Jurawelt-Forum

Das große Jura-Forum zur juristischen Diskussion

 

Es gibt hier keine Rechtsberatung und keine Hausarbeiten-Besprechungen!!

 

 
Aktuelle Zeit: Montag 23. April 2018, 00:33

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 62 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 07:08 
Urgestein
Urgestein
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag 4. November 2014, 07:51
Beiträge: 7908
Passiert den Besten :D Aber mach dir keine Sorgen. Dieses Internet setzt sich eh nicht durch.

_________________
Having cats in the house is like living with art that sometimes throws up on the carpet


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 08:26 
Super Power User
Super Power User

Registriert: Montag 27. Mai 2013, 09:30
Beiträge: 923
Freedom hat geschrieben:
Moinsen,

hätt grad die Möglichkeit 2-stündige Klausuren im ÖR zu korrigieren. Gäbe 8€ pro Stück. Ich frage mich halt bei welchen Klausuren (Examsklausurenkurs, Übungen in der Uni etc.) ich am wenigsten Aufwand habe (ich meine natürlich den angehenden Juristen am meisten beibringen kann).

Bisschen Wiederholung schadet nicht, außerdem ist es eine der wenigen Tätigkeiten die ich zurzeit nebenbei ausüben darf. Plus ich suche eigentlich nichts wo ich über einen längeren Zeitraum eingebunden bin, sondern um gewisse kurzfristige Engpässe (Zweitwohnsteuerbescheid aus Wissmit-Zeit in anderer Stadt ::roll: ) abzufedern.

ÖR klingt eigentlich garnicht so schlecht, letztlich muss man halt den Aufbau beherrschen und dann lab...argumentieren. Fachlich macht es für mich keinen großen Unterschied, das dürfte ich mit ein wenig Wiederholen alles noch draufhaben.

Wie sind da so eure Erfahrungen? Was korrigiert sich am "Angenehmsten", was am zeitaufwändigsten?

Besten Dank!


Je nach Ausgestaltung des Systems an der Uni sind die Klausuren in den Übungen und die Zwischenprüfungen am dankbarsten, weil da häufig am wenigsten kommt. Ich fand die Klausuren im Examensklausurenkurs am nervigsten, weil sie verglichen mit einer ZPK deutlich umfangreicher sind und die Leute bis dahin häufig ziemlich umfangreiches Halbwissen angehäuft haben. Bei Hausarbeiten hängt es immer davon ab, wie gewissenhaft man neben dem Inhalt auch die Formalien überprüfen will. Wenn man da etwas ambitionierter ist, lohnen die sich am wenigsten.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 08:45 
Power User
Power User

Registriert: Montag 10. März 2014, 08:03
Beiträge: 628
Tobias__21 hat geschrieben:
Herr Anwalt hat geschrieben:
Ich würde sagen, dass der Aufwand im Öffrecht tendenziell geringer sein dürfte als im Zivilrecht. Da prüfen die Anfänger oft den größten Scheiss und völlig wirre Kombination, oder das richtige an der falschen Stelle und man muss sich erst in den Kandidaten "reindenken".
Im Öffrecht hat man ja sein Schema und das begreifen eigentlich auch die Meisten. Ist die Klageart falsch, kann das Ding nicht mehr über dem Strich landen. Außerdem kann man da schön die Range bestimmen: Gute Argumentation in der Verhältnismäßigkeitsprüfung lässt dann die Punkte rollen.
Würde da eine halbe Stunde pro Klausur als angemessen erachten.



Wird bestritten :)

+1. Abstrakter: Korrektoren, die unflexibel sind, und Lösungen, die außerhalb der Lösungsskizze liegen, - mehr oder weniger pauschal - als falsch/fernliegend bewerten, sind mindestens genau so schlimm wie die oberflächlichen. (Wobei beides häufig Hand in Hand gehen dürfte.)

