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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 11:48 
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Tibor hat geschrieben:
Weil sich das alles auszahlt? Nach 6-7 Jahren hat man willige Haushaltshelfer, die den Müll rausbringen, die Spülmaschine aus- und einräumen, den Staubsauger bedienen, am Wochenende früh am Morgen Brötchen holen, Hemden aus der Reinigung holen und später auch den Rasen mähen und das Auto waschen. Und das alles mit Freude; naja für 2-3 Jahre vielleicht 8-[


:lmao:

Du hast mich überzeugt. Ich habe jetzt lange genug erfolglos auf unsere Katze eingeredet, dass sie etwas zum Familienunterhalt beitragen muss.

Survivor hat geschrieben:
sai hat geschrieben:
juraidiot hat geschrieben:

Ja sicher, nur ändert das ja nichts daran, dass zwei Vollzietjobs + Kind eine 3fach-Belastung für zwei Elternteile sind und das logischerweise eine Überforderung darstellt.


Wenn ich vorher weiß, dass es mich alles überfordert, warum bekomme ich dann überhaupt ein Kind?

Naja, es ist eine Sache das abstrakt zu wissen; eine andere ist es, diese Belastungen real und in Farbe live am eigenen Leib zu erfahren. Da würde ich jetzt niemandem einen Vorwurf daraus machen anzunehmen, dass man das schon schaffen wird.


Klar, aber dann muss man auch selber die Konsequenzen tragen und darf nicht erwarten, dass der Staat einem alles abnimmt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 12:08 
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Survivor hat geschrieben:
sai hat geschrieben:
juraidiot hat geschrieben:

Ja sicher, nur ändert das ja nichts daran, dass zwei Vollzietjobs + Kind eine 3fach-Belastung für zwei Elternteile sind und das logischerweise eine Überforderung darstellt.


Wenn ich vorher weiß, dass es mich alles überfordert, warum bekomme ich dann überhaupt ein Kind?

Naja, es ist eine Sache das abstrakt zu wissen; eine andere ist es, diese Belastungen real und in Farbe live am eigenen Leib zu erfahren. Da würde ich jetzt niemandem einen Vorwurf daraus machen anzunehmen, dass man das schon schaffen wird.


Klar. Aber dann darf ich mich hinterher auch nicht beschweren, dass alles so kompliziert und belastend ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 12:26 
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Kasimir hat geschrieben:
Ich habe jetzt lange genug erfolglos auf unsere Katze eingeredet, dass sie etwas zum Familienunterhalt beitragen muss.


Es ist doch eine ganz klare Vergleichbarkeit bei den typischen Haustieren zu erkennen: Hunde sind wie Kindergartenkinder, die wollen ständig spielen, man muss mit den spazieren gehen und man sollte sie regelmäßig an das nötige Geschäft erinnern. Katzen sind eher wie launige Teenager in der Pubertät, die kommen nur zum Essen, zicken rum und wenn sie doch da sind, liegen sie nur faul auf der Couch rum. Kinder haben den Vorteil, dass sie durch die Hunde- und Katzenphase durchgehen und nicht in dieser Phase ca. 12-15 Jahre verweilen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 12:43 
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Ich glaube der Hund ist schon deutlich entspannter. Die liegt schlafend neben mir und schnarcht solange ich nicht mit ihr raus gehe um zu spielen. Der hund redet nicht und nervt auch sonst nicht. Höchstmaß ist wenn ich ihn an einem arbeitsreichen Tag mal sehr vernachlässige (dh bis spät nachmittags mal gar nix passiert) ein stummer vorwurfsvoller Blick der sich aber durch das füllen des Futternapfes regeln und beruhigen lässt. So Kinder nehme ich.

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»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 12:44 
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Schnitte hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Weil sich das alles auszahlt? Nach 6-7 Jahren hat man willige Haushaltshelfer, die den Müll rausbringen, die Spülmaschine aus- und einräumen, den Staubsauger bedienen, am Wochenende früh am Morgen Brötchen holen, Hemden aus der Reinigung holen und später auch den Rasen mähen und das Auto waschen. Und das alles mit Freude; naja für 2-3 Jahre vielleicht 8-[


Also, wenn ich an meine eigene Kindheit zuückdenke, dann habe ich da so meine Zweifel dran...da setze ich doch lieber auf die Fortschritte in der Robotik, in der Hoffnung, in 6-7 Jahren auch ohne Kinder willige Haushaltshelfer zu haben, die das tun.

