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BeitragVerfasst: Montag 20. Oktober 2014, 09:54 
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Registriert: Donnerstag 28. Dezember 2006, 10:04
Beiträge: 5905
Amtsgerichtsrat hat geschrieben:
Sowas gibt doch kein Urteil. Sowas gibt den freundlichen aber bestimmten Hinweis, dass man seine Klage jetzt zurück nehmen darf. Hat bisher noch immer funktioniert.


Jetzt versteh ich, woher dein OWi-Hinweisbeschluss kommt. ;)

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BeitragVerfasst: Dienstag 21. Oktober 2014, 21:10 
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Registriert: Freitag 5. September 2014, 18:38
Beiträge: 802
Den hab ich mir ehrlich gesagt von meinem Dezernatsvorgänger abgeschaut und wollte ihn nur verfeinern ;)

Aber mal abgesehen davon: Es kann doch niemandem ernsthaft an einer eindeutigen Klageabweisung gelegen sein? Dann darf man doch mal anregen, dass man sich seinen Antrag an den Hut stecken möge, andernfalls man ihn abzuweisen gedenkt. Wieso soll man die Leute in die Kosten und ein aussichtsloses Rechtsmittel rennen lassen?

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BeitragVerfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 13:51 
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Beiträge: 8
Amtsgerichtsrat hat geschrieben:
Man beachte ferner (jedenfalls in Bayern), dass eine einjährige (mindestens 50%ige) Berufstätigkeit mit dem Äquivalent von 0,5 Notenpunkten auf die Bewerbungsnote aufgeschlagen werden kann.


Hallo Leute,

weiß jemand, ob diese Vorgehensweise noch Geltung hat? Sind die 0,5 Punkte das Maximum (habe mal etwas von einer Deckelung von 1,0 Punkten bei mehrjähriger Tätigkeit gehört...)?

Danke.

Beste Grüße,
Lengfeld


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BeitragVerfasst: Samstag 10. Dezember 2016, 23:14 
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http://www.beck-stellenmarkt.de/stellen ... 2388&fqs=1


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. Dezember 2016, 20:16 
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Registriert: Freitag 6. April 2007, 19:12
Beiträge: 3912
Wohnort: NRW
Das ist aber jetzt keine Antwort auf die Frage, oder? :-k


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BeitragVerfasst: Sonntag 11. Dezember 2016, 22:40 
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Registriert: Freitag 2. März 2007, 18:00
Beiträge: 1257
Nein, bezieht sich allgemein auf das Tread-Thema. Habe es gerade einem Freund geschickt und dachte, könnte von allgemeinem Interesse sein.


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. Februar 2017, 21:30 
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Registriert: Freitag 31. August 2007, 14:53
Beiträge: 341
LalNit hat geschrieben:
Hallo Leute,

ich bin seit ca. 3 Monaten Strafverteidiger in einer Boutique im Süden der Republik. Habe direkt nach meinem Referendariat in Vollzeit begonnen.
Hier gefällt es mir auch ganz gut. Langfristig gesehen habe ich aber insgeheim den Wunsch, mein Glück in der Strafjustiz (StA/Richter/Jugendrichter) zu versuchen. Könnt ihr mir da sagen, wie realistisch ein solcher "Laufbahnwechsel" ist? Sieht man das bei den OLG Bezirken denn gerne wenn sich jemand als Strafverteidiger bewirbt oder kreidet man ihm dass dann an, da er sich aufgrund seines vergangenen Jobs "nicht zu sehr mit der justiz identifiziert"?

Und wie sind denn z.Z. in den einzelnen Bundesländern die Voraussetzungen? Allen voran wäre ich an Hessen, NRW und Niedersachsen interessiert. Geht in NRW z.Z. überhaupt was, trotz Haushaltssperre? Kann man sich aussuchen, ob man in die Strafjustiz kommt oder wird man ohne gefragt zu werden irgendwo hin zugeteilt?

Qualifikationen:
1. Ex: 9,x (knapp 10 Pkt.) - Schwerpunkt Strafrecht
2. Ex: 8,x
Mehrjährige Arbeit am strafrechtlichen Lehrstuhl.

Bin über jede Hilfe dankbar!


Hessen - keine Ahnung
NRW - OLG Hamm: de facto ab 7,5 im Zweiten, wenn im 1. Prädikat (Hörensagen).
Niedersachsen: ab 8,0 im Zweiten; eines der Examen sollte (nicht: muss) mit Prädikat abgeschlossen sein (sicheres Wissen)

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"Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechts im Mistloch der Gnade." - Johann Heinrich Pestalozzi, Schweizer Pädagoge und Reformer (1746 - 1827)


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