Edit: Damit zusammenhängend: Die Zeit, die in eine Klausurkorrektur gesteckt wird, ist allenfalls Indikator für die Qualität der Korrektur. Ich kenne Leute, die brauchen 1,5 Stunden für die Korrektur einer zweistündigen Klausur, die dann aber - no offense - oftmals aufgrund fehlender geistiger Flexibilität juristisch gute, aber neben der LS liegende Ansätze nicht erkennen. Andererseiots gibt es Leute, die in heftiger Akkordarbeit Klausuren wegballern aus denen die Kandidaten richtig was lernen können. Typischerweise zu erkennen durch ausführliche Randkommentare an der Klausur.

Ich selbst versuche, wenn ich korrigiere, im Schnitt nicht mehr als 20-25 Miunten pro 2-Std-Klausur aufzuwenden.

_________________
"Die Rezeptur für's Examen ist ganz einfach: 30% Vorbereitung, 20% Glück und 50% geiler Typ."


Zuletzt geändert von Brainiac am Dienstag 17. April 2018, 08:52, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 08:51 
Power User
Power User

Registriert: Montag 10. Juli 2017, 13:08
Beiträge: 354
Es geht ja auch nicht um pauschal falsch. Sondern darum, dass grobe handwerkliche Fehler die Klausur nun mal in die Scheiße reiten.
Wenn es eine Anfechtungsklage ist, und der Kandidat eine Verpflichtungsklage prüft, dann ist das Ding nun mal durch.
Das hat dann ja nichts mehr mit vertretbar zu tun ;)

_________________
Rechtsanwalt, YouTube


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 08:59 
Power User
Power User

Registriert: Montag 10. März 2014, 08:03
Beiträge: 628
Herr Anwalt hat geschrieben:
Wenn es eine Anfechtungsklage ist, und der Kandidat eine Verpflichtungsklage prüft, dann ist das Ding nun mal durch.
Das hat dann ja nichts mehr mit vertretbar zu tun ;)

Unfug. Es gibt doch genug strittige Fälle.

_________________
"Die Rezeptur für's Examen ist ganz einfach: 30% Vorbereitung, 20% Glück und 50% geiler Typ."


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 09:04 
Urgestein
Urgestein
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag 4. November 2014, 07:51
Beiträge: 7908
Ich hab selbst schon in meiner ersten Staatsorga Klausur ne völlig falsche Klage geprüft und mit 7 Punkten bestanden. Es kommt immer drauf an, was da sonst noch so kommt. Nur weil die Klageart falsch ist, fliegt man noch nicht durch.

_________________
Having cats in the house is like living with art that sometimes throws up on the carpet


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 09:06 
Super Power User
Super Power User

Registriert: Montag 27. Mai 2013, 09:30
Beiträge: 923
Herr Anwalt hat geschrieben:
Es geht ja auch nicht um pauschal falsch. Sondern darum, dass grobe handwerkliche Fehler die Klausur nun mal in die Scheiße reiten.
Wenn es eine Anfechtungsklage ist, und der Kandidat eine Verpflichtungsklage prüft, dann ist das Ding nun mal durch.
Das hat dann ja nichts mehr mit vertretbar zu tun ;)


Dürfte gerade in der Pauschalität nicht stimmen, weil die Verpflichtungsklage, insbesondere als Versagungsgegenklage auch einen kassatorischen Teil besitzen kann.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 10:02 
Mega Power User
Mega Power User
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 24. Januar 2014, 21:54
Beiträge: 3063
JulezLaw hat geschrieben:
Wenn dem so ist, nehme ich das zurück und bitte um Entschuldigung. Ich bin da zugegebenermaßen auch sehr skeptisch bei solchen Äußerungen - bei vielen ist es nämlich leider keine Ironie oder Überspitzung. Solche Kollegen stoßen mir sehr sauer auf, weil die didaktische Bedeutung der Korrekturen leider häufig vernachlässigt oder bewusst ignoriert wird. Meines Erachtens können Studenten durch eine gute Korrektur deutlich mehr lernen als durch einen Tag in der Bib. Daher in diesem Fall: mea culpa. Mal wieder ein Beweis, dass Ironie und Co. im Internet entweder nicht gut funktionieren oder ich jedenfalls nicht immer empfänglich genug dafür bin.


Ich habe mich noch nie bewusst mit anderen Korrektoren unterhalten, grade weil ich gar nicht weiß, wer das sonst so macht. Ist das wirklich eine Erfahrung von dir, dass da nonchalant zugegeben wird, man mache alles nur recht oberflächlich, oder nimmst du das bloß an?