Haushaltsroboter. Wir brauchen richtige Haushaltsroboter. Solche die Kochen, Backen, Putzen, Waschen und am besten noch selbständig Lebensmittel einkaufen können. Ich bin da zuversichtlich, da es für so etwas sicher einen riesigen Markt gibt. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 12:57 
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Survivor hat geschrieben:
Haushaltsroboter. Wir brauchen richtige Haushaltsroboter. Solche die Kochen, Backen, Putzen, Waschen und am besten noch selbständig Lebensmittel einkaufen können. Ich bin da zuversichtlich, da es für so etwas sicher einen riesigen Markt gibt. :)


Nannte sich früher Kindermädchen bzw. Haushaltshilfe. Ist aus der Mode gekommen, ich weiß.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 12:57 
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Hm, wieso muss ich an die ü21 Bedienungsanleitung bei humans denken.

Wenn ich an uns zurückdenke, waren wir keine tollen Haushaltshilfen. In der Zeit, in der man uns überredet hat, hätte man es locker selber machen können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 12:58 
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Tibor hat geschrieben:
Survivor hat geschrieben:
Haushaltsroboter. Wir brauchen richtige Haushaltsroboter. Solche die Kochen, Backen, Putzen, Waschen und am besten noch selbständig Lebensmittel einkaufen können. Ich bin da zuversichtlich, da es für so etwas sicher einen riesigen Markt gibt. :)


Nannte sich früher Kindermädchen bzw. Haushaltshilfe. Ist aus der Mode gekommen, ich weiß.

Kinderfrau hatte mein Vater noch. Aber wer kann heute sowas bezahlen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 13:20 
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Muirne hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
Survivor hat geschrieben:
Haushaltsroboter. Wir brauchen richtige Haushaltsroboter. Solche die Kochen, Backen, Putzen, Waschen und am besten noch selbständig Lebensmittel einkaufen können. Ich bin da zuversichtlich, da es für so etwas sicher einen riesigen Markt gibt. :)


Nannte sich früher Kindermädchen bzw. Haushaltshilfe. Ist aus der Mode gekommen, ich weiß.

Kinderfrau hatte mein Vater noch. Aber wer kann heute sowas bezahlen.


GK-Anwälte z.B.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 13:31 
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So ein Kinder- und Haushaltsmädchen ist auch jenseits von GK-Phantasien finanzierbar. Die "schmaler Taler"-Variante ist doch ein Au-Pair, wenn man einen Wohnraum zur Verfügung hat. Dann hat man Aufwand für Kost & Logis und zahlt ggf. noch 500,-- Taschengeld oben drauf; bekommt freilich auch nicht den Rund-um-Service eines echten Kindermädchens. Aber bei 2 Kindern, die älter als 3 Jahre sind, macht das Sinn, weil beide Eltern dann Vollzeit arbeiten gehen können. Die Kinder können ggf. halbtags in die Betreuung (kostet weniger als Betreuung von 8-18 Uhr) und die Wege übernimmt der Au-Pair-Teenager. Das Modell mag zwar unter Betrachtung einzelner Monate nur +/- sein, weil der Mehrverdienst durch zwei Vollzeitjobs durch Taschengeld und Kosten für Verpflegung des Au Pair drauf gehen, aber in der Langzeitbetrachtung entfallen Karriereeinbußen, die deutlicher "zu Buche" schlagen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 13:51 
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Joar,

wir beschäftigen bspw. eine 450 EUR Kraft als "Kindermädchen" bzw. Betreuungsfachkraft oder whatever. Dadurch arbeitet meine Frau zumindest vollzeitnah. Finanziell und Karrieretechnisch lohnt sich das auf jeden Fall. Wie aber schon mehrmals gesagt, ist das eher eine Frage des Wollens und des Lebensmodells.

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Die Atombombe ist kein Häschen, die Atombombe ist der Tod. (F.J. Wagner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 13:59 
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Tibor hat geschrieben:
So ein Kinder- und Haushaltsmädchen ist auch jenseits von GK-Phantasien finanzierbar. Die "schmaler Taler"-Variante ist doch ein Au-Pair, wenn man einen Wohnraum zur Verfügung hat. Dann hat man Aufwand für Kost & Logis und zahlt ggf. noch 500,-- Taschengeld oben drauf; bekommt freilich auch nicht den Rund-um-Service eines echten Kindermädchens. Aber bei 2 Kindern, die älter als 3 Jahre sind, macht das Sinn, weil beide Eltern dann Vollzeit arbeiten gehen können. Die Kinder können ggf. halbtags in die Betreuung (kostet weniger als Betreuung von 8-18 Uhr) und die Wege übernimmt der Au-Pair-Teenager. Das Modell mag zwar unter Betrachtung einzelner Monate nur +/- sein, weil der Mehrverdienst durch zwei Vollzeitjobs durch Taschengeld und Kosten für Verpflegung des Au Pair drauf gehen, aber in der Langzeitbetrachtung entfallen Karriereeinbußen, die deutlicher "zu Buche" schlagen.


