfe.


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:36 
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Die Wölfe sind auch nur Mittel zum Zweck: Man schränkt unsere Grundrechte ein, man hat unsere Daten, man kennt unsere Bankkonto, man nimmt uns das Bargeld, man verbietet uns das Maul (NetzDG). Und mit den Wölfen trauen wir uns dann auch nicht mehr, uns in der Landschaft frei zu bewegen (ein Recht, das, meine ich, z.B. in der Bayrischen Landesverfassung ausdrücklich garantiert ist). Alle schön ängstlich zuhause bleiben. Und schlafen. Schlafschafe.

Doch die Wildbahn hat andere Regeln. Hier gilt "Rußland ist groß, und der Zar ist weit". Gesetze sind dort nicht leicht umzusetzen, selbst in Deutschland nicht. Wölfe sind leicht zu vergiften.
Und die Polizei ist froh, wenn sie nicht wegen Wolfsattacken ausrücken muß (hier hat die Polizei vor ein paar Jahren sogar einen harmlosen Border-Collie in der Stadt erschossen; hat niemanden gestört).
Schon gar nicht hat die Polizei (wie ich mal in einer Doku gesehen hab') Interesse daran, nachts in den Wald zu gehen, wenn sie dort bewaffnete Wilderer aufschrecken könnte (und sich mit diesen in der Dunkelheit eine Schießerei liefern müßte), solange diese sich nur ein paar Tiere für den Eigenbedarf holen, aber sonst keinen Menschen stören. Good old mother nature.


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:45 
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Levi hat geschrieben:
Eine sinnvolle Gefahrenabwehr bestünde daher eher in einem Verbot der Hundehaltung als in einer Tötung der Wölfe.


Sprach mal wieder Levi, der nicht in einem Wolfsgebiet lebt, sondern in einer Großstadt, wo es in der Tat keinerlei Risiko gibt, jemals auch nur einem einzigen zu begegnen oder ein Nutztier an einen zu verlieren. Kennt man ja schon von der Privatschule und vielem anderen.


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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 18:48 
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Candor hat geschrieben:
Ich hab jetzt nicht speziell das Stadt-Land-Gefälle gemeint, denn die Städter sind tendenziell links und grün, während auf dem Land die eher rechten Parteien die Nase vorn haben.

Das ist auch so eine Behauptung, wie sie ohne Rücksicht auf Fakten in die Welt gesetzt und 1000fach nachgeplappert wird. Beispiel Landtagswahl NRW (gerade 2 Monate her): Am besten hat die afd in den Städten des Ruhrgebiets abgeschnitten, am schlechtesten im ländlichen Münsterland und Sauerland.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... n-NRW.html

Was die Wölfe angeht: Ich denke, die Landbewohner würden gern darauf verzichten, dass ihr Lebensumfeld ständig zur Projektionsfläche irgendwelcher Städter-Träume wird, sei es als Ansiedlungsgebiet für Wölfe und Wisente, als Aufstellort für Windräder oder als extensiv bewirtschafteter Landschaftsgarten.

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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 19:01 
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Urs Blank hat geschrieben:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article164568862/Die-Hochburgen-der-Parteien-in-NRW.html


Es geht um den Vergleich zu den anderen Parteien und da stimmt mir Dein Link eben gerade zu, auch in der Schweiz ist die mit der CDU vergleichbare CVP auf dem Land stärker vertreten.

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BeitragVerfasst: Sonntag 6. August 2017, 19:10 
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Candor hat geschrieben:
Es geht um den Vergleich zu den anderen Parteien und da stimmt mir Dein Link eben gerade zu, auch in der Schweiz ist die mit der CDU vergleichbare CVP auf dem Land stärker vertreten.

Okay, darin gebe ich dir recht. Ich hatte jetzt nur die Merkel-CDU nicht als "eher rechte Partei" (das war deine Formulierung) eingestuft. - Mich stört allgemein, dass verbreitet behauptet wird, die afd werde vorwiegend von hinterwäldlerischen Landbewohnern gewählt, wohingegen die NRW-Wahl das Gegenteil erwiesen hat: Je ländlicher und katholischer eine Region ist, desto schlechter hat die afd abgeschnitten.

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