Ich hatte gefühlt sowohl im Studium als auch im Examen fast nur gute Korrektoren.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 10:11 
Super Power User
Super Power User
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 1. Januar 2016, 16:47
Beiträge: 1521
Mir wurde tatsächlich schon offen gesagt, dass sich eine tiefergehende Auseinandersetzung nicht lohne und man erst recht nicht auf die Idee käme, zB die Vertretbarkeit einer abweichenden Lösung ggfs. auch anhand von Kommentaren u.ä. zu prüfen. Das lohne sich finanziell überhaupt nicht (zwei, eher drei Klausuren aus Examensklausurenkurs müsse man ja korrigieren, damit sich das überhaupt lohnt), sei zu viel Aufwand und überhaupt lesen die Studenten ja eh nicht, was man da an den Rand schreibt, also warum sich die Mühe machen.

Neben diesen ausdrücklichen "Geständnissen" sieht man es ja aber auch an den Korrekturen, denen man teilweise so begegnet, gerade im ExKK, da dort keiner remonstriert oder sich beschwert. Ich habe häufiger Klausurentrainings angeboten und auch Studenten in der Sprechstunde gehabt, um nach Durchsicht ihrer Klausuren individuell Tipps geben zu können. Was man da sieht, ist leider nicht selten unter aller Sau. Und damit meine ich noch nicht mal ad hominem-Angriffe (die auch bei manchen Korrektoren an der Tagesordnung sind), sondern vor allem die Bereitschaft, alternative Lösungen zu akzeptieren.

_________________
The way I see it, every life is a pile of good things and bad things. The good things don’t always soften the bad things, but vice versa, the bad things don’t always spoil the good things and make them unimportant.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 10:16 
Fleissige(r) Schreiber(in)
Fleissige(r) Schreiber(in)

Registriert: Dienstag 22. Oktober 2013, 19:09
Beiträge: 121
Alles klar kein Ding. Forum ohne Ironie fänd ich jetzt langweilig, aber es scheint in der Tat für Missverständnisse sorgen zu können.

Zur Klageart: Sicherlich beides vertretbar. Muss ich nen Kandidaten, der in der Klausur zeigt, dass er den Gutachtenstil beherrscht, Schwerpunkte richtig setzt, argumentieren kann, im Stande ist ein Schema sauber runterzuprüfen durchfallen lassen, weil er im SV einen kleinen Nebensatz übersehen hat der als Falle gedacht war und die richtige Klageart ändert? m.E. nicht. Ich würde das eher als Gesamtpaket sehen und beurteilen, ob der Kandidat mal ein guter Jurist werden kann oder nicht (und nicht ob er jetzt schon ein guter Jurist ist), ob er Anlagen hat, ob er einige der Dinge auf die es ankommt beherrscht. Bei falscher Klageart und auch sonst nix auf die Reihe bekommen wäre ersteres natürlich schon ein eher stärker zu gewichtender Faktor.

Hatte mal ne Lehrerin im Abi die von Anfang an Abiturmaßstäbe angelegt hat. Dann sind im Leistungskurs Bio, wo die 10 von 120 Leuten drinsaßen, die das Fach wirklich mochten, reihenweise durchgefallen. Hat dem ein oder anderen womöglich am Ende das Medizinstudium verbaut, auch wenn die Leute im Zentralabi dann richtig richtig gut waren, hat dann aber auch nix mehr gebracht weil 2/3 / 1/3 Gewichtung.

Korrektoren hatte ich solche und solche, manch einer hat am Ende ne halbe Seite am PC geschrieben, manch einer 3 Sätze. Da lernt man dann nix. Im Examsklausurenkurs waren die Korrektoren richtig schlecht, da habe ich meine Klausuren dann selbst analysiert und dadurch 10mal mehr gelernt, sodass auch verhältnismäßig wenige Klausuren gereicht haben. Wobei ich das halt von nem Erstsemester nicht verlangen kann.

Wirtschaftliche Erwägungen spielen natürlich auch ne Rolle. Entscheidende Grenzen sind sicherlich 4 und 9. Ob der Kandidat jetzt 7 oder 8 hat, darüber wird man kaum ne Stunde nachdenken können.

