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BeitragVerfasst: Sonntag 28. Februar 2010, 18:21 
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Beiträge: 7
Hallo!

Ich habe bald ein Vorstellungsgespräch bzw. Assessment-Center für eine Stelle im höheren Dienst der Bundeszollverwaltung.

Hat jemand Erfahrung mit dem was auf mich wartet? Was für Aufgaben beispielsweise gestellt werden und ob Spezialwissen abgefragt wird oder ob die Tests auf Englisch sind?

Und wie muss man sich die alltägliche Arbeit im höheren Dienst der Bundeszollverwaltung vorstellen?

Für jedweden Hinweis wäre ich äußerst dankbar.

Viele Grüße


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BeitragVerfasst: Montag 1. März 2010, 09:35 
Noch selten hier
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Beiträge: 17
Hallo!

Ich habe am 15.03. mein Vorstellungsgespräch in Nürnberg für die Stelle bei der Bundeszollverwaltung. Haben wir uns auf die gleiche Stellenanzeige beworben? Wahrscheinlich. In welcher Stadt hast du dich beworben?
Ich gehe aber nicht davon aus, dass es ein Assessmentcenter, sondern ein Vorstellungsgespräch ist, obwohl angekündigt ist, dass es 2 Stunden dauert. So viel ich gehört habe, soll viel danach gefragt werden, ob man Führungskompetenz hat, also wie man mit Mitarbeitern umgehen würde.

Ich bin also auch auf der Suche nach Erfahrungsberichten. Es wäre toll, wenn sich jemand meldet!

Viele Grüße!


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BeitragVerfasst: Montag 1. März 2010, 22:09 
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zollverwaltung hat geschrieben:
So viel ich gehört habe, soll viel danach gefragt werden, ob man Führungskompetenz hat, also wie man mit Mitarbeitern umgehen würde.


klasse frage für anfänger.

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BeitragVerfasst: Montag 1. März 2010, 22:33 
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Es ist ein strukturiertes Vorstellungsgespräch. Ein klassisches AC wird nicht durchgeführt. Es werden aber die meisten dortigen Situationen abgeklopft. Dazu wird ein Mitarbeitergespräch als Rollenspiel durchgeführt. Dafür empfehle ich die Lektüre eines beliebigen dünnen Buches über Führungskompetenz und vor allem die Suchfunktion hier im Forum. Christian aus Mainz hat bspw. im Thread über das Vorstellungsgespräch für die Landesverwaltung in Bremen souverän und eindrucksvoll dargestellt, wie man auch vermeintlich schwierige Situationen exzellent meistern kann.

Viel Erfolg!!!


Zuletzt geändert von Djampapua am Mittwoch 13. April 2011, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 2. März 2010, 00:48 
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Beiträge: 17
Hallo zusammen,

@Djampapua: vielen Dank für die Infos. Ich werde morgen mal so ein schlaues Buch in der Buchhandlung suchen gehen. Die Antwort von Christian aus Mainz hatte ich auch schon mit Bewunderung gelesen. Auf die schnelle wäre mir die Antwort nicht eingefallen. Aber das mag natürlich auch daran liegen, dass man als Anfänger solche Situationen wirklich noch nie erlebt hat. Vor allem ist es wohl wichtig, sich vorher mal darüber Gedanken zu machen ;)
Hattest du dein Vorstellungsgespräch wohl auch für eine Stelle bei der Bundeszollverwaltung?
Hattest du einen Englischtest? Wurden bei dir fachliche Fragen gestellt, also Fälle gebildet, die du lösen musstest?

@alle: Über Infos zu den alltäglichen Aufgaben in der Bundeszollverwaltung wäre ich auch sehr dankbar!!!

Viele Grüße!


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BeitragVerfasst: Dienstag 2. März 2010, 21:04 
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zollverwaltung hat geschrieben:
@alle: Über Infos zu den alltäglichen Aufgaben in der Bundeszollverwaltung wäre ich auch sehr dankbar!!!

OK, will ich mal etwas Wissen beisteuern.