In der Langzeitbetrachtung kann so ein Au Pair ja manchmal noch ganz andere Folgen haben (Stichwort: "schlanke Französin, Anfang 20 vs. sexuell frustrierter Ehemann in der Midlife Crisis). :-w

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 14:01 
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Tibor hat geschrieben:
So ein Kinder- und Haushaltsmädchen ist auch jenseits von GK-Phantasien finanzierbar. Die "schmaler Taler"-Variante ist doch ein Au-Pair, wenn man einen Wohnraum zur Verfügung hat. Dann hat man Aufwand für Kost & Logis und zahlt ggf. noch 500,-- Taschengeld oben drauf; bekommt freilich auch nicht den Rund-um-Service eines echten Kindermädchens. Aber bei 2 Kindern, die älter als 3 Jahre sind, macht das Sinn, weil beide Eltern dann Vollzeit arbeiten gehen können. Die Kinder können ggf. halbtags in die Betreuung (kostet weniger als Betreuung von 8-18 Uhr) und die Wege übernimmt der Au-Pair-Teenager. Das Modell mag zwar unter Betrachtung einzelner Monate nur +/- sein, weil der Mehrverdienst durch zwei Vollzeitjobs durch Taschengeld und Kosten für Verpflegung des Au Pair drauf gehen, aber in der Langzeitbetrachtung entfallen Karriereeinbußen, die deutlicher "zu Buche" schlagen.


Hab ich ja vor einigen Seiten schon vorgeschlagen. Bekannte von mir machen die Au-Pair Nummer. Klappt super und die verdienen weit weniger als ein GK Hengst. Derzeit ein Gehalt (Polizist gehobener Dienst).

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Having cats in the house is like living with art that sometimes throws up on the carpet


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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 14:45 
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Au pair wär mir nix. Ist ja dann auch irgendwie ein zweites Kind, das halt knapp nicht mehr jugendlich ist, aber trotzdem sehr schutzbedürftig und abhängig, da allein in nem fremden Land. Finde ich irgendwie ausbeuterisch, wenn man nicht eh jemanden in dem Alter adoptieren will bzw. neben den finanziellen und Eigeninteresse nicht noch andere, wohlmeinende Aspekte dazukommen. Da gefällt mir das Motiv dann so nicht. Wenn schon, dann auch ordentlich und normal bezahlt.

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Zuletzt geändert von Muirne am Mittwoch 21. März 2018, 14:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Lange Arbeitszeiten
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. März 2018, 14:48 
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Tobias__21 hat geschrieben:
Tibor hat geschrieben:
So ein Kinder- und Haushaltsmädchen ist auch jenseits von GK-Phantasien finanzierbar. Die "schmaler Taler"-Variante ist doch ein Au-Pair, wenn man einen Wohnraum zur Verfügung hat. Dann hat man Aufwand für Kost & Logis und zahlt ggf. noch 500,-- Taschengeld oben drauf; bekommt freilich auch nicht den Rund-um-Service eines echten Kindermädchens. Aber bei 2 Kindern, die älter als 3 Jahre sind, macht das Sinn, weil beide Eltern dann Vollzeit arbeiten gehen können. Die Kinder können ggf. halbtags in die Betreuung (kostet weniger als Betreuung von 8-18 Uhr) und die Wege übernimmt der Au-Pair-Teenager. Das Modell mag zwar unter Betrachtung einzelner Monate nur +/- sein, weil der Mehrverdienst durch zwei Vollzeitjobs durch Taschengeld und Kosten für Verpflegung des Au Pair drauf gehen, aber in der Langzeitbetrachtung entfallen Karriereeinbußen, die deutlicher "zu Buche" schlagen.


Hab ich ja vor einigen Seiten schon vorgeschlagen. Bekannte von mir machen die Au-Pair Nummer. Klappt super und die verdienen weit weniger als ein GK Hengst. Derzeit ein Gehalt (Polizist gehobener Dienst).


Wollte nur sagen, dass es zumindest für die GK Hengste (und Stuten) kein Problem sein sollte. Gerät man bei diesen Modellen eigentlich in Konflikt mit dem Mindestlohngesetz?


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