Was würdet ihr sagen ist ne gute Zahl an Klausuren die man nehmen soll um genug Klausuren vergleichen zu können aber sich nicht zu übernehmen?

_________________
"Mit Brick and Mortar werden [...] Unternehmen bezeichnet, bei denen der Kundenkontakt nicht im Internet [...] stattfindet. Der Begriff bezieht sich auf [...] Geschäftsräume, die aber nicht unbedingt aus Ziegeln und Mörtel gemauert sein müssen"


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 10:25 
Mega Power User
Mega Power User
Benutzeravatar

Registriert: Freitag 24. Januar 2014, 21:54
Beiträge: 3063
Bei ner 2-stündigen Klausur machst du mit so 20-25 Klausuren nichts verkehrt. Das ist an 2, max. 3 Tagen machbar. Mehr ginge sicherlich auch, allerdings kann eine große Zahl von fast gleichlautenden Arbeiten schnell ermüden - sitze grade an 25 Fortgeschrittenen-HAs und es ist einfach nur noch öde, weil wirklich alle zu 85% das gleiche schreiben.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 10:31 
Power User
Power User

Registriert: Mittwoch 10. Juni 2015, 18:42
Beiträge: 347
Ich bin dem Korrektor schon dankbar, wenn seine Ausführungen lesbar sind, was bei etwa der Hälfte der Fall ist.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 13:16 
Fleissige(r) Schreiber(in)
Fleissige(r) Schreiber(in)

Registriert: Dienstag 22. Oktober 2013, 19:09
Beiträge: 121
Stand mal am Lehrstuhl. Wollte von einem der WissMits die Anmerkungen am Rand entziffert haben. Eine davon lautete "Deutlicher schreiben".

Was ist denn von Zweitkorrekturen zu halten? Angenehm / Unangenehm?

_________________
"Mit Brick and Mortar werden [...] Unternehmen bezeichnet, bei denen der Kundenkontakt nicht im Internet [...] stattfindet. Der Begriff bezieht sich auf [...] Geschäftsräume, die aber nicht unbedingt aus Ziegeln und Mörtel gemauert sein müssen"


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 13:26 
Fossil
Fossil
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 28. Juni 2006, 18:16
Beiträge: 14709
OJ1988 hat geschrieben:
Ich hatte gefühlt sowohl im Studium als auch im Examen fast nur gute Korrektoren.

Schön für Dich. Wenn man mal am Lehrstuhl sitzt erlebt man gerne auch mal die Ausbrüche. Gerade auch mit dem Ansatz des TE. Wir haben die dann recht schnell rausbefördert.

_________________
Hier gibt's nichts zu lachen, erst recht nichts zu feiern.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: Dienstag 17. April 2018, 13:41 
Super Mega Power User
Super Mega Power User
Benutzeravatar

Registriert: Sonntag 2. Januar 2011, 22:46
Beiträge: 3659
Ich schreibe "deutlicher schreiben" auch unordentlich wenn ich mich 30 Seiten durch unordentliches geschmiere kämpfe. Das ist nur auf den ersten Blick ein Widerspruch. Der Bearbeiter kann sich kurz fragen wie es mir geht.
Der Bearbeiter will zudem benotet werden, wozu eine formal saubere Arbeit beiträgt.
Wie der Korrektor schreibt ist relativ egal, die paar Worte kriegt man schon entziffert. Hab ich erst spät verstanden dass die Form meiner Arbeit mein Problem ist und besser nicht zu dem des Korrektor gemacht werden sollte. Egal wie schlecht lesbar der dann kurze randbemerkungen gestaltet.

Gesendet von meinem STF-L09 mit Tapatalk

_________________
»Natürlich ist das herablassend. Torquemada ist mir gegenüber herablassend, ich bin esprit gegenüber herablassend. So ist die Nahrungskette in diesem Forum nunmal.« - Swann


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 62 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder: Tibor


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
 


Probleme mit dem Registrieren oder Einloggen? Schick einfach eine Email.

Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Nutzungsbedingungen - Datenschutzrichtlinie - Impressum - Hauptseite