In der Bundeszollverwaltung befindet sich der höhere Dienst praktisch vom ersten Tag an in Führungsverantwortung (von daher spielt das auch im Vorstellungsgespräch zurecht eine - wenn nicht sogar "die" - entscheidende Rolle). Die Größe der zu leitenden Organisationseinheit hängt dabei vom Aufgabenzuschnitt und der Leitungsspanne ab. Es kann ein Referat in einer Bundesfinanzdirektion (normalerweise ca. 10-20 Mitarbeiter des gehobenen und mittleren Dienstes), ein kleineres Sachgebiet in einem Hauptzollamt oder Zollfahndungsamt (normalerweise ca. 15-30 Mitarbeiter), ein Arbeitsgebiet in einem größeren Sachgebiet (normalerweise ca. 25-50 Mitarbeiter), oder auch Organisationseinheiten mit speziellen Aufgaben z.B. in Service-Centern, Bundeskassen, den Bildungseinrichtungen oder dem Zollkriminalamt sein - um nur einmal die häufigsten Einsatzbereiche zu nennen. - Mit steigender Berufserfahrung werden die Einheiten natürlich immer größer und/oder verantwortungsvoller.

Als Führungskraft ist man für die Aufgabenerfüllung in seinem Bereich verantwortlich, d.h. man hat dafür Sorge zu tragen, dass rechtmäßige und zweckmäßige Entscheidungen getroffen werden, die Wirtschaftlichkeit beachtet wird und die Mitarbeiterzufriedenheit und deren Motivation gefördert wird.

Welche konkreten Aufgaben man hat, hängt ganz entscheidend vom jeweiligen Dienstposten ab. - Das lässt sich nicht verallgemeinern; dazu sind die Aufgaben in der Bundeszollverwaltung viel zu unterschiedlich. Leitet man z.B. ein Sachgebiet "Zollabfertigung" oder "Prüfungsdienste" in einem Hauptzollamt, ist die Tätigkeit in etwa vergleichbar derjenigen eines Sachgebietsleiters in einem Finanzamt; leitet man dagegen ein Arbeitsgebiet/Sachgebiet "Kontrollen", "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" oder ein Zollfahndungsdienst-Sachgebiet ist die Tätigkeit eher einem Beamten im höheren Polizeivollzugsdienst vergleichbar (aus diesem Grund absolvieren die betreffenden Sachgebiets-/Arbeitsgebietsleiter auch grundsätzlich einen Lehrgang in Eigensicherung und Bewaffnung und erhalten - wie Polizeibeamte - die Polizeizulage); leitet man ein Referat in einer Bundesfinanzdirektion ist die Tätigkeit am ehesten vergleichbar mit derjenigen in einer Fach- und Rechtsaufsichtsbehörde (z.B. einem Regierungspräsidium oder einer Oberfinanzdirektion).

In allen Tätigkeiten gilt jedoch: der höhere Dienst ist Führungskraft, nicht Sachbearbeiter! D.h. man löst (normalerweise) keine Rechtsfälle von Anfang bis Ende, sondern bekommt von den Sachbearbeitern des gehobenen Dienstes bereits Entscheidungsvorschläge oder auch komplexere Fragen oder auch Einzelprobleme zu Lösung vorgelegt, die man gemeinsam mit den Sachbearbeitern zu bewältigen sucht. - Und dann letztlich für die getroffenen Entscheidungen auch die Verantwortung übernimmt.

Die entscheidensten Fähigkeiten, die man im höheren Dienst in der Zollverwaltung mitbringen sollte sind daher: Kooperationsbereitschaft, Teamfähigkeit, Entscheidungsfreude und Durchsetzungsvermögen - und anders als in vielen anderen Bereichen sind das nicht nur leere Worthülsen (wie sie sich häufig in Stellenausschreibungen finden), sondern wirklich essentiell. Man kann sich insofern gut selbst einschätzen, wenn man sich überlegt, ob man auch ansonsten in seinem Leben bisher gerne (Führungs-)Verantwortung übernommen hat und mit anderen gemeinsam Ziele verwirklichte (sei es als Klassensprecher, Jugendgruppenleiter, in der Studierenvertretung, in Vorständen politischer, sozialer, gesellschaftlicher oder kulturellener Vereine/Verbände etc.). Wenn einem das alles bisher eher ein Gräuel war, sollte man sich eine Karriere in der Zollverwaltung wirklich gut überlegen. - Es gibt genügt andere schöne juristische Berufe, die man mit den entsprechenden ordentlichen Noten (die man ja auch für die Zollverwaltung braucht) erreichen kann.

An dieser Stelle eine Bemerkung zu den "Führungskompetenz"-Büchern.
Ja, man kann sich entsprechende Standard-Antworten anlesen und diese reproduzieren (wenn man geschickt ist, merkt es das Gegenüber im Vorstellungsgespräch sogar noch nicht einmal). Man sollte sich jedoch die Frage stellen: Will man das, was in diesen Büchern beschrieben steht, auch wirklich täglich anwenden? Und warum beschäftigt man sich erst jetzt erstmals mit der Frage kooperativer Führung? Warum gab es im bisherigen Leben keine Gelegenheit entsprechende Praktiken - in der Praxis - zu erlernen (was nicht heißt, dass man nicht noch ständig etwas dazulernen kann und soll)?

Abschließend noch ein Wort zum Thema fachliches Vorwissen: das bringt normalerweise niemand mit. Es ist absolut ungewöhnlich, wenn sich jemand vor seinem Eintritt in die Zollverwaltung schon einmal intensiver mit Zoll- und Verbrauchsteuerrecht, Marktordnungsrecht, Außenwirtschaftsrecht oder auch nur mit den einschlägigen Bestimmungen des Sozialrechts beschäftig hat - insofern erwartet das auch niemand. Natürlich sollte man wissen, dass der überwiegende Teil der Rechtsgrundlagen im "klassischen" zöllnerischen Bereich Europarecht ist und die Begriffe Zollkodex, harmonisierte Verbrauchsteuern und Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz schon einmal gehört haben (Ach ja: und in Nürnberg sollte man natürlich die Namen der Olympiasiegerinnen aus dem Zoll-Ski-Team kennen ;-) ). Aber insofern reicht es völlig, wenn man sich die Internetseiten des Zolls sorgfältig durchliest - mehr braucht es nicht.
Alles andere notwendige Fachwissen bekommt man im ersten Dienstjahr in mehrmonatigen Lehrgängen vermittelt - und natürlich durch die tägliche Arbeit.

Grüße
Levi


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BeitragVerfasst: Dienstag 2. März 2010, 21:49 
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hallo levi,

schöne beschreibung der tätigkeiten...jetzt kann ich mir darunter etwas vorstellen. insbesondere die notwendigkeit von führungsfähigkeit ist klar geworden.

ich denke, wenn nicht zuviel von den antworten diesbezüglich erwartet wird, kann man führungsfragen stellen. die meisten bewerber werden damit genauso überfordert sein, wie mit fachlichen themen wie zoll- und verbrauchsteuerrecht, marktordnungsrecht, außenwirtschaftsrecht und den einschlägigen bestimmungen des sozialrechts. insofern sollte es mehr auf die anlagen der bewerber ankommen, als auf die fähigkeit führungsthemen bereits zu lösen. so verstanden halte ich das für sinnvoll, zumal die notwendigen lehrgänge offenbar dann ja auch angeboten werden.

ich schätze, die finanzverwaltung wird allerdings unabhängig von meiner stellungnahme ihren weg gehen :D .

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BeitragVerfasst: Dienstag 2. März 2010, 23:10 
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Hi Levi,

vielen Dank für die ausführliche und sehr informative Beschreibung! Wie du schon sagst, hat man mit den Rechtsgebieten im Studium ja quasi nichts zu tun. Da schadet ein Lehrgang bestimmt nicht ;) Ich bin sehr gespannt wie das Gespräch wird. Und ich muss mir wirklich überlegen, ob ich das machen will. Danke noch mal für die Denkanstöße!

Viele Grüße!


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. März 2010, 14:10 
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Ich habe eine Einladung für den 10.03. in Köln. Bei mir stand nichts über die Dauer des Gesprächs. Ich gehe eigendlich davon aus, dass es sich nur um ein Jobinteview handelt. Im Falle dessen positiven Ausgangs muss man dann noch mal zu einem weiteren Vorstellungsgespräch zum Bundesfinanzministerium.
Hat vielleicht jemand Informationen, wie es genau in Köln abläuft?
Ich habe am 19.03. auch ein Assessment Center im Bundesinnenministerium in Berlin. Ist dort vielleicht auch einer von euch oder weiß genauer, was dort dran kommt?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. März 2010, 19:48 
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Ebenfalls vielen Dank! Das hat sich ja wirklich gelohnt ;-)


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BeitragVerfasst: Mittwoch 3. März 2010, 20:47 
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Ich kann Levi nur zustimm. Nur die Polizeizulage gibt es jetzt anscheinend nur noch für Waffenträger.


Zuletzt geändert von Djampapua am Freitag 13. August 2010, 22:48, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 4. März 2010, 18:03 
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Beiträge: 1584
Djampapua hat geschrieben:
Nur die Polizeizulage gibt es jetzt anscheinend nur noch für Waffenträger.

Das ist grundsätzlich richtig.

Die Gewährung der Polizeizulage ist besoldungsrechtlich daran geknüpft, dass der Zollbeamte "mit vollzugspolizeilichen Aufgaben betraut" ist (Vbm. Nr. 9 zur BBesO A/B). - Und diese Betrauung mit "vollzugspolizeilichen Aufgaben" erfolgt regelmäßig nur noch dann, wenn der betreffende Bedienstete auch bereit ist, eine (Schuss-)Waffe zu tragen.

Wenn man also die Polizeizulage haben will (das sind ca. 130 €), sollte man sich mit dem Gedanken anfreunden können, im äußersten Notfall auch einmal unmittelbaren Zwang mit der Schusswaffe anzuwenden (§§ 9 ff. UZwG). - Wobei ich allerdings ehrlich gesagt keinen einzigen Kollegen des höheren Dienstes kenne, der das in der Praxis schon einmal musste.


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BeitragVerfasst: Montag 29. März 2010, 16:47 
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Hallo nochmal!

Wollte mal nachfragen, wie es bei den Mitstreitern gelaufen ist. Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust auf einen nachträglichen Erfahrungsaustausch.

Gerne auch per PN.

Beste Grüße und nochmals vielen Dank für die Antworten!


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BeitragVerfasst: Mittwoch 31. März 2010, 15:12 
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Beiträge: 17
hi!
ich weiß leider nicht wie ein PN funktioniert, daher kommt so meine antwort. ich bin nicht genommen worden, aber ich stehe auf einer warteliste. was genau das allerdings bedeutet und wie gut eine chancen sind, konnte man mir leider nicht sagen. hat damit jemand erfahrungen?
das gespräch war sehr anstrengend und hat gefühlte 5 stunden gedauert. ohne vorbereitung wäre es nicht machbar gewesen. es wurde das komplette programm gefragt. von "was bedeutet für sie emotionale stabilität?¨ bis " wann standen sie einmal an einem wendepunkt in ihrem leben?" und " was halten sie von folgender Zeitungsüberschrift: der klügere gibt NICHT nach!" nur so seltsame fragen und ein rollenspiel gabs auch noch.
ich hab mich wohl recht gut geschlagen, da es aber so viele andere bewerber gab und in der 2ten einstellungsrunde für dieses jahr nur noch wenige plätze zu vergeben waren, hat es nicht geklappt. aber jetzt wird mich kein vorstellungsgespräch mehr schocken!
viele grüße!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 1. April 2010, 09:25 
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Registriert: Sonntag 28. Februar 2010, 18:13
Beiträge: 7
Hallo Zollverwaltung ;-)

Hört sich in der Tat anstrengend an. Wo war denn Dein Gespräch? Mein Erstgespräch war in Köln und hat 1 1/2 Stunden gedauert. Ein Rollenspiel kam auch vor und ich fand es ebenfalls recht anstrengend. Von all den Bewerbungsgesprächen die ich je geführt habe, hat mich das hier wohl am ehesten durchleuchtet. Allerdings scheinen die Streßfragen vielleicht nicht ganz so heftig wie bei Dir gewesen zu sein...

Leider kann ich Dir mit dem Thema Warteliste auch nicht weiterhelfen.

Wünsche Dir aber viel Glück, dass noch jemand abspringt und Du nachrutschen kannst!


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